[2er RPG] A students life~

    • Irgendwie mochte Izaya diesen Fremden, er war so offen & freundlich - sie traf selten so jemanden. Das Lächeln wollte bei der Unterhaltung einfach nicht weichen. "Halt, halt.." unterbrach Izaya den Jungen lachend. "Ist was?" fragte er ebenso lächelnd. "Nein, nur.. wir unterhalten uns über so vieles, dabei weiß ich doch nicht mal wie du heißt" erklärte die Schwarzhaarige. "Ist das nicht das positive dabei? Wir wissen nicht wer der andere ist & dennoch versteht man sich auch ohne Vorgeschichte?" gerissen lächelnd nippte der Junge am Glas. Dieser Kerl erschien Izaya so interessant. "Ich würde deinen Namen trotzdem gerne wissen.." Izaya senkte den Blick zur Theke und fuhr mit einem Finger am Glas entlang. "Firo" kam es kurz und knapp von ihm. "Firo?" wiederholte Izaya den Namen einige Male. "Ein interessanter Name" lächelte sie dann. "Darf ich den auch deinen Namen erfahren?" fragte er im Gegenzug. "Ja.. Izaya" - "Izaya? .. Seltener Name.. zumindest höre ich dem zum ersten Mal.." Izaya senkte leicht gerötet den Blick. "Ja.. bekomm ich öfters zu hören.." murmelte sie und nahm einen Schluck. "Ein ebenso schöner Name.." schmunzelte Firo und setzte den Hut auf.

      "Ich mag aber nicht" - "Klappe halten & mach das, was ich dir sage, los" - "Aber das ist doch unhöfflich, Chiaki" - "Seh ich so aus als ob mich das interessieren würde?" - "Eh.. ist das eine Fangfrage?" - "Find es doch herraus.." - "... lieber nicht" - "Dann ruf ihn jetzt an, Vollidiot" - "Okay, du bist der Boss.."
      Chiaki und Rin saßen zusammen in einer Kneipe und hatten die Wette vom Vortag nochmal ausdiskutiert.. mehr oder weniger. "Du sollst machen, hast du nicht gehört?" knurrte der Blonde. "Ich mach ja, ich kann nicht hexen" streckte er die Zunge raus und wählte die Nummer in sein Handy ein. "Pass auf was du sagst, sonst bist du noch einen Kopf kürzer" Chiaki nahm sein Glas und leerte es in einem Zug. "Wieso sitz ich nur mit dir zusammen.." seufzend hielt Rin sich das Telefon ans Ohr - Er wollte Kaito einladen. Immerhin war es Samstag, man hatte nichts zu tun & es war Rin um einiges lieber mit jemanden noch zusammen zu sein & nicht völlig alleine mit diesen Irren zu sein.
    • Kaito lag in seinem Zimmer und vermisste Izaya... Ohne ihr fehlte dem Jungen eindeutig etwas...Nach einiger Zeit klingelte sein Handy und sofort schnappte er danach, in der Hoffnung, dass Izaya das wäre. Doch die Freude sank schnell. Es war bloß Rin... nicht dass ihn ein Anruf von Rin nicht freuen würde, aber ...naja. Mit einem Seufzer nahm er ab. "Hm?", machte er nur, frei nach dem Motto "Was gibts?"
    • "Eh, ja, hey.." begann Rin und wehrte die Erdnüsse ab, die Chiaki nach ihm schnippte. "Kannst du jetzt mal aufhören?" fragte er den Blonden. Dieser verschränkte nur die Arme vor der Brust und bestellte sich lieber noch was zu trinken. "Gott..." seufzent widmete sich Rin wieder Kaito. "Uhm, ich wollte eigentlich nur Mal fragen ob du nicht lust hast ins Lobo zu kommen? Chiaki und ich sind hier, es ist Samstag & was will man da groß machen?" fragte der Junge und wischte diese Erdnüsse von seinen Klamotten. "Also?"
    • Kaito gab einen tiefen Seufzer von sich... In einer Kneipe abhängen und sich eventuell etwas antrinken wäre jetzt vielleicht das Richtige für ihn. Einfach nur um den Schmerz erstmal zu vergessen... "Ja... ja... ich komme gleich..." meinte der Schwarzhaarige und legte dann auf.
      Er zog sich an und machte sich fertig und war im Begriff bereits das Haus zu verlassen, als ihn seine Mutter abfing um zu Fragen, wo es denn hinginge. "Ich treff mich mit Freunden...", gab er nur von sich und man merkte, dass er immer noch geknickt war. Dann nach einiger Zeut erreichte er die Kneipe, wo Rin und Chiaki waren.. "Tach..."
    • "Da ist der Traumprinz ja.." kam es in ironischen Unterton von Chiaki der schon wieder an einem neuen Drink hang. "Ignorier ihn einfach.. er ist den ganzen Tag schon irgendwie.. angepisst.." murmelte Rin und schob Kaito ein Getränk zu. "Geht auf meine Kappe.. So wie alles heute Abend.. dank Blondies 'Argumentation'.." grummelnd nahm Rin ebenfalls einen Schluck von seinem Gesöff. "Ey, meine Argumentation war mehr als eindeutig" beschwerte sich Chiaki und beobachtete andere Leute. "Sei einfach ruhig.." Rin widmete sich wieder Kaito. "Und? Hat dich Izaya schwer gequält, mit der verlorenen Wette?" fragte der Junge nach.

      "Ich denke ich sollte langsam mal nach Hause gehen.. es ist schon spät" Izaya schob das leere Glas zurück. "Jetzt schon? Der Abend ist noch jung.." sprach Firo und leerte sein Glas. "Was will man sonst machen?" Izaya spielte schon die ganze Zeit mit dem Gedanken einfach schlafen zu gehen. Was anderes bot der Tag ja nicht wirklich.. "Komm, man lebt nur einmal.. lass uns spaß haben" schmunzelte der Brünette und umfasste Izaya's Handgelenk. "A-aber Firo.." - "Nichts aber, man soll das Leben genießen & keine Trauer tragen, dafür hat man Zeit wenn man Tod ist" sogleich zog er das Mädchen mit sich aus dem Laden und rannte mit ihr die EInkaufsmeile hinauf. "Du bist doch verrückt" lachte sie.
    • Kaito sah Rin nur mit einem Blick an, der ihm bedeutete, dieses Thema nicht nochmal anzusprechen. Man sah Kaito an, das er fertig mit den Nerven war... mehr als nur fertig, er war wie ein Schatten seiner selbst. Die anderen nichtbeachtend bestellte sich Kaito was hochprozentiges. Einfach nur um den Schmerz runterzuspülen... "Izaya...", murmelte er leise... er vermisste sie...
    • "Ich nehm das mal als ja.." sprach Rin und nippte an dem Drink. "Hey, hey.. der Abend hat noch nicht mal angefangen & du gibst dir jetzt schon die Kante? Dafür ist sicherlich noch genügend Zeit" schmunzelte Chiaki zu Kaito's Bestellung. "Interessant.." grummelnd widmete sich Chiaki wieder dem Profi-Stalken. "Du bist echt krank.." murmelte Rin dazwischen. "Gehts dir nicht gut?" richtete sich Rin wieder an den Schwarzhaarigen. Etwas stimmte doch nicht, das wusste Rin.

      "Firo!" überrascht von dem Jungen Huckepack getragen zu werden klammerte sie sich um seinen Hals. "D-du kannst doch nicht einfach.." - "Was? Spaß haben? Ha, da pfeif ich drauf, auf Regeln & Verbote!" erwiderte er und taumelte mit Izaya auf den Rücken zu dem Stadtpark von Ikebukuro. "Was machen wir den hier?" - "Das Wochenende über ist hier ein Fest. Meinst du wir lassen uns das entegehen?" grinste der Brünette und schlenderte den Schotterweg entlang. Izaya sah zu den bunten Lichter. "Wow.." begeistert beobachtete sie die ganzen Lichter, die Geräusche und die Musik.
    • "Was ist den los?" fragte Rin weiter. "Nichts was man mit 'ner Menge Alkohol runterspülen könnte.." mischte sich Chiaki kurz ein und knallte das Glas auf den Tisch. "Du bist echt ein feiner Kerl.." lachte Rin sarkastisch angefressen auf und sah wieder zu Kaito. "Ist es was ernstes? Uns kannst du es erzählen... naja, mehr mir.. der redet nur Stuss.." - "Das hab ich gehört" schon flog ein Aschenbecher nach Rin. Erschrocken sah er zu Chiaki. "I-ich.. pff.." ihm fiel nichts auf die Aktion ein.
    • "..." Kaito starrte eine Weile in sein Glas und überlegte. "...hast du mal jemanden verloren, der dir wichtiger ist, als das eigene Leben..? Wenn einem das Herz herausgerissen wird...? Man vor Schmerz nur noch Schreien möchte...?" Kaito leerte das Glas wieder in einem Zug und bestellte sich das nächste Glas.
    • Rin senkte etwas den Blick. "Naja.." begann Rin und schwie wieder etwas, sah zu Kaito. ".. nicht direkt.." antwortete der Junge und schob sein Glas in der Hand hin und her. "Wie sich das anhört hat unser Romeo Liebeskummer.." Chiaki beachtete die beiden nicht weiter und liebkoste lieber sein volles Glas. "Wie kommst du den bitte auf das wieder?" - "Ein Blinder sieht & hört so etwas selbst, das es um so etwas geht. Du hast echt keine Ahnung vom Leben, Floh" Rin platzte noch der Kragen mit dem Kerl. "Ist das wahr?" fragte er dann doch.
    • "Sag ich doch" schmunzelte Chiaki und leerte das Glas. Rin grummelte etwas vor sich hin. "Das bedrückt dich also.." Rin senkte den Blick gen Tischplatte. "Verständlich das es dir nicht so gut geht.." sprach er weiter. "Aber seh es doch von der positiven Seite.. du-" - "Was ist an so etwas bitte positiv, du Volltrottel?" mischte sich Chiaki dann doch wieder ein. Er konnte dieses weichgekochte Gehabe von dem Kerl nicht ab. "Hör zu, Weiber kommen & Weiber gehen, sich an einer festzukrallen hilft dir auch nicht. Das zerfrisst dich nur endlos. & wer will schon ständig an so etwas denken müssen? Vergess es einfach.. Frauen können einem den Kopf verdrehen, ja.. aber nur solang du es zulässt. Schließ ab, besauf dich, feier ausgelassen & am Morgen gehts dir besser.." erzählte Chiaki einfach drauf los. Rin sah fassungslos zu dem Blonden. "Ah.. a-aber.." - "Ach ja, jetzt darfst du wieder mit deinem Psycho-Mist weitermachen.." sprach Chiaki noch und nippte an dem Glas. "Ich.. hör am Beste nicht auf das, was er sagt.."
    • Kaito dachte nach. Konnte er wirklich einfach so abschließen? Es klang so einfach, war aber irgendwie schwer für ihn...
      "Wenn ihr wüsstet, wer sie ist... Chiaki der würde erst recht weiter an seiner Meinung festhalten... Und selbst du Rin würdest mich dann wohl nicht mehr verstehen..." Kaito merkte doch, dass der Alkohol bereits in ihm wirkte..
    • Chiaki starrte den Schwrazhaarigen etwas skeptisch an, ebenso wie Rin. "Schlimmer als das schlimmste Teufelsweib kann es ja nicht sein" speiste es Chiaki ab und kippte den Drink weg, sein nächster Griff ging zu seinen Zigaretten. "Du tust ja gerade so als ob es jemand wäre, der total abgedroschen ist.." fügte Rin etwas murmelnd hinzu. Sein Blick wanderte zu Chiaki, welcher ihn mit dem Qualm der Zigarette wohl versuchte zu ersticken. Ein Husten folgte. "Wo die Liebe hinfällt~" säuselte der Blonde Chiaki und lehnte sich auf den Tisch. Langsam wirkte der Alkohol auch bei ihm, doch das dauerte noch bis er vollkommen sich die Kante gab.
    • "Nein ernsthaft... ihr würdet mich dann als total irre bezeichnen..." So langsam wurde ihm auch etwas heiß.
      Zufälligerweise befand sich Hikari in der selben Kneipe wie Chiaki & Co. Als sie den Blonden erblickte setzte sie sich zu ihm. "Hi Jungs. Darf man sich dazugesellen?", fragte sie, wobei sie sich lieber nur mit Chiaki unterhalten würde, als mit den anderen beiden Spinnern.
    • "Hey, Hikari" begrüßte Rin das Mädchen. "Klar, setzt dich nur, je mehr desto besser" fügte er noch lächelnd hinzu. Chiaki hingegen knallte das Glas wieder auf den Tisch. "Schön, hör zu, Romeo.." begann Chiaki und ignorierte Hikari erst, dieses ganze Liebesgesülze ging ihm langsam auf den Geist. "Wenn du das Gör so sehr liebst, das du dich wahlos betrinken musst, dann überleg was dich an dem Weib hält. Und ob du es auch wirklich verkraften würdest sie ziehen zu lassen.." wenn der Blonde angetrunken war entwickelte er so etwas wie eine soziale Ader, auch wenn er es im nüchteren Zustand sowieso nicht mehr wusste. ".. oder ob es nur eine Schwärmerei ist, die irgendwann vorbeigeht.. ansonsten hat der Kram keinen Sinn. Du musst schon wissen, was du willst & was nicht.." mit den Worten widmete er sich wieder seinen Glas. Dann bemerkte der Blonde Hikari. "Tach.. sitzt du da schon lange?" Rin beäugte Chiaki etwas skeptisch. "Weißt du Kaito.. was der Idiot da sagt hört sich gar nicht so verkehrt an.. Ich gebs nur ungern zu, aber er hat irgendwie recht"

      "Nein, Firo.. ich kann nicht mehr" - "Schön, dann hören wir eben auf" lachend fiel er zusammen mit Izaya auf die Uferwiesen des Parkes. Zusammen sahen sie hinauf in den Himmel - die Sterne leuchteten hell auf. Eine Weile schwiegen die Beiden, eh sich Firo auf die Seite drehte und sich zu Izaya lehnte. "Und? Wie fandest du den Abend?" Izaya keuchte etwas auf, es war ein schöner Abend gewesen. So viel spaß hatte sie lange nicht mehr. "Er war toll.." lächelte sie und strich dem Jungen ein paar Strähnen aus dem Gesicht. "Danke.. das du mit mir den Abend verbracht hast.." - "Für ein schönes Mädchen immer.." Einen kurzen Moment sahen sie sich einfach an, vorsichtig lehnte er sich zu Izaya's Gesicht runter. Sie schloss die Augen, doch dann.. Izaya drehte den Kopf zur Seite. "Ist was?" fragte der Brünette. "I-ich.. ich denke ich kann das nicht.. Firo.." Sie schob den Brünetten zur Seite. "Verstehe.." er setzte sich zurück. "Naja.. wir wollen den Abend ja auch nicht kaputt machen.." - "Es ist wohl zu früh, an so etwas zu denken.. Ich kann es nicht, auch wenn ich es wollte.." Izaya setzte sich ebenfalls auf und umklammerte ihre Beine. "Liebe ist ein seltsames Spiel.." begann der Junge und legte Izaya einen Arm um die Seite. "Eh man sich versieht.. kann sie durch einen falschen Schritt vorbei sein.." Izaya nickte stumm und lehnte sich an seine Schulter. "Wie wahr.."
    • Kaito starrte wieder ins Glas, seine Gedanken waren schon etwas benebelt, dennoch überlegte er über das, was Chiaki sagte. War es etwa nur Schwärmerei..? Nein... dafür hatten sie zu lange gebraucht um zueinander zu finden. Doch vom vielen Nachdenken bekam er Kopfschmerzen. "...ich weiß es nicht... ich bin so durcheinander...weil... ist erst heute passiert... "
      Hikari runzelte die Stirn, als sie mitbekam, dass Kaito wohl unter Liebeskummer litt. Auch Chiaki hatte sie bisher noch nie so erlebt. "Bist betrunken, Chiaki?", fragte sie, obwohl die Frage so ziemlich überflüssig war.
    • "Betrunken? Ich? Nein.. bei der Bande kann man nie genug intus haben und schon gar nicht, wenn man mit dem zusammen ist.." dabei starrte er zu Rin - dieser streckte dem Blonden die Zunge raus. "Pass auf, ich schneide sie dir raus.." knurrte er und suchet seine Zigaretten. Rin seufzte und widmete sich wieder Kaito. "Heute erst..?" Kein Wunder das Kaito so drauf wahr. "Die scheint dich schwer getroffen zu haben.. die Liebe meine ich.. wenn.. wenn du so gegnickt bist.." murmelte der Junge und sah zu seinem Glas. Chiaki hatte die ewigwährende Suche nach den Kippen erfolgreich beendet & steckte sich eine an. "Sag, Hikari.. wie gehen eigentlich Weiber mit Liebeskummer um?" fragte er und sah in sein Glas, es war leer.. wie so oft an dem Abend.. "Dreck.. ich hol mir was stärkeres.." murrte er und stand auf um zur Bar zu gehn. Rin seufzte.
    • "Weiß ich nicht." Gestand Hikari offen. "Ich selbst hatte mit solchen Problemen noch nie zu tun. Aber eine Freundin erzählte mal, wie eine unter Liebeskummer litt und dann von Freunden auf eine Party mitgeschliffen wurde. Alkohol, Musik, Tanz und Jungs, damit wollte man sie wohl ablenken.", erzählte die Brünette und zuckte mit den Schultern.
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