[2er RPG] A students life~

    • Mit etwas stärkeren setzte sich Chiaki glücklich zurück an den Tisch. "Sake.. das hilft jetzt.." er goss ein Glas großzügig mit dem Reiswein voll und schob ihn zu Kaito rüber. "Trink das, dann gehts dir besser" Chiaki sah zu der Flasche. Reiswein war etwas feines, es brannte schön im Rachen und ließ die Gedanken verschleiern.. immerhin hatte man dann andere Probleme. Er selber goss sich ebenfalls ein Glas ein, leerte es in einem Zug. Dann sah er wieder zu Hikari. "Willst du nichts trinken?"
      Rin sah skeptisch zu dem Sake.. er mochte dieses Zeug nicht. "Naja.. guten Apettit.." murmelte er und nippte lieber an seinem süßen Drink. "Vielleicht sollten wir das Thema mal wechseln.. jemand 'ne Idee?"
    • "Ich weiß nicht... so oft trinke ich nicht..." Hikari überlegte und nahm sich dann was zu Trinken. "Nagut, aber nur weil Du gefragst hast." grinste das Mädchen und gönnte sich ebenfalls etwas vom Sake und lehnte sich dabei an Chiaki. Kaito nahm das ihm dargebotene Getränk und leerte das Glas in einem Zug. So langsam vernebelte der Alkohol ihm völlig den Kopf und er wusste nicht, ob er diesen Abend überhaupt noch richtige Entscheidungen treffen würde. Aber was Hikari gesagt hatte, machte ihm etwas zu schaffen... "Andere Jungs..." Kaito schüttelte den Kopf... Nein, Izaya war gewiss nicht so. Sie würde bestimmt nicht versuchen, mit nem anderen Kerl über den Schwarzhaarigen hinweg zu kommen.... oder? Auf einmal war der Junge sich nicht mehr so sicher... oder war es der Alkohol, der seine Gedanken schwanken ließ?
    • Chiaki war etwas verwundert über die Tatsache, das sich Hikari an ihn lehnte, sagte aber nichts. Er goss sich lieber noch was von dem Sake ein. Das Glas vor sich halten sah er nochmal zu Kaito. "Bevor du irgendwelche voreiligen Entscheidungen triffst.. werd erstmal wieder nüchtern.. glaub mir, das kann hässlich werden, wenn man im besoffenen Zustand irgendwas unternimmt" irgendwie kam es Rin so vor als ob der Blonde aus erfahrung sprach.. "Hey, Chiaki.." - Was ist?" fragte er und leerte das Glas. "Woher weißt du so viel über solche Dinge? Du schaust nicht gerade aus wie der Herzensbrecher Nummer eins.." murmelte der Junge. Chiaki stellte das Glas zurück. "Weißt du, Floh.. ich komm besser an, als du denkst.." grinste er hämisch und pustete den Jungen mit seinem Atem an. Rin hustete, es roch erbärmlich nach Alkohol. "Okay.. aber.. nicht mit dem Atem.." hustete er noch weiter. Chiaki streckte ihm einfach die Zunge raus. "Also Kaito.. mach jetzt am besten noch nicht all zu übertriebene Entscheidungen.." wiederholte Rin dann noch.
    • "Mhm..." Kaito trank weiter und weiter und musste irgendwie gerade an die Situation denken, als Izaya Jammernd mit einem schrecklichen Kater im Garten gelegen und der Junge sich um sie gekümmert hatte... Seltsamer Weise hatte er gerade große Lust darauf, dass selbe durchzumachen... sich so zu betrinken, dass er jammernd im Garten liegt.. "Was du liebst... lasse los.... kommt es zurück... gehört es für immer dir...", murmelte Kaito vor sich hin... das hatte ihm Izaya im Industriegebiet gesagt, als er sie anflehte zurückzukommen...
      Sein Herz aber konnte nich loslassen... "Komm bitte zurück Iza...", dachte der Schwarzhaarige und trank noch einen Schluck.
    • "Und darauf ein Amen.." murmelte Chiaki und kippte das Glas weg. Komischerweiße war der Sake schon leer.. wer trank bitte so viel an diesem Tisch? Chiaki sah zu Rin. "Ey, du hast das Zeug gesoffen, vergess es mir das in die Schuhe zu schieben" kam es prombt von dem Kleineren. "Ja, ja.." murrte er und stand auf. "Ich geh frische Luft schnappen.. ist ja nicht zum aushalten.." Chiaki griff nach seinen Zigaretten und lief vor die Tür des Clubs. Rin seufzte mal wieder auf. "Ist das nicht ein herrlicher Abend?" fragte in theatralischen Unterton und ließ den Kopf zurückfallen.

      Zusammen schlenderten Izaya und Firo die Einkaufsmeile wieder entlang. "Gehts wieder?" fragte der Brünette. Er war etwas unbeholfen gewesen, als Izaya anfing zu weinen & ununterbrochen von einer verflossenen Liebe sprach. Doch er wollte sie deswegen nicht alleine lassen, das war nicht Firo's Art. "J-ja.. ich denke, es geht schon wieder.." seufzte Izaya und lehnte sich wieder an die Schulter von dem Jungen, dieser legte sanft einen Arm um sie. "Weißt du.. für Gefühle braucht man sich niemals zu entschuldigen.. vor nichts und niemanden.." begann der Junge und strich Izaya seicht über den Oberarm, lief mit ihr weiter. Stumm horchte sie Firo. "Man lebt nur einmal.. hat man jemanden gefunden, für den man dieses eine Leben opfern würde.. sollte man diesen niemals wieder loslassen.." Izaya schloss kurz die Augen. Alles was dieser Junge sprach kam ihr so verdammt richtig vor. "Eine Gesellschaft.. die kann nicht etwas trennen was sich liebt.. so etwas schafft sie nicht.. solang man es selber glaubt & dran festhält.." die Schwarzhaarige seufzte leicht auf, langsam machten sie sich Gedanken über die ganze Sache.
    • "D..die nächste R-hic-Runde geht auf mich..." sprach Kaito, der mittlerweile wirklich schon zu viel getrunken hatte, doch immer weiter trank, obwohl ihn Hikari bereits gewarnt hatte und das besser sein lassen sollte. "Man lebt nur einmal... und -hic- jetzt will ich verdammt nochmal trinken! Wo ist mein Getränk!?", brüllte er durch die Kneipe, ehe er sein Glas fand und weiter trank. Der Barkeeper behielt Kaito weiterhin im Auge, da dieser befürchtete, dass der Junge noch ausrasten und die Einrichtung zerlegen würde.
    • Irgendwie kam es Rin so vor, er wäre in einer Irrenanstalt gelandet. "Das ist doch nicht zum aushalten.." seufzte er und sah in sein Glas. "Ich frag mich gerade was schlimmer ist.. ein betrunkener Kaito oder ein völlig besoffener Chiaki.." doch irgendwie fiel ihm die Entscheidung tatsächlich nicht besonders leicht. Und just in diesem Moment kam Blondie wieder. "Wieder beruhigt?" fragte Rin den Jungen. "Klappe.." murrte er. Die Kopfschmerzen setzten bei ihm ein, er legte den Kopf auf den Tisch - ein tiefes grummeln kam von ihm. "Das hast du jetzt davon.." grinste Rin gehässig und sah ab und zu zu Kaito, das er auch ja keine Dummheit anstellte.
    • Kaito trank weiter, bis er auf einmal vom Stuhl kippte und nach hinten auf den Boden fiel und dort liegen blieb. Nach einem kurzen Blick auf den Jungen murmelte Hikari nur etwas von "Idiot". Kaito war eingepennt. "ich hoffe, dass du es nicht so übertreibst, wie der Spinner.", murmelte das Mädchen zu Chiaki und strich ihm kurz durch die Haare. Der Barkeeper hingegen hatte die Faxen dicke. "Okay, jetzt reichts. Für euch Kinder ist der Abend heute vorbei. Jetzt bezahlt und seht zu, dass ihr Land gewinnt."
    • Chiaki drückte sich vom Tisch auf, als er den Barkeeper hörte, Chiaki war fast zwei Köpfer größer als der Typ. Ein murren kam von ihm. "Das geht auch freundlich.." er starrte den Kerl an und hinderte sich daran auszuflippen, auf eine Schlägerei hatte der Blonde momentan nicht wirklich lust. Er legte einfach das Geld auf den Tresen. "Passt schon.." Chiaki sah zu Kaito. "Unglaublich.." murmelte er angepisst und schnappte sich den Jungen, warf ihn über die Schulter. "Gehen wir.." sprach er und lief aus dem Club. Rin rang ein wenig um seine Fassung, da er schon dachte das es jetzt in einer Schlägerei endete, doch zum Glück war dem nicht so. "Eins sage ich.. Alkohol fasse ich nicht mehr an, solang die in der Nähe sind.." murmelte er und stand ebenfalls auf, schlich Chiaki hinterher. "Kommst du auch Hikari?"
      Vor der Tür hörte Rin Chiaki schon wieder rummurren. Rin lief um den Blonden rum und sah zu Kaito der noch immer schlief. "Der schläft sicher gut heute.." Chiaki zündete sich hingegen eine Kippe an. "Und was nun?" fragte er. "Ich hab keine Ahnung.. irgendwohin gehen? Eine andere Kneipe suchen oder so was halt?" Rin hatte nicht wirklich einen Plan. "Hast du eine Idee Hikari?"
    • Hikari zuckte mit den Schultern, als sie zu den anderen nach draußen an die frische Luft gekommen war. "Ist mir gleich, was wir noch machen, aber sollten wir nicht erstmal den da los werden?", fragt sie und deutete dabei auf Kaito. "Oder wollen wir den dich ganze Zeit mitschleppen?" Hikari sog die kalte Nachtluft in sich ein und streckte sich.
    • Wikrlich lust auf das ganze hatte Chiaki sowieso nicht mehr. "Ich bring den Blödmann nach hause & verschwinde dann auch.. hab die Schnauze voll, mir dröhnt der Kopf.." raunte Chiaki und hob kurz die Hand zum Abschied. "Bis demnächst.." Rin sah dem Blonden nach, und wieder konnte er sich ein seufzen nicht verkneifen. "Das war ein ziemlich schräger Abend, was?" richtete er es an Hikari. "Tut mir leid, wegen den beiden.." fügte er noch hinzu und warf einen Blick auf seine Uhr - es war fast ein Uhr nachts. "Vielleicht sollten wir auch schluß machen.. ist schon spät" er sah zu der Brünetten. "Na dann.. gute Nacht, bis Montag oder so" lächelte der Junge und machte sich auch auf den Heimweg.

      "Ich danke dir.." sprach Izaya und stand zusammen mit Firo vor dem Gebäude wo sie wohnte. "Nichts zu danken.." erwiderte er und löste den Arm um ihre Seite, stand vor ihr. "Ich.." Izaya senkte den Blick etwas. "Ich hoffe man sieht sich mal wieder.." lächelte sie leicht und hob den Blick etwas wieder an. Firo lachte leicht. "Wenn du mich brauchst & suchst, wirst du mich schon finden, glaub mir.." Die Worte von Firo heiterten sie auf. "Und denk dran.. tu nur das, was dir dein Herz sagt & nicht das was dein Verstand versucht einzubleuen.. Er lässt sich nur von Meinungen anderer beeinflussen.. doch dein Herz.. es weiß immer die richtige Antwort.." lächelnd tippte er leicht gegen Izaya's Nase. "Verstanden?" Izaya lächelte ebenfalls und nickte leicht. "Danke.. Firo.." Izaya beugte sich leicht nach oben und gab dem Jungen einen Kuss auf die Wange. "Gute Nacht.." sprach sie noch. "Gute Nacht.." erwiderte er und in einer Verbeugung verschwand er wieder die dunklen Gassen hinauf. Lächelnd öffnete Izaya die Tür zu dem Gebäude & schloss es wieder hinter sich.
    • Am nächsten morgen wachte Kaito auf bereute es sofort, überhaupt aufgewacht zu sein. "Oh sche--" Kaitos Kopf dröhnte und schien wie eine Bombe zu sein, sie non-stop am Ticken ist. Widerwillig öffnete er die Augen, er war Zuhause, doch wie er hier hergekommen war wusste er nicht.. "Mum..? Dad..?", fragte er leise. Aber anscheinend waren seine Eltern nicht da, offensichtlich waren sie schon wieder weg und würden frühestens nächstes Wochenende wieder kommen. "Oh verdammt..." jammerte und rollte von der Couch auf der er lag und fiel zu Boden. "Auauauau...." Die Schmerzen waren einfach nur unerträglich. Und sein Kopf erst recht.
    • Den ganzen Morgen über war Izaya schon ziemlich schlecht, übergeben hatte sie sich auch schon. Sie wusste nicht wirklich wieso. "So viel hab ich gestern doch gar nicht getrunken?" es war selten das sie sich von Alkohol erbrach. Irgendwie war ihr nicht wirklich wohl bei der ganzen Sache. "Vielleicht sollte ich mal in eine Apotheke.." ihr schwarnte irgendwie etwas.. etwas was sie momentan überhaupt nicht gebrauchen konnte. Ein schlucken folgte. Sie schlich aus ihrem Zimmer, ihr Vater war nicht zuhause. Sie schnappte sich ihre Jacke und machte sich auf den Weg. "Oh bitte.. lass es nur irgendeine Spinnerei sein.." bat sie immer wieder und schlich zur nächsten Apotheke.

      Chiaki erwachte hingegen murrend in seinem Heim. Er wohnte schon lange nicht mehr bei seinen Eltern, er hielt es in dieser ganzen trauten Welt stimmung nicht mehr aus. Sein Schädel dröhnte fürchterlich, doch er wusste sich zu helfen. Nach dem Aufstehen schmiss er sich ein paar Pillen ein. Sie würden schon seinen Zweck erfüllen. Nach einem Moment am Küchentisch fiel dem Blonden wieder ein, das es Sonntag war & das er auch heute Arbeiten musste, wegen diesen ganzen bescheuerten Festen waren die ganzen Geschäfte auch auf. "Verdammt nochmal.." murrend stand er auf und zog sich um, dann verschwand er aus dem Haus.
    • Kaito taumelte zur Verandatür und versuchte an die frische Luft zu kommen. Frische Luft war momentan das einzigste was er wollte. Als er endlich die Tür aufgekriegt hatte und rauskam, wurde ihm wieder schlecht. Er stürzte auf den Boden und stützte sich mit den Händen ab und kotzte sich aus. "Wieso habe ich nochmal gesoffen...?", fragte er sich. Ihm wollte es partout nicht mehr einfallen.. "Achso... jetzt weiß ichs wieder..."murmelte er und musste sich ein weiuteres mal übergeben.
    • Den Test gekauft starrte sie ihn erstmal an. Sie hatte Angst.. mehr als je zuvor. Ein schlucken folgte erneut. Kopfschüttelnd steckte sie das Ding ein und lief wieder nach hause. "Das ist doch verrückt.." Zuhause angekommen schloss sie sich in ihr Bad ein und packte den Test aus, sie las die Beschreibung. "Neh.. blau negativ.. rot positiv.." das verstand Izaya zumindest schonmal. Dieses Billigding schien komplizierter zu sein, als gedacht. Doch sie wusste ja jetzt schonmal wie es aussehn musste. "Na dann.." widerwillig machte Izaya den Test und wartete dann auf das Ergebnis. Sie wusste das die Dinger eine Minute brauchten, also begann die quälende Minute der Ungewissheit. Sie dachte nach.
    • Kaito konnte nicht mehr und lag neben seinem eigenen Erbrochenen. Der widerwärtige Gestank des Erbrochenen stach ihm in die Nase. "Du bist ja auch ein Vollspaten.", murmelte Kaito und sprach mit sich selbst. "Zu Izaya sagst du, sie sollte es nicht übertreiben, aber selbst bist du keinen Funken besser." Ein leichtes Schmunzeln bildete sich auf seinem Gesicht, ehe er sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes auslachte. "Kaito.. du wirst echt verrückt..."
    • "Jetzt mach schon, du blödes Ding!" brüllte Izaya das schmale Ding von Testgerät an. Diese Minute wollte einfach nicht verstreichen. Doch allmählich färbte sich der Test doch um. Izaya stockte und beobachtete den Farbverlauf. "Gott, bitte.." still ließ sie sich auf dem Badewannenrand nieder. Der Test färbte sich blau. "Oh Gott sei dank.." ihr fiel ein Stein von Herzen. Sie schmiss das Ding sammt Packung auch so gleich in den Mülleimer. "Und ich hab mich umsonst verrückt gemacht.." erleichtert atmete sie auf, dann verließ sie das Bad & lief hinauf in ihr Zimmer.
      Doch.. was Izaya nicht wusste war, das der Test nicht eine Minute für das Ergebnis brauchte sondern drei. Währendessen färbte sich der Test nocheinmal um..
    • Einige Zeit verging, ehe Kaito sich wieder aufrappelte und ins Haus ging. Tatsächlich fühlte sich der Junge nach dem gestrigen Besäufnis heute nun emotinal besser, doch mache er sich immer noch Gedanken um das Mädchen. Dann griff er nach seinem Handy um zu schauen, ob Izaya sich zwischenzeitig vielleicht gemeldet hatte... Fehlanzeige. Dann legte er sich wieder auf die Couch und versuchte sich eine Weile zu erholen.

      //so - kannst wieder so weit machen wie du wilst, es sei denn du involvierst mich wieder irgendwo rein o3o
    • "Verdammt, es ist nicht hier.. wo ist es!?" aufgebracht durchsuchte Izaya ihr Zimmer. "Das kann doch nicht wahr sein, es muss doch irgendwo hier sein!" Izaya hatte das Bild verloren, wo Kaito und sie noch Kinder waren. "Oh nein.." Izaya fiel wieder ein wo es war.. sie hatte es versteckt, da ihr Vater nichts von diesem Kerl in seinem Haus haben wollte. Sie hatte es in einer losen Diele in ihrem alten Zimmer versteckt & dort vergessen. "Ach verdammt nochmal!" rief sie säuerlich und schnappte ihre Jacke. Dieses Bild wollte sie da für kein Geld der Welt lassen, es bedeutete ihr zu viel.. Sie schmiss die Tür zu und rannte das Treppenhaus hinab & sprintete auch schon los in die Richtung ihrer alten Heimat. Es war ein ganz schönes Stück bis dahin, doch Izaya wollte dieses Bild haben.
      ...
      Nach einer guten Dreiviertel Stunde kam sie in dem Viertel an. Izaya rannte die Straße weiter hinauf und sah schon ihr altes Haus. Ein lächeln folgte. Sie war erst seid gestern ausgezogen, doch der Anblick kam ihr wie eine Ewigkeit vor. Über die Mauer geklettert lief sie sogleich zu der Eingangstür, doch wie zu erwarten war sie zu. "Verdammt.." murmelte sie. Die Schwarzhaarige wusste aber sich zu helfen, sie schlich um das Haus und kletterte auf das Verandadach. An dem Dachfenster saß sie wieder & überlegte. Sie hatte es schon öfters aufbekommen. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, sie versuchte es aufzuhebeln, doch es klappte nicht wie gedacht & sie klemmte sich die Finger ein. "Aua!" kam es lauter als erwartet von Izaya, sie hoffte sie hatte niemand jetzt entdeckt. Sie machte sich daran das Fenster weiter zu bearbeiten & drückte gegen es. Langsam gab es auch ein vielversprechendes Geräusch von sich. "Geht doch.."
    • Kaito war zwischenzeitig eingeschlafen und er erholte sich vom Vorabend, doch ein plötzlicher lauter Schmerzensausruf weckte ihn aus dem Schlaf. "Was zur...?" Kaito rappelte sich auf und lief zum Fenster. Als er hinausblickte, konnte er auf den ersten Blick nichts erkennen, doch dann sah er, dass jemand nebenan, wo Izaya vorher noch gewohnt hatte, über Fenster eingestiegen war. "Ein Einbrecher vielleicht...?", fragte er sich, schnappte sich seine Jacke und folgte dem unbekannten Eindringling.
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