[2er RPG] A students life~

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    • Izaya war es gänzlich egal was mit Kaito nun geschah, ihr war es egal ob er dort nun verrecken würde oder sonst was. Das er sie schlug war verletzend, nicht nur wegen dem realen Schmerzn.. nein, es tat auch seelisch weh. "Kerle.." verbissen presste sie die Zähne zusammen und bog in eine etwas dunklere Seitenstraße ein, neben einem Container ließ sich Izaya nieder, ging in die Hocke. Sie lehnte ihren Kopf auf ihre Knie und schlurzte auf. "Du Vollidiot.. Du verdammter Arsch" verbittert rannen Izaya die Tränen hinab. "Sterb einfach und verschwinde.. Ich hasse dich!" kam es unter schlurzen von ihr. Sie würde Kaito nicht verzeihen, niemals.

      Rin hatte ebenfalls die Nachricht bekommen, jedoch hatte er sich verlaufen. Das war nicht das erste Mal, immerhin fand er gerade Mal denn Weg zur Schule und in die Stadt. "Oh je.. ich hoffe es ist nichts ernstes.." murmelte der Junge und rieb sich seufzent denn Nacken. Er lief an denn Gleisen entlang und entdeckte in der Ferne jemanden am Boden liegen. Rin blieb der Atem stehn. "Oh nein.." der Junge sprintete die letzten Meter und er erkannte denn am Boden liegenden. "Kaito!" rief er und rutschte die letzten Meter auf seinen Knien, er drehte denn Jungen auf denn Rücken. "Hey, Kaito!" erst jetzt bemerket Rin das Blut das an Kaito's Klamotten. "W-was ist passiert? Kaito antwortete doch.." Rin war überfordert, was sollte er nun tun? Rin geriet in solchen Situationen viel zu schnell in Panik. "Kaito!" seicht klopfte er an seine Wangen, damit er vielleicht doch aufmerksam wurde.
    • Kaito sahalles nur noch unter verschwommenen Augen.Er merkte schwach, dass jemand zu ihm kam und ihn umdrehte. Es war Rin, in dessen Gesicht er blickte. Er versuchte etwas zu sagen, gab aber nur ein schwaches Lächeln von sich, ehe alles um ihn herum schwarz wurde und er das Bewusstsein verlor.

      Auch Ayano hatte die Nachricht erhalten, bemerkte auch, dass Rin losgegangen war, wobei sie hoffte, nicht mit ihm in Konflikt geraten zu müssen, weshalb sie einen anderen Weg einschlug. Auf dem Weg zum Bahnhof kamen ihr bereits einige Coldshiver entgegen, Izaya war aber nicht dabei, sicherlich war sie aber auch in der Nähe. In einer Seitenstraße hörte sie ein Schluchzen, dass ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkte. "Iza...?", fragte sie vorsichtig und näherte sich der schwarzhaarigen, die neben einem Container hockte.
    • Rin sah sich um. "Verdammt nochmal.. Was soll ich machen!?" Rin wurde panischer und merkte das sich Kaito rührte. "Ey, Alter... mach jetzt ja nicht schlapp!" Rin kurzentschlossen legte einen Arm von Kaito um seinen Hals um ihn aufzustemmen. "Am besten ich bringe dich so schnell wie möglich ins Krankenhaus.." Rin machte einige Schritte als ihm einfiel das er keine Ahnung hatte wo das Krankenhaus war. "Eh..." Rin hätte sich am liebsten für diese Schusseligkeit selbst eine Verpasst. "Keine Angst, ich bekomm das hin Kaito" versuchte er dem Jungen mut zuzusprechen. Dann lief Rin erstmal die Seitengassen entlang. Er hatte nicht groß lust das sie noch jemand sah.

      Izaya versuchte das ständige Schlurzen etwas zu unterdrücken... doch es gelang ihr nicht wirklich. Als sie eine Stimme vernahm schreckte Izaya auf und fiel rückwärts zurück. Es war Ayano. Einerseits beruhigte sie diese Tatsache aber zur anderen... beschämte es sie das die Blonde sie so sah. "Es ist nichts.." murmelte Izaya und rieb sich mit ihrem Hemdärmel über die Augen. Dann wandt sie denn Blick ab, rappelte sich an der Wand auf. Ihre Wange war noch immer gerötet und sie brannte. "Es ist nichts.. hast nichts verpast.." sprach sie nur knapp und lief an Ayano vorbei. Sie wollte nur weg.. sie hatte genug. Insbesondere hatte Izaya jetzt einige Probleme am Hals. "Geh nach hause Ayano.. hier könnten noch einige dieser Murkshades rumrennen... und die haben anscheinend jetzt erst recht einen Grund auf uns loszugehn.." sprach Izaya noch und bog aus der Gasse.
    • Ayano sah verwirrt zu Izaya. Sie verschweigte ihr etwas. Irgendwas hatte sie angestellt sonst hätte sie nicht Formulierung "jetzt erst recht" verwendet. Und wie sie Izaya kannte, war sie auch sicherlich dafür verantwortlich gewesen. Trotzdem tat sie lieber was die Schwarzhaarige sagte, denn sie wollte von den Murkshades sicher nicht zusammengeschlagen werden.
    • "Nah..." Rin war am verzweifeln, er fand dieses verfluchte Krankenhaus einfach nicht. "Verdammt... denk nach Rin.." Er war schonmal im Krankenhaus gewesen. Nur hatte er keine Ahnung wo es lag. "Äh.." Nach einiger Zeit stand Rin am Hafen. "Der Park?" Nun wurde Rin's Erinnerungen geweckt. "Der Park!" Rin wusste nun wo das Krankenhaus war. Schnell beeilte er sich zu dem besagten Gebäude zu gehn und bog um eine Ecke. Er lächelte. "Da ist es" erleichtert atmete auf und sah zu Kaito. "Wir habens geschafft" Rin schleppte sich zu dem Eingang und ging durch die Schiebetüren hindurch.
      Wo sogleich eine Schwester zu ihnen kam. "Was ist denn mit euch?" fragte die Frau. "Bitte, ich erkläre alles, aber bitte kümmern sie dich um ihn. Er ist verletzt & scheint es nicht mehr lange mitzumachen" bat Rin nun doch eher panischer. Die Schwester betrachtete Kaito und entdeckte denn riesigen Blutfleck. "J-ja sofort. Doktor!" rief sie und sogleich kam ein Arzt dazu. "Der Junge braucht dringend Hilfe" Der Arzt sah ebenfalls zu Kaito. "Schnell, bereiten sie ein Behandlungszimmer vor" sprach der Arzt und die Schwester verschwand. Der Arzt nahm Rin Kaito ab. "Wir kümmern uns ab jetzt um ihn, bleib solange hier für das Protokoll" Rin verwundert sah dem Arzt nach. "J-ja.." er fuhr sich durchs Haar.

      Izaya schlich durch die Seitengassen. Nun hatte sie eine menge Probleme am Hals. Das Gesetz war nicht das was ihr Sorgen bereitete, sie hatte genügend Kontakte um ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen.. Der Konflikt zwischen Coldshiver & Murkshade war nun völlig überreizt. Izaya schüttelte denn Kopf und strich sich einige Strähnen aus dem Gesicht. Dabei erblickte sie das Blut an ihrer Hand. Izaya verzog ihre Gesichtszüge zu einem histerischen Ausdruck. "I-ich.." Izaya hatte keine Ahnung was sie als nächstes tun sollte. "Das Industriegebiet.." fiel es Izaya ein. Dort war sie eigentlich einigermassen sicher.. dort waren ihre "Freunde". Das war wohl momentan der einzige Ort der halbwegs sicher für sie war. Also bog sie in die Straße ein die direkt zu diesen Ort führte.
    • Kaito wurde bewusstlos ins Behandlungszimmer gebracht, wo man sich so schnell wie möglich darum kümmerte, die Blutung zu stoppen und die Wunde zu verschließen. Allerdings hatte der Junge bereits einen sehr hohen Blutverlust erlitten und war in einem kritischen Zustand weshalb die Ärzte versuchten so schnell es ging seine Blutgruppe zu bestimmen um mit einer Bluttransfusion den Blutverlust auszugleichen... Die Frage war nur... würden es die Ärzte rechtzeitig schaffen?

      Ayano rannte die Straßen und Gassen nach Hause. Was auch immer Izaya angestellt hatte, es mach dem blondhaarigen Mädchen Angst. Es hatte ihnen allen das Leben schwerer gemacht. Als sie in eine weitere Gasse einbog knallte sie gegen etwas, bzw. gegen jemanden. und fiel durch die Wucht des Aufpralls zu Boden.. "Au verdammt...", fluchte sie leise und öffnete ihre Augen und starrte ängstlich auf mehrere Murkshades, die mit Rohren bewaffnet waren.
      "So so.. ha haben wir ja so eine Coldshiver-Schlampe.." sprach einer und blickte Ayano mit wütendem Ton an.
    • Rin lief ungeduldig denn Eingangsbereich auf und ab. "Ich hoffe nur der packt das" sprach Rin und merkte schon wieder wie er viel zu weit in Gedanken abdrifftete. Sich verschiedenste Möglichkeiten überlegte was geschehen könnte. "Rin, hör auf. Er ist in besten Händen" beruhigte er sich selber und ließ sich auf einen Stuhl im Wartebereich nieder.
      Der Arzt versuchte alles um die Blutung zu stoppen, schaffte es mit Hängen und Würgen auch. Jedoch war der Junge noch nicht über denn Berg. Der Eintrittskanal der Wunde lag dicht an der Beinhauptschlagader. "Schwester beobachten sie ihn die nächsten Stunden" riet der Arzt und zog denn Verband nach. Dann setzte er eine Spritze zur Blutgerinnung an die Wunde. Das half nochmal etwas. "In Ordnung" stimmte die Blonde zu. "Er hat eine hohe Chance durchzukommen.. jetzt heißt es warten.." sprach der Arzt seufzent.

      Chiaki hatte bei einigen Gelegenheiten mitbekommen das es eine Schlägerrei am Bahnhof geben soll. Also beschloss der Blonde da mal nachzusehn ob noch etwas los war. An seiner Zigarette ziehen bog er um eine Straßenecke. "Schwachköpfe.." murmelte er etwas angefressen und lief die Straße hinauf. Als er an einer Gasse vorbeikam schielte er in sie und entdeckte weiter hinten einen kleinen Auflauf. Die Gesichter waren Chiaki nicht unbekannt. Still schweigend ging er einige Schritte auf die Gruppe zu. Er erkannte ein Mädchen welches am Boden lag - es war Ayano. Dank seiner unglaublichen Denkmöglichkeit kombinierte er auch gleich das Szenario. "He.." rief Chiaki und machte somit aufmerksam auf sich, er zog nochmal an seiner Zigarette. "Was seid ihr eigentlich für Feiglinge zu mehreren auf ein einzelnes Mädchen loszugehn?" fragte der Blonde und trat die Zigarette aus, steckte die Hände in die Hosentaschen. Dann blickte er zu der Gruppe. "So etwas macht mich sauer.." murrte er und verfinsterte etwas seinen Blick.
    • Kaito lag da. Immer noch bewusstlos. Er selbst hatte es zwar geschafft, doch Herz und Seele lagen ziemlich in Trümmern. Vor seinem inneren Auge sah er immer wieder die bittersüßen Bilder von Izaya.. Kaito versuchte diese Bilder loszuwerden... insbesondere die Bilder, als sie sich das erste mal kennengelernt hatten... Zu einer Zeit, in der sie noch besser miteinander auskamen, ehe sie älter wurden...

      Ayano erblickte hinter Gruppe Chiaki, der mit finsterem Ausdruck auf die Gruppe Murkshades zuging. "Was mischsts du dich da ein?", giftete einer der Shades Chiaki an und festigte den Griff um das Rohr. ((/lol/))
    • "Ich misch mich ein wann es mir passt" murrte Chiaki und ging noch einge Schritte auf die Bande zu. "Außerdem ist es einfach nur schwach auf ein Mädchen loszugehn.. und das auch noch in so einer Anzahl.." Chiaki hatte keine Angst vor diesen möchtegern Schlägern. Für ihn war es ein Witz wie sie sich vor ihm aufbauten. "Da wäre es nur fair wenn ich ihr helfe" Chiaki zog seine Gesichtzüge zu einem gerissenen Grinsen. "Auch wenn ihr dadurch im Nachteil seid" mit diesen Worten ließ der Blonde seine Knöchel knacksen. "Also wollt ihr es wirklich drauf ankommen lassen?"

      Nach einigen Gassen kam Izaya schon an der Grenze der Industriegebieten. Außer Atem stützte sie sich kurz an einer Wand ab. Nach Luft ringen warf Izaya einen Blick in denn Himmel - es war ziemlich bewölkt. Das war aber nichts Außergewöhnliches, im Industriegebiet war es immer Grau und eher finster. Izaya schluckte und stieß sich von der Wand ab. Langsam realisierte sie was sie für einen Mist gebaut hatte. Doch jetzt gab es kein Zurück mehr. Sich nach links und rechts umsehn verschwand sie in einer Lagerhalle.
    • "Die Coldshiver müssen Zahlen!", knurrte einer, der direkt an der Bahnhofssache beteiligt war. "Diese dämmlichen Coldshiver konnten von Glück reeden, dass Kaito da war und uns zurückhielt. Aber keine Ahnung was passiert ist aber die haben ihn definitiv angegriffen, der Schrei war bis hier her zu hören." Knurrend meldete sich ein anderer zu Wort. "Wer immer es war, die Coldshiver müssen dafür bezahlen! Und du wirst uns nicht daran hindern!"
      Wütend sprang ermit dem Brecheisen auf Chiaki und schlug nach ihm.
    • Chiaki schmunzelte und wich mit einem Schritt zur Seite dem Hieb aus. Dann packte er denn Kerl am Kragen um ihn anschließend in einige Mülltonnen zu schmeißen. Mit einem lauten Krachen fielen diese zu Boden und begruben denn Typen unter ihnen. "Tse.." Chiaki sah dann zu denn anderen. "Wenn ihr unbedingt Rache haben wollt, dann sucht euch denn der euren Kumpel angegriffen hat. Und lasst die anderen in Ruhe" murrte Chiaki und trat etwas näher an die Gruppe heran. "Ansonsten kümmer ich mich um euch.. und das wird nicht so glimpflich ablaufen wie das hier.." grinste er zynisch. "Macht das ihr Land gewinnt. Ich hab' nämlich keine Skrupel um es drauf ankommen zu lassen" fügte er kalt lachend hinzu.
    • Die anderen Murkshades schauten sich kurz mit einem knurren an, ehe sie abzogen. Ayano saß da noch auf dem Boden und sah zu Chiaki. "Ich... Danke...", sagte sie nur.und stand auf...Sie wollte sich lieber nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn Chiaki nicht vobeigekommen wäre...
    • "Tse.." Chiaki steckte wieder die Hände in die Hosentaschen. "Kein Ding.." murmelte er und sah noch kurz zu Ayano. "Was auch immer ihr angestellt habt, es schien nicht sonderlich gut angekommen zu sein" sprach der Blonde und wandte denn Blick wieder ab und sah der Gruppe nach, sie verschwand auch sogleich aus der Gasse. "Pass auf dich auf. Ich kann schließlich nicht immer überall sein" Chiaki drehte ab und lief ebenfalls aus der Gasse. "Also hör drauf" meinte er noch und hob zum Abschied die Hand, dann bog er ab.

      Rin vertrieb sich die Zeit mit Uhr anstarren. Das Warten machte ihn noch ganz krank. "Hach..." er seufzte auf und lehnte denn Kopf an die Wand. "Wie lange dauert das denn noch..." Rin schloss kurz die Augen, eh der Arzt dann doch auftauchte. "Dein Freund ist stabil, wenn du magst kannst du zu ihm" erklärte er. Rin sogleich stand auf. "Wirklich?" Rin fiel ein Stein von Herzen. "Noch scheint es aber noch etwas kritisch zu sein. Wir versuchen unser Bestes" fügte er hinzu und führte Rin in das Behandlungszimmer. "Sei aber nicht zu laut" Rin nickte und trat ein.
      Nur die Schwester war dort noch, diese überprüfte die Geräte & Anzeigen. "Oh mann.." Rin schlich zu dem Bett und sah von der Fußkante zu Kaito. "Wer tut denn so etwas?" fragte er.
    • Ayano verzog sich nach Hause und schloss hinter sich dir Tür ab. Seufzend überlegte sie, was sie nun tun sollte. Sie überlegte Rin anzurufen. Sie wollte keinesfalls, dass wegen, was auch immer geschehen ist, ihr Verhältnis zueinanderin Mitleidenschaft gezogen werden würde. Einige Minuten saß sie auf dem Boden und versuchte sich wieder zu beruhigen. Ehe sie nach ihrem Handy griff und Rin anrief. Sie war halb aufgelöst. Was auch immer geschehen war, es machte ihr verfluchte Angst. Ihr war irgendwie nach Heulen zumute.
    • Rin seufzte auf. Irgendwie war der Tag gelaufen. Er machte sich Sorgen um Kaito, wer auch immer ihm das angetan hatte, es muss wer gewesen sein, der wirklich einen an der Waffel hatte. Rin schreckte auf, als sein Handy klingelte. Die Krankenschwester warf ihm einen prüfenden Blick zu. "Entschuldigung.." murmelte er etwas schüchtern und lief aus dem Zimmer. "Ah... Ayano.." Rin spielte kurz mit dem Gedanken nicht dran zugehn, doch er schüttelte denn Kopf und nahm ab. "Hey, alles okay bei dir, Ayano?" fragte der Junge zu allererst. Dann ließ er sich auf einen der Stühle nieder. fertig mit denn Nerven war er allemal.
    • Ayano war überglücklich, dass Rin ans Handy ging. "Das selbe wollte ich dich fragen, Rin..", meinte sie und war noch relativ ruhig. "Ich....ich... Weißt du was da passiert ist? Ich habe nur etwas von ner Prügelei mitbekommen und... und..." Ayano wurde wieder zunehmendst nervös und ihre Angst stieg.
    • "Ich weiß.." Rin umklammerte krampfartig seinen Oberarm und sah sich um, ob ihn jemand belauschte. "Kaito wurde angegriffen.. schwer.. Sein Bein hat es erwischt" erklärte er und sah aus dem Fenster, allmählich ging die Sonne unter & es sah nach Regen aus. "Ich bin bei ihm im Krankenhaus. Egal was vorgefallen war, es muss was ernstes gewesen zu sein.." Rin dachte nach, wie so etwas geschehn konnte & es anscheinend keiner gesehn hatte. "Ich weiß leider nicht, was geschehn ist. Ich kam erst später dazu.." Rin hörte die Angst aus Ayano's Stimme. "Weißt du vielleicht wer es war?" fragte er dann.
    • 'Bitte... Izaya... das hast doch nicht etwas du getan... oder..?" Ayano schüttelte den Kopf, wobei die Geste vollkommen sinnlos war, da Rin sie eh nicht sehen konnte. "Nein, weiß ich nicht... und mit dir alles okay?", fragte sie, während sie in Gedanken nachdachte... War Izaya wirklich dazu fahig? Hatte sie Kaito angegriffen? Das konnte sie irgendwie nicht glauben.. Und wieso war Izaya so aufgelöst am Containert? Weil Izaya gesehen hat, wie Kaito angegriffen wurde und sie nichts tun konnte? Oder weil sie selbst ihn angegriffen hatte? "Ich werde heute Abend mal mit Izaya reden. Sie wollte ja zu mir kommen. Vielleicht weiß sie mehr."
    • "Ist okay.." bestättigte Rin. "Vielleicht weiß sie tatsächlich etwas mehr.." Rin sah sich um, um erneut sicher zu gehn, dass niemand ihn belauschte. "Okay, ich mach schluss.. Pass bitte auf dich auf" fügte er hinzu legte auf. Dann ließ Rin verzweifelt denn Kopf gegen die Wand sinken. "Das kann doch einfach nicht alles wahr sein.." sprach er und lief zurück in das Behandlungszimmer.
      "Geht es ihm denn schon etwas besser?" fragte der Junge die Schwester, welche Aufmerksam sein Krankenbild verfolgte. "Bis jetzt geht es ihm gut, er ist stabil" lächelte sie und strich Rin kurz über denn Rücken. "Wir bekommen das schon hin, keine Angst" Rin versuchte ein Lächeln zu ziehen, schaffte es aber nicht wirklich. Er ließ sich neben Kaito's Bett auf denn Stuhl nieder. Dann sah er aus dem Fenster.

      In der Lagerhalle hatte Izaya denn Eingang gefunden, der in ein Versteck führte. Nun, es war eher eine Zuflucht für Kriminelle. Dieser Ort war perfekt für solchen Abschaum, hier tauchten nie die Bullen auf, weil sie eben rein gar nichts von der Existenz dieses Ortes wussten. Und wer plauderte.. der hatte nicht wirklich mehr lange Zeit zum reden. Ein schmaler Gang führte hinab in ein Gewölbe. Izaya seufzte auf. Die Meisten kannte sie, die hier rumhingen. Sie waren praktisch... ihre Familie.. Die Jacke enger um sich ziehen setzte sich Izaya die Kaputze auf. Dann schlich sie an der Wand entlang. Sie legte es nicht drauf an sofort erkannt zu werden.
    • Ayano klappte ihr Handy zu und schaute auf die Uhr... "Hoffentlich ist izaya nicht auch noch was zugestoßen...", dachte sie und wartete ungeduldig auf die Schwarzhaarige, in der Hoffnung, dass es ihr gut ging und sie mehr wusste.
      Kaito erlangte nach einiger Zeit sein Bewusstsein wieder zurücl und fand sich in einem Krankenhaus wieder. Wie zur Hölle war er hier her gekommen? Er gab einen schmerzhaften Laut von sich, als er sein Bein spürte und im selben Moment kam die Erinnerung mit Izaya zurück. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass sie ihn angegriffen hatte.

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