[2er RPG] The new Life Begins

    • Mira schüttelte erst langsam und dann heftiger den Kopf, sie würde jetzt kein Tier töten! Da verlangte Raphael einfach zu viel von ihr.!! Sie kam damit klar, hier zu sein und mittlerweile auch ein Werwolf zu sein.. aber jetzt ein ein Tier zu töten.. das überforderte Mira einfach.Es war als Wolf Normal.. das hatte sie heute Morgen bemerkt, aber bis vor kurzem hatte sie kaum fleisch gegessen und jetzt sollte sie ihr Fleisch selbst jagen? Spüren wie das leben unter ihren Fängen erlosch? Das konnte sie einfach noch nicht!!
      Wie um ihrem Kopfschütteln nachdruck zu verleihen, flüsterte sie einigemale Panisch 'Nein' und wich vor Raphael zurück. "Nein. Das kann ich noch nicht!!" sprach sie dann bestimmter "Überlebensinstinkte hin oder her, das ist einfach zu früh!!"
      Um dem ganzen auszuweichen und weil sie keine andere Möglichkeit sah, dem aus dem Weg zu gehen, verwandelte sich Mira zurück in einen Wolf und lief einfach davon, den Weg zurück den sie gekommen waren.
    • Fassungslos stand Raphael nun alleingelassen da. Sein Mund stand leicht offen und sein Blick folgte der wölfin, die im Wald verschwand. Er war sprachlos, wusste nicht was er sagen oder überhaupt denken sollte, denn mit dieser Reaktion von ihr hatte er nie und nimmer gerechnet. Nicht mit solch einem Gefühlsausbruch... Offenbar war er halt doch mehr Tier als Mensch.
      Langsam hob er die Hand mit dem Kaninchen an, und betrachtete es. Er sollte es wohl besser zu Genoveva bringen...
      Noch immer fühlten sich seine Gedanken wie betäubt an, während er einen Fuß vor den anderen setzte und diesmal in Menshengestalt durch den Weg in Richtung des Lagers lief. er hoffte nur, dass Mira sich nicht verlief, oder noch schlimmer feindlichen werwölfen in die Arme lief. Gerade jetzt wäre sie alles andere als in der Lage sich gegen diese zu behaupten.

      Es dauerte etwas, bis er am Camp ankam, zu Fuß war es nun einmal langsamer, als in seinem verwandelten Zustand, dennoch fühlte er sich gerade wirklich nicht danach, in seiner Wolfsgestalt durch den Wald zu ziehen. Raphael ging an einigen Gebäuden vorbei, bis er schließlich vor einem stehen blieb und es ohne anzuklopfen betrat. Zielstrebig lief er zu Genovevas Küche und legte dort das kaninchen auf dem Tresen ab. Sie schien momentan nicht dazu sein und er würde auch nicht auf sie warten. Sie wusste, wer ihr alles regelmäßig Fleisch brachte, weshalb die Tür auch immer offen stand. Schlussendlich verließ Raphael das Gebäude und machte sich auf den Weg zu seinem eigenen Haus.
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Natürlich war es irgendwie feige einfach davon zu laufen.. aber sie hatte einfach keinen anderen Ausweg gesehen... Raphael hätte sicher versucht sie zu überreden und seine Argumente wären sicher Plausibel gewesen.. aber Mira wollte einfach nicht!
      Dennoch hatte sie im Kopf, das sie gestern einem feindlichen Wolf über den Weg gelaufen sind.. Es wäre dumm Gedankenlos durch die Gegend zu streifen, nur um einen klaren Kopf zu bekommen.
      Also lief Mira tatsächlich zurück zum Dorf.. hielt aber an der Grenze dazu an und suchte sich einen ruhigen Platz auf einer Wiese.. um den besagten klaren Kopf zu bekommen.
      Erst nach ein paar Stunden machte sich Mira auf den Rückweg... nach dem sie noch mit Avery, Malou und Nico, die aus dem nichts aufgetaucht waren, eine satte Stunde gespielt hatte.
      Mira beschloss in ihrer Wolfs gestallt zu bleiben, um so weiteren Diskussionen entgegen zu wirken.
      Kaum war sie bei Raphaels Haus angelangt, stupste sie die Tür mit der Nase auf und lief hinein.
    • Tatsächlich hatte Raphael mit seiner mehr als nachdenklichen Art einige andere werwölfe überrascht, die ihn begrüßt hatten. Er war einfach nur an ihnen vorbeigelaufen, hatte gar nicht richtig mitbekommen, dass man ihn angesprochen hatte. Sobald der Werwolf in Menschengestalt sein eigenes Haus betreten hatte, sah er sich zu allererst um, ob Mira vielleicht schon hier war. Doch es war ruhig im Haus, nirgends Bewegungs, nirgends ein weißer Wolf.
      Leise seufzend ging Raphael langsam zu seinem Schlafzimmer und ließ sich auf sein Bett fallen, wobei er seinen Blick zur Decke richtete. Er hatte sich zu weit herausgelehnt. Die ganze Zeit lief alles gut, Mira hörte auf ihn ohne Fragen zu stellen, doch das hatte er nun wohl übertrieben. Er hatte absolut nicht mit ihrer Reaktion gerechnet, doch nun im Nachhinein musste er ihr zugestehen, dass sie nicht nur uter Menschen aufgewachsen war, sondern dass sie immerhin erst seit wenigen tagen sich mit all dem konfrontiert sah und das alles dafür sehr gut gestemmt hatte. Er musste sich bei ihr entschuldigen, dass stand außer Frage!
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Erst hatte Mira angenommen, das Raphael noch nicht wieder zu Hause war.. bis seine neue Geruchsspur ihr in die Nase flog. Es wäre allbern ihn gänzlich zu ignorieren.. nur um dieses Thma würde sie nicht mit ihm Diskutieren. Ganz einfach.
      Auf leisen Pfoten folgte seiner Spur ins Schlafzimmer und entdeckte Raphael auf dem Bett liegend. Mira zögerte kurz, sprang aber dann doch zu ihm ins Bett und legte sich schweigend neben ihn.
    • Er hörte sehr wohl ihre Pfoten auf dem Parkett, als sie das Haus betrat,blieb jedoch liegen, da er eigentlich vermutete, dass sie ihn nicht sehen wollte. Umso überraschter war er, als die weiße Wölfin das Schlafzimmer betrat, auf das Bett sprang und sich neben ihm niederließ. Raphael richtete sich nur ganz leicht auf und ließ seine Hand durch ihr samtig weiches Fell gleiten. "Tut mir leid...", murmelte er, gerade noch für sie hörbar und begann sie dann zu kraulen. "Für mich ist die ganze Lehrerrolle auch noch sehr neu und ich weiß nicht wie weit ich gehen kann. Ich vergesse einfach zu oft, dass du bis vor wenigen Tagen noch nicht mal wusstest, was du bist. Du machst erstaunliche Fortschritte..."
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Mira wollte ihn nicht ignorieren.. aber streicheln lassen wollte sie sich auch nicht, bis sie sein leises 'Tut mir leid' hörte. Überrascht hab sie den Kopf und schaute ihn abwartend an.
      Seine Worte waren logisch... Raphaels Mutter hatte ihn einfach so damit beauftragt, ohne das sie auf seine Argumente eingegangen war.
      Mit einem seufzen verwandelte sich Mira zurück in einen Menschen und schnappte sich Raphaels Hand, mit der er sie eben noch gekrauelt hatte. "Vielleicht hab ich auch etwas überreagiert.. einfach davon zulaufen, aber ich konnte das einfach nicht tun. Ein Leben unter mir zu beenden ist noch zu viel des guten .." dabei betrachtete sie seine Hand
    • "I...ich denke ich verstehe das.", murmelte Raphael langsam nickend und versuchte ihr in die Augen zu sehen, doch ihr Blick war ausschließlich auf seine Hand gerichtet. "Im Endeffekt hab ich halt auf menschlicher Ebene versagt. Ich bin offenbar doch mehr Tier..." Ein Hauch von einem Lächeln glitt auf Raphaels Lippen während er sprach. Mit seiner freien Hand legte der Delta zwei Finger unter ihr Kinn und hob ihr Gesicht an, sodass sie gezwungen war ihn direkt anzusehen. "Vergibst du mir?", fragte er vorsichtig und wandte dabei seinen Blick für keine Sekunde ab.
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Mira schüttelte langsam den Kopf "Das hat mit mehr Tier sein wohl nicht zu tun..ihr seid es einfach nicht anders gewöhnt.. wie häufig kommt es wohl vor, das jemand von Außen ausgebildet wird?" Sie strich mit den fingern über seinen Handrücken und schaute erst auf, als er ihr Kinn anhob.
      "Natürlich.. aber lass bitte mich den Zeitpunkt auswählen, wann ich bereit für die Jagd bin...Einverstanden?" Mira hoffte, das er dem zustimmte, das würde weiteren Ärger vermeiden. Darüber hinaus wurde sich sich seiner Nähe gerade nur allzu bewusst und wie es auf andere wirken musste...
    • Er lachte leise und schüttelte seinen Kopf. "Du bist mit Abstand die erste die ich überhaupt kenne, die nicht nur von einem fremden Rudel ausgebildet wird, du bist außerdem die einzige Werwölfin die sich so spät entwickelt. Mir ist bis jetzt rätselhaft, wie du dich all die Vollmonde nicht verwandeln konntest." Raphael ließ nun etwas besserer Laune sein Hand wieder sinken und lächelte sie leicht aufmunternd an, wobei er sie musterte. "Von liegt dein Voranschreiten im Training in deinen Händen. Wenn du für etwas noch nicht bereit bist, sagst du dass und sobald du dann dafür bereit bist, zeigst du mir das ebenfalls. So kann ich dich besser einschätzen."
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Mira zuckte mit den Schultern, " Da fragst du definitiv die falsche...und da meine richtigen Eltern seid Jahren tot sind, kann ich auch keinen anderen Fragen. Vielleicht liegt es an der Umgebung? Ich wollte seid Jahren hier her..ohne genau zu wissen warum." Sie seufzte leicht und hörte Raphael anschließend wieder zu, was sie zum lächeln brachte. "Du schlägst mir etwas vor und ich entscheide dann ob wir es machen oder nicht.. was hälst du davon ?" Mira bemerkte dabei , das sie noch immer seine Hand festhielt und ließ sie langsam wieder los, um ihre Arme um ihre Beine zu schlingen.
    • Zuerst wirkte er recht nachdenklich, nickte dann aber entschieden. "Dann finden wir das auch noch zusammen heraus. Kann ja wohl nicht so schwer sein herauszufinden, was dahinter steckt. Ich kenne ehrlich gesagt keine Werwolfrudel außerhalb der Landesgrenze. Vielleicht gibt es allgemein gar nich so viele auf der Welt, wie ich dachte."
      Als Mira seine Hand losließ, registrierte Raphal erst, dass sie tatsächlich die ganze Zeit seine Hand gehalten hatte. Für eine kurze Zeit blieb sein Blick auf seiner Hand hängen, ehe auch er sie langsam zurückzog. "Geht klar. Und wenn du keine Fortschritte machst ist das ganz klar deine Schuld." Ein Grinsen umspielte seine Lippen.
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Mira hatte eigentlich schon lange mit ihren leiblichen Eltern abgeschlossen.. Es brachte nichts tränen zu vergießen oder Menschen hinterher zu laufen, die sie gekannt hatte.. und doch regte sich Hoffnung in ihr, vielleicht doch noch eine Familie unter den Wölfen zu haben.
      "Wer weiß.. schön wäre es.. mehr über sich selbst und meine Eltern zu erfahren, aber ich lege keine allzu große Hoffnung hinein, das wir etwas herausfinden." sprach sie ehrlich und senkte erneut den Blick, "Ich werde mein bestes geben.. schließlich möchte ich zurück nach Hause und du dein Haus wieder für dich." Mira kletterte wieder vom Bett herunter und ging zur Tür, "Kochst du uns was zum Abendessen? Ich glaub du kennst dich besser mit unserer Ernährung aus.. und ich kann in der Zeit dann ein Bad nehmen..ja?"
    • "Dann überrasche ich dich vielleicht noch. Ich kenne viele Werwölfe hier und da müssten wir sicher was über deine Eltern herausfinden." Raphael streckte sich und stand vom Bett auf. Er betrachtete die junge Frau in seinem Bett schwach lächelnd und legte schließlich seinen Kopf leicht schief. "Irgendwie belebst du das Haus. Alleine ist es immer so langweilig, ber ich verstehe, dass du nach Hause willst. Deswegen beeilen wir uns, damit du in deine Menschenwelt zurückkehren kannst." Als auch sie aufstand, folgte sein Blick ihr, bis sie an der Tür stehen blieb. Als Antwort nickte er nur leicht und wartete kurz, bis sie im Bad verschwunden war, ehe er in die Küche ging und begann für sie beide Gulasch zu kochen.
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Mira würde was ihre Eltern betraf einfach abwarten und versuchen sich keine großen Hoffnungen zu machen, die Enttäuschung wäre sonst zu groß, wenn sie nicht fanden.
      Mit einem lächeln bedankte sie sich kurz bei Raphael und huschte dann ins Bad , um für eine halbe Stunde in der Badewanne zu liegen. Herrlich!
      Nach der kurzen Zeit im warmen fühlte Mira sich schon deutlich besser und ihre verspannungen hatten sich auch endlich gelöst.
      Da sie ihre Klamotten in Raphaels Zimmer hatte, legte sie sich ein Handtuch um und ging zurück in sein Zimmer um sich umziehen zu können. Mira entschied sich für ihre Schwarze Jogginghose und ein hellblaues Top, das war gemütlich und passte zum Abend.
      "Schon fertig?" fragte Mira neugierig, sobald sie die Küche betrat und von köstlichen Gerüchen eingehüllt wurde.
    • Während Mira sich ins Bad verdrückte, machte sich Raphael auf den Weg in die Küche. Dort angekommen öffnete er etwas zweifelnd den Kühlschrank und starrte eine ganze weile einfach nur ratlos hinein. Als er noch alleine gewohnt hat, hat er zuweilen mehrere Tage in Folge das gleiche gegessen oder sich kaum Mühe gemacht beim Kochen, doch irgendwie traute er sich das nicht in Gegenwart von Mira. Sie musste nicht unbedingt deshalb einen schlechten Eindruck von ihm bekommen.
      Seine Augen glitten über den Inhalt des Kühlschrank. Eines war klar: nach dem heutigen Erlebnis stand Kaninchen außer Frage. Immer noch unschlüssig schloss er den Kühlschrank vorerst wieder, fischte ein Kochbuch aus seinem Regal und blätterte wild darin herum, bis er schließlich ein geeignetes Rezept fand. Sofort suchte er die Zutaten zusammen und begann zu kochen.
      Nach einer Weile betrat Mira die Küche in eher gemütlicheren Klamotten, was ihr aber stand. Raphael lächelte sie kurz an, ehe er einen Esslöffel in der Pfanne eintauchte und ihr schließlich vorsichtig zum Kosten hinhielt. "Es gibt Chili con Carne. Koste mal ob dir noch irgendetwas fehlt."
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Natürlich zögerte Mira nicht lange und ging etwas dichter an Raphael heran, um den Löffel in den Mund nehmen zu können. Vorher pustete sie noch ein paar mal drüber, damit sie sich nicht den Mund verbrennt.
      Nachdem sie herunter geschluckt hatte, nickte sie langsam und schaute zu den Gewürzen herüber, " Ich würde noch etwas Salz dazu tun.. dann ist es Perfekt." Mira lächelte und reichte ihm das Salz. "Sonst fehlt irgendwie noch etwas.. oder was meinst du?"
    • Er beobachtete Miras Gesicht, während sie sein Gericht kostete und nickte schließlich als sie ihn den Salzstreuer in die Hand drückte. Er salzte das Chili etwas nach, ehe er ebenfalls sein Gericht kostete und leicht nachdenklich in die Pfanne starrte. "Du hast schon recht. Leider hab ich nur keine Ahnung was. Wie ich bereits sagte, ich bin nicht gerade der beste Koch. Vielleicht könnte es noch ein paar Kräuter gebrauchen?", riet der Delta geradezu und blickte die junge Frau neben sich fragend an.

      Eine geradezu unnätürliche Stille erfüllte das Dorf. Eine ältere Wölfin, die soeben die Wäsche aufhängte, hob verwundert ihren Kopf und lauschte. Kein einziges Geräusch war zu hören. Gerade so als wären alle umliegenden Tiere geflohen. Ein kaltscher Schauer lief ihr über den Rücken und langsam wagte sie sich zur Straße. Ein Fehler. Ein großer Fehler.
      In der Ferne, am Eingang des Camps erblickte sie große Wölfe, blutverschmiert mit gefletschten Zähnen, die diverse Narben zierten. Sie sprinteten ins Dorf und hinterließen eine Blutspur. Einer der Wölfe erblickte die ältere Frau und noch bevor sie sich verwandeln oder gar fliehen konnte, stürzte er sich auf sie.
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sanjadi ()

    • Mira legte ihre Stirn in Falten und stöberte in den verschiedenen Gewürzen, nach einem das passen könnte. "vielleicht fehlt noch etwas Oregano?" fragte Mira und wollte ihm gerade das Gewürz reichen, hielt aber mitten in ihrer Bewegung inne. Ein Geruch schlich sich in ihre Nase, in einer solchen Intensität, das sie schauderte. "Hier stimmt was nicht..." flüsterte Mira leise und drehte sich in Richtung Haustür. "Dieser Geruch.." sie wollte den Satz nicht zu Ende bringen, denn es roch schwer nach Kupfer und was das bedeutete wusste sie mittlerweile. Blut. Bei der Intensität nach viel Blut.
    • Noch bevor Raphael den kupfrigen Geruch wahrnahm, durchglitt eine finstere Vorahnung seinen Körper. "Fremde Wölfe...", murmelte er geradezu schockiert und machte sofort den Herd aus ehe er direkt vor Mira stehen blieb und seine Hände vorsichtig auf ihre Schultern legte. "Hör zu Mira, bleib hier drinnen. Komm' bloß nicht raus, egal was du hörst. Am besten du versteckst dich hier..." Raphael ließ von der zierlichen Frau ab und wollte sich gerade von ihr abwenden, ehe er noch ruhig hinzufügte: "... und schließe hinter mir sofort ab." Dann bereits stürzte er zur Haustür.

      Beinahe wie Hyäne entglitt der Kehle des einen blutverschmierten Wolfes eine Art finsteres Lachen und er wurde nicht enttäuscht als bereits weitere Werwölfe des Lagers auf die kleine überschauliche Straße traten und mit Entsetzen das Bild vor ihnen betrachteten. Doch ihnen blieb kaum Zeit für den Schock, da setzten bereits zwei neue Wölfe nach, die nun auf die Bildfläche traten und sich zu ihren ebenso blutverschmierten Kameraden gesellten. Ohne groß nachzudenken attackierten sie die Frauen und Männer, die kaum genug Zeit hatten, um sich zu verwandeln, nur um das Blutbad zu vergrößern.
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ
    • Benutzer online 1

      1 Besucher