"Mir ist beides recht, such dir etwas aus.. vorrausgesetzt wir begegnen diesmal keinen Mordlustigen Wolf." Mira machte den Wasserhahn zu und spritzte Raphael das rest Wasser von ihren Händen entgegen. Mit einem grinsen trocknete sie ihre Hände ab und schaute ihn fragend an. "ich weiß schließlich nicht was wichtiger ist."
[2er RPG] The new Life Begins
Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
-
-
Raphael zuckte zusammen, als Mira ihn mit Wasser vollspritzte und lachte leise. "Hey!" Er piekste ihr kurz in die Seite, ehe er nachdenklich in der Küche auf und ab lief. "Ich lasse nicht zu, dass so etwas noch einmal geschieht...", meinte der Delta nun durchaus ernst, an die Ereignisse mit den feindlichen Werwölfen erinnert. Vermutlich hatte Mira vom Kämpfen vorerst genug. "Lass uns ein bisschen Rennen. Vielleicht können wir auch uns auf deine Verwandlung konzentrieren..."ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Mira nickte und stieß sich von der Küchenzeile ab. "Klingt gut... ein bisschen durch die Wälder rennen, tut bestimmt gut." meinte sie mit einem lächeln und blieb vor ihm stehen. "Die Verwandlung wird von mal zu mal besser, ich weiß nicht ob es nötig ist speziell nochmal darauf einzugehen... aber wenn du meinst können wir das auch gerne nochmal machen." Wie um ihm das ganze nochmal zu zeigen, verwandelte sie sich kurzerhand in ihre Wolfsform und setzte sich zu seinen Füßen hin, in weniger als einer Minute.
-
Sichtlich überrascht und anerkennend betrachtete Raphael die Wölfin vor ihm und hhockte sich hin. Er streichelte ihr sanft durch ihr weiches Fell und kraulte sie etwas hinterm Ohr. "In Ordnung, du hast mich überzeugt. Deine Verwandlung funktioniert wirklich gut. Es wird nicht mehr lange dauern, dann kannst du dich auch im rennen verwandeln.", murmelte der Delta lächelnd, ehe er sich innerhalb von Sekunden an Ort und Stelle in sein schwarzes, felliges Selbst verwandelte-ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Mira schaute ihrem gegenüber zufrieden an und genoss die kurze streicheleinheit, die sie natürlich viel zu kurz fand.. Wenn es nach ihr ginge könnte er das Stunden lang machen, aber darum würde sie wohl kaum bitten, wie würde das denn rüber kommen ?
Nachdem sich Raphael verwandelt hatte stupste sie ihn kurz mit der Schnauze an und lief zur Haustür, um endlich los legen zu können. -
Innerlich lachte er über Miras energische Art und lief ihr zur Haustür hinterher. Sobald die beiden das Haus verlassen hatten, übernahm Raphael die Führung und sprintete geradezu durch das Lager auf dem Weg zum Wald. Es dauerte nicht lange bis ihre Pfoten über den mossbedeckten Waldboden eilten. Raphael sprang über einen umgefallenen Baumstamm, wobei er seine Geschwindigkeit beibehielt, erwartend, dass Mira mithalten konnte.ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Sobald sie das Haus verlassen hatten, sprintete Mira Raphael hinterher. Die Menschen oder Wölfe um sich herum nahm sie fast nur noch verschwommen war, konnte aber jedem Hindernis ohne Probleme ausweichen. Es machte ihr Spaß über umgefallene Baumstämme oder Büsche zuspringen, dadurch wurde der Sprint um einiges Interessanter, fast gestaltete es sich schon wie ein Spiel.
Trotzdem musste Mira aufpassen, den Anschluss zu Raphael nicht zu verlieren, schließlich wollten sie ihre Ausdauer Trainieren. -
Während der schwarze Wolf, behielt er die Wölfin hinter sich im Auge, die versuchte mit ihm mitzuhalten. Sehr gut, sie wurde tatsächlich immer besser... Plötzlich blieb er stehen, sprang zur Seite und warf Mira einen Blick zu, der ihr so viel sagen sollte, wie: Komm und hol mich!
Damit sprintete er erneut los, diesmal nicht so geradlinig sondern änderte oft seine Richtung. Na mal sehen, ob sie ihn einholen konnte...ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Jetzt würde das ganze schon schwieriger, dieses ständige Hacken schlagen war neu für Mira und es viel ihr schwer an Raphael dran zu bleiben. Trotz dessen, das sie ihr kleines Spiel von eben beendet hatte.
Sie versuchte vorrauszuahnen in welche Richtung er laufen würde, um ihn leichter zu fassen zu bekommen. Die ersten Versuche scheiterten, erst beim 10 mal klappte es ein paar mal, so das sie nicht neben ihm lief sondern auf seine Flanke zu lief. -
Zuerst hatte die weiße Wölfin sichtlich Probleme mit ihm mitzuhalten. Es war nicht abzusehen, ob sie ihn tatsächlich irgendwann noch fangen konnte. Doch sie verbesserte sich und entwickelte ein Gefühl für seine Bewegungen. Nun durchaus geschickter holte sie zu ihm auf und rannte ihm schon bald direkt hinterher. Sie war ihm dicht auf den Fersen, doch so leicht würde er es ihr nicht machen, weswegen er nun noch einmal seine gesamte Kraft in seine Geschwindigkeit steckte.ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Natürlich war er nicht mit ganzer Kraft gelaufen, so das sie ihn auf den letzten Metern verlor. Mira hatte bereits ihre ganze Kraft verbraucht und schaffte es trotz ihrer neuen Taktik an ihm dran zu bleiben.
Keuchend kam Mira langsam zum stehen und gab Raphael durch ein kurzes Heulen bescheid, das sie aufgeben musste. Denn es brauchte ein paar Minuten um ihren Puls nach unten zu drängen und ihre Atmung zu verlangsamen.
Erschöpft ließ sie sich auf den Boden nieder und schaute Raphael zu, wie er zu ihr zurück kam. -
Raphael merkte sehr wohl, wie Mira hinter ihm immer langsamer wurde und schließlich vollkommen erschöpft stehen blieb. Als er ihr Heulen vernahm, wurde auch er langsamer und drehte zu ihr um. In einem gleichmäßigen Tempo kam er zu ihr zurückgelaufen und blieb schließlich neben der erschöpften wölfin sitzen. Er leckte ihr kurz über die Wange, ehe er sich neben ihr niederließ. Auch er hatte einen leicht erhöhten Puls und brachte diesen damit so langsam runter, während er sie neben sich beobachtete.ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Mira schaute zu Raphael auf und war überrascht, das er ihr über die Wange? leckte. Diese Geste war ihr neu und doch war es bei Wölfen wohl normal. Mit einem schnaufen legte Mira sich auf die Seite und lehnte sich so bei Raphael an. So war das ganze doch gleich viel angenehmer und sie konnte sich leichter beruhigen.
-
(Sorry wusste nicht wie ich es anders als "Wange" bezeichnen soll xD)
Eine ganze Weile lagen die beiden nur so da. Raphal genoss die Stille um sie herum, und wenn er ehrlich zu sich selbst war genoss er ebenso Miras Nähe. Der schwarze Wolf beobachtete den Wald. Einige Tiere huschten an ihnen vorbei, offenbar alles andere als verängstigt. nnerlich war er ja über ihre Wagemut amüsiert, dennoch konnte er sich nicht aufraffen, jetzt aufzustehen. Es war einfach gerade alles so angenehm und die Tiere würde schon noch früh genug mitbekommen, dass sie einen Werwolf nicht unterschätzen sollten, nur weil er sich gerade mal etwas ausruht.ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
An sich dauerte es nicht allzu lange, bis sich Mira beruhigt hatte... doch auch sie genoss die Ruhe um sich herum und Raphaels Nähe. Es war ihr ein Rätsel warum sie ihn oder sein Rudel nicht hassen konnte, obwohl sie dafür verantwortlich waren, das sie ihre Familie belügen und verlassen musste. Ob es daran liegt, das sie innerlich weiß wo sie hingehört? Zu ihresgleichen?
Mit einem seufzen legte Mira ihren Kopf auf Raphaels rücken und schloss für eine kurze Zeit die Augen. Erst ein rascheln zu ihrer rechten brachte sie wieder dazu die Augen zu öffnen. Ein Hase guckte sie mit großen Augen an, was Mira mit einem knurren quittierte, sie wollte ihre Ruhe haben...ohne das irgendwelches getier sie störte.. -
Erneut glitt sein Blick zu Mira, die ihren Kopf auf seinem Körper platziert hatte und gleichmäßig atmete. Er war sich nicht sicher, ob sie sich nur ausruhte, oder tatsächlich schlief, dennoch würde er ihr noch ein bisschen Ruhe gönnen und auch er genoss den Moment der Entspannung. Tatsächlich war Entspannung etwas, das er in letzter Zeit alles andere als großgeschrieben hatte. Der ganze Stress mit seiner Mutter, seinem Vater und die Unterweisung von Mira, stresste ihn mehr, als er zum Teil zugeben wollte. Er hatte ständig im Hinterkopf, dass jederzeit ein Wolf des feindlichen Rudels, oder noch schlimmer: sein Vater auftauchte und seinem Rudel etwas antun könnte. Auch jetzt waren seine Sinne, trotz der Entspannung und trotz der Tatsache, dass sie ziemlich zentral im Territorium waren, geschärft und seine Ohren und seine Schnauze zuckten bei jedem ungewöhnlichen Geräusch in der Umgebung.
Als er Miras Knurren vernahm, war er sich zumindest sicher, dass sie wach war und setzte sich langsam auf, wobei er sie damit zwang ihren Kopf anzuheben. Er betrachtete die junge Wölfin neben sich und stupste sie leicht mit der Schnauze an, ehe er sich vor ihr hinstellte und sie musterte.ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Raphael schien ihr knurren als Aufforderung anzusehen, denn kaum war es Mira entglitten da stand er schon auf und stupste sie mit der Schnauze an. Mit einem mürrischen grummeln stand Mira auf, streckte sich ein wenig und schaute dann erst zu Raphael auf.
Manchmal wäre es schon sehr praktisch trotzdem als Wolf untereinander kommunizieren zu können. So konnte sie ihn nur fragend anschauen und abwarten. -
Raphael machte eine knappe Kopfbewegung in der RIchtung, in der er weiter wollte, ehe er diesmal gemächlich vorneweg lief. Seitdem die beiden aufgestanden waren, schienen selbst die kleineren Tiere ihren Respekt für die Wölfe gefunden zu haben und flüchteten ins DIckicht. Das war schon eher eine zufriedenstellende Reaktion und gleich mal eine gute Ausgangssituation für eine neue Übung. Der schwarze Wolf blickte sich um, bis er ein geeignetes Ziel entdeckt hatte und erneut lossprintete. Es dauerte nur wenige Minuten, bis er mit einem Kaninchen im Maul zurückkehrte, es vor sich ablegte und sich verwandelte. "Erjage ein Tier und bringe es zu mir. Es sollte nicht kleiner als dieses Kaninchen sein.", beauftragte er Mira und verschränkte seine Arme vor der Brust.ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Mira trottete Raphael in der besagten Richtung hinterher, bis er anfing zu sprinten und etwas jagte. Unglaubwürdig starrte sie das tote Tier vor sich an und dann wieder zu Raphael, das meinte er doch nicht ernst!! Sie soll ein Tier töten?! Zum Üben?! Wiederstrebend schüttelte Mira den Kopf und verwandelte sich ebenfalls zurück. "Vergiss es... Ich werde kein Tier töten, nur um etwas zu üben. Es mag normal sein ..aber das werde ich nicht tun Raphael." sagte sie bestimmt und verschränkte die Arme vor der Brust.
Sie sah wirklich keinen Sinn darin, ein unschuldiges Tier zu töten, wenn sie nicht mal Hunger verspürte. -
"Das hat wenig mit sinnlos zu tun. Die Tiere landen bei Genoveva, einer unserer älteren Werwölfe. SIe verarbeitet das Fleisch und es landet schließlich bei irgendeinem von uns Werwölfen im Kühlschrank. Jegliches Fleisch in meinem Kühlschrank ist selbst gejagt, da wir Werwölfe nur selten unser Territorium verlassen und noch seltener einkaufen gehen. Das hängt damit zusammen, dass es zu riskant ist, so große Mengen Fleisch im Laden zu kaufen, das ist zu auffällig.", erklärte Raphael, während er das Kaninchen hochhob, ehe er wieder Mira ansah. "Ich weiß, dass missfällt dir, da ihr Menschen es kaum gewohnt seit euer eigenes Essen selbst zu jagen, dennoch musst du lernen zu jagen. DU musst selbst überleben können. Sobald du unser Rudel wieder verlassen hast und dich ausreichend unter Kontrolle hast, wirst du nur noch zu Vollmond genötigt sein, dich zu verwandeln. Doch wenn du dich verwandelt hast musst du auch jagen und dann kann ich dir nicht mehr helfen." In seiner Stimme lag kein Vorwurf. Er wusste wie die Menschen tickten und dass es nicht umsonst direkt Schlachter und Jäger gab. Die Menschen aßen gerne Fleisch, die Tiere aber selbst umzubringen war allerdings fast ein Tabu. Irgendwie ironisch...ღ For my adorable Shadowhunter ღ
-
Benutzer online 1
1 Besucher