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  • Andrew „Ich hatte selten Einsätze im Ausland“, erwiderte Andrew. Nie, um genau zu sein. „Und wenn, dann hätte ich mich eher umgebracht, als mit irgendeinem meiner Kollegen ein Zimmer zu teilen. Eiegntlich wäre es schon schlimm genug gewesen, im selben Haus zu schlafen“ Er verzog das Gesicht. Er hatte seine Kollegen immer schön auf Abstand gehalten, abgesehen von Thomas, den er Tag und Nacht telefonisch versklavt hatte. Aber Thomas‘ Job war nunmal einer, der nicht wirklich eine Zeitbeschränkung k…

  • "Du liebst es, wie ein alter Mann zu reden, oder, Opa?", fragte Jay und legte den Kopf schief. Er blinzelte unschuldig. "Ich weiß das außerdem selbst, aber es ist leichter sowas zu sagen, als es zu tun", erklärte er. Er hatte nicht wirklich eine andere Wahl, als sein Leben so zu leben, wie er es tat. Irgendwann würde er sich schon daran gewöhnen. Das war sowieso alles privilegiertes Denken. Wer konnte schon zwei Jahre lang nur vor sich hin leben, um Musik zu machen? Jedenfalls hatte er sich vorg…

  • "Ich hab nicht gesagt, dass ich nicht attraktiv bin", widersprach Jayden. "Das ist mir egal. Es gibt wichtigere Sachen im Leben" Und das meinte er auch so. Was er eben über sein Selbstbewusstsein gesagt hatte, hing kein Stück damit zusammen. Es war ihm auch noch nicht lange bewusst, dass dieses Gefühl, das er so gut kannte, wirklich mit einem Mangel an Selbstbewusstsein zusammenhing. "Ich bin zufrieden mit mir", betonte er nochmal, bevor er sich überwand, den darauffolgenden Satz auszusprechen. …

  • "Huh?", machte Jay, noch grinsend, aber langsam wieder etwas auf den Boden der Tatsachen geholt, als Noel auf einmal beleidigt aussah. Jays Grinsen schwand ein wenig, aber nicht ganz, weil er sogar das irgendwie witzig fand. "Das war nicht böse gemeint", lachte er leicht. "Wirklich. Du kannst es eher als Kompliment sehen, ich meine, nicht viele Menschen haben das Selbstbewusstsein" Er zögerte, bevor er zu seiner Geheimwaffe griff, die ihn in Streits mit seiner Schwester immer gerettet hatte. Sic…

  • Ein bisschen Kunst

    Nao.nline - - Deine Kunstwerke

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    anime-rpg-city.de/attachment/44930/anime-rpg-city.de/attachment/44931/ Noch einmal Jia (2-3 Jahre älter) und Jude aus The Hero and the Thief! Ich werde wahrscheinlich nie den ganzen Cast schaffen, weil ich immer nur die 2 zeichne.

  • "Eins achtzig", antwortete Jay blinzelnd. Seine Kleidung machte ihn kleiner? Aber gerade trug er garnichts seltsames, nur ein Shirt und eine kurze Stoffhose. Es war vielleicht kindisch, aber er nahm als Zeichen, sich gerade aufzustellen und nicht mehr an die Theke zu lehnen. Aber auch, wenn er nun genau darauf achtete, fiel ihm auf, dass Noel tatsächlich etwas größer sein musste. Jay schmunzelte, was schnell in ein Lachen kippte, und er brauchte einige Sekunden, um sich einzukriegen. Er ließ den…

  • „Dann mache ich es eben, solange Winter ist und du deine Rollkragen tragen kannst“, erwiderte Jay. Seine Haut kribbelte, überall wo Noel ihn berührte. Dass er so eine Obsession damit hatte, ihm unter sein Shirt zu greifen, führte immer dazu, dass Jay deutlich zu angeturnt für die Situation war. Trotzdem zupfte er am Kragen von Noels T-Shirt und warf einen langen Blick auf sein Werk. Ja, vielleicht hatte er dezent übertrieben. Es war zwei Tage her und Noels Hals und Genick waren übersäht mit rötl…

  • „Mach mein Studentenzimmer nicht so runter, ich hab mir Mühe gegeben“, erwiderte Jay und biss von seinem Croissant ab. Dabei hatte Noel eigentlich recht, ein Bild von ihm würde sein Zimmer definitiv aufwerten. Vielleicht sollte er sich doch mal etwas von Noel zeichnen lassen, extra für seine Wand. Irgendetwas weniger aufwendiges, allerdings, damit er kein schlechtes Gewissen bekam, wenn er so viel Energie hineinsteckte. Jay grinste ein kleines ‚Fuck you‘ Lächeln zurück, als Noel an seinem Bein e…

  • Andrew „Ich weiß. Ich überlege jeden Tag, ob es nicht sinnvoll wäre, dir zuhause eine Gummizelle anzufertigen, in der du dich nicht unabsichtlich selbst umbringen kannst“, erklärte Andrew ernst, bevor er sich neben Ezra aufs Bett setzte. „Dich am Leben zu halten ist einfach zu viel für einen Ein-Mann-Job“ Er seufzte. Dann legte er Ezra eine Hand unter sein Knie und drückte sanft darauf. „Auf der anderen Seite können wir wahrscheinlich nachhause, wenn du dir beide Beine brichst“, murmelte er und …

  • Andrew Wenn er sich zu viele Sorgen machte, dann machte Ezra sich definitiv zu wenige. Wie konnte er so entspannt sein? Eigentlich hatte Andrew es sich zur Aufgabe gemacht, ruhig zu bleiben und Ezras Fels in der Brandung zu sein, aber darin versagte er offensichtlich auf ganzer Linie. Er hatte von Anfang an nichts als Panik verspürt. "Ich weiß", antwortete er leise. Seine Sorgen waren vermutlich wirklich etwas irrational. Ezra hatte mit alldem recht, und trotzdem trieb es Andrew in den Wahnsinn,…

  • Jayden brauchte einen Moment, um Noels Satz zu verarbeiten, und verschluckte sich dann beinahe. Er sah das Bild erneut an. Muse? Hatte Noel sich von seinen Augen inspirieren lassen? Jay konnte sich bei Gott nicht vorstellen, dass seine Augen auch nur ansatzweise so hypnotisch und schön aussahen, aber er bewunderte Noels Kreativität. „Wow, du hast ein krasses Vorstellungsvermögen“, murmelte Jay, halb belustigt, halb ernst. Er war unglaublich beeindruckt von dem Bild und konnte einfach nicht ganz …

  • Andrew Achja. Andrew schien manchmal zu vergessen, dass Nadia für ihre Feldzüge sogar einen Grund hatte, der garnicht so verrückt war. Andrew verkniff sich, der Massenmörderin ein kleines Lob auszusprechen und folgte Ezra zu den Aufzügen. Es wäre schön, wenn Jelena und Nadia ihre Energie auf sinnvollere Art nutzen könnten, dann würden sie sogar auf derselben Seite stehen. Aber dann widerrum musste Andrew wohl die Menschen verfluchen, die überhaupt diesen gigantischen Hass in diesen Frauen gezüch…

  • Andrew „Okay, ich hab auch keinen Hunger“, stimmte Andrew Ezra zu und schloss das Gespräch über Essen damit zum Glück. Gerade vermisste er ein wenig die kompakten, nährstoffreichen, wenn auch etwas faden Müsliriegel, die jahrelang auf seinem Ernährungsplan gestanden hatten. Damit folterte man seinen Magen zumindest nicht und sie gaben einem genug Energie, um nicht mitten in einer Mission umzukippen. Wenn sie zurück zuhause waren sollte Andrew vielleicht mal das Lieferservice-Privileg ablegen und…

  • Andrew Nicht in irgendwelchen Kellern zu landen hörte sich zwar leicht an, aber an ihrer Situation war absolut garnichts leicht. Der Gedanke daran, wieder gefesselt und stundenlang irgendwo festgehalten zu werden, ohne zu wissen, was man mit ihnen vorhatte, lag Andrew inmernoch Magen. Ähnlich wie die Fish n‘ Chips. Fettiges Essen war im Nachhinein betrachtet vielleicht nicht die beste Idee gewesen, wenn Andrew so schon vor Nervosität schlecht werden konnte. Es war interessant. So war er nie gewe…

  • Jay sah auf. "Einfach so?", fragte er. "Solltest du es nicht lieber verkaufen, wenn du es nicht behalten willst?" Wobei Noel vermutlich tausende solcher Bilder hatte und sie jederzeit rekreieren konnte, also war wohl nichts dabei, es zu verschenken, oder? Trotzdem war Jay ein wenig zu ehrfürchtig, um es einfach anzunehmen. So viel Arbeit wie dar eingeflossen sein musste, konnte er sicher einen guten Preis verlangen. Noch dazu, wenn es etwas war, dass man sich wirklich ganz locker an die Wand hän…

  • Jay nickte. „Wenn ich jetzt nicht aufstehe, tue ich es nie“, erklärte er und schob die Beine aus dem Bett. Ihm fiel der Geruch von etwas frisch Gebackenem erst auf, als er durch die Schlafzimmertür kam. Noel gab sich deutlich zu viel Mühe, Jay wäre auch mit Müsli absolut zufrieden, aber… er konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen. Als er mit Noel in die Küche kam, setzte er sich mit seinem Kaffee an den Tisch und sah sich die kleine Staffelei an, die ihn seit zwei Tagen jedes Mal empfin…

  • Andrew Er schmunzelte. „Ein voller Magen ist dir also doch lieber?“, fragte Andrew und sah Ezra dabei zu, wie er notorisch ein Buch in seinen Koffer schmiss, für das er vermutlich eh keine Zeit finden würde. „Und worauf hast du Lust?“ Er hatte selbst gerade keine Präferenzen. Essen schien nur wie ein lebensnotwendiger Mechanismus anstatt etwas, das er gerade wirklich tun wollte. Andrew bekam seinen eigenen Koffer nur mit etwas mehr Gewalt zu, was ihn zu dem Gedanken führte, für den nächsten Urla…

  • Andrew Andrew seufzte. Wahrscheinlich konnten sie Ezras Koffer einfach gleich wieder ausleeren und damit überschüssiges Gepäck loswerden, weil er selbst völlig neurotisch für jeden kleinsten Notfall gepackt hatte und ja, er hatte eine zweite Zahnbürste eingesteckt, ohne zu wissen, in welchem bizarren Fall sie die benötigen könnten. Hier war er, der bizarre Fall. Ezra war mit seinen Packkünsten am anderen Ende des Spektrums, als Andrew. Und Andrew würde es in jedem anderen Szenario lieben, das Pa…

  • Als Jay wach wurde, brauchte er einige Sekunden um sich zu orientieren. Er hatte diesen Schlaf wirklich gebraucht. Er hatte keine Ahnung, wie spät es war, und er brauchte auch kurz, um sich daran zu erinnern, wo er war. Was nicht schwer war, weil er Noel sah, wie er sich zu ihm ins Bett setzte und eine Tasse Kaffee in der Hand hielt. Jay blinzelte, streckte sich, gähnte und wollte sich aufsetzen, aber sein Körper fühlte sich immernoch unglaublich schwer an. Als hätte man ihm gestern Abend ein Sc…

  • Andrew Es war erstaunlich. Andrew hatte das Gefühl, in einem einzigen Monat so viel Action reingeholt zu haben, dass das Universum beschlossen hatte, ihn für immer mit Ruhe und Frieden zu... belohnen. Ja, belohnen war das Wort, das er mittlerweile dafür nutzen würde. Seit Weihnachten schien für sie alles glatt zu laufen. Ezra und er führten ein unglaublich langweiliges Leben (so hätte er es vor einigen Wochen jedenfalls noch genannt), obwohl sie beide bei einer vermeintlichen Geheimorganisation …