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Ryukis Schluchzen wurde mit jedem Wort, dass von Drawager gesprochen wurde ein wenig leiser, bis er ihn nur noch mit großen Augen anblickte. Die Worte des anderen Drachen gingen Ryuki tief unter die Haut. Doch auf eine gute Weise... sie erreichten genau den Teil seines Herzens, der all die Jahre auf diese Worte gewartet hatte, um endlich den letzten Rest seiner Vergangenheit heilen zu können. "... aber irgendwie müssen wir doch weiter leben, oder? Das sind wir denen, die es ermöglicht haben schu…
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Erst als Xyla begann, Sora wirklich zu erklären, was hier gerade vor sich ging, schien er es langsam zu begreifen. Mit jedem einzelnen Wort, das Xyla sprach, wurden die Augen des Fuchses ein kleines Stück größer, bis sein Blick schließlich auf der Tür ruhte. „Dann... ist das meine Tür? Ganz allein meine? Und ich muss sie mit niemandem teilen?“, fragte er mit leiser, hoffnungsvoller Stimme. Für einen Augenblick sah er zu Ryuki hinüber und suchte bei ihm dieselbe Bestätigung, die er zuvor bereits …
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Erst jetzt bemerkte Ryuki, wie sehr doch seine Augen brannten... und das ihm bereits die ersten Tränen über die Wangen liefen. "I-ich...", stotterte er, brachte jedoch kein richtiges Wort hervor und schüttelte nur leicht seinen Kopf. Auch Alphinaud hatte sich bereits von seinem Stuhl erhoben und stand einen Augenblick später an Drawagers Seite. "Du hast dich verletzt.", stellte er fest, ließ seinen Blick über die Küche wandern und griff dann nach einem sauberen Küchentuch, welches auf der Küchen…
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7598814314af7853f3c9b9be2fe437db7e8849d2.pngCollin Walsh Alter: 16 Jahre Größe: 175cm Charakter: diszipliniert / perfektionistisch / verantwortungsbewusst Status: Mugglegeboren Hogwarts-Haus: Gryffindor - Vertrauensschüler Schuljahr: 6. Schuljahr Zauberstab: Weißbuche / Drachenherzfaser / 12½ Zoll / unnachgiebig Haustier: Atlas - eine Steinkauz-Eule Eltern: Vater: Thomas Walsh (Buchhalter) Mutter: Eleanor Walsh (Architektin) - - - Collin gehört zu den Menschen, die Verantwortung nicht übernehmen…
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Ryuki - der die ganze Situation einfach ruhig beobachtet hatte - blickte auf, als er von Xyla angesprochen wurde und nickte mit einem sachten Lächeln. "Ja, Xyla.", antwortete er und stand von seinem Stuhl auf. Auch er hatte nicht damit gerechnet, dass sich dieser ganze Tag in so eine Richtung entwickeln würde... aber wenn er sich Sora so anschaute? Freute er sich irgendwie bereits darüber, jetzt vielleicht sowas wie einen kleinen Bruder zu haben... Gemeinsam gingen sie die Treppen nach oben. Wäh…
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Alphinauds Lächeln wurde etwas schwächer, als er hörte, wie Drawager über Enigma und die anderen Drachen sprach. Er spürte diesen unendlichen Drang Drawager zu trösten... ihm gut zuzureden... ihm zu helfen... Nach einem Moment der Stille, legte er seine Hand auf den Unterarm des Drachen und drückte sanft zu. "Hey... es wird einen Grund haben, warum das Schicksal mich zu dir geführt hat... warum ausgerechnet ich dich finden sollte. Wir werden deinem Volk helfen. Wir werden sie alle retten. Das ve…
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Sora blickte Xyla einfach nur verwirrt an - wieder einmal wurde deutlich, dass er nicht die hellste Kerze zu sein schien... oder manchmal einfach etwas langsam im Kopf war. Als sie ihn bereits in die Richtung der Treppen schob und fragte, ob er sich traute, sich das Monster anzuschauen, weitete er seine Augen. "WA-, nach dem Monster schauen?!", fragte er, doch das zugefügte "Traust du dich?", schien sofort wieder einen Schalter in seinen Kopf umzulegen. "N-natürlich traue ich mich! Ich bin doch …
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Ryuki erstarrte und weitete seine Augen, als Xyla ihm anbot, dass sie das Kochen übernehmen könnte. Er drehte sich zu ihr um und schüttelte hastig seinen Kopf. "Oh nein, nein, ist schon gut! Ich mach das lieber!", sagte er, drehte ihr dann aber auch schon wieder den Rücken zu, damit sie seine roten Wangen nicht sehen konnte. Zwar hatte Sora ihr schon - mehr als einmal - ganz unverblümt gesagt, dass sie nicht kochen kann, doch war es für ihn kein Grund das ebenfalls zu machen. Also hing er ohne e…
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Sora blinzelte. Ryuki blinzelte. Und langsam... ganz langsam, blickte Sora mit einen verdatterten Blick zurück auf Xyla. "Hast du mich verarscht?" Ryuki verschluckte sich bei dieser Aussage beinahe an seinem eigenen Speichel. "Sora! So reden wir nicht mit Xyla!" "Aber es hat nicht funktioniert!", protestierte der Kitsune, aber plötzlich... war von oben ein lautes poltern zu hören. Sowohl Ryuki, als auch Sora zuckten zusammen und verstummten daraufhin sofort, wobei sich Sora augenblicklich näher …
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Weiter verfolgte Alphinaud das Gespräch, bevor er selbst wieder auf die schneeweiße Schuppe blickte. "Enigma...", wiederholte er in seinen Gedanken. "Woher wusstest du nur, dass ich derjenige sein werde, der Drawager finden wird?" - doch was auch immer der Grund dafür sein wird, sie werden es mit Sicherheit bald herausfinden. Aber dann wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Drawagers Magen ein weiteres Mal zu knurren begann. Er konnte nicht anders, als wieder leicht zu schmunzeln und blickte wi…
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Als Ryuki mit einer Feder und einem Tintenfass zum Esstisch zurückkehrte, lag bereits ein Pergament bereit, das er benutzen konnte, um Soras Wunsch für ihn aufzuschreiben. Einen Moment lang konnte er nicht anders, als darüber nachzudenken, was er sich wohl von der Rolle gewünscht hätte. Er war glücklich bei Xyla und Anarxia. Doch seinen tiefsten Herzenswunsch? Den würde ihm wohl niemand erfüllen können... Er zog das Pergament zu sich heran und tauchte die Spitze der Feder in das Tintenfass, bevo…
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Alphinaud verfolgte aufmerksam das Gespräch zwischen Drawager und der Fremden. Er war fasziniert davon zu erfahren, dass es scheinbar noch andere Arten von Drachen gab. Als sie sich vorstellte und sich ihm zuwandte, neigte er noch einmal respektvoll seinen Kopf. "Es freut mich Euch kennenzulernen, Xyla, Hexe der goldenen Nacht. Mein Name ist Alphinaud.", stellte er sich vor, doch ohne zu viel von sich und seiner Herkunft zu verraten. Dann wanderten seine Augen zu dem jungen Drachenwandler und sc…
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Sora zog die Papierrolle dichter an sich heran und warf einen kurzen genervten Blick auf Anarxia, der mit seinem Kommentar genau ins schwarze getroffen hatte. Der Fuchsjunge konnte nämlich wirklich gar nicht schreiben... oder zumindest nicht wirklich gut. Seinem Namen bekam er meistens richtig hin. Auch wenn er manchmal versehentlich das "S" falsch herum schrieb. Auch Ryuki schien dies sofort zu bemerken und konnte nicht anders als leicht zu schmunzeln. Der Junge war anders... vielleicht auch ei…
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"Also doch...", dachte Alphinaud, als seine Vermutung von der fremden Frau bestätigt wurde. Sie waren also doch aus einem Grund hier und sind bereits erwartet worden. Sein Blick glitt kurz zu Drawager. Er schien vollkommen entspannt zu sein. Und das nicht nur äußerlich. Durch ihre Verbindung zueinander konnte er spüren, dass der Drache auch in seinem inneren ruhig war. Also würde er es auch sein. "Vielen Dank, für Ihre Gastfreundschaft.", sagte er schließlich, als er Drawager in die Hütte folgte…
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Mal wieder blickte Sora die Hexe an, als hätte sie gerade eine äußerst merkwürdige Frage gestellt. „Ja, natürlich haben wir alle dieselben Eltern!“, bestätigte er und nickte. Warum sollten sie auch nicht dieselben Eltern haben? Mit den Augen folgte er ihr, als sie in einem der Zimmer verschwand. Er wollte bereits aufstehen und ihr folgen, doch da legte sich Ryukis Hand sanft um seinen Arm und hielt ihn mit einem leichten Kopfschütteln zurück. „Wir dürfen da nicht rein.“, erklärte er, konnte sich…
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Wohl oder übel blieb Alphinaud wohl keine andere Wahl, als auf Drawagers Intuition zu vertrauen. Nach zwei Wochen auf der Flucht fühlte sich das für den Prinzen ungewohnt an. Dennoch würde er seine Wachsamkeit nicht so leicht aufgeben und weiterhin auf der Hut bleiben. Daher lief er neben dem Drachen her und ließ seinen Blick immer wieder über die Baumkronen und die Umgebung schweifen. Als sie nach einer kurzen Zeit schließlich auf einer Lichtung ankamen und eine Hütte mitsamt Garten und Hühnern…
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"Wenn du keinen Mund hast, dann solltest du vielleicht auch lernen den Mal zu halten, du blödes Stück Stoff!", konterte Sora sofort mit seiner üblichen großen Klappe zurück, bevor er wieder zu Xyla blickte. Er blinzelte überrascht, als sie meinte, dass sie den Namen schon lange nicht mehr gehört hatte. "Du kennst mein zu Hause?", fragte er und stand schon halb auf seinem Stuhl. Wie als ob er so schneller eine Antwort auf seine Frage bekommen würde. Bei der Frage der Hexe allerdings verzog er lei…
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Für einen kurzen Moment weitete der Prinz leicht seine Augen, als der Drache ihn an sich zog und seinen Arm um seine Taille legte. Damit hatte er in dem Moment wohl nicht gerechnet. Aber dann begann er wieder schief zu Lächeln und zog eine seiner Augenbrauen nach oben. "Das werde ich doch wohl hoffen! Sonst ist das Abenteuer vorbei, bevor es überhaupt richtig angefangen hat!" Nichtsdestotrotz, gab Alphinaud ein überraschtes Quietschen von sich, als sich Drawager dann vom Boden abdrückte und durc…
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Soras wischte sich gerade mit seinem Ärmel über den Mund und wollte einen weiteren großen Schluck von der Suppe nehmen, als ihn die Frage der Hexe inne hielten ließ. Doch bevor er ihre Fragen beantwortete, warf er dem Mantel wieder einen bösen Blick zu. "Klappe, du bist doch nur neidisch, weil du keinen Mund zum Essen hast!", schnaubte er, hob sein Kinn an und blickte wieder zu der Hexe. Diesmal antwortete er nicht sofort, doch man konnte an seinem Gesichtsausdruck deutlich sehen, wie sich die R…
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Alphinaud nickte, als sich Drawager bei ihm bedankte. Aus der Sicht des Elben war es selbstverständlich, denn immerhin... gehörten sie jetzt schließlich in irgendeiner Weise zueinander, oder? Als ihm von dem Drachen die Hand entgegen gehalten wollte, zögerte er noch für einen Moment. Doch war das Zögern nicht aus Angst. Nicht aus Misstrauen. Ganz im Gegenteil. Wie oft hatte er sich schon vorgestellt, wie es wohl sein musste zu fliegen. Niemals hätte er geglaubt, dass dies eines Tages wirklich pa…