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___ Kazuya ___ Diese dramatische Pose seines Mitbewohners lieferte ein fantastisches Bild ab, was ihn leicht zum Lachen brachte. Dann aber räusperte er sich und salutierte gespielt ernst. "Jawohl mein Kommandant, Sir Koch." er grinste Daiki amüsiert an. Kazuya hoffte inständig, sie konnten zu diesem kostbaren Teil ihres Lebens zurückkehren. Ihre eigene kleine heile Seifenblase die sie sich geschaffen hatten. Sie waren für einander da, sie teilen Freude und Leid und wurde alles zu viel kuschelten…
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___ Kazuya ___ Der Blonde musste bei dem Vergleich leise lachen. "Nun wenn ich nicht die einzige Person bin, die dir das sagt, solltest du es dir vielleicht überlegen.", schmunzelte Kazuya sanft. Es war immerhin auch als Kompliment an seine Kochkunst gedacht. Kazuya fragte sich ja, wie er jemals ohne die kulinarischen Fähigkeiten seines Mitbewohners überleben konnte. Er hatte sich inzwischen so an das Essen von Daiki gewöhnt, das alles andere nur noch nach etwas schmeckte, dass einen eben am Leb…
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___ Kazuya ____ Daiki war einfach ein Magier in der Küche, anders konnte er ihn gar nicht bezeichnen. Der Hellhaarige bereitete jede seiner Speisen mit solch einer Leidenschaft zu, dass es ein wahrer Augenschmaus war ihm dabei zuzusehen. Nicht nur optisch versteht sich. Kazuya fragte sich ja, ob für Daiki nicht eine gastronomische Karriere die richtige Wahl war. So ein süßes kleines Restaurant würde ihm tatsächlich gut stehen. Nur ob es so eine gute Idee war Hobby und Beruf miteinander zu mische…
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___ Kazuya ___ Er war ja so verdammt uncool, ehrlich. Er brauchte seine Nerdverkleidung gar nicht, Kazuya schaffte es auch ganz von allein sich vor Daiki bis auf die Knochen zu blamieren. Wieso musste er sich vor dem Hellhaarigen nur immer so peinlich verhalten? Wie ein kleiner pubertärer Junge, der seinen ersten Schwarm hat. Nun eigentlich war Daiki auch sein erster Schwarm, nur über die Sache mit der Pubertät ließ sich streiten. Wobei diese bei Männern ja bekanntlich bis 21 ging. Oh Gott, er w…
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___ Kazuya ___ Wenigstens schien Daiki gekonnt überhört zu haben, dass Kazuya ihm quasi gestanden hatte, dass er Gefühle für ihn hatte oder aber Daiki wollte es ignorieren. Vielleicht waren seine Gefühle für Kisaragi abgeklungen, weil er nun wusste das Kazuya hinter der dicken Brille, der Perücke und den übergroßen Klamotten steckte. Gott hatte er Kopfschmerzen. Würde Daiki darauf nicht reagieren, würde er es auch nicht. Vielleicht sollte es auch einfach nicht sein und wenn der Blonde weiterhin …
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___ Kazuya ___ Als sie sich wieder voneinander lösten, hämmerte Kazuyas Herz in der Brust wie verrückt und erinnerte ziemlich stark an einen Presslufthammer auf einem ziemlich üblen Asphalt. Hoffentlich konnte der Hellhaarige das nicht hören, denn das wäre in Anbetracht dessen das es hier eigentlich darum ging ob Kazuya ihm verzieh oder nicht, echt unpassend. Zumal ihm sein eigenes Herz ja wie ein elender Verräter vorkam. Allerdings konnte man seine Gefühle nicht so einfach abstellen. Als ihm Da…
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___ Kazuya ___ Erwartungsvoll hatte Kazuya die Hand ausgestreckt und Daiki in die Augen gesehen. Er wollte diesen Zettel lesen, seine Gedankengänge verstehen. Das was er versucht zu verstecken, er wollte all dies erfahren. Kazuya wollte wissen wer Daiki wirklich ist. Er wollte den Menschen verstehen in den er sich verliebt hatte, denn dieses Gefühl war trotz der Erkenntnis, das Ayaka und Daiki dieselbe Person waren, nicht verschwunden. So einfach verschwanden Gefühle nicht und schon gar nicht be…
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___ Kazuya ___ Es war absolut wichtig und richtig, das sie beide dieses Gespräch führten, das wusste Kazuya und schließlich war er derjenige der Daiki gebeten hatte wieder nach Hause zu kommen. Dennoch konnte er sich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal so nervös war wie in diesem Augenblick. Eine Prüfung oder ein Parkour-Turnier waren ein Witz im Vergleich zu der aktuellen Situation und ehrlich gesagt wusste Kazuya nicht wie er dieses Gespräch beginnen sollte. Was gen…
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___ Kazuya ___ Er und Daiki waren nun wirklich nicht lange voneinander getrennt gewesen, aber es reichte, um Kazuyas Sorgen in einem Aufräumwahn zu ertränken. Der Blonde hatte sich in der Nacht, in der Daiki bei Hayato gewesen war, der Wohnung gewidmet und nun blitzte sie heller als der Nordstern. Nun wenigstens war es etwas Produktives gewesen, wenn er ohnehin nicht schlafen konnte und Ablenkung brauchte, weil sein Hirn sich fast selbst auffraß. Jetzt wo er in der Schule mit Daiki gesprochen ha…
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___ Kazuya ___ Er war zufrieden mit sich und wusste, dass er gerade das richtige getan hatte. Natürlich war es falsch so eine Situation zu benutzen, damit er sich traute wieder mit Daiki zu sprechen, aber jetzt war es nun mal so gelaufen und der erste Schritt war gemacht. Natürlich würde das eine wahre Mount Everest Besteigung werden, aber jeder Berg wurde mit dem ersten Schritt erklommen, selbst der hier. Gerade als sich Kazuya für seine Aktion sogar richtig cool fühlte, musste Daiki die nächst…
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____ Kazuya ____ Kazuya fühlte sich gerade ein wenig schizophren, so schräg es auch klang. Einerseits hatte er das Bedürfnis einfach auf Absatz kehrt zu machen, weil er für eine Konfrontation mit Daiki einfach noch nicht bereit war, anderseits hatte er dieses Szenario verfolgt und er liebte Daiki zu sehr, um ihn allein zu lassen. Seine Gefühle zu ihm trotz all der Verärgerung waren nicht abgeklungen, kein bisschen. All diesen Hass den Kazuya für Ayaka verspürte, war zweitrangig für diese riesige…
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___ Hayato & Kazuya ___ "Hallo meine wunderschöne Prinzessin!" strahlte Hayato überglücklich seine geliebte Hündin an, die endlich wieder in seiner Nähe war und nun schmollend auf der Rückbank des Wagens lag und ihn keines Blickes würdigte. Er hatte den Hund ziemlich verwöhnt, das gab er ja zu. Das sich die Samojedendame aber mehr wie eine Katze als wie ein Hund benahm gab ihm schon ein wenig zu denken, aber nur ein wenig. Schließlich war ihr Herrchen ebenso eigen. "Schau mal, der hübsche Kerl h…
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___ Hayato ___ Am liebsten hätte Hayato seinen Cousin überhaupt nicht losgelassen, schließlich drehte sein Beschützerinstinkt gerade völlig durch und alles in ihm schrie danach den Kampf für den Jüngeren auszutragen. Der Gedanke daran den Kleinen noch einmal weinen zu sehen brach ihm das Herz und er würde wortwörtlich jeden vernichten, der es wagen sollte ihm auch nur ein Haar zu krümmen oder auch nur schief anzusehen! So wahr er Hayato Sakurai war! Sanft strich er dem Hellhaarigen über die Wang…
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___ Hayato ____ Als sie beide in der Tiefgarage des Luxuswohnkomplexes ankamen in dem Hayato selbstverständlich seine eigene Tiefgarage besaß, betrachtete er stolz seine heißgeliebte Autosammlung und bot seinem Cousin an sich einen Wagen für seinen Auftritt auszusuchen. Als ihm Daiki zwar vollkommen plausibel und verständlich erklärte, dass er nicht wollte, das man ihn mit all dem Luxus in Verbindung brachte, konnte es der Blauhaarige nicht ganz unterdrücken betrübt drein zu schauen. Erst hatte …
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___ Hayato ___ Hayato war wirklich unglaublich stolz auf Daiki. Es kostete seinen Cousin verdammt viel Mut sich seinen Ängsten zu stellen und er war bereit diesen Schritt zu wagen. Natürlich hatte Hayato sich vorgenommen, jeden einzelnen Störenfried die Hölle auf Erden zu bereiten, aber auch wenn Hayato diese Idioten aus der Welt schaffen konnte, dem Kampf musste sich der Kleine in der Schule alleine stellen. Gott es wurmte den Blauhaarigen, dass er nicht einfach auf Schritt und Tritt bei ihm se…
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___ Hayato ___ Entspannt nippte Hayato an seiner Tasse Kaffee, während er auf seinen Laptop blickte und einiges für die Arbeit erledigte, während im Hintergrund die sanften Klänge eines schockierten Daiki und eines motzigen Taes ertönten. Nichts was der Blauhaarige nicht gewöhnt wäre und daher schenkte er dem ganzen bunten Treiben keine sonderliche Beachtung. Gelegentlich schlich sich bei dem ein oder anderen Kommentar seines besten Freundes ein Grinsen auf die Lippen des Hotelerben, aber ansons…
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___ Hayato ___ Amüsiert rollte der Blauhaarige mit den Augen. "Keine Sorge, als ob ich mit meinem süßen kleinen Cousin über mein Sexualleben reden würde, dafür hab ich Taejin. Der ergötzt sich förmlich daran.", lachte Hayato und zwinkerte seinem besten Freund daraufhin zu, der wie aufs Stichwort eben diese Sätze verlauten ließ. "Siehst du?", entgegnete der Hotelerbe grinsend. "Also keine Melodramatik Daiki, entspann dich und bitte sei vorsichtig mit Pfeil und Bogen." er wuschelte seinem Cousin d…
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___ Hayato ___ Als sich sein bester Freund auf die Sofalehne setzte, stupste ihn Hayato grinsend in die Seite. Sein Tae war eben eine echte Klasse für sich, aber dafür liebte er ihn ja so sehr. Ihre Freundschaft war wirklich etwas ganz besonderes, ebenso seine Liebe zu Daiki. Hayato mochte zwar geschäftlich nicht so wirken, aber er legte unglaublich viel Wert auf enge Beziehungen und Bindungen. Es erstaunte nicht ohne Grund jeden, wenn der kühle Vorsitzende plötzlich im Singsang am Handy träller…
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___ Hayato ___ Hayato warf seinem geliebten besten Freund einen bitterbösen Blick zu. Nicht das er jemals wirklich auf Taejin sauer sein könnte, aber er verfluchte einmal mehr die große Klappe seines hellhaarigen Freundes. "Heb wenigstens mein Kissen auf, wenn du dich damit schon nicht bewerfen lässt oder lass dich wenigstens treffen.", brummte Hayato unzufrieden und blickte nun seufzend zu Daiki, der ihn natürlich förmlich mit Fragen überhäufte, was berechtigt und verständlich war, schließlich …
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___ Hayato ___ "Nicht vielleicht.", entgegnete er ihm tadelnd, lachte aber leicht und wuschelte seinem kleinen Cousin durch das Haar. "Ich habe immer recht, sagte ich doch." Er war erleichtert, dass er Daiki wieder lächeln sah, denn würde Daiki erneut in Tränen ausbrechen würde Hayato durchdrehen. Er konnte seinen kleinen Liebling einfach nicht weinen sehen und wenn alle Stricke gerissen wären, wäre er persönlich zu Kazuya gefahren und hätte ihn so lange in Grund und Boden diskutiert, bis er ein…