❣ Red Thread of Fate ❣ [Rheira & Sanjadi]

    • ___ Kazuya ___
      Seine Emotionen in diesem Augenblick überschlugen sich regelrecht und Kazuya der ohnehin sich ziemlich schwer mit Gefühlen tat, wusste nicht mehr wo oben und unten ist. Es fiel ihm schwer den Mann, den er liebte zu hassen, aber auch den Mann zu lieben den er hasste. Das war zu viel ehrlich. Er konnte gar nicht anders, als wie ein Idiot Daiki einfach nur anzustarren. Erst jetzt fiel ihm überhaupt die Ähnlichkeit zwischen den beiden auf. Wie konnte er das nicht erkennen? War Kazuya so geblendet von seinen Gefühlen gewesen, dass er das ignoriert hatte, was für ihn einfach nur das Bild von Daiki zerstört hätte? Wahrscheinlich. "Ich ...." Panik, ja so konnte man es wahrscheinlich bezeichnen machte sich in ihm breit. Wie sollte er damit umgehen, wie konnte Daiki überhaupt ins Gesicht sehen? Das Gesicht das er auch noch zusammen geschlagen hatte. Ayaka hatte jede einzelne Schramme verdient, aber nicht Daiki. Ayaka und Daiki waren dieselbe Person. "Ich.....entschuldige ich...brauche etwas Zeit für mich. Ich werde laufen gehen....warte bitte nicht auf mich." Wenigstens schrie er ihn nicht an, das verbuchte er schon mal als großen Erfolg. Das hatte Daiki aber auch nur Kazuyas Gefühlen für seine gute Seite zu verdanken. Ayaka hätte er wahrscheinlich erneut verprügelt. Wie ferngesteuert drehte sich Kazuya um, schlüpfte in eines seiner vielen Paar Laufschuhe, die er vom letzten Mal joggen glücklicherweise nicht aufgeräumt hatte und schloss ohne groß nachzudenken die Tür hinter sich. Hatte er überhaupt sein Handy und seinen Schlüssel mitgenommen? Ach egal, all das war gerade so egal. Er musste jetzt einfach nur den Kopf frei bekommen und aufhören zu denken. Hinterher konnte er sich immer noch den armen Kopf zermartern, aber jetzt musste das erst einmal verarbeiten bevor....
      Kazuya blinzelte und rieb sich mit dem Handrücken über die Augen. Ja, bevor genau das passierte.


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    • Daiki
      Er schaffte es nicht auch nur irgendetwas zu sagen, während Kazuya aufgebracht ankündigte nun dringend laufen gehen zu müssen und selbst als der Jüngere längst aus der Tür geeilt war und wieder Stille in die Wohnung eingekehrt war, schien Daiki noch immer erstarrt, ehe langsam Tränen über seine Wangen rollten und er sich vom Sofa erhob. Er wusste, Kazuya hatte nicht wirklich einen Ort wo er anders hinkonnte, als die Wohnung, aber sie würden es wohl beide heute nicht gut überstehen, müssten sie die Nacht gemeinsam in der Wohnung zubringen. Und Daiki wollte auch nicht der Grund sein, dass der Jüngere sich gar nicht wieder Heim traute. Während seine Tränen also weiter über seine Wangen rollten und langsam zu Boden fielen, begann der Blonde eine kleine Reisetasche mit dem Nötigsten zu packen, welche er dann neben der Wohnungstür abstellte. Kurz fiel sein Blick schniefend auf seine Uhr und nach kurzer Überlegung bereitete er noch ein Abendessen für Kazuya vor, deckte es ab und legte einen Zettel daneben, dass er bei Hayato schlief und erstmal nicht nach Hause kommen würde. Das war wohl gerade das beste, das Daiki für Kazuya überhaupt tun konnte... ihm nach diesem Schock seinen Freiraum geben und dafür sorgen, dass er sich Zuhause nicht auch noch unwohl fühlen musste. Es würde in der Schule schon hart genug werden, aber ohne Frage wäre es da einfacher sich aus dem Weg zu gehen, als in einer Drei-Raum-Wohnung. Prüfend blickte Daiki noch einmal zurück, schob sich dann seine Kapuze ins Gesicht und hängte sich seine Reisetasche über die Schulter. Er schnappte sich seine Autoschlüssel und verließ schließlich die Wohnung, nur um mit seinem Wagen direkt in die Innenstadt zu fahren. Vielleicht wäre es besser Hayato vorher zu informieren, dass er vorbeikam, aber würde er jetzt telefonieren, würde er beim ersten Wort wieder anfangen zu heulen und Hayato nur verrückt vor Sorge machen. Wäre Hayato noch nicht daheim, würde er sich halt in den Flur vor seiner Wohnung sitzen und dort warten. Und damit startete Daiki total verheult den Motor und fuhr langsam los.
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    • ___ Hayato ___
      Nach dem Ereignis im Illusion erschien ihm Tae noch panischer, als er es eigentlich von sich selbst erwartet hätte. Im Vergleich zu seinem besten Freund war er ziemlich ruhig, während Tae vor Sorge um ihn fast durchdrehte. Natürlich saß dieser Angriff und der Schuss noch sehr tief und nicht einmal Hayato war so tough, dass er das gleich verarbeitete, aber obwohl er eigentlich wenigstens am zweiten Tag wieder arbeiten gehen wollte, hatte ihn sein liebster Freund noch einmal zum Homeoffice verdonnert. Im Übrigen wurde aus einer Übernachtung nun schon die zweite und er wich ihm praktisch nicht mehr von der Seite. Es war irgendwie echt niedlich, welche Sorgen sich Taejin um ihn machte, obwohl er Hayato eigentlich besser kannte als jeder andere und wissen sollte, dass er nicht lange brauchte um seine innere Ruhe wiederzufinden. Allerdings tat Hayato diese kleine Auszeit unglaublich gut und vor allem konnte er endlich wieder ausgiebig Zeit mit seinem besten Freund verbringen. Er vermisste Taejin wenn er Zuhause in Korea war schrecklich und oft verpassten sie sich, weil Hayato ziemlich viel auf Geschäftsreisen war. Das Los der Geschäftsmänner. Dieser Vorfall hatte sie wieder einmal mehr zusammen geschweißt und auch wenn in Hayato die Frage brannte, ob er denn schon herausgefunden hatte, wer der Angreifer war, wusste er das ihm der Hellhaarige diese Frage nicht beantworten würde. Nicht weil er es nicht wollte, sondern weil er dies aus Schutz für Hayato tat und das konnte er ihm ja wohl kaum verübeln. Hayato war erleichtert, dass Taejin nicht auf die dumme Idee gekommen war ihm aus dem Weg zu gehen, nur um ihn zu schützen. Allerdings wusste sein bester Freund nur zu gut, dass der Blauhaarige dies nicht auf sich sitzen gelassen hätte.
      Während Hayato also über seinem Laptop hing und einige Statistiken auswertete, hatte er Taejin dazu verdonnert sich ein Entspannungsbad einzulassen. Gerade als Hayato einige Ordner auf seinen Schreibtisch stapelte, klingelte es an seiner Haustür. Verwirrt schritt Hayato zu seiner Eingangstür und blickte auf das Display an der Seite, der den Blick der Kamera zeigte und dort Daiki zu erkennen war. Normalerweise war Hayato derjenige mit den Spontanbesuchaktionen, weshalb er ihm sehr schnell die Tür öffnete und kaum hatte er ihn zu sich hinein gelassen, nicht einmal eine Sekunde benötigte um zu bemerken, dass sein geliebter Cousin geweint hatte und etwas passiert war. "Okay, wenn muss ich töten?"

      Hayatos fancy Wohnung ;)



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    • Daiki
      Zu dem Zeitpunkt als er vor Hayatos Wohnungstür angekommen war, waren seine Tränen weitestgehend getrocknet, seine Augen aber noch immer rot und geschwollen und man musste definitiv nicht Gedanken lesen können, um zu wissen, dass Daiki wie ein Schlosshund auf dem Weg hierher geheult hatte. Beinahe erstaunlich, dass er nicht noch einen Unfall verursacht hatte. Kaum hatte sein Cousin die Tür geöffnet, schlang Daiki seine Arme um den Größeren und vergrub sein Gesicht an seinem Oberteil, während einmal mehr seine Tränen über die Wangen liefen. Interessant... er war sich eigentlich sicher gewesen, dass gar keine Tränen mehr übrig waren. Nach einigen Momenten löste er sich schluchzend von Hayato und trat schließlich langsam mit seiner Reisetasche ein, während er mit leiser, gebrochener Stimme fragte: "Kann ich eine Weile bei dir wohnen?" Vorsichtig setzte er seine Tasche nicht weit der Wohnungstür ab und ließ sich dann niedergeschlagen auf dem Ledersofa nieder, während er automatisch seine Beine an sich heranzog und diese umarmte. Er fühlte sich schrecklich, würde am liebsten einfach an nichts denken und einfach alles vergessen, aber das würde nicht funktionieren. Und Hayato würde sicher auch in gewisser Weise erwarten zu erfahren, was seinen kleinen Cousin denn so aufgewühlt hatte, dass er abends aufgewühlt und total verheult mitsamt gepackter Reisetasche vor seiner Wohnungstür stand und um Unterkunft bat. Jeder wüsste in diesem Moment, dass etwas schreckliches passiert war und wenn Daiki sich hier schon so selbst uneingeladen einlud, schuldete er dem Älteren natürlich eine Erklärung seinerseits. Tief atmete der Blonde ein. "Nun... das positive ist, mein Schwarm weiß jetzt dass ich auf ihn stehe..." Er schluckte schwer, musste sich schwer zusammennehmen nicht sofort wieder wie ein kleines Kind loszuheulen und blickte dann langsam zu Hayato auf. "Das Negative überwiegt aber eindeutig..." Und damit erzählte Daiki Hayato die gesamten Geschehnisse der letzten Stunden, die damit verbundenen Erkenntnisse und die Tatsache, dass Daiki gerade mehr als erfolgreich die Freundschaft mit Kazuya ruiniert hatte.
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    • ___ Hayato ___

      Der Anblick seines geliebten kleinen Daikis, wie dieser vollkommen aufgelöst und verheult vor ihm stand, brach ihm das Herz. Gleichzeitig wollte er aber auch erfahren, wer Schuld an diesem Desaster war und demjenigen sämtlichen Knochen im Körper einzeln brechen. Kaum hatte Daiki die Wohnung betreten, hatte er sich auch schon in die Arme von Hayato geworfen und der Älteren drückte ihn sofort an sich. Eine ganze Weile standen sie beide so im Eingang, eng umschlungen und Hayato wartete geduldig bis Daiki so weit war ihn los zu lassen. Solange würde der behütend und beschützend seine Umarmung nicht lösen. Nach Außen wirkte er zwar ruhig, aber innerlich kochte er förmlich. Niemand absolut niemand durfte seinen Cousin zum Weinen bringen. Auf die Bitte des Jüngeren hin strich er ihm durch das Haar. "Als ob du fragen müsstest. Bleib so lange du möchtest, die Wohnung ist groß genug." Allerdings warf diese Frage eine ganz andere Frage auf, was war mit Kazuya vorgefallen, wenn Daiki wohl nicht nach Hause konnte? Musste er etwa das hübsche Gesicht des Kleinen demolieren? Ein Jammer, aber hier ging es schließlich um Daiki. Hayato schloss die Tür und folgte dem Kleinen ins Wohnzimmer auf das Sofa, ehe er sich dort mit ihm niederließ und ihn lediglich schweigend ansah. Daiki wusste, dass Hayato eine Erklärung erwartete. Dem Geschäftsmann war es egal wie lange Daiki dafür brauchte, Hauptsache er sprach mit ihm darüber. Daiki tat es nicht gut Probleme in sich hinein zu fressen und Hayato würde es auch nicht zu lassen, dass sich sein Cousin allein mit Problemen herumschlug, dazu war sein Beschützerinstinkt bezüglich Daiki zu sehr ausgeprägt. Glücklicherweise sprach Daiki schneller mit ihm darüber als zuerst erwartet und der Blauhaarige hörte ihm zuerst nur schweigend zu, ehe er den Kleineren in seine Arme zog und ihm liebevoll über den Kopf strich, so wie er es immer getan hatte, als sie noch klein waren und Daiki schlechte Träume gehabt hatte. "Da ist verdammt viel auf einmal passiert und das ist nicht in einem Moment verdaut. Gib Kazuya etwas Zeit, ich bin mir sicher, dass er damit umgehen kann und nicht vergessen wird, was für ein enges Band ihr außerschulisch besitzt. Er ist eher der Typ, der die Dinge mit sich selbst ausmacht und nun Zeit braucht um über das Geschehene nachzudenken, aber er wirkt sehr reif für sein Alter. Er kann dich nicht einfach hassen, glaub mir. Ich habe gesehen wie er dich ansieht, wie er ständig rot wird wenn du in seiner Nähe bist und was für ein Funkeln er in den Augen hat, allein wenn du nur sprichst. Seine Zuneigung für dich als Daiki ist größer als seine Abneigung gegen den schulischen Ayaka. Aber ich denke, dass es jetzt an der Zeit wird das du dein wahres Ich zeigst, damit er sieht das du es ernst meinst."


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    • Daiki
      Es hatte unfassbar gut getan all seinen Kummer und das Geschehene mit Hayato teilen zu können, während dieser geduldig zuhörte und versuchte so objektiv wie möglich an die Sache heran zu gehen. Als sein Cousin schließlich sprach und seine Meinung über die ganze Angelegenheit mit ihm teilte, hörte Daiki aufmerksam zu, nickte vage, konnte aber kaum die Tränen unterdrücken die immer wieder über seine Wangen rollten, während er das Gesagt von Hayato verarbeitete. Und dann hielt er inne. Dezent verwirrt starrte er den Größeren an, als dieser ihm erläuterte, dass Kazuyas Zuneigung für ihn größer als seine Abneigung für Daikis schulisches Ich war. "Das Funkeln in seinen Augen? Er wird rot? Mit seiner Zuneigung meinst du doch nicht etwa..." Nicht wirklich in der Lage es auszusprechen beließ er den Satz unvollständig, es war aber wohl sehr offensichtlich, was Daiki damit ausdrücken wollte und ebenso war es offensichtlich, dass Hayato ganz genau das damit meinte. Verblüfft blickte Daiki seinen Cousin an, sogar so verblüfft, dass seine Tränen anhielten und er für einen klitzekleinen Moment diese Trauer und den Herzschmerz vergaß. Langsam schüttelte er seinen blonden Kopf. "Ich denke nicht, dass Kazuya mich auf diese Art und Weise mag. Ich denke da hast du etwas missverstanden. Ansonsten wäre mir das doch sicher durchaus aufgefallen, oder nicht?" Obwohl Daiki diese Worte sagte spürte er einen kleinen Funken Hoffnung tief in sich. Würde dies der Wahrheit entsprechen und Kazuya hatte wirklich Gefühle für ihn, war vielleicht sogar ähnlich in ihn verliebt wie es wohl umgekehrt der Fall war, war womöglich doch nicht alles verloren. Wenn Daiki sein schulisches Ich, dass er ja selbst nicht wirklich leiden konnte, verabschieden würde und von nun an nur noch er selbst war, könnte er den Kleineren vielleicht doch wieder für sich gewinnen. Eine kleine Stimme tief in ihm warnte ihn natürlich, was es zur Folge haben könnte, wenn Daiki sich in der Schule nicht mehr verstellte, sondern sich so gab wie er war... aber Kazuya war ihm wirklich wichtig. Er hatte in ihm einen besten Freund gefunden und sich unbeabsichtigt in seine andere schulische Seite verliebt, selbst wenn er noch nicht zu hundert Prozent die Hintergründe hinter dieser Maskerade verstand. Er war beide Personen... sowohl Kazuya als auch Kisaragi... und niemand an dieser verdammten Schule kam auch nur ansatzweise da heran. Dann würde Daiki sich halt wieder blöde Sprüche anhören müssen... na und? Und er war gewachsen... war nicht mehr der kleine, zierliche Junge, den man schnell verprügeln konnte. Er konnte sich wehren, sowohl verbal als auch körperlich. Hayato hatte Recht... vielleicht war jetzt der Zeitpunkt gekommen, in dem Daiki sich tatsächlich auch in der Schule vollkommen so geben sollte, wie er nun mal wirklich war. Kein arroganter Mobber mit Selbsthass, sondern ein optimistischer, fröhlicher Kerl, der offen dazu stand auf Männer zu stehen und sich nie dafür schämen müsste was er sagte oder was er tat.
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    • ___ Hayato ___

      Er hatte sich zusammen mit seinem Cousin auf das große Sofa gekuschelt, lauschte den Sorgen des Jüngeren und blickte ihn immer wieder verständnisvoll an, während er ihm liebevoll zulächelte, um ihm Mut zu machen, damit er weiter sprach. Es war äußerst wichtig, dass Daiki über seine Probleme sprach. Hayato wollte nicht, dass er sich allein fühlte und schließlich war er nicht nur sein Cousin, sondern sein großer Bruder und ein großer Bruder war dafür da, denn Kleineren zu beschützen. Das war schon immer so. Hayato konnte sich gut daran erinnern, wie viele Idioten er in seiner Jugend verprügelt hatte, die gemein zu Daiki gewesen waren. Das würde er heute auch nur, nur auf etwas andere Art. Er würde einfach das Leben desjenigen zerstören, der Daiki traurig machte. Kazuya wollte er aber noch eine Chance geben, schließlich war dieses Drama leider Gottes auf dem Bockmist von Daiki gewachsen. Als er aber dem nun Blonden davon berichtete, dass er sich sehr sicher war, das Kazuya darüber hinweg kam, weil er Daiki dazu viel zu sehr vergötterte, war die Antwort von seinem Cousin eine Antwort, die ihn schwer seufzen ließ. Er liebte Daiki ja wirklich, aber in der Hinsicht war er echt ein kleiner Idiot. Darum schenkte er dem Kleineren einen Blick der förmlich ein ´willst du mich eigentlich verarschen?´schrie. "Dir das aufgefallen? Daiki du würdest es nicht einmal bemerken, wenn dir der Kleine das ins Gesicht schreien würde. Er ist total in dich verknallt, das sieht jeder außer dir." antwortete er ihm seufzend. "Oder willst du etwa behaupten, dass ich Unrecht habe? Schon vergessen? Ich habe immer recht." kam es trocken als würde er die Morgennachrichten vorlesen, ehe er mit einem sanften Lächeln Daiki durch das Haar streichelte. "Ich habe gesehen wie er dich ansieht Daiki. Ich habe ihn darauf sogar mal angesprochen, er hat es nicht verneint sondern ist so rot angelaufen wie ein Feuerhydrant. Ich hatte echt Angst er fängt Feuer oder platzt. Er ist unglaublich in dich verliebt." Hayato zog seine Hand zurück und blickte nun deutlich ernster zu ihm. "Ich glaube, das es sogar ganz gut ist, dass das endlich herausgekommen ist. Diese ewigen Lügen hätten dich irgendwann aufgefressen und jetzt hast du als derjenige der du bist endlich die Chance zu leben. Du kannst ihn mit deinem wahren Ich überzeugen. Mit dem Ich, in das er sich verliebt hat. Dafür musst du aber dein falsches Ich komplett ablegen, denn wenn du so weiter machst, nachdem was passiert ist, fühlt er sich sicher verraten und vor den Kopf gestoßen. Es wird Zeit mutig zu sein, denn der echte Daiki ist echt klasse. Außerdem bringe ich einfach jeden um, der dich blöd ansieht also mach dir keine Sorgen." er zwinkerte beim letzten Satz seinem kleinen Cousin grinsend zu.


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    • Daiki
      Nach der Schilderung des heutigen Tages und des gesamten Konflikts war Hayato sehr verständnisvoll gewesen, kaum hinterfragte Daiki aber dass Kazuya Gefühle für ihn haben könnte, setzte der Größere bereits einen tadelnden Tonfall an und ermahnte ihn förmlich, dass er doch nicht einmal kapieren würde, dass Kazuya auf ihn stand, wenn er es ihm direkt ins Gesicht schreien würde.
      "Vielleicht...", murmelte der Blonde schließlich vorsichtig. "... hast du ja recht. Vielleicht sollte ich wirklich versuchen diese andere Seite von mir endlich zu begraben, selbst wenn es... schwer wird." Es würde ganz und gar nicht einfach werden, sich plötzlich in der Schule so zu geben, wie er nun einmal war, wenn er immer wieder auch jetzt noch daran denken musste, was die anderen Schüler ihm früher an seiner alten Schule angetan hatten. Natürlich existierte immernoch diese Angst, dass sich dies wiederholen könnte und er wieder leiden würde... aber vielleicht war er jetzt stärker? Vielleicht würde er nun mit der Situation deutlich besser umgehen können? Er musste es einfach versuchen. Sowohl für sich, aber auch für Kazuya... und auf längere Sicht hin würde es ihm auch nichts bringen ein falsches Leben zu führen, während das so ganz und gar nicht das war, was ihn ausmachte. Bei Hayatos letztem Satz lächelte Daiki leicht und wollte sich gerade bei Hayato für die aufmunternden Worte bedanken, da vernahm er eine Stimme hinter sich, die sich ihnen langsam zu nähern schien und die dem Jüngeren sehr bekannt vor kam.
      "Hayatos Beschützerinstinkt ist geweckt? Wir haben also Besuch!", murmelte Taejin leise lachend und näherte sich den beiden barfuß und oberkörperfrei, nur mit einer dunklen Jeans bekleidet und dabei sich seine feuchten Haare mit einem weißen Handtuch abzutrocknen. Als sein Blick auf Daiki fiel, wirkte der Ältere beinahe enttäuscht und seufzte leise. "Ach du bist es bloß... ich hatte ja gehofft den süßen Freund von Hayato kennenlernen zu dürfen... wie hieß er noch gleich? Jun, nicht wahr?"
      Geschockt weiteten sich Daikis Augen plötzlich und beinahe entsetzt starrte er Hayato an. "Warte... WAS?"
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    • ___ Hayato ___

      "Nicht vielleicht.", entgegnete er ihm tadelnd, lachte aber leicht und wuschelte seinem kleinen Cousin durch das Haar. "Ich habe immer recht, sagte ich doch." Er war erleichtert, dass er Daiki wieder lächeln sah, denn würde Daiki erneut in Tränen ausbrechen würde Hayato durchdrehen. Er konnte seinen kleinen Liebling einfach nicht weinen sehen und wenn alle Stricke gerissen wären, wäre er persönlich zu Kazuya gefahren und hätte ihn so lange in Grund und Boden diskutiert, bis er einsah, das Daiki der absolute Jackpot war und er der dümmste Mensch des Jahrhunderts wäre, ihn nicht zu wollen, wenn ihm sein geliebter Cousin schon sein Herz schenkte. Glücklicherweise kam es nicht so weit, denn ob ihm sein Cousin das verziehen hätte, war sich Hayato nicht so ganz sicher. Auch wenn der Blauhaarige das alles nur aus Fürsorge für ihn tat. "Du bist nicht alleine Daiki, wir stehen das zusammen durch und wenn dir jemand dumm kommt, sag ihm schöne Grüße von mir. Ich habe Mittel und Wege jemandem das ganze Leben zu ruinieren und daran habe ich unglaubliche Freude." Als er dann plötzlich die Stimme seines besten Freundes im Hintergrund vernahm, drehte er sich lachend zu ihm. "Hey Babe, ich hatte schon Angst du bist in der Wanne ertrunken." Da sein Tae aber ein echtes Plappermaul war und natürlich nicht die Klappe halten konnte, musste er die Jun-Bombe platzen lassen, was so überhaupt nicht geplant war. Der sonst so gefasste Hayato riss darauf hin fast schon geschockt die Augen auf, starrte Taejin an und griff aus Reflex nach einem Sofakissen, dass er dem attraktiven oberkörperfreien Mann ins Gesicht pfefferte. "Tae!" fauchte er, ehe sein Blick zu Daiki wanderte, der seinen Ohren natürlich nicht trauen konnte. Verhalten räusperte sich der junge Geschäftsmann und versuchte schnell seine Fassung wiederzuerlangen. "Stimmt etwas nicht?"


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    • Daiki&Taejin
      "In Ordnung... ich werde es versuchen und deinen Rat befolgen.", murmelte Daiki schließlich zögerlich und seufzte leise, ehe er auch schon die Stimme von Taejin vernahm, der ohne Frage in diesem Moment eine Information mit dem Jüngsten teilte, die ihm absolut neu war und ihn geschockt seine Augen weiten ließ. So viele Fragen schwirrten Daiki im Kopf, als er beinahe entsetzt seinen Cousin anblickte, der wiederum Taejin mit einem Kissen attackierte, weil er offenbar ganz und gar nicht wollte, dass Daiki diese Information auf diese Art und Weise von dem Koreaner erfuhr.
      Geschickt wich Tae dem fliegenden Kissen aus und streckte seinem besten Freund dann die Zunge heraus, ehe er sich auf der Armlehne eines Sessels gegenüber des Sofas niederließ und sich weiter seinen feuchten Haaren widmete. "Sag bloß du hast deinem heiß geliebten Cousin nichts von deinem Date und dem süßen Kerl erzählt?!", schmunzelte der Weißblonde regelrecht amüsiert, da er wusste es musste einen triftigen Grund haben, wenn Hayato Daiki nicht sofort von soetwas wichtigem erzählte. Und tatsächlich schien Tae mit der Annahme gar nicht mal so falsch zu liegen, denn Daiki schien der Name von Hayatos Freund durchaus ein Begriff zu sein. "Wenn wir hier von Jun reden... willst du mir etwa sagen du datest unseren Kapitän des Bogenschützenteams?! Warum erfahr ich erst jetzt davon? Und... überhaupt... ich dachte ihr habt ein rein geschäftliches Verhältnis zueinander... warte... wie genau habt ihr euch eigentlich kennengelernt?" Komplett geschockt überhäufte Daiki seinen Cousin mit Fragen, während Taejin das Szenario mehr als belustigt beobachtete. Dennoch entging dem Älteren natürlich nicht, dass der Cousin seines besten Freundes nicht nur unfassbar verheult aussah, sondern auch einen Eindruck machte als hätte man ihm das Herz gebrochen. Vermutlich war das gar nicht mal so weit von der Realität entfernt, schließlich gab es nicht viele Gründe warum Daiki um diese Uhrzeit hier unangemeldet auftauchen würde.
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    • ___ Hayato ___

      Hayato warf seinem geliebten besten Freund einen bitterbösen Blick zu. Nicht das er jemals wirklich auf Taejin sauer sein könnte, aber er verfluchte einmal mehr die große Klappe seines hellhaarigen Freundes. "Heb wenigstens mein Kissen auf, wenn du dich damit schon nicht bewerfen lässt oder lass dich wenigstens treffen.", brummte Hayato unzufrieden und blickte nun seufzend zu Daiki, der ihn natürlich förmlich mit Fragen überhäufte, was berechtigt und verständlich war, schließlich kannten sich Daiki und Jun. "Ich habe dir nichts erzählt, weil ich nicht weiß wie Jun dazu steht. Ich will ihm keine Probleme in der Schule machen und warten bis er soweit ist.", antwortete Hayato, ehe er genervt seufzte während er nochmal zu Taejin sah. So hatte er sich dieses Gespräch nun wirklich nicht vorgestellt. Dennoch war hier von Hayato die Rede, der sich auch unangenehmen Gesprächen sehr souverän stellen könnte - meistens jedenfalls. "Um deine Frage zu beantworten, ja ich habe Interesse an Jun und ich umwerbe ihn sozusagen. Es war zu Beginn rein geschäftlich, aber er interessiert mich." erklärte Hayato ruhig und lehnte sich an seinem Sofa zurück. "Ich hoffe du kannst damit umgehen Daiki, auch wenn er dein Clubkapitän ist." wandte sich der Blauhaarige dann an seinen Cousin. Er hoffte ja inständig, dass sein Cousin das Ganze erwachsen und reif betrachten konnte und ihn gerade nur die Verwundern aus der Bahn warf, dass sein workaholischer Cousin jemand anderen datete als seine Arbeit. "Zugegeben bin ich ja selbst überrascht. Ich habe selten am jemanden ein solches Interesse." murmelte er dann, ehe die Frage aufgeworfen wurde, wie sie sich kennengelernt hatten. "Oh wir haben uns ganz klassisch kennengelernt. Mein Chauffeur hat ihn angefahren." natürlich verließen diese Worte die Lippen des attraktiven Blauhaarigen so trocken und gelassen, als wäre es das normalste der Welt. Diesen Fakt hatte er aber selbst Taejin nicht erzählt, der sich darüber garantiert lustig machen würde. "Außerdem...." sein Blick haftete wieder an Tae. " Sollte ich dir nicht lieber Fragen zu deinem Catboy stellen, denn du förmlich mit den Blicken ausziehst und jedes Mal gebannt auf dein Handy starrst?"


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    • Daiki&Taejin
      Leise lachend schnappte Taejin sich das Kissen vom Boden und warf es zurück zu dem schmollenden Hayato, der ganz und gar nicht begeistert zu sein schien, dass der Ältere gerade wohl in gewissermaßen ein Geheimnis verraten hatte, von dem Daiki bisher nichts wusste. Eine Seltenheit, wenn man mal bedachte wie nah sich die Cousins eigentlich standen und wie selten sie Geheimnisse voreinander zu haben schienen. Als Tae aber schließlich dämmerte, dass Jun und Daiki wohl zusammen zur Schule gingen, konnte er durchaus nachvollziehen, dass Hayato es seinem Cousin ein wenig schonender beibringen wollte. Tja... Pech gehabt. Hätte Hayato Taejin in diesen Plan eingeweiht, hätte er definitiv seine Klappe gehalten, aber er konnte ja nicht vorhersehen, dass Daiki von der ersten vielversprechenden Beziehung seines großen Bruders keinen Schimmer hatte. Sich nicht wirklich einer Schuld bewusst, zuckte Taejin nur leicht grinsend mit den Schultern, während er sich auf der Armlehne des Sessels niederließ und seine Haare abtrocknete.
      Daiki hingegen erfuhr gerade einen richtigen Schock, als sein Cousin ihm eröffnete, dass er wohl neuerdings soetwas wie eine ernsthafte Beziehung mit Jun zu haben schien und dies wohl tatsächlich auf Gegenseitigkeit beruhen sollte. Natürlich stellte der Jüngste im Raum recht eilig einige seiner vielen Fragen, die ihm nach dieser Eröffnung im Kopf herumschwirrten und zugegebenermaßen klang der Schock nicht ganz so schnell ab, während Hayato alles erklärte, aber Daiki versuchte diese neuen Informationen erst einmal langsam zu verarbeiten. Während er also gedanklich noch an der Tatsache hing, dass Hayato das erste Mal so von einem anderen Menschen im romantischen Sinne sprach, bekam Taejin auch schon einen kleinen Lachanfall über die Aussage, Hayatos Chauffer hätte Jun bei ihrem ersten Treffen angefahren. "Ich hoffe der Kleine ist nicht nur mit dir ausgegangen, weil er Angst hatte bei einer Absage im Krankenhaus zu landen...", murmelte Taejin regelrecht breit grinsend und blickte dann zu Daiki, als dieser endlich den Schock verdaut zu haben schien.
      "Wieso sollte ich etwas dagegen haben? Ihr seid beide erwachsen mit einem gesunden Menschenverstand. Wenn ihr glücklich seid... was sollte dann dagegen sprechen? Ich bin ehrlich gesagt nur so überrascht, weil ihr beide auf eure Art und Weise unfassbare Workaholics seid und ich der Meinung war, dass Jun eigentlich aromantisch ist und nur aus Freundlichkeit aller zwei Wochen mit einem neuen Mädchen ausgeht...", murmelte der Blonde schließlich ein wenig verblüfft, nickte aber schließlich entschlossen und lächelte leicht. "Vielleicht wird das euch aber beiden wirklich gut tun... sei bloß bitte ein wenig bedachter... Juns Eltern sollen unfassbar streng und konservativ sein und er ist immer noch ein Schüler. Überleg dir bitte genau, was ihr beiden zusammen anstellt... und ich muss wahrscheinlich nicht erwähnen, dass ein One Night Stand außer Frage steht."
      Ein Lächeln schlich sich auf Taejins Lippen, als der kleine Cousin seines besten Freundes diesem liebevoll seine Genehmigung darf, ihn aber dennoch ermahnte, nichts Unüberlegtes zu tun. Die beiden waren wirklich wie Brüder!
      Als Hayato dann aber natürlich wieder nach Tae ausholen musste, verdrehte dieser amüsiert die Augen. "Dann stell doch ruhig Fragen. Ich mach kein Geheimnis daraus, dass ich ihn am liebsten mit in mein Bett zerren würde. Ändert aber nichts daran, dass er für mich arbeitet und es nur kompliziert würden werde, wenn ich das täte. Vielleicht hole ich das ja nach, wenn der Vertrag geendet hat. Ich hab das Gefühl, dass er mich im Bett nicht enttäuschen würde... und in der Dusche... auf dem Sofa... stehend an der Wand..."
      Während Tae sich einen Spaß daraus machte, noch diverse weitere Positionen und Orte aufzuzählen, spürte Daiki doch einen gewissen Rotschimmer auf seinen Wangen, während er verlegen zur Seite blickte. Taejin war eben doch ein wenig direkter und unverblümter was solche Thematiken anging und selbst wenn Daiki das bewusst war, schaffte der Ältere es immer wieder den Jüngsten in Verlegenheit zu bringen.
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    • ___ Hayato ___

      Als sich sein bester Freund auf die Sofalehne setzte, stupste ihn Hayato grinsend in die Seite. Sein Tae war eben eine echte Klasse für sich, aber dafür liebte er ihn ja so sehr. Ihre Freundschaft war wirklich etwas ganz besonderes, ebenso seine Liebe zu Daiki. Hayato mochte zwar geschäftlich nicht so wirken, aber er legte unglaublich viel Wert auf enge Beziehungen und Bindungen. Es erstaunte nicht ohne Grund jeden, wenn der kühle Vorsitzende plötzlich im Singsang am Handy trällerte, wenn er einen der beiden am anderen Ende der Leitung hatte. Es passte einfach nicht in das Bild, das man von Hayato hatte, aber berufliches und privates trennte er ohnehin strikt voneinander. Was die Sache mit Jun anging, nun war die Katze mehr oder weniger schon aus dem Sack. Er wollte Daiki natürlich davon erzählen, aber hätte dafür eine deutlich mildere Variante gewählt. Er wusste, dass ihm Daiki alles Glück der Welt wünschte, aber er kannte Jun schließlich und es könnte durchaus merkwürdig für ihn werden, wenn sein Kapitän mit seinem Cousin ausging. Nachdem der Kleinere dann wohl den ersten Schock verdaut hatte und seine ganzen Fragen gestellt hatte, versuchte Hayato ihm alles pflichtbewusst zu beantworten. Immerhin war Daiki sein Ein und Alles, er würde ihm erzählen, was er wissen wollte. Taejin wiederum machte sich einen Spaß an der Art wie er Jun kennengelernt hatte. Nun es gab deutlich konventionellere Methoden, das gab er ja zu. "Bist du wohl still?", brummte Hayato lachend und schubste seinen besten Freund von der Sofalehne herunter. Als Daiki dann wieder die Sprache zurückerlangte und glücklicherweise wirklich sehr reif und erwachsen antworte, lächelte Hayato liebevoll. "Danke." die kleine Predigt am Ende war wohl einfach ihr Ding, auch wenn es zur Abwechslung mal Daiki war der diese Rolle übernahm und nicht er. Der Blauhaarige lachte daraufhin und schenkte seinem Cousin einen sanften Blick. "Ich weiß. Ich werde aufpassen", antwortete er ihm "Ich bin nicht der Typ für One Night Stands, demnach musst du dir darüber keine Gedanken machen. Außerdem ist Jun viel zu niedlich um ihn wieder gehen zu lassen. Zumal ich tatsächlich das erste Mal so über jemanden denke." Es war in der Tat auch für Hayato extrem ungewohnt und er musste selbst mit diesen Emotionen umzugehen lernen. Allerdings war es eine interessante neue Erfahrung und er begrüßte sie. Jun war jemand mit dem er vorsichtig, aber dennoch bestimmt umgehen musste. Jemand den er aus seinem Schneckenhaus locken und das Leben zeigen muss und jemand, mit dem schönsten Lächeln auf dieser Welt. Diese romantisch peinlichen Gedanken würde er aber niemals laut aussprechen, vor allem nicht vor den beiden hier. Also wirklich.
      Um ein wenig von sich abzulenken, hatte er die Aufmerksamkeit auf Tae gelenkt und Taejin war nun einmal jemand der Aufmerksamkeit genoss und auch kein Geheimnis aus seinen Gedankengängen machte, zumindest was dieses Themengebiet anging. Hayato lachte amüsiert, kannte er Taejin ja gefühlt Jahrhunderte und hätte sich das denken können. "Nun ich gebe zu, dass er verdammt attraktiv ist. Hast du ein Bild von ihm? Daiki findet seine Augen sicher auch unglaublich." fragte Hayato dann interessiert, ehe er Taejin angrinste. "Oder bist du gerade noch in deiner Gedankenwelt?"


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    • Daiki&Taejin
      "Okay... meinetwegen geh gerne so oft und viel du willst mit Jun aus, absolut kein Ding. Aber bitte weihe mich nicht in die Details eurer Beziehung ein.", meinte Daiki schließlich leise seufzend, als Hayato betonte wie süß Jun doch sei und dass er das erste Mal in seinem Leben so für jemanden empfand. "Ich werde schon so beim Training in Zukunft ein anderes Bild von ihm haben, da brauch ich sicher nicht noch die Einzelheiten dazu... du weißt, mein Kopfkino ist leider zuweilen sehr kreativ und ich kann es nicht gebrauchen vor allen von ihm zusammengestaucht zu werden, weil ich unaufmerksam war und mein Gehirn mir während des gesamten Training entgegen geschrien hat, dass du ihn niedlich findest und mit ihm kitschigen, romantischen Kram machst..." Auf der anderen Seite des Sofas räusperte sich dahingegen Taejin belustigt und legte langsam das nun mehr feuchte Handtuch beiseite, während er sich das weißblonde Haar aus dem Gesicht strich. "Mir hingegen kannst du auch gerne die schmutzigen kleinen Einzelheiten berichten. Ich bin ja schon stolz auf dich, dass diese Beziehung bei dir zu einem regulär aktiven Sexualleben führen könnte. Denk nur an all die Möglichkeiten! Ihr könnt es sowohl bei dir im Büro treiben, als auch ganz heimlich bei ihm in der Schule..."
      Entsetzen und Schock spiegelten sich in Daikis Gesicht wider, als er die Worte von Taejin vernahm und eilig schüttelte er fast schon perplex den Kopf, ehe er entgeistert seinen älteren Bruder ansah. "Oh Gott bitte nicht! Hör nicht auf Taejin! Wehe ihr habt Sex in meiner Schule! Dann kenne ich euch nicht mehr... dann wechsel ich den Sportverein und lasse mich von einer anderen Familie adoptieren, um nie wieder mit euch assoziiert zu werden."
      Taejin schüttelte nur belustigt den Kopf über diesen unfassbar dramatischen Tonfall Daikis. "Glaub mir, Kleiner... wenn du keine Jungfrau mehr bist und dein erstes Mal hattest, wirst du dieses Thema mit komplett neuen und anderen Augen sehen. Aber es ist ja doch irgendwie süß, wie unschuldig du eigentlich noch bist." Einen viel mehr eingeschnappten Blick schenkte Daiki dem Älteren und verdrehte dann leicht die Augen, bevor Hayato das Thema ein wenig wechselte und wieder auf Shin zu sprechen kam, der ohne Frage einer der heißesten Kerle war, die Taejin bisher getroffen hatte. Und natürlich was das auch dem Blauhaarigen nicht entgangen. "Ich trage sicher kein Bild von ihm mit mir herum. Es wird aber nur eine Frage der Zeit sein, bis auf der ersten Klatschseite ein Bild von ihm und mir gepostet wird. Glaube mir Daiki, wenn du ein Bild von ihm siehst, weißt du sofort wovon dein Bruder und ich reden.", meinte der Weißblonde schließlich amüsiert und erhob sich dann von dem Sofa.
      "Da wir jetzt ohnehin eine Pyjamaparty machen, was haltet ihr von Getränken und Snacks? Wir schauen Filme und morgen früh putzen wir Daiki heraus, damit er in der Schule endlich mal als sein bestes Ich auftreten kann, während Hayato und ich sowieso bei der Arbeit immer umwerfend aussehen."
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    • ___ Hayato ___

      Amüsiert rollte der Blauhaarige mit den Augen. "Keine Sorge, als ob ich mit meinem süßen kleinen Cousin über mein Sexualleben reden würde, dafür hab ich Taejin. Der ergötzt sich förmlich daran.", lachte Hayato und zwinkerte seinem besten Freund daraufhin zu, der wie aufs Stichwort eben diese Sätze verlauten ließ. "Siehst du?", entgegnete der Hotelerbe grinsend. "Also keine Melodramatik Daiki, entspann dich und bitte sei vorsichtig mit Pfeil und Bogen." er wuschelte seinem Cousin daraufhin liebevoll durch das Haar, während dieser liebevolle Momente von Tae gecrasht wurde als er von all den Möglichkeiten sprach, die es nun zu entdecken gab. Während Hayato direkt los lachte, sah man Daiki an wie dieser nur im Erdboden versinken wollte. Über solche Themen konnte er eindeutig nur mit Taejin reden, vor dem Kerl hatte er ohnehin keine Geheimnisse und das würde er vermutlich noch, allerdings nicht wenn sein unschuldiger Cousin anwesend war. Hayato war froh das Taejin in diesem Moment hier war, denn auch wenn Daiki gerade ein wenig geneckt wurde, lockerte es die zuvor trübe Stimmung auf und die Tränen waren Gott sei Dank versiegt. "Nun hör schon auf Daiki zu ärgern." Auch wenn die Situation ziemlich amüsant war, der leicht beleidigte Gesichtsausdruck des Jüngsten, weckte nun mal den Beschützerinstinkt von Hayato und er musste darauf Acht geben, dass das hier nicht zu weit ging. Taejin schien das aber auch so zu bemerken, denn der Vorschlag ihrer ´Pyjamaparty´war wirklich niedlich formuliert und bezüglich des Vorschlags lächelte er seinen besten Freund dankbar an und formte ein lautloses an Taejin gerichtete "Danke" mit den Lippen. Tae verstand ihn ohnehin auch ohne Worte, da genügte meistens schon ein einzelner Blick. Es war immer wieder faszinierend. "Also schieben wir mal das Thema hübsche Jungs, Catboys und Sexgeschichten bei Seite. Ein Filmabend klingt verdammt gut." er erhob sich nun ebenfalls und deutete auf seine Bar. "Was darf´s sein. Es gibt nichts was ich nicht da habe und falls es gefehlt hat, hast du mich ohnehin schon damit ausgestattet." er grinste Taejin daraufhin an und ging zu seiner angrenzenden Bar, die kleinen 3 Stufen der Wohnzimmer-Erhöhung hinauf


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    • ~ nächster Morgen ~

      Daiki&Taejin
      Prüfend musterte Taejin Daiki von Kopf bis Fuß und nickte dann vage, während sein Zeigefinger gegen sein Kinn tippte. Während Daiki bereits komplett in seine Schuluniform gekleidet war, seine blonden Haare etwas nach hinten gestylt hatte und sowohl etwas Eyeliner aufgetragen als auch ein klein wenig Schmuck angelegt hatte, stand Taejin ihm in einem übergroßen grauen Pullover und einer Jogginghose gegenüber, die sich der Chaebol von seinem besten Freund geliehen hatte. "Hm... irgendetwas stört mich...", murmelte der Koreaner unschlüssig, während er immer wieder den Jüngeren abcheckte und schließlich seine Hand ausstreckte um einige Knöpfe von Daikis Hemd zu öffnen, um so ein wenig mehr von der Haut des Blonden zu entblößen. Automatisch riss Daiki seine Augen auf und ging abwehrend ein Paar Schritte zurück, während er eilig die Knöpfe wieder schloss. "Es gibt eine Kleiderordnung! Ich werde schon so offensichtlich mit meinen Haaren, dem Makeup und dem Schmuck dagegen verstoßen, da muss ich nicht auch noch halb nackt herumlaufen!", rief der Jüngste förmlich entgeistert, erntete dafür aber nur ein genervtes Augenrollen von Taejin, der die Thematik ohnehin nicht so eng sah. "Ich hab Kleiderordnungen noch nie viel Beachtung geschenkt. Wenn ich nun mal gut aussehe und das zeigen möchte... wo ist da das Problem?", seufzte der Größere, nickte dann aber resignierend und begann stattdessen die Ärmel von Daikis Uniform bis zu den Ellebögen hochzukrempeln und die Krawatte um seinen Hals zu lockern, um zumindest den Kragen des Hemdes ein wenig zu öffnen. "Dann halt so... damit siehst du zumindest ein wenig heißer aus... und schau nicht so ernst... das passt nicht zu dir..."
      Daiki hatte nicht einmal wirklich bemerkt, dass er die Augenbrauen ein wenig zusammengezogen und seine Stirn angestrengt in Falten gelegt hatte, während er innerlich voller Panik sich einredete, dass alles gut werden würde, selbst wenn er heute an seiner Schule das erste Mal so auftrat, wie er nun einmal war. "Ich glaube ich habe noch etwas für dich..."
      Daiki löste sich aus seinen Gedanken, als Taejin begann in einer kleinen Schatulle aus Samt herumzukramen, aus welcher er schließlich einen Drachen-Ear-Cuff fischte, welcher mit Hwang-Kristallen besetzt war und vermutlich mehr kostete, als Daiki für seine Miete zusammen mit Kazuya bezahlte. "Du hast wenigstens die Ohrlöcher dafür! Und im Gegensatz zu Hayato zögerst du auch nicht, soetwas zu tragen." Vorsichtig befestigte Taejin den Ear-Cuff an Daikis Ohr, ehe er nun vollkommen zufrieden zurücktrat und das Gesamtergebnis begutachtete. "Honey? Komm mal her! Was sagst du? Ich finde Daiki hat auf jeden Fall hier die beste Version seiner selbst gefunden!"

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      Frisur:


      Augenmakeup:
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    • ___ Hayato ___

      Entspannt nippte Hayato an seiner Tasse Kaffee, während er auf seinen Laptop blickte und einiges für die Arbeit erledigte, während im Hintergrund die sanften Klänge eines schockierten Daiki und eines motzigen Taes ertönten. Nichts was der Blauhaarige nicht gewöhnt wäre und daher schenkte er dem ganzen bunten Treiben keine sonderliche Beachtung. Gelegentlich schlich sich bei dem ein oder anderen Kommentar seines besten Freundes ein Grinsen auf die Lippen des Hotelerben, aber ansonsten war das weitestgehend ein normales Bild für ihn. Zwar hatte Taejin seinen Cousin bislang noch nie eingekleidet, aber wenn man beide kannte, wusste man das es so ablaufen würde, von daher war es keine sonderliche Überraschung. Hayato hatte das Styling Taejin überlassen, lediglich geäußert das er alles was er braucht von Hayato haben kann und sich dann zurückgezogen. Einem Taejin redete man in diesen Belangen ohnehin nicht rein, Hayato war ja nicht lebensmüde. Auch auf den Kommentar hin, was die Ohrlöcher anging, äußerte sich Hayato nicht wirklich und verfasste weiterhin seine E-Mail auf Chinesisch. Gott, er hasste chinesisch. Eindeutig seine schwächste Fremdsprache, auch wenn er damit Verhandlungen führen konnte. Seinen perfektionistischen Ansprüchen allerdings genügten seine Chinesisch-Kenntnisse absolut nicht, aber um ehrlich zu sein hatte er nicht die Nerven noch eine Geschäftsreise dorthin zu unternehmen. Von daher nahm er es in Kauf bei dem ein oder anderen Wort gefühlt Jahre zu brauchen, bis es ihm einfiel. Die Hintergrundgeräusche nahmen zu und nachdem Hayato sich nun schon zum dritten Mal verschrieben hatte, gab er es auf und war froh als er endlich gerufen wurde um sich das Meisterwerk anzusehen. Im Gegensatz zu seinem besten Freund trug er einen Anzug, da er heute trotz einem zweistündigen Protests seitens Taejins zur Arbeit gehen würde. Dieses Mal hatte Hayato die Diskussion gewonnen und ohnehin würde er heute in einem seiner Lieblingsautos seinen Cousin zur Schule fahren, damit der Auftritt das letzte i-Tüpfelchen bekam. So schlenderte er also in einem dunklen Anzug mit Magentastreifen, denn ihm Taejin aus Korea mitgebracht hatte, zu den beiden, schlang die Arme von hinten um Taejin und platzierte seinen Kopf auf dessen Schulter, während er Daiki betrachtete. "Wow, also wenn die Leute nicht vor dir in die Knie gehen, dann sind sie alle maximal bescheuert. Daiki du siehst fantastisch aus und endlich wie du selbst." er löste sich von Taejin, schritt auf Daiki zu und strich ihm mit einem sanften Lächeln und dem Blick eines typisch älteren Bruders eine störende Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich bin stolz auf dich. Ich weiß das es hart für dich wird, aber du schaffst das."



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    • Daiki
      Ein kleines etwas beruhigenderes Lächeln schlich sich auf Daikis Lippen, als Hayato sich zu den beiden gesellte und dem Jüngeren auf sehr liebevolle Art und Weise vermittelte, dass er super aussah und keine Angst zu haben brauchte. Daiki wusste, dass dies die richtige Entscheidung war und es keinen Sinn hatte sich weiter zu verstecken und zu verstellen, wenn doch eigentlich nur Kazuya ihm an dieser Schule so wirklich wichtig geworden war. Kazuya... er hatte Daikis echtes Ich von Anfang an gesehen und kennengelernt und mochte dieses ganz klar viel mehr, als jenes Ich, welches Daiki bisher in der Schule präsentiert hatte. Na und? Dann wurde er halt von Idioten blöd angemacht... damit würde er wohl heute besser klarkommen als früher. Es würde ihn sicher nicht kalt lassen und durchaus verletzen, nichtsdestotrotz würde es ihm auf längere Sicht nur noch mehr schaden, würde er sich weiter verstellen und damit womöglich seinen Charakter komplett ruinieren. Langsam und leise atmete Daiki aus und betrachtete sich dann noch einmal im Spiegel... er sah wirklich so anders aus. Er war definitiv deutlich herausgeputzter als normalerweise, aber das was so besonders ungewohnt war, war die Kombination aus diesem Gesicht mit seiner Schuluniform. Er sah ohne Frage gut aus... definitiv ein Look den er privat zu einem besonderen Anlass tragen würde. Vorsichtig fuhr Daiki sich durch sein weiches blondes Haar, welches er nur mit einem Hauch Haarspray fixiert hatte... nicht diese brünette schreckliche Betonfrisur die er bisher getragen hatte... ein Wunder dass niemand bemerkt hatte, dass die Haarfarbe absolut nicht echt war. "Danke...", murmelte er schließlich leise und wandte sich erst Hayato und anschließend Taejin zu, wobei letzterer nach diesem Wort sich schwer beherrschen musste Daiki nicht durch die Haare zu wuscheln. Er wollte die Frisur natürlich nicht ruinieren.
      "Na kommt schon... ihr solltet langsam los. Dir bringt dein noch so perfektes Styling absolut nichts, wenn du zu spät zum Unterricht kommst..."
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    • ___ Hayato ___

      Hayato war wirklich unglaublich stolz auf Daiki. Es kostete seinen Cousin verdammt viel Mut sich seinen Ängsten zu stellen und er war bereit diesen Schritt zu wagen. Natürlich hatte Hayato sich vorgenommen, jeden einzelnen Störenfried die Hölle auf Erden zu bereiten, aber auch wenn Hayato diese Idioten aus der Welt schaffen konnte, dem Kampf musste sich der Kleine in der Schule alleine stellen. Gott es wurmte den Blauhaarigen, dass er nicht einfach auf Schritt und Tritt bei ihm sein konnte, um ja aufzupassen, das alles gut ging! Das würde Daiki aber wahrscheinlich nicht zulassen, ganz gleich welche Angst er im Augenblick wohl hatte. Da musste der Hotelerbe wohl lernen loszulassen, was? Es blieb ihm also nichts anderes übrig, als Daiki aufzumunternd anzulächeln und ihm Mut zu machen, was er auch tat. Als Taejin dann meinte, dass sie langsam mal los sollten, nickte Hayato. "Er hat recht, machen wir uns auf den Weg." Er wandte sich noch einmal an seinen besten Freund. "Bleib so lange du willst hier, ich bin allerdings nicht vor heute Abend zurück. Ich muss im Büro einiges aufarbeiten." erklärte er Taejin und machte sich dann mit Daiki auf den Weg in seine Tiefgarage in der einige Prachtautos stehen, dessen Wert man lieber nicht laut aussprechen sollte. "Eigentlich wollte ich dich mit dem Lamborghini zur Schule fahren, aber du kannst dir gerne aussuchen welchen wir nehmen.", schlug er dann seinem Cousin vor und deutete auf die schicken Wagen, alle samt natürlich auf Hochglanz poliert.


      ღ For my lovely Warlock ღ
    • Daiki
      Hayato und Daiki verabschiedeten sich von Taejin, welcher ankündigte, dass er ohnehin später wieder ins Büro fahren würde und noch einiges zu tun hätte, weshalb er höchstwahrscheinlich eh nicht in Hayatos Apartment zurückkehren würde. Er wünschte den beiden noch einen schönen Tag und wenig später fanden Hayato und der Jüngere sich auch schon in der Garage mit den zahlreichen teuren Wagen des Blauhaarigen wider welche er Daiki für die Fahrt zur Schule zur Auswahl stellte. Unweigerlich hob der Blonde eine Augenbraue und verschränkte die Arme vor der Brust, während er seinen großen Bruder musterte. "Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich dich bis vor meine Schule fahren lasse. Du darfst mich fahren, setzt mich aber bitte zwei Straßen vorher ab. Ich will dass die Leute mich für... nun eben mich mögen und nicht weil mein millionenschwerer Cousin der Geschäftsmann und Model ist, mich in einem extrem teuren Sportwagen vor der Schule absetzt. So ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass ich erstmal von Vollidioten vollgeheuchelt werde...", murrte der Jüngere und deutet dann aber schließlich auf den wahrscheinlich unauffälligsten Wagen in Hayatos gesamter Sammlung. "Mit dem kannst du mich gerne fahren... dann ziehen wir auch auf dem Weg dahin nicht ganz so viele Blicke auf uns.", meinte Daiki schließlich entschieden, schenkte seinem Cousin aber dennoch ein fast schon sanftes Lächeln, ehe er sich zu besagtem Wagen begab und auf der Beifahrerseite einstieg. Die gesamte Fahrt hatte Daiki ziemliches Herzklopfen und je mehr sie sich der Schule näherten, umso stärker und schneller wurde es, wenngleich Daiki versuchte sich ein wenig abzulenken und einzureden, dass alles ganz fantastisch laufen würde... nun... allerdings hatte er noch immer keinen Schimmer wie er reagieren sollte, sollte er Kazuya in der Schule über den Weg laufen. Sollte er ihm aus dem Weg gehen und noch ein wenig mehr Zeit geben oder lieber auf ihn zugehen um ihm zu zeigen, wie wichtig er Daiki war... die Fahrt zur Schule war viel zu kurz um diese Frage beantworten zu können.
      ღ For my adorable Shadowhunter ღ