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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragEinatmen. Ausatmen. Beobachten. Abschätzen. Bewegen. Die Abläufe waren meistens dieselben und nur ein törichter Anfänger würde sich von der Illusion täuschen lassen, dass ein kleiner Drache ungefährlich sei. Er hätte nicht mal so groß wie ein Elefant sein müssen und konnte dennoch eine tödliche Gefahr sein. So wie Devons dritter A-Klasse Drache, der in etwa so groß wie dieser Felsendrache gewesen war, aber danke seiner Moor-Natur kilometerweit das Land verflüssigen und Lebewesen von der Oberfläc…
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„Ich habe damit nicht unweigerlich gemeint, dass ich Euch misstraue.“ Santras' Stimme war wie Samt, als er Zoras' Annahme korrigiert ohne ihn auch nur eines Blickes zu würdigen. Er war damit beschäftigt, die Tassen fertig zu machen und dann eine nach links und die andere nach rechts zu sortieren. Von ihren Standpunkten aus konnten weder Kassandra noch Zoras in die Tassen sehen, um vorab bestimmen zu können, ob noch andere Zugaben den Weg in das Porzellan gefunden hatten. „Wäret Ihr an seiner Ste…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragDer kleine Beutel mit dem Quarzsand verschwand fast vollkommen in Devons Behandschuhter Hand, als er sein Gut in eine Ecke seines Rucksacks verstaute, den er dafür kurz abgenommen hatte. Noch war er nicht sonderlich viel weiter gekommen als vielleicht einen Stand. Es war besser, seine Sachen wieder sicher zu verstauen und nicht zu riskieren, dass kleine Finger den Inhalt seines Rucksacks erfühlten. Also zog er die Schnüre wieder fest und warf sich seine Tasche wieder über, damit er weiterziehen …
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragDevons rote Augen flogen über die felsigen Steilwände hinweg. Hier und da konnte man mit viel Fantasie noch Spuren von Krallen im Gestein entdecken, die die Bewohner Celestias mühsam zu verwischen suchten. Aber ohne die Hilfe von beispielsweise Cervidia, die unglaublich gut klettern konnten durch ihren fantastischen Gleichgewichtssinn, waren die Spuren für Menschen nahezu außer Reichweite. Also ließ man sie als stumme Zeugen dort und ließen die Erosion für sie arbeiten. Das rege Treiben in den S…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragImmer wieder blieben neugierige Menschen stehen und sahen dem großen, vermummten Mann hinterher, der sich ohne eine Regung weiter den Pfad zur Gebirgsfeste Celestia hinauf begab. Der gewundene Pfad, der plattgewalzt worden war von hunderten Karrenrädern, zog sich in zahllosen Windungen den Berg hinauf, an dessen einzelnen Vorsprüngen sich die Bezirke der Stadt gebildet hatten. Es waren größtenteils Nicht-Menschen oder armes Gesindel, die an die Klippen der Stadt verdrängt wurden, wohingegen die …
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Tatsächlich stolperte Ember darüber, als sie unweigerlich an ihreKindheit dachte und nicht an die Zeitepoche, der August eigentlich entstammte. Die Irritation milderte sich merklich als sie noch einmal nachrechnete, bis wohin sie wirklich zurück gehen musste. Erst dann konnte sie kaum merklich nicken bei dem Kommentar, dass sie kein Geld gehabt haben konnten. Aber Forschen war drin gewesen.... Also doch verschobene Werte? „Nein, kochen kann er nicht. Er kann ja nicht einmal die richtigen Dosen k…
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Maledictio Draconis - Charaktere
Asuna - - Vorstellungen
Beitraga39ef4a901b1d6fd13ed030402f75ab796923486.png 89c19babddcc6f09734e5b0f0d8d5226f6e71ff8.jpg Devon gehört zu dem indigenen Stamm der Lacerta, der beheimatet ist in den Tiefen des Tropendschungels. Als die Menschen nach dem ersten Auftreten der Drachen vom Erdboden verschwanden, war von diesem Volk noch gar keine Kenntnis gewesen. Während die Menschen sich beratschlagten und den Kopf aus der Affäre zogen hatten die Lacerta nicht solche Möglichkeiten. Sie waren gezwungen, den spärlichen Raum - den Tr…
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Maledictio Draconis - Charaktere
Asuna - - Vorstellungen
Beitragacfffdeb6fae332c315117d9daa6d81f95b242a8.jpg Titel: Maledictio Draconis Genres: Fantasy, poss. romance, thriller (?) Mitgliederzahl: 3 Story: Vorgeschichte: Vor gut 250 Jahren brach eine Pandemie auf Erden aus. Die Menschheit sah sich mit einer Krankheit ungeahnten Ausmaßes konfrontiert und konnte nichts anderes tun als abwarten, in der Hoffnung, die Seuche würde über sie alle hinwegziehen. Die Krankheit, die ähnlich wie die spanische Grippe verlief, forderte Millionen Leben und verschwand gena…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
Beitragacfffdeb6fae332c315117d9daa6d81f95b242a8.jpg Titel: Maledictio Draconis Genres: Fantasy, poss. romance, thriller (?) Mitgliederzahl: 3 Story: Vorgeschichte: Vor gut 250 Jahren brach eine Pandemie auf Erden aus. Die Menschheit sah sich mit einer Krankheit ungeahnten Ausmaßes konfrontiert und konnte nichts anderes tun als abwarten, in der Hoffnung, die Seuche würde über sie alle hinwegziehen. Die Krankheit, die ähnlich wie die spanische Grippe verlief, forderte Millionen Leben und verschwand gena…
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Weil er keinen Grund hat, ungestört mit dir sein zu wollen. Innerlich stellten sich Kassandras Nackenhaare auf. Santras hatte mehr als nur einen Grund, mit ihr ungestört sein zu wollen. Nur wusste er es selbst noch nicht und sie selbst war die Einzige in der Runde, die das genaue Bild umreißen konnte. Sie hatten Schlüssel zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und wollte nichts lieber als ihn im Erdkern einzuschmelzen. Die Art, wie er ein ganz bestimmtes Wort betont hatte, ließ Kassandras Kop…
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„Ja, ich angle? Aber nur noch manchmal, meistens fehlt mir schlichtweg die Zeit dazu wegen der Arbeit. Meine ganze Ausrüstung steht im Keller. Das war mein Ausgleich, wenn mir auf der Arbeit alles über den Kopf wuchs oder mich die Sticheleien irgendwann zu sehr mitgenommen haben. Nichts ist entspannender als an einem abgelegenen Fleckchen Erde am Wasser zu sitzen und die Umgebung auf einen wirken zu lassen.“ Eine geraume Zeit lang war Ember zusammen mit ihrem Vater rausgefahren zum angeln. Als e…
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Bei dem Wort Verzaubert hätte sich Kassandra beinahe kurz geschüttelt. Das Wort war in der Tat ziemlich erschreckend nah an der Wahrheit, aber es war keine Magie der Welt dazu fähig, diese Wirkung auf diesen Menschen zu entfachen. Kein magisches Wort, das einen Bann ausgelöst hätte. Kein Schwur, der Zeichen hinterließ. Es war unsichtbar und unumstößlich, das hatte sie mit eigenen Augen bezeugen können. Dass Santras nicht wusste, was es war, untermauerte nur noch weiter die Theorie, die Kassandra…
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Hier oben auf den Zinnen spielte die leichte Brise mit Kassandras nachtschwarzen Haaren seine ganz eigenen Spiele. Er zerzauste ihre sanften Wellen und zog an einzelnen Strähnen während sie weiterhin in die Weite blickte und nur mittels ihrer Aura alles um sich herum in gut einem Kilometer Entfernung erspürte. Ob es nun Familien in den Häusern beim Essen waren oder Trunkenbolde, deren Zeit viel zu früh gekommen war. So war es auch nicht verwunderlich, dass sie binnen Sekunden Zoras bemerkte, als…
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Nach Süden. Sylea musterte die abgerutschte Wand, über die das Blau des Himmels erschien. Vermutlich konnten sie von dort aus weiter sehen, waren zeitgleich aber auch wie ein Leuchtfeuer stationiert. Sie müssten wohl oder übel damit zurecht kommen, ohne Aussichtspunkt weiter nach Süden zu laufen. Denn dort, das wusste Sylea, war Barrhill zu finden. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, wie sich Cain an seinem Knie berührte. Da fiel ihr erst wieder ein, dass sein Bein eigentlich nicht mehr funktionst…
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Hausfassaden und Gemäuer fegten am Rande von Kassandras Sichtfeld vorbei während sie immer mehr Abstand zwischen sich und dem Gasthaus brachte. Ihre rennende Gestalt fiel niemanden auf, da sie zwischenzeitlich wieder einen vollständigen Schleier über sich geworfen hatte und wie eine Erscheinung zwischen den Menschen hindurch huschte. Dank der Verbindung zu Zoras konnte sie genau bestimmen, dass er sich von seinem Platz nicht fortbewegt hatte, und dafür war sie ihm dankbar. So konnte sie bis ans …
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„Ich kann es ja wirklich verstehen. Wenn es niemanden gibt, der einen lehren kann, dann muss man eben selbst die Grenzen des Machbaren ausloten. Wirklich, ich kann das nachvollziehen. In meinem Dorf ist es ja nichts anderes. Die Menschen haben Angst vor der Magie und schließen sie kategorisch aus. Wenn dann plötzlich jemand bemerkt, dass er doch mit Auren arbeiten kann... Was soll er denn machen, außer im Verborgenen ausprobieren?“ Es hatte lange gedauert bis Ember diesen Gedankenweg folgen und …
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Noch immer beobachteten hellgraue Iren aufmerksam den Mann ihnen gegenüber. Jedes Wort, das aus diesem Mund quoll, klang wahr und zeitgleich absolut verrückt in Santras Ohren. Ein einfacher Mann hatte eine Essenz in Händen halten dürfen und ernsthaft versprochen, den Champion freizusetzen? Wie konnte er sich selbst auf Messers Schneide setzen, um etwas zu befreien, das sich seinem Horizont entzog? Fragen über Fragen, die sich vielleicht klären ließen sobald Santras einen Blick auf besagte Göttin…
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Der erschrockene Laut des Hundes, gegen den Zoras trat, riss ein kurzes Loch in die Anspannung, sie sich unwissentlichen zwischen den Männern am Tisch aufgebaut hatte. Doch Futter lockte das Tier, und so setzte es sich einfach näher an Santras und setzte den besten Dackelblick auf, den er beherrschte. Ohne hinzusehen warf Santras ihm einen weiteren Krumen herunter. „Ihr sagt, die Träger seien das Problem. Diese Aussage unterstreiche ich gerne so. In den meisten Fällen zwingen sie ihre Champions …
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Eine erste, nicht einstudiert wirkende Emotion flackerte über Santras' Gesicht als Zoras erwähnte, unter einem Schwur zu stehen. Es war eine Sache, sich einer Gottheit zu verschreiben, eine völlig andere, einen Schwur ihr abzuringen. „Ihr habt einen Schwur bei ihr erwirken können? Ganz ohne Zwang? Dann muss sie Euch wahrlich auserwählt haben. Ich nahm an, dass ihr Zeichen jenes ist, das dort auf Eurer Hand prangt.“ Sein Blick zuckte kurz zu Zoras' Hand mit der er den Bierkrug hielt. Prominent fi…
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Sekündlich schien August Ember immer näher an sich heran zu ziehen und sie war felsenfest der Überzeugung, dass sie eine Hitze ausstrahlen musste wie ein Brennofen. Anders ließ sich jedenfalls nicht erklären, warum sich sein Körper so kühl anfühlte. Vielleicht zuckte er deshalb hier und da, weil sie ihm schlichtweg zu warm war. „Hmm, also wenn du sagst, dass du einfach so Arkana schicken kannst, klingt das schon arg mächtig“, murmelte Ember und schob ihre Hand über das frische Hemd, das er sich …