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  • Adopted by a witch [yuyuumyn&Royal]

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Ryuki hörte Xyla erstaunt zu, als sie ihm erklärte, das der Mantel am Morgen ganz schön mürrisch sein konnte. „Nur am Morgen?“, fragte der junge Drachenwandler, ohne eine Hand vor den Mund zu nehmen. Wenn er sich an den gestrigen Tag zurückerinnerte, war der große Anarxia eigentlich dauerhaft mürrisch. Das war – so vermutete es der junge Drache – wohl nicht wirklich von der Tageszeit abhängig... Als dann das Frühstück servierbereit auf dem Tisch stand, knurrte sogleich wieder der Magen des Junge…

  • Adopted by a witch [yuyuumyn&Royal]

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Etwas erstaunt beobachtete der junge Drachenwandler, wie Xyla tatsächlich ihre eigenen Hände dazu verwendete, auch die zweite Rübe aus der Erde zu graben. Nachdem sie gestern ihre Schattenhände dazu verwendet hatte, das komplette Abendessen zuzubereiten sowie die Menschen aus dem Dorf aus ihrem Wald zu vertreiben, war dies hier dann doch schon ein außergewöhnliches Bild. Als sich Yuki wieder an die Frage der Hexe erinnerte, schüttelte er kurz den Kopf, um sich wieder auf das Hier und Jetzt zu ko…

  • Adopted by a witch [yuyuumyn&Royal]

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Ein sachtes Gähnen entwich den Lippen des jungen Drachenwandlers, als er langsam aus seinem tiefen Schlaf erwachte. Die Sonne schien mit sanften Sonnenstrahlen auf die Lichtung und genau auf das Nest des Jungen, in welchem er noch einen ganzen Moment eingekuschelt liegen blieb. In den Bäumen zwitscherten die Vögel ein Lied, als wollten sie Ryuki einen „Guten Morgen“ wünschen. Obwohl sich Yuki selbst noch immer nicht sicher war, ob es sich in den Bäumen um echte Vögel oder nur um eine Illusion de…

  • Als der nächste Tag anbrach, öffnete Milo langsam seine Augen, nur um die verschwommenen Deckenlampen seines Krankenzimmers zu erblicken. Er war im Krankenhaus? - was ist passiert? Verwirrt richtete er sich etwas auf und lies seinen Blick umher wandern. Erst dann erinnerte er sich ganz dunkel an den gestrigen Tag: Er ist von zu Hause abgehauen und zum Training geflüchtet... beim Aufwärmen ist er zusammengebrochen und für einen kurzen Moment wieder - in genau diesem Zimmer - aufgewacht. Archie un…

  • Riley-Evelyn Potter Die junge Hexe reckte stolz ihre Nase in die Luft, als sie die Reaktionen der beiden sah, als sie erfuhren, wer ihre Onkel waren. „Jep!“, antwortete sie mit einem fetten Grinsen und deutete dann mit einer Geste ihres Zeigefingers auf ihr karottenrotes Haar. „Die Haare beweisen es. Und glaubt mir, wenn ich euch sage: Ich werde diese Macht – unbegrenzten Zugriff auf Scherzartikel – nutzen. Selbst diesem komischen Poltergeist, der in Hogwarts die Schüler schikanieren soll, wird …

  • Archie seufzte leise, als Rey ihm bestätigte, dass er es tatsächlich alles mit angehört hatte. Sicherheitshalber blickte der Student nochmal in die Richtung, in der der Chefarzt verschwunden war. Nur um sicher zu gehen, dass er nicht doch nochmal wie aus dem Nichts hinter ihm auftaucht. "Das kannst du wohl laut sagen...", antwortete er schließlich und strich sich mit seiner freien Hand durch sein hellblondes Haar. "Und ja, mir geht es gut. Aber vielleicht sollten wir...das Thema nicht weiterführ…

  • Archie antwortete nicht sofort, sondern starrte Dr. Laurent mit weit aufgerissenen Augen an. Sein Herz schlug so schnell, dass er schon befürchtete, Rey könnte es durchs Telefon hören – oder, noch schlimmer, Dr. Laurent selbst. „Also, Mr. Miller?“, fragte der Chefarzt erneut, verschränkte die Arme vor der Brust und zog eine Augenbraue hoch. „Über was haben Sie gerade gesprochen?“ Archie war sich sicher, dass Dr. Laurent genau wusste, worum es ging. Einschüchtert von der Präsenz seines Gegenübers…

  • Archie konnte nicht anders, als verlegen vor sich hin zu lächeln, als Rey so positiv auf seine Oma reagierte. Das bedeutete ihm mehr, als er jemals zugeben würde – oder als ihm selbst überhaupt bewusst war. „Wahrscheinlich wird sie dich für den Teufel höchstpersönlich halten.“, antwortete Archie etwas leichtherziger, mit einem sanften Lachen in der Stimme. „Aber meine Oma ist nicht gläubig. Sie hat selbst den ganzen Rücken voller Tattoos. "Aus meiner wilden Jugend" – sagt sie immer.“ sagte er un…

  • Archie seufzte erleichtert, als Rey ihm versprach, den bissigen Kommentar über Milos Vater für sich zu behalten. „Danke, Rey.“, sagte er leise, und ein sachtes Lächeln huschte über seine Lippen. „Und… nun, das Verhältnis zwischen Milo und seinen Eltern würde ich als… schwierig bezeichnen.“, begann er vorsichtig. „Weißt du, ich lebe ja bei meiner Oma – das hab ich dir bestimmt schon mal erzählt, oder?… Und meine Oma ist total verrückt. Wirklich. Sie redet mit Menschen, die nicht da sind – und das…

  • Schweigend hörte Archie Rey zu und nickte leicht – auch wenn der andere das natürlich nicht sehen konnte. „Ja… zusammengebrochen…“, wiederholte der Student leise. Er lauschte weiter, nickte erneut – unbewusst. „Ja, du hast recht… ich denke, dass er morgen Abend bestimmt schon wieder das Krankenhaus verlassen kann. Es kommt wohl darauf an, was sein Vater sagt…“, begann Archie, hielt dann aber inne, als ihm klar wurde, dass Rey den Zusammenhang gar nicht kennen konnte. „Sein Vater ist hier der Che…

  • Are you my love? (yuyuumyn & Kiba)

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Elijah "Jemand sehr wichtiges in meinem Leben...", wiederholte ich leise die Worte des Arztes. Meine Stimme war nur ein nachdenkliches Murmeln. Kaum mehr als ein Flüstern. Henry hatte mir bereits gesagt, dass wir Freunde sind... aber das er am Tag meines Unfalls noch sehr lange hier im Krankenhaus geblieben ist, obwohl er am nächsten Tag wieder zur Schule musste, bestätigte mir erneut, was für ein guter Freund er sein musste. "Ich verstehe...", sagte ich dann etwas lauter, sodass auch der Arzt m…

  • Are you my love? (yuyuumyn & Kiba)

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Elijah Ich blickte Henry hinterher, als er das Krankenzimmer verließ, und blinzelte leicht verwirrt. Warum war er denn nicht einfach geblieben? Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, ergriff der Chefarzt schon wieder das Wort. Ich nickte langsam, als er erklärte, mich gerne untersuchen zu wollen, und versuchte dann, mich auf die mir gestellte Frage zu konzentrieren. „Nein… ich bin mir nicht sicher. Henry hat mir erzählt, dass ich ihn nach Hause gefahren habe… aber, nein…“, sagte ich langsam…

  • Collin Genervt zog ich die Augenbrauen zusammen, als ich die Worte des anderen hörte. „Das kann doch wohl nicht sein Ernst sein, oder?!“, dachte ich, sprach den Gedanken aber nicht laut aus. Gerade wollte ich noch einen Schritt auf ihn zumachen, um ihm zu erklären, was das Wort „Respekt“ bedeutet, da drehte er sich um und stolperte über seinen eigenen Stuhl. Ich blinzelte erschrocken. Doch während die halbe Klasse in gehässiges Gelächter ausbrach, lachte ich nicht. Ich sah nichts Lustiges an der…

  • Nun war es Archie, der ins Stocken geriet und nicht sofort antwortete. Ein Missverständnis? Was für ein Missverständnis? Er zögerte. Doch ihm war klar, dass er keine andere Wahl hatte, als Rey zu erzählen, was passiert war – wenn er die Situation nicht noch weiter anheizen oder schlimmer machen wollte. Trotzdem entging ihm die Sorge in Reys Stimme nicht – was ihn unwillkürlich leicht erröten ließ. Doch darüber konnte er in diesem Moment nicht weiter nachdenken. Zu groß war seine eigene Sorge um …

  • Abermals wischte sich Archie über die Augen, bevor er mit relativ nüchterner Stimme – wenn auch mit einem leichten Zittern – antwortete: „Uh… ja, hi Rey.“ Sein Blick huschte über den Flur, um sicherzugehen, dass Milos Vater, Dr. Laurent, nicht in der Nähe war. Als er niemanden sah, atmete er leise auf und schlenderte langsam in Richtung des Snackautomaten, um sich etwas die Beine zu vertreten. Er wollte dem Tätowierer nicht gleich erzählen, dass Milo auf dem Eis zusammengebrochen war, weil er se…

  • Milo keuchte leise, als er das Gewicht seines besten Freundes auf sich spürte. „Archie… mir geht’s gut… geh bitte runter von mir…“, murmelte er matt, noch immer sichtbar erschöpft. Archie schniefte leise, richtete sich dann aber langsam auf. „Entschuldigung, Mi...“, nuschelte er und wischte sich mit dem Ärmel seines Pullovers übers Gesicht. In diesem Moment ertönte der Signalton seines Handys. Archie, der sich mittlerweile auf der Bettkante niedergelassen hatte, zog das Gerät hervor und seine Au…

  • Milos regloser Körper musste bestimmt schon einige Minuten auf dem Eis gelegen haben, bevor ihn seine Trainerin – die ehemalige Eiskunstlauf-Weltmeisterin Madam Devereux – endlich entdeckte. Entsetzt riss sie ihre blauen Augen auf und umklammerte den Griff ihres Gehstocks – jenem, an den sie seit eines schweren Unfalls auf dem Eis gebunden war. „Milouard!“, rief die Blondine erschrocken. Ihr Haar hatte sie wie immer zu einem ordentlichen, geflochtenen Dutt frisiert. Und obwohl sie sich auf dem E…

  • Are you my love? (yuyuumyn & Kiba)

    yuyuumyn - - Vorstellung

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    4bb54a9482e19256d47a91bc22968f85903ba114.jpeg Lysander Virell Alter: 18 Jahre / Größe: 185cm Charakter: charmant / etwas egoistisch / willensstark Lysander war schon immer jemand, der auffiel – sei es durch seine Art zu sprechen, seinen exzentrischen Kleidungsstil oder den feinen Hauch von Drama, der ihn wie ein Parfum umgibt. Ein Paradiesvogel, wie er im Buche steht. Beliebt, charmant, manchmal herausfordernd – und immer mit einem Lächeln auf den Lippen, das selten ganz verriet, was er wirklich…

  • Are you my love? (yuyuumyn & Kiba)

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Wieder blickte ich Henry nach, als er das Krankenzimmer verließ. Wieder herrschte Stille im Raum. Und wieder gewannen meine Gedanken die Oberhand. Ich kann es immer noch nicht richtig fassen… ein Autounfall? Und das scheinbar so kurz, nachdem ich den Führerschein bestanden hatte? Meine Gedanken wanderten wieder zu Henry. Wie konnte es nur sein, dass ich mich an meine Familie und an meine Freunde erinnern konnte – aber nicht an ihn? Warum war das so? Ein Seufzen schlich sich über meine Lippen, un…

  • Die kühle Eisfläche fühlte sich vertraut unter den Kufen des Medizinstudenten an, während er seine Aufwärmrunden über das leere Feld drehte. Seine Gedanken waren ein einziges Durcheinander, und er war sich sicher, dass es wohl ein riesiger Fehler gewesen ist, nach der Party betrunken mit Gabe zu schlafen. Das würde nun immer zwischen ihnen stehen, und er wusste nicht, wie er ihm begegnen sollte, wenn er nach dem Training wieder in die gemeinsame Wohnung zurückkehrte. Die einfachste Lösung? Vermu…