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Santiago hatte den Termin und legte wieder auf. Lewis zog eine Augenbraue nach oben. So schnell ging das, so einfach? War Diego nicht irgendein super legal illegaler Vermittler? Da hätte er darauf wetten können, dass sie Wochen warten müssten, um mit ihm zu reden. Aber Santiago konnte einfach zu ihm gehen? War das so normal? “Das ging ja schnell. Wie läuft das, wir treffen ihn, erzählen ihm von unserem Anliegen, er nennt seinen Preis und dann einigen wir uns auf irgendwas?” Lewis konnte nicht um…
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Langsam nickte Lewis. Er selbst hätte niemals daran gedacht, dass wenn möglich niemand von ihren Forschungen erfahren durfte, aber was Santiago sagte, machte Sinn. Ganz besonders, wenn sie es mit Leuten wie Apollo zu tun hatten, die wohl vor gar nichts zurückschrecken würden. "Verstehe..." "Ein paar Archäologen werden wahrscheinlich nicht ganz so teuer sein, aber trotzdem. Die werden wir für ihre Dienste bezahlen, dann nochmal für ihr Schweigen, und mit einer Vermittlungsgebür kannst du auch rec…
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Lewis wollte nicht so recht glauben, dass es wirklich das sein sollte: Einfach nur ein paar Gegenstände, die irgendwann mal ausgegraben worden waren - oder wie auch immer man auf so Zeug stieß - und dann im Museum gelandet waren. Dafür hatte Apollo einen zu großen Aufriss gemacht. Er hatte Lewis gefoltert, um an sein verlorenes Teil zu kommen! Es war doch sicher nicht einfach nur irgendein uraltes Fundstück?! Santiago behielt aber einen klaren Kopf, wo Lewis sich schon anfing aufzuregen. Er holt…
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"Es war super. Die Rippen waren toll und deine Mom ist so niedlich. Hast du Jays Miene gesehen, als sie ihm von Maya erzählt hat? Ha! Das werde ich ihn nie vergessen lassen. So ein Idiot." Er drückte Santiagos Hand. Der Tag war wirklich schön gewesen, wie in einem Märchen oder sowas. Es war zwar nicht Lewis' Welt, aber es war eine schöne Welt, eine, die er gerne besuchen kam. Aber auch nur, weil es Santiago war. Sie kamen spät nachhause und faulenzten noch auf der Couch, bevor sie ins Bett ginge…
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„Eine Vision wie meine? War sie denn anders als die Anderen?“, fragte Tessa gleich zurück und Jude grinste sofort einvernehmlich. Sie lehnte sich auf ihrem Stuhl nach vorne und gestikulierte mit der Kuchengabel in der Luft. "Die letzte Vision wie deine, so ähnlich jedenfalls, die war, als Leon und Holly geheiratet haben. Du kennst die beiden, die Musiker? Da ist Holly zu mir gekommen, hat sich ihre Vision angesehen, ist dann aufgesprungen und hat angefangen zu hüpfen und zu jubeln. Und dann - st…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTava legte den Kopf neugierig zurück. Was sich da gerade vor ihr entfaltete, war auf eine Art intim, die sie bisher noch nicht erlebt hatten. Sie hatten Sex gehabt, sicher, aber genau betrachtet war es nur oberflächlich gewesen, ein Geben und Nehmen, um die primitivsten Bedürfnisse zu stillen, nicht aber eine Verbindung aufzubauen. Nicht auf diese Weise. Dafür waren sie zu verschieden; Malleus, der sich nicht berühren lassen wollte, Devon, der - noch immer- verklemmt war, Tava, die sich eigentli…
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Stanis sah gänzlich perplex aus auf Raneas Frage hin und für einen Moment bekam sie Panik. Was, wenn er sie nun doch nicht küssen wollte? Was wenn - sie musste an Imalia denken und die Panik verwandelte sich in Entsetzen. Wenn nun Stanis und Imalia schon längst... ein Paar waren? Wenn Ranea sich nun lächerlich machte, weil sie Stanis küssen wollte, wenn er doch längst einer anderen versprochen war? Wenn er nur aus Mitleid mit ihr getanzt hatte?! Dutzende solcher Fragen schossen ihr durch den Kop…
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Jay nickte zu Rosas kleiner Geschichte und Lewis lehnte sich nahe zu Santiago heran. "Wenn du mit mir fertig bist, will ich aber nicht ins Tierheim, klar?", raunte er ihm zu und dann grinste er schon. Er lehnte sich weiter um ihn zu küssen und dann stieß er ihn mit der Schulter an. Streuner war ja auch ein wirklich furchtbarer Spitzname. Nur zu dumm, dass er sich mittlerweile schon längst daran gewöhnt hatte. "Aber eigentlich ist mein Santi ein ganz lieber. Die Leute sehen das nur nie, weißt du?…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragJe weiter sie in den Süden kamen, desto mehr änderte sich die Stimmung und das Klima. Devon wurde zunehmend schweigsamer und Tava entdeckte in den zunehmend feuchten Gebieten Pflanzen, die sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ihre Begeisterung stand im direkten Kontrast zu der steinernen Miene des Lacerta, der sich sichtlich Mühe gab, nicht über die baldige Ankunft in Tel'Aquera nachzudenken. Wo Devon scheiterte, war Tava schon mehr erfolgreich. An manchen Tagen dachte sie schon drei Stunden lang a…
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Jude war so glücklich wie immer Tessa zu sehen und öffnete ihr mit einem strahlenden Lächeln die Tür. "Hallo Jude." "Tessa! Was für eine Überraschung. Komm nur herein, ich habe für heute schon Feierabend." Sie ließ die junge Frau eintreten und bemerkte sofort die mitgebrachte Schachtel. "Was hast du denn da mitgebracht?" "Frisch aus dem Ofen", verkündete Tessa und offenbarte ihr die kleinen Küchlein. Jude war sofort hellauf begeistert und kicherte wie das junge Mädchen, das sie schon lange nicht…
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Santiago verschluckte sich fast und Lewis warf ihm einen grinsenden Blick zu. Wurden jetzt die peinlichen Kindergeschichten ausgepackt? Man, das wäre schon lustig, sowas über Santiago zu hören. "Ach, ich glaube schon, dass das mit uns zu tun hat. Weißt du, wir haben ihm beigebracht, immer auf andere Acht zu geben. Und irgendwie macht er das ja auch bei seinen Türsteher-Jobs", sagte Rosa, wobei Jay merklich stutzte. Das, was er von dem Mann mitbekommen hatte, war ganz und gar nicht auf dem Niveau…
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"Aber das ist wirklich verdammt gut", beharrte Lewis, wobei er Rosa dann doch einen Blick zuwarf. "Sorry." "Wenn du kochen lernen willst, Jay, dann bringe ich dir gern ein bisschen was bei", sagte Rosa gutmütig in einer Art, wie es wohl nur alte, argentinische Mütter tun konnten, und dafür starrte Jay sie einen Moment lang wortlos an. Auch Lewis konnte es spüren, dieses Gefühl von... was war es, Freundschaft? Er hatte kein Wort dafür. Ein warmes Gefühl, das ihm den Rücken hinab kroch, wenn er Sa…
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Lewis musste wirklich nicht lange warten, dann gab es schon die ersten Häppchen zu essen. Wie so alles bei den Natale war es so unglaublich lecker, dass er kaum genug davon bekommen konnte, dabei waren die Rippchen noch gar nicht fertig. Er musste sich beherrschen, um nicht vor dem eigentlichen Highlight schon satt zu werden. Das wäre ja eine Verschwendung. Mit Santiago machte er Tortillas zusammen, Jay wurde von Rosa mit eingespannt, um Chimichurri zu machen. Der Mann hielt noch immer recht för…
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Lewis kicherte unmittelbar. Die ganze Sache war nur umso lustiger, weil Santiagos Vater keine drei Meter entfernt stand und keine Ahnung davon hatte, wovon sie redeten. Oder so tat, als würde er es nicht verstehen. Es war quasi Lewis' Spezialität, Eltern zu ärgern. "Ein bisschen Trimmen würde sicher nicht schaden." Sein Grinsen wurde immer größer und dann sah er auf die Zungenspitze hinab, die über Santiagos Lippe strich. Okay, das war nun doch ein bisschen gefährliches Gebiet, mit den Eltern ne…
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Lewis war nur einen weiteren Moment von Rosas Gespräch mit Jay abgelenkt, nämlich genau so lange wie Santiago brauchte, um sein Hemd aufzuknüpfen. Neugierig geworden sah er hinüber und beobachtete dann mit einiger Befriedigung, wie der Mann zur Axt griff und begann Holz zu hacken. Der Anblick war absolut absurd bei dem Mann, der Menschen mit seinen bloßen Händen erwürgte, aber zur gleichen Zeit hätte Lewis niemals etwas gegen einen muskulösen, heißen Mann, der in seinem Garten Holz hackte, einzu…
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Stanis' Augen wurden so groß und darüber musste Ranea noch viel mehr kichern. Die Aufregung über den kurzen Kuss machte sie ganz hibbelig und unruhig und sie konnte kaum richtig weitertanzen, so sehr schlug ihr das Herz in der Brust. Sie hatte ihn auf die Wange geküsst, sie hatte es wirklich getan! Und Stanis... Stanis zögerte nur ein paar Sekunden lang, dann trat er plötzlich so dicht zu ihr, dass er sie vom Tanzen abhielt. Ranea stolperte etwas unsicher gegen seine Brust, aber da legte er scho…
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Chester folgte Tessas Rat und klopfte direkt im Anschluss an Liams Wagen, der ihn mit einem Brummen einließ. Liam war ganz bleich um die Nase, hatte rote Augen und verkroch sich sofort unter der Bettdecke, kaum als Chester die Vorhänge beiseite zog. Der Kater hatte ihn wirklich erwischt und das mit voller Wucht. Tessas Unwohlsein schien wie ein leichter Schnupfen dagegen. Auch Liam versorgte er und als er im Anschluss auf dem Weg zu seinem Zelt war, um sich endlich frisch zu machen, hörte er aus…
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„Ja, sicher? Oder siehst du noch jemanden hier an meinem Zipfel hängen?“ Die freche Antwort wäre sonst ganz reizend gewesen, doch jetzt suchte Ranea unmittelbar nach einem Anzeichen, dass es doch so war. Genauer gesagt suchte sie nach Imalia und ob sie sich in der Nähe aufhielt. Sie wusste nicht, was sie getan hätte, wenn sie sie gefunden hätte. Vermutlich angefangen zu weinen, schließlich hätte Stanis sie angelogen und bloßgestellt. Aber Imalia war nicht da und so erlaubte sie sich ein zögerlic…
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Chester lief zuerst eine ganze Kanne Wasser holen, dann schaute er auch noch bei der zirkuseigenen Ärztin vorbei, ob sie irgendwelche Medikamente gegen Kopfschmerzen dahatte. Das hatte sie und ohne sich darum zu kümmern, welche es genau waren - Chester hätte sie ja so oder so nicht verstanden - lief er auch schon wieder zurück. Dabei war es ihm ganz egal, dass er herumlief wie aus der Erde gekrochen. Tessa hatte für ihn einfach Priorität. Er überreichte ihr feierlich das Wasser und sah dann sehr…
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Mittlerweile war der Platz schon ziemlich voll von den ganzen Leuten, die jetzt so wie Ranea auch schon früh Schluss machten und sich dem ersten Met hingaben. Ranea klapperte die üblichen Plätze ab; die Stände, die Wassertröge, der Scheiterhaufen, wo später das Feuer entzündet wurde, selbst bei den Wägen schaute sie vorbei, wohl darum bewusst, dass ihre Mutter sie jederzeit erwischen und zurück zu irgendwelchen Arbeiten schicken könnte. Aber sie fand keinen Stanis. Überall war kein Stanis. Er wü…