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"Das ist Steph. Sie wohnt oben im vierten Stock. Sie ist alleinerziehend und arbeitet zwei Jobs. Alles für die kleine Charlie. Und das Einzige, was sie wirklich glücklich macht, ist wenn Charlie fröhlich ist." Steph also. Es überraschte Isaac gar nicht, dass er Steph nicht kannte - er kannte hier niemanden, aber Kai, der war wohl schon gut herum gekommen. Das war auch gar nicht verwunderlich mit seiner offenen Art. Isaac konnte sich sehr lebhaft vorstellen, wie Steph und Charlie Kai über den Weg…
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"Ich muss also nicht zum Marine-Training? Die können eher bei so einem Tempo mithalten." "Nein, musst du nicht", sagte Isaac und schnaubte. "Außer du möchtest." Daraufhin stieß Kai ihn leicht mit der Schulter an. "Das ist echt gut, weißt du? Solltest auf jeden Fall vor deiner Therapeutin damit angeben." "Oh ja, das werde ich. Und jedem, der zuhören will." Isaac grinste schon fast. Es war wirklich ein tolles Gefühl, so durch und durch normal zu sein. Wie würde sein Alltag nur aussehen, wenn er al…
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Isaac ging mit einer Hitze in seine Wohnung, die nicht nur von der Sonne kam. Er wischte sich über die Stirn und stellte seine Tüte auf - der geputzten - Küchenzeile ab. Dann starrte er einen Moment darauf. Dass Kai ein schöner Mann war, war ihm schon früher aufgefallen. Direkt nach seinem Einzug, als er das erste Mal auf Kais Wohnung gegenüber aufmerksam geworden war, hatte er seine braune Lockenpracht entdeckt und sich gedacht: Wow. Was für Haare. Er hatte ihn auch leise bewundert, dafür, dass…
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Kai gab einen kleinen Schrei von sich und hüpfte zur Seite. Isaac konnte einfach nicht anders, er lächelte. Bei dem Blick, den Kai im Anschluss zu ihm hochwarf, hätte er fast lachen können. In den hellen Augen lag eine Spur Vorwurf, gepaart mit Kais üblichem Frohsinn. "Ach was. Ich kenn da wen, der dem Hausbesitzer gut zureden kann. Und wenn nicht, dann ich hab ich da diesen Kumpel, bei dem ich bestimmt auf der Couch crashen kann." "Tust du das, ja? Das müssen ja zwei sehr gute Freunde sein. Du …
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Isaac zuckte nur mit den Schultern. Dass er mit Francis nicht gut auskam, war kein sehr gut gehütetes Ereignis. Er hatte seine Schwester schon machen lassen, als sie ihn vorgestellt hatte, aber ganz zufrieden war er deswegen trotzdem nicht. Rachel konnte zwar machen, was auch immer sie wollte und auch mit wem, aber Rachel war nunmal seine Schwester und Francis war... naja, Francis. Kai würde es bestimmt verstehen, wenn er ihn einmal kennenlernen sollte. Wenn. Die kommende Woche stellte sich sowa…
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"Detroit ist jetzt nicht so weit weg", sagte Kai ganz lässig. "Deine Eltern sind auf jeden Fall leichter zu besuchen als meine Familie." Isaac traute sich nicht, näher über diese Aussage nachzudenken. Seine Eltern besuchen? Kam nicht in Frage. Klar müsste er dafür nicht einen Tag lang im Flieger hocken, aber das war schließlich auch nicht, was ihn von einem Besuch abhielt. So gesehen waren sogar Kais Eltern leichter zu besuchen. Er gab nur ein vages "Hm" zurück. "Ich find's übrigens richtig gut …
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragIrgendwie schon war eine sehr ungenaue Antwort für etwas, das Devon bisher bei jedem Drachen getan hatte. Was hatte es für eine Auswirkung, welchen Herzkristall der Drache hatte? Würde Devon ihn entsprechend nicht essen oder nur ein bisschen davon? Tava war sich nicht sicher, ob sie wirklich verstand, was Devon mit den Herzkristallen vorhatte. Von diesem irgendwie schon kamen neue Fragen auf, die sie noch nicht stellen wollte. Erst, wenn über diesen ganzen Besuch des Stammes ein bisschen Gras ge…
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Unter mehr oder eher weniger großem Tatendrang stieg Tessa in den Wagen. Chester trat an den Rand der Manege zurück und stellte sicher, dass sich niemand sonst mehr im Sandkreis befand. Russell und Serena verschwanden wieder im Gang hinter dem Zelt. "Für die Nummer schuldest du mir was, Chester", grummelte Tessa in Chesters Richtung, lächelte aber. Chester grinste. Letzten Endes konnte sich ja doch niemand der Aufregung der Manege entziehen. "Einverstanden. Musik! Ich zähle ein!" Er hob beide Ar…
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Lewis' Augen weiteten sich, als er den Ausblick seines Lebens genoss. Wo war sein Handy? Fuck! Hätte er doch lieber mal ein Bild von diesem Augenblick gemacht, wie Santiago am Joint zog. Das war sicher eine once-in-a-lifetime-Angelegenheit. Es bescherte ihm ein zutiefst berauschendes Gefühl. "Machen alles flauschig", sagte Santiago, die Stimme gedämpft vom angehaltenen Atem. Lewis grinste so breit, dass ihm davon beide Wangen wehtaten. "Und wie es das macht." Er nahm seinen Joint zurück, kam abe…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
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Beitrag„Vielleicht, dass er fast von einer Nachtkatze gefressen worden ist und ich das Tier praktisch zerfetzt habe?“, vermutete Devon tonlos. Tava sog die Luft scharf ein; sie hatte gehört von den Nachtkatzen, von den Raubtieren der Dunkelheit, die man erst zu sehen bekam, wenn es bereits zu spät war. Sie schienen im Dschungel verbreitet zu sein, wo die Bäume dicht genug wuchsen, um das Mondlicht auszusperren. Was war dabei schlimmer, die Nachtkatze selbst oder der Anblick, wie Devon das Tier zerfetzt…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragDevon befahl Tava nicht, näher zu ihm zu rutschen oder das Feuer auszumachen. Wie sie gehofft hatte, blieb er genau dort, wo er war, und strich die graue Paste vorsichtig auf ihre Wange. Sie zuckte; jede Berührung auf ihren verbrannten Nervenenden schickte eine neue Welle aus Schmerzen über ihr Rückgrat. Ihre Augen füllten sich mit Tränen und doch sah sie nicht weg von Devon, der seinerseits die Zähne aufeinandergebissen hatte, sodass sein Kiefer prominent hervorstach. Das Feuer musste ihm wehtu…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
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BeitragDevon betrat die Hütte und brachte den Geruch des Morgens mit sich. Seine Rückkehr traf auf die schweigende Atmosphäre, in die sich Malleus und Tava gehüllt hatten. Tava sah kritisch zu ihm auf, ihre Wange noch immer eine schmerzende Quelle, Malleus hingegen blickte auf das Buch. "Ich dachte, es wäre den Flammen zum Opfer gefallen." „Scheinbar nicht.“ "Raschasis? Du solltest es verbrennen, Devon." „Deine Wahl. Dein Memorandum.“ Die Unterhaltung war seltsam tonlos. Die Männer redeten mit einer Di…
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Tessa hob die Hände. "Du willst ernsthaft, dass ich mich auf dieses...dieses Biest setze?" "Ganz genau!" Chester hätte Luna nicht zwingend als Biest bezeichnet. Die Stute hatte einen... starken Charakter, aber ein Biest war sie noch lange nicht. Höchstens temperamentvoll. "Komm, ich helf dir hoch." Er streckte die Hand nach ihr aus und im Hintergrund warf Luna den Kopf in den Nacken. "Warte... Chester, jetzt warte doch mal!", sagte Tessa aufgebracht. Chester hielt ein. "Hältst du das wirklich fü…
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Chester legte den Kopf schief, als Tessa ihn auf die Wange küsste und dann ging. Er wusste einfach nicht, was er davon halten sollte, dass Tessa die Welt noch nicht gesehen hatte. Sicher verstand er, dass man Geld für Essen brauchte, aber das war doch nicht so schwer zu kriegen, oder? Wieso hatte sie sich ihr Essen nicht anders besorgt? Was sollte denn eine Zugfahrkarte sein? War man denn nicht frei, wenn einen die Grenzen eines Zirkusses nicht beschränkten? Darüber dachte Chester noch nach, als…
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Nach der Besprechung stob die Menge wieder auseinander. Viele Darsteller würden noch an diesem Abend ihre neuen Kostüme ausprobieren und ihre Nummern gedanklich durchgehen. Es herrschte eine große Aufregung, die Chester gefiel; die Magie des Zirkusses trug wieder einmal ihre Früchte. Alle waren ganz aufgeregt für die neue Saison. Tessa blieb an seiner Seite, nervös und sicher genauso begeistert. Sie hatte ihr neues Kostüm mit zurückhaltender Bewunderung akzeptiert und dann kaum mehr aufgepasst. …
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragDevon ging und mit ihm schien eine Last von ihren Schultern zu fallen. Tava spürte es deutlich, selbst bei Malleus, der es geschafft hatte, ein kleines Feuer zu entfachen. Sie wäre gerne der Frage nachgegangen, warum das denn so war, aber die Schmerzen dominierten ihre Gedanken. Halb blind angelte sie nach ihrem Rucksack, riss ihn auf und steckte ihre Hand hinein. Ihre Finger streiften Gläser, Beutel und Werkzeug. Separin, sie hatte hier doch sicher noch irgendwo Separin. Zitternd versuchte sie,…
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„Ein Phönix hätte das Gefängnis, das du dort kreiert hattest, nur schwerlich wieder verlassen können. Weißt du, in wie vielen Gefängnissen ich schon gesteckt habe? Wie oft man den Teil, den du ansprichst, in mir hat angreifen wollen? Was denkst du, wieso ich diejenige bin, die am längsten auf sterblichem Grunde aushält?“ "Ist es dann eine Frage der Natur oder der Gewohnheit?", fragte Apollo, den die Unterhaltung sichtlich interessierte. "Wird dein Drang unterdrückt von deiner Natur oder von dem …
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"Wie lange haben wir Zeit um die neue Nummer einzustudieren?" Chester strahlte über erheitertes Gekicher. "Na drei Tage! Bis zur ersten Aufführung." Über Tessas schockiertes Gesicht mussten dann noch ein paar mehr Leute lachen. Nach dem Vortrag - der auch noch ein neues Bühnenbild und neue Musik beinhaltete, die Chester begeistert veranschaulichte - kamen die Leute in Gruppen zusammen, um über das neue Programm zu reden. Viele waren begeistert über die Änderungen und den Umschwung, den es bei de…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTava konnte Malleus hören, irgendwo über ihr, aber sie konnte ihn nicht verstehen. Seine Worte waren nicht laut genug, um den unfassbaren Schmerz zu übertönen, der ihre linke Welt überschattete. Sie weinte und streckte die Hände nach ihm aus, in die Richtung, in der sie ihn vermutete. "M-Mach, dass es a-aufhört, Malleus! Es t-tut so weh!" Ihre Wange glühte und brannte und stach. Devon musste bis auf den Knochen hinab geschnitten haben, anders konnte sie sich den Schmerz nicht erklären. Wie sehr …
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"Argus. Griechischer Riese mit hunderten von Augen am ganzen Körper, so dass er in alle Richtungen schauen konnte. Irgendeiner der Götter hat ihn dann getötet und ein anderer hat ihn in einen Pfau verwandelt. Warum auch immer. Aber deswegen haben Pfaue Augen auf ihren Federn." "Echt? Wow. Das hab ich nie hinterfragt." Santiago zuckte mit den Schultern und fluchte sofort auf spanisch. Lewis sah ihn an und zog ihn mit einer gewissen Sorgfalt an sich. Santiago steckte sein Gesicht an seinen Hals. "…