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Caleb Caleb würde nicht zum Essen bleiben. So viel stand fest. Er hatte eben schon nach dem besten Weg gesucht, sich irgendwie verabschieden zu können und war gerade einfach nur froh, die Wohnung kurz verlassen zu können. Er hätte die letzte Frage wahrscheinlich besser gar nicht stellen sollen.Er wusste nicht mal genau, welche Antwort er erwartet hatte. Vielleicht eine Überschreitung von Grenzen im normalen Alltag, aber nicht eine sexuelle Übergriffigkeit, die so gar nicht zu dem Bild passen wol…
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Ezra Das entwickelte sich alles deutlich komplizierter und unschöner, als gedacht. Ezra reichte Elli gedankenverloren eine Hand, als sie die Ärmchen nach ihm ausstreckte und seufzte leise, als sie prompt versuchte, seine Finger anzusabbern. Wenigstens hatte die Kleine offenbar keinen Schaden von dem Gespräch? Streit? der Diskussion? davongetragen. Vielleicht lag es daran, dass Andrew sie hielt. Das schien sie generell zu beruhigen, was er...ziemlich gut nachvollziehen konnte. Ezra seufzte leicht…
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Ezra Ezra klappte der Mund ein wenig auf, während er Andrew einfach nur anstarrte und versuchte, seine Gedanken zu sortieren. Ja. Er hätte es ihm sagen sollen. Dann hätte er Richard irgendwo in Oslo vergraben können und Caleb wäre gar nicht erst in sie Situation gekommen, irgendwas mit ihm anzufangen. Wahrscheinlich hätte er genauer nachfragen sollen, als Andrew auf der Feier so seltsam drauf gewesen war. Er hatte es viel zu leicht auf seine generelle Art geschoben. "Andrew, das ist furchtbar", …
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Ezra Ezra hatte keine Ahnung, was er fühlen sollte. Die Vorstellung, dass irgendjemand dumm genug war, sich auf Richard einzulassen war albern. Die Tatsache, dass dieser jemand offensichtlich sein eigener Bruder war, war erschreckend. Zumal Caleb der Letzte gewesen war, dem er sowas zugetraut hätte. Dafür war er immer schon auf seine ganz eigene Art und Weise zu anhänglich gewesen. Es fiel ihm fast unmöglich, seinen Blick von Caleb abzuwenden, immer noch in der Erwartung, dass er irgendeine voll…
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Steve "Ähm." Steve war definitiv vollkommen überfordert. Er hatte immer noch den Drang, Thomas mit sich zu ziehen und zu gehen. Sie konnten die Situation bestimmt auch zuhause nochmal durchgehen und darüber reden, wie absolut seltsam alles war. Das würde ihm reichen. Er musste nicht mitbekommen, wie es endete. Nur schien Andrew das etwas anders zu sehen. Und leider schob er sofort noch eine unschöne Frage hinterher. Sein erster Impuls war es, zu lügen. Er konnte sich irgendwas blödes ausdenken. …
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Steve Steve hatte mit allem gerechnet, als sie beschlossen hatten, vorbei zu kommen. Er hatte damit gerechnet, dass sie nur kurz die Einkäufe abstellten und wieder gingen, damit sie Ezra und Andrew nicht auf die Nerven gingen. Er hatte damit gerechnet, dass sie vielleicht doch einen kurzen Moment blieben und einfach sicher gingen, dass es den beiden gut ging. Er hatte es sich erlaubt, die kleine Hoffnung zu haben, dass Thomas vielleicht sogar ein wenig aus sich herauskommen und den ersten Stein …
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Caleb Das war eindeutig eine Fehlentscheidung gewesen. Es war ja nicht so, als ob er das alles nicht auch endlich hinter sich bringen wollen würde, es war nur...schwer einen Anfang zu finden. Außerdem schien es unmöglich zu sein, Ezra in den nächsten Minuten bis Stunden irgendwie alleine zu erwischen. Ezra war immer schon jemand gewesen, der gerne im Mittelpunkt der Unterhaltung stand. Ihn irgendwie von Andrew, Steve und Thomas loszueisen, ohne, dass es unfassbar seltsam rüber kommen würde, war …
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Caleb Super. Wirklich. Publikum war das einzige, was Caleb gerade noch gefehlt hatte, um seinen Tag komplett abzurunden. Er biss sich leicht auf die Unterlippe, als Thomas und Steve mit den Einkaufstüten rein kamen, was...ein wenig überraschend war. Gut, er hatte keine Ahnung, wie gut befreundet die Vier waren, aber seines Wissens nach hatten sie alle nur miteinander gearbeitet. Wobei es Ezra irgendwie immer schon leicht gefallen war, andere Leute um seinen Finger zu wickeln. Wahrscheinlich hatt…
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Kit Die ganze Situation war vollkommen irre. Kit wusste nicht mehr richtig einzuordnen, ob Ari Ursprung oder Lösung für seine Anspannung war. Einerseits sträubte sich der rationale Teil seines Hirns immer noch dagegen, seinem Bettnachbarn zu nahe zu kommen - was an sich schon bescheuert war, immerhin hatten sie sich bereits geküsst - andererseits schienen Aris Finger, die hauchzart sein Ohr berührten, sämtliche seiner Anspannung mit sich zu nehmen. Er folgte Aris Worten, drehte sich ihm wieder e…
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Ezra "Sie sind glücklich und das scheint irgendwie die Hauptsache zu sein", antwortete Ezra mit einem kleinen Lächeln. Leider bekam er auch nicht zu jeder Frage an Steve eine Antwort - und zugegebenermaßen stellte er ab und an vielleicht auch einfach nur ein paar Fragen, um ihn ein bisschen zu ärgern. Steve schaffte es aber auch einfach zu leicht, furchtbar pikiert auszusehen, wenn die Fragen zu persönlich wurden. "Ich weiß allerdings auch nicht, ob Steve weiß, dass Thomas dich Silvester angespr…
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Ezra "Ich glaube, Steve macht das in der Hoffnung, dass ich ihn dann nicht mehr über sein Privatleben ausfrage. Aber womit soll ich dann die Zeit rumbekommen?" Ezra grinste leicht, während er sich so weit in das Sofa sinken ließ, wie es ging, ohne, dass ihm irgendwas weh tat. Was an sich schon fast unmöglich war. Sein Blick folgte Andrew, als selbiger Niko hochhob, um den Kater wenigstens vor einem weiteren Paar Hände zu retten. Ob Andrew sich eigentlich darüber im Klaren war, wie sehr Kinder ih…
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Ezra "Ich melde mich", versprach Ezra, auch wenn er das alles für reichlich übertrieben hielt. Soweit er sich erinnern konnte, waren sie bewusst in die Gefahr hinein gelaufen. Es war nicht so, als würde ihr eigenes Haus jeden Moment anfangen zu brennen und es ging ihm insgesamt den Umständen entsprechend gut. Sie würden sich einfach eine Weile zurücknehmen, dann würde Andrews Panik hoffentlich nachlassen. Das letzte, was er jetzt wollte war, dass sein Freund sich selbst genug Stress machte, um m…
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Ezra Vielleicht hätte er Max und Niko vor Liz und ihrem Temperament vorwarnen sollen. Offenbar kümmerte sich der rothaarige Wirbelsturm absolut nicht um die Sprachbarriere und plapperte einfach munter vor sich hin, was sie alles spielen könnten, während sie den Kater in einem liebevollen Würgegriff hielt. Max sah vollkommen überfordert aus, aber wenigstens schien Niko seinen Spaß zu haben. Caleb war direkt zu Ada abgebogen, weshalb sie - abgesehen von den Kindern, die eh vollkommen abgelenkt war…
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Steve Steve legte beinahe automatisch seine Arme um Thomas, als dieser auf seinen Schoß kletterte und wohl tatsächlich versuchte, die Distanz der letzten Tage auf einen Schlag aufzuholen. Nicht, dass er sich beschweren würde. Er liebte seinen Koala-Freund. Außerdem waren die Küsse zu verführerisch, um überhaupt irgendwas zu sagen. Er gab sich selbst einen Moment, um mit der Sitz-Situation klar zu kommen, bevor er nickte. "Das mit dem Date klingt nach einer wundervollen Idee. Vor allem das mit de…
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Steve “Ich bin auch vollkommen zufrieden mit meinem Leben”, versicherte Steve schmunzelnd. Wahrscheinlich hatte sich das Thema ‘Andrew’ damit für heute erledigt. Sämtliche Anspannung der letzten paar Minuten schien nun vollkommen von ihm abgefallen zu sein. Nächstes mal - sollte es ein ‘nächstes mal’ geben - musste er einfach viel früher den Mund aufmachen und die Stimmung ansprechen. Gerade das war es doch, was er an seiner Beziehung mit Thomas so liebte: Man konnte mit ihm reden! Man konnte Pr…
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Steve "Ich glaube, Ezra overshared sowieso gerne und Andrew interessiert sich wahrscheinlich zu wenig für andere Leute um sich Gedanken darum zu machen, was sie von ihm denken könnten." Steve zuckte kurz lächelnd mit den Schultern. Die beiden schienen wirklich eine seltsame Beziehung zu haben, aber solange es funktionierte, konnte sich wohl keiner beschweren. Außerdem war ihre eigene Beziehung ja auch keine wirkliche standardmäßige Romanze. Wie viele Pärchen verbrachten schon die meiste Zeit ihr…
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Steve "Oh, ja, ich weiß noch, wie oft wir ein Spiel pausieren mussten, weil du wieder angerufen worden bist." Steve lächelte leicht. Das waren ihm wenigstens die lieberen Spielunterbrechungen gewesen - die Arbeit konnte manchmal halt nicht warten. Die Spielpausen, die Leona verursacht hatte, waren da weitaus trauriger gewesen. Er ließ Thomas weiter reden, während er seinen Joghurt aß und nickte kurz ein wenig, als Thomas vermutete, dass Andrew einfach etwas inkompetent war, wenn es um soziale An…
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Steve "Es ist nicht lächerlich. Ich käme mir wahrscheinlich auch ziemlich vor den Kopf gestoßen vor, wenn du plötzlich mit jemandem rumhängen würdest, mit dem ich befreundet bin", versicherte Steve. Lächerlich war es immerhin auf keinen Fall. Vielleicht nur ein bisschen unerwartet. Und definitiv etwas, was er Ezra nie erzählen würde, auch, wenn dieser kleine Zwischenfall ihm wahrscheinlich den Arbeitstag versüßen würde. Aber diese Stimmung gefiel ihm schon deutlich besser. Immer noch nicht perfe…
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Steve "Ich finde das nicht komisch. Wenn mir jemand geradeheraus sagen würde, dass er gerne mit mir befreundet wäre, würde ich mich eher geschmeichelt fühlen, denke ich. Hat er dich denn schon mal so angesehen, als ob er lieber tot wäre, als mit dir zu reden?", fragte Steve mit einer kritisch hochgezogenen Augenbraue, während er Thomas' erneut über die Wange strich, um seine Tränen wegzuwischen. Er konnte sich gar nicht vorstellen, dass es irgendjemanden gab, der nicht gerne Zeit mit Thomas verb…
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Steve "Mich interessiert es, ob du da bist. Was soll ich denn ohne dich mit den beiden anfangen?" Das schien sich alles in ein deutlich größeres Problem zu entwickeln, als Steve gedacht hatte. Er hob eine Hand, um Thomas über die Wange zu streichen, als dieser so aussah, als ob er den Tränen nahe wäre und hatte keine Ahnung, was genau er sagen sollte. Er konnte Thomas' Denkweise auf jeden Fall nachvollziehen, aber er hatte keine Ahnung, wie es in Andrews Kopf aussah. Meistens saßen sie beide sch…