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Caleb Warum hatte er die Tür überhaupt geöffnet? Er wusste nicht mal, wie seine Nachbarn aussahen! Selbst wenn es nur um ein Paket für sie gegangen wäre, wären sie ihm bestimmt nicht böse gewesen, wenn er es ignoriert hätte. Stattdessen musste er sich jetzt mit Richard auseinandersetzen, der halbfertige Entschuldigungen vor sich herstotterte. Wundervoll. Caleb zog kritisch die Augenbrauen nach oben, als Richard offensichtlich fertig war und ihn ansah. "Das war's?" Er hatte zeitgleich mit mehr un…
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Caleb Ein Horror-Streifen jagte den nächsten und bis auf eine überraschende Ausnahme waren sie tatsächlich alle wundervoll schlecht. Caleb war fast ein wenig erleichtert, als er sich selbst dabei erwischte, FunFacts über 'Paranormal Activity' zu suchen, statt über sein Leben nachzudenken. Was in einem anderen Kontext vielleicht etwas bedenklich wäre. Obwohl er sich nicht vormachen musste, dass er irgendwie auf dem Weg der Besserung war. Er wusste genau, dass die Selbstvorwürfe wiederkommen würde…
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Caleb Die Uhr auf Calebs Handy zeigte 4:18 an, als er aufstand. Er wusste nicht, wie lange er bis dato schon wach gelegen hatte. Sein Schlafrhythmus war ein einziges Chaos - sobald er die Augen schloss, fraßen ihn seine Selbstvorwürfe auf und wenn er vor Erschöpfung doch endlich in einen unruhigen Schlaf fiel, begannen seine Gedanken sofort wieder zu rasen, sobald er auch nur ansatzweise wach war, sodass er nicht mehr in den Schlaf zurück kam. So wie jetzt. Caleb zog seine Selbstzweifel mit ins …
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Ezra Damit...war der erste Schritt wohl getan. Es war kein großer Schritt, immerhin war das hier nur so eine Art generelles Vorgespräch gewesen und keine klare Zu- oder Absage, dass die Kinder bei ihnen bleiben durften, aber wenigstens lief jetzt alles irgendwie. Irgendwo musste man schließlich anfangen und Ezra war auf jeden Fall absolut erleichtert darüber, dass alles so gut gelaufen war. Max war still gewesen, wie immer, aber wenigstens auf seine übliche Art und nicht überfordert, oder panisc…
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Ezra Die Sozialarbeiterin konnte noch so oft betonen, dass heute keine Entscheidung fallen würde - Ezra war trotzdem ein bisschen nervös. Seltsamerweise beruhigte es ihn fast ein wenig, dass Andrew neben ihm genauso unorganisiert anfing, wie er sich fühlte. Er griff unter dem Tisch nach seiner Hand und drückte sie kurz mit einem aufmunterndem Lächeln auf den Lippen. "Wir wollten uns auch schon mal nach einem Psychologen für die beiden älteren Kinder umsehen", übernahm er. "Sie haben furchtbar vi…
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Ezra "Schmerzhaft", antwortete Ezra mit einem kleinen, etwas verzweifelten Lächeln. Wenigstens schien der Rest seiner Familie einigermaßen gesund und munter zu sein. "Aber einmal kann man das aushalten. Ich werde jetzt auf jeden Fall alles tun, um nicht nochmal mit einem gebrochenen Knochen zu enden." Auch, wenn er da bisher irgendwie ziemlich wenig für gekonnt hatte. Es war ja nicht seine Schuld gewesen, dass Nadia gerne Häuser in Brand steckte. Außerdem war der Schmerz die drei Kinder definiti…
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Ezra Ezra hatte das Gefühl, dass sein Herz nach der kleinen Schmerz-Kur immer noch ein bisschen zu schnell schlug, aber Milo sah nicht sonderlich besorgt aus, also schon er sämtliche Bedenken ebenfalls von sich. Der Schmerz war zu einem dumpfen Pochen abgeklungen, während Milo nach einer Gipssäge suchte. Wenigstens kam ihm die jetzt nur noch halb so schlimm vor, auch, wenn es abenteuerlich aussah, wie der Arzt schlicht im den Gips hinein sägte, nachdem er versichert hatte, dass das Sägeblatt der…
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Milo Die Fälle von MLO waren etwas, was Milo übergangslos von seinem Ausbilder übernommen hatte. Als er sein Medizinstudium begonnen hatte, hatte er nie damit gerechnet, irgendwann in irgendeine Art von Geheimorganisation verstrickt zu sein, aber...er konnte sich nicht beschweren. Die Fälle, die MLO Charles oder ihm zuschob, waren meistens die interessantesten. Jeder konnte einen Schnupfen diagnostizieren, aber wie oft hatte man jemanden vor sich sitzen, der ein einstürzendes Haus überlebt hatte…
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Ezra Irgendwie war es ein bisschen schräg, mit Andrew auf der Couch zu sitzen und Häuser zu suchen. Natürlich wohnten sie jetzt schon ein paar Monate zusammen und in der Hinsicht würde sich wohl nicht viel zwischen ihnen ändern, aber Andrew war eben in seine Wohnung gezogen. Sie hatten nicht zusammen irgendwo neu angefangen und das machte es irgendwie deutlich spannender, als gedacht. Fast wie etwas, was man aus Ezras Teenager-Fantasien gezogen hatte. Natürlich wurden sie nicht fündig. Das war w…
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Ezra Niko sah etwas entsetzt darüber aus, dass er für ein Telefonat sitzen gelassen wurde, ohne, dass Andrew den Fernseher für ihn angemacht hatte. Das Kleinkind blinzelte Andrew ungläubig nach, bevor es zu Ezra sah und auf die Fernbedienung deutete. Ezra musste beinahe lachen, als er den Fernseher anschaltete und das Kinderprogramm suchte. Ein bisschen englisch konnte nicht schaden und er wollte sie ungerne irgendeine stundenlange Doku schauen lassen, wenn sie gleich vielleicht doch etwas unter…
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Ezra Ezra nickte kurz. Ja. Es wäre wahrscheinlich wirklich besser, das alles direkt anzusprechen. Zum einen waren die Kinder jetzt gerade wach und aufnahmebereit, zum anderen wollte er selbst das alles auch nicht vor sich her schieben. Obwohl er jetzt gerade keine Ahnung hatte, wie genau er anfangen sollte. Vielleicht hätte er sich gestern eher darüber Gedanken machen sollen, als darüber zu fantasieren, wie heiß Andrew als Dad sein würde. Würde schon schief gehen. Ezra setzte sich auf den Wohnzi…
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Ezra Er mochte die neue Dynamik. Er war nie davon ausgegangen, dass Andrew ihn verlassen würde, oder so, aber irgendwie fühlte sich mit den gemeinsamen Kindern alles sicherer an. So, als hätten sie jetzt einen festen Plan, dem sie einfach nur folgen mussten, problemfrei und entspannt. Ezra musste fast ein bisschen lachen, als Andrew die beiden Kinder vorsichtig in die Mitte schob und keines von beiden sich großartig beschwerte. Sie waren süß, wirklich, aber sie brauchten dringend eigene Betten. …
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Ezra Ezra sah Andrew mit einem kleinen Lächeln hinterher, als er mit...ihrer Tochter in die Küche ging. Ihre Tochter. Was für ein unfassbar seltsamer Gedanke. Nicht gut, nicht schlecht, einfach seltsam. Elli war irgendwie Elli. Er musste sich wahrscheinlich einfach noch daran gewöhnen, die drei gedanklich als ihre Söhne und Tochter zu verbuchen, aber das war okay. Er erwartete ja auch nicht, dass die drei sie sofort als ihre Väter ansehen würden. Wenn Max überhaupt zulassen würde, dass sie bei i…
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Ezra Ezra stieß ein kleines Lachen aus, während seine Finger in Andrews Haare wanderten. "Das ist okay. Ich stelle mich gerne zur Verfügung, falls du das mit dem Mund zu Mund beatmen nochmal üben willst", antwortete er, während er sich an das Waschbecken lehnte und Andrew an sich zog. Er hob seine andere Hand, um das Hemd seines Freundes aufzuknöpfen und...seufzte kurz deprimiert, als ihm der Gips wieder einfiel. "Ach verdammt. Wir müssten den Gips noch irgendwie in Plastik packen. Und wahrschei…
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Ezra “Das würde mich auf jeden Fall ablenken”, stimmte Ezra mit einem kleinen Lachen zu, während er sich in seinen Sitz zurückfallen ließ. Amy und Familie einzuladen klang auch nach einer guten Idee. Vielleicht sollte er das Angebot direkt auf Niamh und Caleb ausweiten. Dann hätte Niko auch jemanden in seinem Alter. Mit ein bisschen Glück würden Sean und er sich gegenseitig auspowern. Die erste kleine Familienfeier und ein paar Freunde. Das klang perfekt. “Ich mag unser Haus jetzt schon, egal ob…
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"Wir finden schon was gutes", versprach Ezra, während er nach Andrews Hand griff und ihre Finger miteinander verschränkte. "Einen Garten fänd ich auch schön. Mit einer kleinen Terasse, damit man im Sommer abends draußen sitzen kann." Er lächelte. Alles in ihm fühlte sich warm an. Vor ein paar Monaten hatte er Andrew noch vollkommen hoffnungslos hinterhergeflirtet und jetzt planten sie ihr komplettes Leben zusammen. Besser konnte es eigentlich nicht mehr werden. Selbst seine Bedenken, die Kinder …
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Ezra "Heute dürfte es wohl etwas spät sein, aber wir sollten morgen auf jeden Fall was schreiben. Oder die Sozialarbeiterin direkt anrufen. Am Ende denkt sie wirklich noch, dass irgendwas passiert ist, oder dass wir die Kinder entführen wollen." Ezra lächelte schwach. Irgendwie war es immer noch schräg, dass Andrew seine Anweisungen einfach so ignoriert hatte, weil er drei Kinder liebgewonnen hatte. Ezra mochte diese Seite an seinem Freund. Wenigstens hatte er nicht das Gefühl, sich Sorgen darüb…
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Ezra Niko direkt mit einzuschalten fühlte sich irgendwie fast schon ein wenig manipulativ an. Aber Andrew hatte wahrscheinlich Recht, Max war ein wenig unberechenbar und Ezra hatte keine Ahnung, was sie machen sollten, wenn er reflexartig Nein sagen würde. Sie konnten die drei unmöglich abgeben, um dann täglich danach zu fragen, ob sich ihre Meinung geändert hatte und er wollte ihm keine unnötige Angst einjagen, oder ihn irgendwie unter Druck setzen. Max zu suggerieren, dass sie ohne Andrew und …
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"Das klingt wundervoll", stimmte Kit mit einem kleinen Lachen zu. Es war wahnsinnig. Als sie hier angelegt hatten, hatte er Ari noch nicht mal gekannt und jetzt hatte er das Gefühl, dass er ohne ihn nicht leben konnte. Es hatte immer schon Personen gegeben, mit denen er gerne länger gereist wäre, oder die er gerne immer wieder traf, aber das hier war vollkommen anders. Ari war anders. Es war, als wären sie zwei Teile eines Ganzen. Kit wäre vollkommen zufrieden, wenn er bis ans Ende seines Lebens…
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Ezra "Oh. Das erklärt, warum wir die Kinder schon so lange haben. Ich wollte die Sache mit der Sozialarbeiterin nie ansprechen, weil ich Angst hatte, dass du versuchen würdest, alles irgendwie zu beschleunigen", antwortete Ezra vorsichtig. Offenbar hatte er in die falsche Richtung gedacht. Vielleicht besaß Andrew doch ein wenig mehr kriminelle Energie, als er gedacht hätte. Auf jeden Fall deutlich schlechtere Moral, aber das schien ihm ja momentan entgegen zu kommen. Hauptsache, die Kinder könnt…