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___ Haru ___ Keisuke schenkte den Venom bei diesen Worten einen verärgerten Blick. "Er ist der beste Anführer den wir uns wünschen können. Ja, er mag leichtsinnig ein, aber wir lieben ihn alle. Er kümmert sich besser um uns als du dir vorstellen kannst..." In der Stimme von Naoya lag keine Aggressivität, aber Keisuke hatte das dringende Bedürfnis seinen Chef dennoch zu verteidigen, schließlich lag ihm Haru unglaublich am Herzen. Viele wussten nicht was Haru für ihn alles getan hatte und Keisuke …
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___ Haru ___ Keisuke wollte sich gerade bereit machen zu seinem Chef zu rennen, da ihm nicht entgangen war wie unglaublich blass der Dunkelhaarige heute aussah und das definitiv etwas hier nicht stimmte und das lag eindeutig nicht an ihrem furchtbaren Licht in der Lagerhalle, welches Keisuke schon hundertmal austauschen wollte, da kam ihm der Venom zuvor. Ein wenig verärgert biss sich der Vize der Velvets ja schon auf die Unterlippe. Nicht wegen Naoya, sondern wegen sich selbst. Ihm hätte das Wo…
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___ Haru ___ Nachdem sie bei ihren letzten 2 Besprechungen seit letzter Woche festgestellt hatten, dass sich das Pub der Venoms für Besprechung aufgrund der Größe nicht sonderlich gut eignete und auch meistens darin endete, das mindestens einer betrunken war, hatten sie die heutige Besprechung auf die Lagerhalle der Velvets verlagert. Vom Platz her eindeutig sinnvoller und man lief weniger Gefahr nach der ein oder anderen Alkoholflasche zu greifen, auch wenn hier genug herumstand und Haruka sich…
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___ Kazuya ___ Ehrlich gesagt war der Blonde viel mehr überrascht, weshalb ihm Daiki nicht eher die Frage stellte, ob Kazuya überhaupt mit ihm befreundet sein konnte, wenn er doch Gefühle für ihn hatte und Daiki sich über seine nicht sicher war. Hatte sein Mitbewohner überhaupt verstanden, dass Kazuya Hals über Kopf in ihn verknallt war und vor lauter Gefühlen fast platzte? Das er jedes Mal, wenn er in der Nähe des Älteren war so lautes Herzklopfen hatte, als würden seine Schmetterlinge da drin …
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___ Kazuya ___ Es war eine ehrliche und freundliche Antwort gewesen, die ihm Daiki gegeben hatte. Er versuchte ihn nicht zu verletzten, aber auch nicht belügen und darum traf es den Blonden auch nicht wirklich tief. Er hatte nicht erwartet, dass ihm Daiki plötzlich seine Liebe gestand. Kazuya war viel mehr überrascht, dass der Hellhaarige es nicht ausschloss, aber einfach Zeit zum Nachdenken brauchte. Die brauchten sie beide und Kazuya war mehr als nur bereit ihm die zu geben. Solang er diese ko…
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___ Kazuya ___ Natürlich war die Reaktion von Kazuya alles andere als sinnvoll und zeugte von großer Feigheit, das gab er ja ehrlich zu. Er konnte aber einfach nicht unterdrücken das ihm der Gedanke Daiki nochmal verlieren zu können unglaubliche Angst machte. Das war es eigentlich, was der Blonde immer vermeiden wollte. Sich schon wieder jemanden annähern, verletzt und verlassen zu werden. Er mied Menschen ja nicht ohne Grund. Die misanthropische Einstellung des Blonden lag zwar zum einen daran,…
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___ Kazuya ___ Diese dramatische Pose seines Mitbewohners lieferte ein fantastisches Bild ab, was ihn leicht zum Lachen brachte. Dann aber räusperte er sich und salutierte gespielt ernst. "Jawohl mein Kommandant, Sir Koch." er grinste Daiki amüsiert an. Kazuya hoffte inständig, sie konnten zu diesem kostbaren Teil ihres Lebens zurückkehren. Ihre eigene kleine heile Seifenblase die sie sich geschaffen hatten. Sie waren für einander da, sie teilen Freude und Leid und wurde alles zu viel kuschelten…
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___ Kazuya ___ Der Blonde musste bei dem Vergleich leise lachen. "Nun wenn ich nicht die einzige Person bin, die dir das sagt, solltest du es dir vielleicht überlegen.", schmunzelte Kazuya sanft. Es war immerhin auch als Kompliment an seine Kochkunst gedacht. Kazuya fragte sich ja, wie er jemals ohne die kulinarischen Fähigkeiten seines Mitbewohners überleben konnte. Er hatte sich inzwischen so an das Essen von Daiki gewöhnt, das alles andere nur noch nach etwas schmeckte, dass einen eben am Leb…
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___ Kazuya ____ Daiki war einfach ein Magier in der Küche, anders konnte er ihn gar nicht bezeichnen. Der Hellhaarige bereitete jede seiner Speisen mit solch einer Leidenschaft zu, dass es ein wahrer Augenschmaus war ihm dabei zuzusehen. Nicht nur optisch versteht sich. Kazuya fragte sich ja, ob für Daiki nicht eine gastronomische Karriere die richtige Wahl war. So ein süßes kleines Restaurant würde ihm tatsächlich gut stehen. Nur ob es so eine gute Idee war Hobby und Beruf miteinander zu mische…
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___ Kazuya ___ Er war ja so verdammt uncool, ehrlich. Er brauchte seine Nerdverkleidung gar nicht, Kazuya schaffte es auch ganz von allein sich vor Daiki bis auf die Knochen zu blamieren. Wieso musste er sich vor dem Hellhaarigen nur immer so peinlich verhalten? Wie ein kleiner pubertärer Junge, der seinen ersten Schwarm hat. Nun eigentlich war Daiki auch sein erster Schwarm, nur über die Sache mit der Pubertät ließ sich streiten. Wobei diese bei Männern ja bekanntlich bis 21 ging. Oh Gott, er w…
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___ Kazuya ___ Wenigstens schien Daiki gekonnt überhört zu haben, dass Kazuya ihm quasi gestanden hatte, dass er Gefühle für ihn hatte oder aber Daiki wollte es ignorieren. Vielleicht waren seine Gefühle für Kisaragi abgeklungen, weil er nun wusste das Kazuya hinter der dicken Brille, der Perücke und den übergroßen Klamotten steckte. Gott hatte er Kopfschmerzen. Würde Daiki darauf nicht reagieren, würde er es auch nicht. Vielleicht sollte es auch einfach nicht sein und wenn der Blonde weiterhin …
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___ Kazuya ___ Als sie sich wieder voneinander lösten, hämmerte Kazuyas Herz in der Brust wie verrückt und erinnerte ziemlich stark an einen Presslufthammer auf einem ziemlich üblen Asphalt. Hoffentlich konnte der Hellhaarige das nicht hören, denn das wäre in Anbetracht dessen das es hier eigentlich darum ging ob Kazuya ihm verzieh oder nicht, echt unpassend. Zumal ihm sein eigenes Herz ja wie ein elender Verräter vorkam. Allerdings konnte man seine Gefühle nicht so einfach abstellen. Als ihm Da…
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___ Kazuya ___ Erwartungsvoll hatte Kazuya die Hand ausgestreckt und Daiki in die Augen gesehen. Er wollte diesen Zettel lesen, seine Gedankengänge verstehen. Das was er versucht zu verstecken, er wollte all dies erfahren. Kazuya wollte wissen wer Daiki wirklich ist. Er wollte den Menschen verstehen in den er sich verliebt hatte, denn dieses Gefühl war trotz der Erkenntnis, das Ayaka und Daiki dieselbe Person waren, nicht verschwunden. So einfach verschwanden Gefühle nicht und schon gar nicht be…
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___ Kazuya ___ Es war absolut wichtig und richtig, das sie beide dieses Gespräch führten, das wusste Kazuya und schließlich war er derjenige der Daiki gebeten hatte wieder nach Hause zu kommen. Dennoch konnte er sich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal so nervös war wie in diesem Augenblick. Eine Prüfung oder ein Parkour-Turnier waren ein Witz im Vergleich zu der aktuellen Situation und ehrlich gesagt wusste Kazuya nicht wie er dieses Gespräch beginnen sollte. Was gen…
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___ Kazuya ___ Er und Daiki waren nun wirklich nicht lange voneinander getrennt gewesen, aber es reichte, um Kazuyas Sorgen in einem Aufräumwahn zu ertränken. Der Blonde hatte sich in der Nacht, in der Daiki bei Hayato gewesen war, der Wohnung gewidmet und nun blitzte sie heller als der Nordstern. Nun wenigstens war es etwas Produktives gewesen, wenn er ohnehin nicht schlafen konnte und Ablenkung brauchte, weil sein Hirn sich fast selbst auffraß. Jetzt wo er in der Schule mit Daiki gesprochen ha…
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___ Kazuya ___ Er war zufrieden mit sich und wusste, dass er gerade das richtige getan hatte. Natürlich war es falsch so eine Situation zu benutzen, damit er sich traute wieder mit Daiki zu sprechen, aber jetzt war es nun mal so gelaufen und der erste Schritt war gemacht. Natürlich würde das eine wahre Mount Everest Besteigung werden, aber jeder Berg wurde mit dem ersten Schritt erklommen, selbst der hier. Gerade als sich Kazuya für seine Aktion sogar richtig cool fühlte, musste Daiki die nächst…
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____ Kazuya ____ Kazuya fühlte sich gerade ein wenig schizophren, so schräg es auch klang. Einerseits hatte er das Bedürfnis einfach auf Absatz kehrt zu machen, weil er für eine Konfrontation mit Daiki einfach noch nicht bereit war, anderseits hatte er dieses Szenario verfolgt und er liebte Daiki zu sehr, um ihn allein zu lassen. Seine Gefühle zu ihm trotz all der Verärgerung waren nicht abgeklungen, kein bisschen. All diesen Hass den Kazuya für Ayaka verspürte, war zweitrangig für diese riesige…
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___ Hayato & Kazuya ___ "Hallo meine wunderschöne Prinzessin!" strahlte Hayato überglücklich seine geliebte Hündin an, die endlich wieder in seiner Nähe war und nun schmollend auf der Rückbank des Wagens lag und ihn keines Blickes würdigte. Er hatte den Hund ziemlich verwöhnt, das gab er ja zu. Das sich die Samojedendame aber mehr wie eine Katze als wie ein Hund benahm gab ihm schon ein wenig zu denken, aber nur ein wenig. Schließlich war ihr Herrchen ebenso eigen. "Schau mal, der hübsche Kerl h…
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___ Hayato ___ Am liebsten hätte Hayato seinen Cousin überhaupt nicht losgelassen, schließlich drehte sein Beschützerinstinkt gerade völlig durch und alles in ihm schrie danach den Kampf für den Jüngeren auszutragen. Der Gedanke daran den Kleinen noch einmal weinen zu sehen brach ihm das Herz und er würde wortwörtlich jeden vernichten, der es wagen sollte ihm auch nur ein Haar zu krümmen oder auch nur schief anzusehen! So wahr er Hayato Sakurai war! Sanft strich er dem Hellhaarigen über die Wang…
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___ Hayato ____ Als sie beide in der Tiefgarage des Luxuswohnkomplexes ankamen in dem Hayato selbstverständlich seine eigene Tiefgarage besaß, betrachtete er stolz seine heißgeliebte Autosammlung und bot seinem Cousin an sich einen Wagen für seinen Auftritt auszusuchen. Als ihm Daiki zwar vollkommen plausibel und verständlich erklärte, dass er nicht wollte, das man ihn mit all dem Luxus in Verbindung brachte, konnte es der Blauhaarige nicht ganz unterdrücken betrübt drein zu schauen. Erst hatte …