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___ Shin ___ Er fühlte sich schrecklich unwohl in dem maßgeschneiderten Anzug, welcher ihm wohl extra für den heutigen Tag angepasst worden war. Shin wollte lieber nicht wissen, woher Taejins Leute seine genauen Maße kannten. Wahrscheinlich hatten sie aus der Garderobe seine Lederjacke geklaut oder sonstiges. Manchmal war es besser, gewisse Dinge nicht zu hinterfragen. Da Shin aber verflucht nochmal jemand war, der all diese Dinge hinterfragte, würde er Taejin früher oder später darauf anspreche…
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___ Shin ___ Die letzten 2 Tage hatte er Taejin fast überhaupt nicht zu Gesicht bekommen und wenn dann nur ganz kurz in der Begleitung von Kean. Der Koreaner schien sich die Sache wohl wirklich zur Herzen zu nehmen und auf Abstand vor dem Auftragsmörder zu gehen, was nur klug war und bewies, dass selbst in einem Mafiaoberhaupt noch ein Funke Vernunft steckte. Shin wusste, dass das nur richtig war und auch seinen Nerven gut tat, allerdings fühlte es sich merkwürdig an. Der Schwarzhaarige nicht ge…
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___ Shin ___ Ganz ehrlich? Ihm brummte der Schädel. Was zur Hölle hatte er sich bitte dabei gedacht, wie ein Vollidiot durch halb Seoul zu rasen - die Betonung sollte darauf liegen, dass es sich hier um Seoul handelte und er sich hier mehr schlecht als recht zurecht fand - um zu seinem Auftraggeber zu eilen? Es ging hier nicht um die Arbeit, sondern weil er geglaubt hatte diesem Kerl sei etwas zugestoßen. Er war kein verfluchter Bodyguard und an sein Geld würde er ohnehin kommen. Warum also führ…
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___ Shin ___ Dieser Suffkopf hatte mit einem allerdings Recht. Was genau hatte Shin hier eigentlich zu suchen? Er hätte es gern darauf geschoben, dass ihn keiner bezahlen würde, das war aber Quatsch. Genauso gut hätte er es gern darauf geschoben, dass es für ihn wie ein Versagen wirkte, wenn sein eigener Auftraggeber drauf ging und nicht er der Grund dafür war. Ja, eigentlich klang das glaubhaft und wäre passend für ihn. Allerdings wusste der Japaner, dass dies nicht der Grund war. Er konnte and…
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___ Shin ___ Der Schwarzhaarige hatte seine Waffe wieder eingesteckt und seufzte schwer. Das durfte doch nicht wahr sein. Er hatte für einen betrunkenen Vollidioten fast einen Unfall hingelegt und unschuldige Wachleute mal eben in die Schranken gewiesen, die wahrscheinlich gewusst hatten, dass der Kerl nur sturzbetrunken war. Eigentlich hätte er auf Absatz kehrt machen sollen. Im gleichen Moment fragte sich Shin aber auch, weshalb er so panisch davon ausgegangen war, dass dem Kerl etwas passiert…
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___ Hayato ___ Wann war er das letzte Mal so betrunken? Er wusste es nicht. Musste beim letzten Besuch von Taejin gewesen sein. Der Hotelerbe trank ja auch nur mit seinem besten Freund so dermaßen viel. Schlechter Einfluss? Wahrscheinlich, aber er liebte diesen Kerl einfach und nur dank dem Koreaner war Hayato nie gänzlich zum kompletten Workaholic mutiert und hatte ein Leben. Ohne Taejin wäre er wahrscheinlich zu einem so emotionslosen Bastard geworden wie sein Großvater. Oh Gott, war er froh, …
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___ Hayato ___ Chanyeol wirkte langsam zu benebelt um den Hotelerben einzuschenken, weshalb nun Hayato die Aufgabe selbst übernahm und sich einschenkte. Nicht das er dies nicht selbst tun wollte, aber irgendwie war das wohl so ein Koreading, das er nicht verstand und Chanyeol hatte ihm immer einschenken wollen. Nun, er wollte die Freude dem Jüngeren lassen. Jetzt aber kam außer ein paar biestigen Kommentaren und hin und wieder einem fassungslosen Blick nichts mehr von dem Jüngsten der Runde. Sei…
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___ Hayato ___ Glücklicherweise war Hayato niemand der sich von solchen Aussagen beindrucken ließ. Wenn er Taejin Vorträge halten wollte, dann tat er es auch. Das hatte er in all den Jahren Freundschaft schon immer getan und damit würde er auch nicht aufhören, schließlich liebte er diesen Kerl und der Koreaner wusste, dass Hayato es immer gut mit ihm meinte. Hayato war schon immer etwas wie das Gewissen des Koreaners, der ihm dumme Dinge ausredete oder zum Nachdenken brachte. Meistens hörte der …
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___ Hayato ___ Der Hotelerbe und Chanyeol waren schon immer eine sehr gefährliche Kombination. Vor allem wenn es um Taejin ging. Es gab sogar mal eine Zeit, da hatte der Koreaner ihnen beiden verboten gemeinsam mit ihm etwas zu unternehmen, sondern immer nur getrennt. Da Chanyeol für Hayato aber wie ein kleiner Bruder war und er ihn quasi hatte Aufwachsen sehen, hatte er dieses Verbot nie ernst genommen und den Kleineren weiter mit geschliffen. Taejin hatte sich irgendwann damit abgefunden. Am h…
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___ Hayato ___ Ein wenig tat ihm der Kellner ja schon Leid. Dieser sah so verzweifelt aus, als er die Bestellung seiner jungen Gäste aufnahm, dass Hayato sich fast schon überlegte, nicht doch irgendeinen überteuerten Snack dazu zu bestellen. Nun vielleicht später, nach Alkohol bekam er immer schrecklichen Hunger, aber im Augenblick diente der Alkohol eher ihrer kindischen Interpretation der Wiedervereinigung. Ganz gleich wie seriös sie beide waren und wie perfekt sie ihre Arbeit verrichteten, be…
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___ Hayato ___ So einen Blick hatte Hayato bei seinem besten Freund noch nie gesehen und er kannte schließlich Seiten an dem Koreaner die keiner kannte, nicht einmal dessen geliebte Familie. Der Ausdruck in den Augen des Hellhaarigen als dieser Shin nachblickte war ziemlich eindeutig. Er schien ihn tatsächlich irgendwie zu mögen. Hayato war sich nicht sicher, ob es über sexuellem Interesse hinausging, da dies bei Taejin praktisch nie der Fall war und sich Hayato nicht erinnern konnte, das sein b…
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___ Hayato ___ Natürlich hatte Hayato all das noch nicht so einfach verdaut, aber die Tatsache das es nun einmal um seinen besten Freund ging und es nichts an ihrer Beziehung zueinander änderte, machte es einfacher zu akzeptieren. Allein wie sie immer noch miteinander umgingen, zeigte das Alles beim Alten war. Das Taejin nun so demonstrativ nach seiner Waffe griff um dem Hotelerben zu zeigen, dass er gut auf sich aufpassen konnte, stieß bei Hayato demnach nicht auf sonderlich viel Reaktion. Zumi…
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___ Hayato ___ Der Hotelerbe versuchte das eben gesagte zu verarbeiten und lauschte still den Worten des jungen Mannes mit den pechschwarzen Haaren, während er Chanyeol durch das weiche Haar wuschelte, fast als diente es ihm als Beruhigung. Okay zugegeben, das tat es wirklich. Er hatte seine geliebte Sherazade nicht bei sich, deren weiches Fell eine fast therapeutische Wirkung auf ihn hatte. Also musste er sich anderweitig ablenken und auch Chanyeol hatte etwas an sich, das Hayato ein wenig an d…
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___ Hayato ___ Lange konnte sich der Blauhaarige nicht an der Anwesenheit seines praktisch eigenen kleinen Bruders erfreuen, welcher ihn mit so funkelnden Augen anblickte, dass der Hotelerbe fast schon schwach wurde und Chanyeol am Liebsten alles gekauft hätte, was er sich nur wünschte. Nun unabhängig davon, dass die Familie Hwang in Sachen Reichtum garantiert nicht den Sakurais hinterher hing. Shin hatte sich die Ehre gegeben und war mit so einer Leichtigkeit in den Raum getreten, das Hayato ni…
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___ Hayato ___ "Du meinst den Täter hinter..." Hayato wagte es kaum zu der starken Hwangfrau im Krankenbett zu blicken. Nicht weil es sich bei Mama Hwang wohl um eine der gefährlichsten Frauen im Untergrund handelte, sondern weil es tatsächlich jemand geschafft hatte, diese Frau zu verletzen. Mama Hwang war für Hayato immer so etwas wie eine uneinnehmbare Festung gewesen. Jemand den man nicht erschüttern oder aus der Ruhe bringen konnte. Trotz ihres strengen Gesichtsausdruck war sie ihm gegenübe…
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___ Hayato ___ Anhand des kreativen Mimikspiels erkannte Hayato, dass er gewonnen hatte. Der Koreaner mochte zwar sehr talentiert im Überzeugen sein, aber das war der junge Hotelerbe nun einmal auch und er wusste ganz genau, welche Knöpfe er bei Taejin drücken musste. Dazu kannte er den Hellhaarigen einfach zu gut und ganz gleich welche kriminelle Rolle sein bester Freund in der Unterwelt auch einnahm, niemand kannte den Koreaner besser als er und Taejin wäre der letzte Mensch der ihm je Angst m…
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___ Hayato ___ Taejin wusste, dass Hayato genauso stur war wie der Koreaner und er keine halbherzigen oder gelogenen Antworten duldete. In Anbetracht der Position des Hellhaarigen, von der Hayato nun ganz offiziell wusste, könnte ihn der andere auch einfach zwingen, aber der Hotelerbe kannte Taejin. Er kannte ihn besser als jeder andere und ganz gleich wie gefährlich dieser Mann auch war, für ihn war er einfach Taejin. Seine kleine Heulsuse, auch wenn der Koreaner diese Rolle schon lange nicht m…
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___ Hayato ___ Hayato hatte Fragen, verflucht viele Fragen und er wusste ehrlich gesagt nicht, welche er zuerst stellen sollte. In seinem Kopf kreisten so viele Denkansätze, die aber nach all der Information wie weggeblasen schienen. Taejin war sein bester Freund und das würde er auch immer bleiben. Er kannte den echten Taejin, den Taejin den niemand in dieser Welt kannte. Wie oft hatte der Koreaner weinend in seinen Armen gelegen, wenn mal wieder etwas schief gelaufen war? Hayato kannte diese S…
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___ Hayato ___ Der Japaner hielt die Hand der mächtigen Hwang-Frau, die für Hayato immer das Ebenbild von Stärke gewesen war in seiner und strich ihr sanft mit dem Daumen über den Handrücken. Ihre Hand fühlte sich kalt an und im Augenblick war nichts von der Dame übrig, die ihn und Taejin wenn sie Ärger gemacht hatten mit dem Hausschuh hinterher rannte. Gerade wirkte sie so verletzlich, so gebrechlich, dass es dem Hotelerben förmlich das Herz brach. Hayato wusste, dass Reichtum eine Menge Proble…
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___ Hayato ___ Hayato würde sich nicht unbedingt als einen ungeduldigen Menschen bezeichnen. Nun, er hatte zwar nicht die Gelassenheit dieses Kerls auf der Rückbank, aber in der Regel konnte der Geschäftsmann seinen Gemütszustand ziemlich gut im Zaum halten. Gerade aber musste er gestehen, dass er wie auf heißen Kohlens saß. Taejin wollte ihm nicht weiter erläutern, was es genau mit dem Zustand seiner Mutter auf sich hatte. Allerdings war sein bester Freund auch mehr der Mann der Tat und so wie …