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Richard Wecker. Arbeit. Mann in seinem Bett? Richard schlug die Augen auf und erlangte langsam seine Orientierung zurück, während er den Wecker auf seinem Handy endlich abdrehte. Dann setzte er sich auf. Verdammt, er war todmüde… Und hatte Kopfschmerzen. Aber das musste eine Tasse Kaffee wohl regeln. Wenn er sich heute krankschreiben ließ, würde ihn nichts mehr aufhalten, auch die restliche Woche zuhause zu bleiben. In letzter Zeit nervte sein Job eigentlich nur noch, weil er keinen Grund mehr h…
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Richard Es war vom Universum wirklich nicht nötig gewesen, einen One Night Stand so unwiderstehlich zu gestalten. Wie würde Richard darüber jetzt hinwegkommen?! Wenn er so darüber nachdachte, hatte er wohl allgemein ein kleines Problem damit, über Dinge hinwegzukommen. Das war wohl nicht seine Stärke. Nachdem seine Gedanken noch völlig vernebelt waren, konnte Richard sich diesmal nicht zurückhalten. One Night Stand hin oder her, er musste diese Lippen auf seinen eigenen spüren, solange er die Ch…
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Richard Das Grinsen auf seinen Lippen tauchte ganz automatisch auf. „Du hast Ansprüche…“, murmelte Richard ihm in den Nacken. Die Aufforderung wäre kaum notwendig gewesen, wenn er Caleb so unverschämt laut stöhnen hörte, konnte er sich garnicht zurückhalten. Richard setzte sich auf und zog ihn an der Hüfte mühelos zu sich hoch, wo er ihn weiter festhielt, während er hemmunglos in ihn stieß. Er fühlte bereits, wie sich die Spannung in seinem Körper weiter und weiter aufbaute und eine Schweißperle…
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Es war ein wenig gefährlich, dass Noels Worte Jay immer wieder kleine Schauer den Rücken hinunter jagen konnten. Innerlich wehrte er sich bestmöglich gegen das Gefühl, aber wer mochte es nicht, ständig angeflirtet zu werden? Nur zu sehr freuen wollte er sich auf ihr nächstes Treffen nicht. Das war Phase Eins der Abhängigkeit. Die kommenden Tage musste er irgendetwas tun, um seine Gedanken umzulenken und einen freien Kopf zu bekommen, denn sowas wie letzte Woche überlebte er nicht noch einmal. Al…
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Richard Das war ziemlich eindeutig. Richard konnte heute ja garnichts falsch machen, wenn er weiter Schritt für Schritt Anleitungen vorgelegt bekam. Konnte das Leben nicht immer so verdammt einfach sein? Es war fast zu einfach, obwohl er erst ein wenig herumprobieren musste, bevor er fand, was am besten funktionierte. Caleb hatte nicht gelogen, als er angekündigt hatte, dass er auch ohne ihn kommen würde. Aber das würde es nicht spielen. Auch wenn es Richard fast etwas leid tat, aufzuhören, als …
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Richard Ihn dazu bringen? Das war wirklich keine Herausforderung. Auch wenn es irgendwie zu schade war, seine Hand wieder wegzunehmen um sich auf der Matratze abzustützen, wo Cal gerade in Fahrt zu kommen schien. Richard rückte nach oben, sodass er über Calebs Oberkörper kniete. Für einen Moment setzte er sich auf und grinste auf ihn herab. „Ich muss dich zu nichts bringen, wenn ich einfach das hier machen kann“, sagte er und packte den Blonden unter den Armen um ihn mit einem Ruck hochzuziehen,…
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Richard Am Boden kniend, für alles bereit, stand Richard nur der Mund leicht offen, als Caleb ihm tatsächlich sehr unkomplizierte Anweisungen gab. Dass er es überhaupt sagen musste, war vielleicht — aus Cals Sicht betrachtet — nicht gerade das beste Zeichen, aber seltsamerweise machte es Richard ziemlich an, dass er ihm direkt sagte, was er wollte. „Okay, darf ich dir sagen, dass du heiß bist, oder geht das zu weit?“, fragte er ein wenig neckend, weil er den Gedanken definitiv nicht für sich beh…
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Richard Es fühlte sich gut an, berührt zu werden. So umständlich One Night Stands auch sein konnten, wenn man sich von anderen Menschen meistens nur genervt fühlte, das war doch ein klarer Pluspunkt der alle negativen Aspekte überwog, die Richard einfielen. Eigentlich war das wohl auch der einzige Grund für einen One Night Stand, nicht? Jeder brauchte es ab und an, so berührt zu werden. Richard fielen die kaum sichtbaren Narben unter Calebs Brust ins Auge, als er sich wieder über ihn lehnte. Die…
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Richard "Lieber würde ich auf der Straße schlafen, als einen Mitbewohner zu haben. Also, nein", erwiderte er und schloss die Tür zu seiner Wohnung auf. Sie war nichts allzu besonderes, relativ minimalistisch und kühl eingerichtet, da es ihm schlichtweg einfach völlig egal war, wie heimelig die Einrichtung auf irgendjemanden wirkte. Besser so, als irgendwelche Aspekte seiner Persönlichkeit unfreiwillig vor Gästen zu enthüllen, weil sie Bilderrahmen an den Wänden sahen oder etwas ähnliches. Nein, …
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After Death - Hells Games
BeitragQuinn Kelly Hm… das war nicht gut. Eine Sünden-Show? Quinn wusste, warum sie hier war. Es wäre allerdings vorteilhafter, wenn es sonst keiner erfuhr. Nicht, dass sie auch nur ansatzweise etwas bereute, aber… Zumindest Lancey wirkte nicht unbedingt, als hätte er einen starken Magen. Die Show würde ihre gerade beginnende Freundschaft schnell zu einem Ende bringen. Quinn stand etwas nachdenklich auf, den Blick auf ihre kleine Schlüsselkarte gerichtet. Sie hatte keine Ahnung, was das Skelett vorhin …
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Richard Calebs Nervosität war beinahe spürbar und kam wie aus dem Nichts, als er aussprach, was sie wohl beide dachten. Es war erschreckend süß und Richard schaffte es nicht, ein Lächeln zu unterdrücken. Aber dann sprach er weiter und auf einmal wurde Richard bewusst, dass die Nervosität definitiv nicht davon kam, dass er schüchtern wurde. Sein Lächeln wechselte zu einem Stirnrunzeln. „Oh.“ Er sollte vermutlich mehr sagen, als das. Aber er brauchte einen Moment, um mit sich selbst zu checken, wi…
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Richard „Praktisch“, murmelte Richard mehr zu sich selbst. Nachdem die Arbeit mit Steinen mehr oder weniger doppelt sein Job war, konnte ihn kaum mehr etwas überraschen, aber das Interesse starb nie. Trotzdem vergaß er hin und wieder, dass Passanten mit kleinen Gimmick-Steinen herumliefen, die sich nochmal weit von jenen unterschieden, die er selber mit sich trug. Er stellte sich etwas näher an Caleb und zog die Schultern an, in einem verzweifelten Versuch sich etwas zu wärmen. Bis er zuhause wa…
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Richard Verdammt, was waren sie eigentlich für ein deprimierendes Pack? Es war beinahe erfrischend. Vielleicht konnten sie sich ja gegenseitig in ihrem Elend ertränken. „Gelegentlich“, beantwortete Richard die Frage, ob er rauchte. Er hielt üblicherweise Abstand von Dingen, die seiner körperlichen Fitness schadeten, aber nachdem er schon auf dem besten Weg zum Alkoholiker war, konnte eine kleine Zigarette bestimmt nicht mehr viel Schaden anrichten. Ein wenig Cardio und er hatte seine Lungenkapaz…
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Richard „So eine Enttäuschung wirst du schon nicht sein“, murmelte Richard, obwohl er wohl am besten wusste, wie einfach es war, Eltern zu enttäuschen, die ihre Vorstellungen um jeden Preis durchsetzen mussten. Es wäre ja schön, wenn er zumindest Geld in den Arsch geschoben bekommen kriegen würde, aber nein, er war nur Held geworden, um dieses verdammte ‚Ich bin stolz auf dich‘ einmal zu hören. Es war armselig. Den Kontakt abzubrechen war die richtige Entscheidung gewesen, aber er hätte es wohl …
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Richard Caleb. In Ordnung. „Was willst du trinken? Kein Guinness, nehme ich an“, fragte Richard schmunzelnd. „Ich bring ihnen die Getränke gleich rüber, aber — das sind May und Ted — Ted hat gerade eine Scheidung hinter sich und May löst gern anderer Leute Probleme, darum werden sie mich nicht vermissen. Aber du kannst dich trotzdem glücklich schätzen, ich gebe nämlich selten Getränke aus“ Wie es aussah, flirtete er nun doch mit Männern an Bars. Das hatte ja wenig Überzeugung gebraucht. Naja… er…
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Richard „Flirt- Ich… meinte das nicht… so“, stammelte er nach einer kurzen Pause, allerdings schien sein Gegenüber sich damit auszukennen, wie man andere auf sich aufmerksam machte, weil Richard ihn automatisch noch einmal mit anderen Augen musterte. Flirten? Natürlich war er schlecht darin, wenn er es garnicht gemacht hatte. Außerdem flirtete er selten mit Männern. Noch nicht einmal mit dem ganz spezifischen, der ihn überhaupt realisieren hatte lassen, dass er an Männern interessiert war. Belei…
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Richard Richard erlaubte für eine Millisekunde einer kleinen Falte auf seiner Stirn aufzutauchen und nickte dann nur langsam, als der Blonde seine stumpfe Antwort gab und abwinkte, sodass man nicht sicher sein konnte, ob er es ernst meinte. "Dann empfehle ich einen Fusel aus dem Supermarkt, sonst kannst du dir das nur einmal leisten", erwiderte er und setzte sich anschließend auf den Barhocker. Was soll's. "Sie ist nur müde… nehm ich an", sagte Richard dann und musste sich aber eingestehen, dass…
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Richard Richard bekam fast einen Herzinfarkt, als er angesprochen wurde und im Augenwinkel den Mann sah, dem die Stimme gehörte. Fast hatte er gedacht, dass der nervigste Mensch auf dem Planeten neben ihm stand, aber… Nein. Die Ähnlichkeit zu Ezra schwand ein wenig, als Richard den Kopf zu ihm drehte und ihm einen genaueren Blick schenken konnte. Jeder blonde Winzling sah doch irgendwie gleich aus, oder? "Die Beschwerde lässt du am besten bei allen tausend Briten aus, die das Bier finanzieren. V…
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May Greenwich Alter 33 (20. September) Fähigkeiten Sie nutzt einen Stein aus der Kollektion ihrer Anwaltsfirma, der sie Seiten in Büchern scannen und die Informationen direkt in ihr Gehirn übertragen lässt, was ihr unheimlich viel Zeit beim Vorbereiten von Fällen erspart. Außerdem ließt sie privat gerne und hat so schnell einige Bücher durch, auch wenn sie hin und wieder darauf verzichtet um den Entspannungseffekt beim Lesen zu haben. Charakter May ist eine sehr zielstrebige und nach Außen hin r…
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Richard "Kommst du mit auf ein Bier, Teddy?", fragte May in der Sekunde, in der sie den Gerichtssaal verließen, wo eben ein Fall gewonnen wurde, der ihnen zu Gunsten kam. May war Anwältin. Sie hatte den Fall wochenlang vorbereitet und letztendlich gewonnen, was aus mehreren Gründen zu feiern war, und nachdem Richard sich immer gut mit ihr verstanden hatte, hatte er die Einladung sofort angenommen. Auch Ted, sein neuer Kollege aus dem Dezernat, in das Richard sich vor einigen Wochen unnötigerweis…