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Lewis lachte knapp. Santiago mit Schnurrbart war eine zu lustige Vorstellung. Ein knallroter noch dazu. “Ein Ziegenbart könnte dir dafür stehen. An den Rändern noch hoch gekringelt.” Er wurde mit einem weiteren Schrei von Santiagos Schoß geworfen, der ihn aber nicht auf den Boden fallen ließ. Mit seinem eigenen Gewicht zwängte er ihn unter sich ein und Lewis verschränkte grinsend die Arme hinter dem Kopf. “Eigentlich müssen wir auch nichts anders machen als bisher. Ich glaub, wir sind beide nich…
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“Weil du’s verstehst”, kam die Antwort und Lewis legte den Kopf schief. Mit einer derart einfachen Begründung hatte er nicht gerechnet, auch nicht mit allem, was danach folgte. Es war schon deutlich für ihn geworden, dass Santiago nicht viele Menschen in seinem Leben haben konnte - viele Dinge sprachen dagegen. Anfangs hatte er sich noch ausgemalt, wie der Mann mit seiner Freundesgruppe aus anderen Kraftsportlern draußen auf der Dachterrasse saß und es sich gut gehen ließ, heute hatte er schon l…
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Santiago kam hinterher auch auf die Couch, ließ sich auf seinen designierten Platz fallen - und zog Lewis an seinem Fuß ein Stück näher. Der wurde so davon überrascht, dass er fast seinen Joint verlor. "Was ist denn mit dir, Goliath?" "Komm her." Santiago öffnete die Beine und klopfte auf den Platz dazwischen, genauso, wie man wohl eine Katze anlocken würde. Lewis war zwar keine Katze, aber er fühlte sich doch auf dieselbe Art davon angelockt, als hätte der Mann mit dieser einfachen Geste irgend…
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Unwillkürlich zog Santiago Lewis an sich, bis er sich gegen die nackte, nasse Brust gedrückt wiederfand. Ihn überraschte die ungewohnte, fast zärtliche Geste, aber wer war er schon, sich darüber zu beschweren? Lewis Shirt konnte ruhig nass werden; er schmiegte sich ganz natürlich an den kalten Körper, der sich ihm so anbot. Leise schnurrte er: “Hey, sexy” und schlang die Arme um den kräftigen Nacken. Santiago schien das Gesicht in seinen Haaren zu vergraben, was irgendwie niedlich war. Dieser gr…
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Santiago hielt es nicht gar so lange vor dem Fernseher. In einer ruppigen Bewegung stand er auf und ging irgendwo nach hinten. Lewis beachtete ihn nicht weiter, bis er einen dumpfen, starken Schlag hörte, da drehte er sich doch um. Der Mann hatte sich einen seiner Boxsäcke gegriffen und ließ nun seinen ganzen Frust an dem armen Leder aus. Und davon hatte er wohl viel; der erste Schlag war nur der Anfang gewesen, dem noch viel kräftigere Schläge folgten. Lewis konnte sehr genau beobachten, wie di…
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Als Zoras von dem toten Lyadir erfuhr, wurde er von einem irrationalen Zorn erfasst. Mit einem Mal sah er in den Bediensteten des Palastes nichts als Taugenichtse und in den Wachen nichts als Komplizen, von denen er nun nie erfahren würde. Wie sollte er auch? Der einzige Mann, der irgendwie in Verbindung mit seinem Anschlag stand, war gestorben, ohne ein einziges Wort auf seinen Lippen. Tysion blieb ungerächt. Und Zoras? Was sollte er davon halten, dass er der Gefahr eines Anschlags ausgesetzt w…
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Niemand anderes hätte diesen Transporter so fahren können wie Santiago es tat, als er jetzt seine ganze bisherige Zurückhaltung fallen ließ und aufs Gaspedal trat. Lewis wurde auf seinem Sitz herumgeworfen und tastete blind nach einem Griff, um sich damit einigermaßen zu stabilisieren. Vor seinen Augen verschwanden Knoten, als Santiago die eine Abzweigung und nicht die andere nahm. Er behielt die Polizeiwägen im Auge, er behielt die Straßen im Auge und er konnte insoweit zu Diensten sein, Santia…
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Der Plan verlief makellos und wie vorhergesagt, ganz so, als hätten sie ihn mithilfe einer wahrhaftig vorhersehenden Magie geschaffen. Kaum hatte die Verfolgung gestartet, ließ Jericho im anderen Auto bereits deren Magie spielen und spannte das Netz dort, wo sie es haben wollten. Beide Wagen wurden von der Straße weggelenkt und nur kurz darauf ertönte Santiagos Genehmigung. "Bei der nächsten Kreuzung setz' ich mich wieder hinter den Transporter. Du hast 45 Sekunden." Skye stieg aus und Lewis zog…
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Das Schauspiel, das sich ihnen allen dort im zertrümmerten Saal bot, war genug, um auch den besten Kerkermeister in den Schatten zu stellen. Kassandras Feuer hatte nichts natürliches an sich, so wie es sich an dem wehrlosen Körper des Mannes labte, und die Flammen waren auch nicht vorhersehbarer Natur, als sie sich um ihn schlängelten. Seine Schreie waren hoch und spitz, so wie sie nur echte Lebensangst hervorrufen konnte. Aber man musste ihm zuschreiben, dass er noch immer nicht sprach. Das gan…
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Damit war die Vorgehensweise bereits entschieden: Sie würden den Überfall in drei Schritten durchführen. Jericho würde nach Abfahrt des Wagens die beiden Museen hacken. Danach würde jemand wie Skye einen Sender anbringen, damit das GPS verfälscht und zudem der Wagen in eine Sackgasse gelenkt wurde. Und zum Schluss würde jemand wie Santiago den Wagen unter Kontrolle bringen und zum Hafen fahren, wo die Gegenstände so schnell wie möglich in einen Container umgeladen würden, der im besten Fall noch…
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Apollo hörte sich beide Ergänzungen aufmerksam an. Ein Glitzern trat in seine Augen, so als würde er sich darüber freuen, dass die beiden Mitglieder ihren Beitrag leisteten. "Das ist durchaus auch eine Möglichkeit, viele Wege führen nach Rom. Die Frage ist, ob dieser Weg auch an Roms Legionären vorbeiführt." Lewis warf Santiago einen kurzen Blick zu. Natürlich wusste er, allein schon von dessen Erzählung, dass er kein besonders aufrichtiges Leben führte. Aber so, wie er diese Idee anbrachte, hör…
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Santiago setzte sich gleich für einen Powernap auf einem herumstehenden Holzstapel ab - Lewis kannte mittlerweile die Anzeichen für einen Powernap, wenn der Mann die Arme verschränkte und sich gar nicht mehr rührte - und Lewis zückte seinen präventiven Joint. Es war eigentlich fast wie beim ersten Mal und das machte es irgendwie unterhaltsam. Bald kam auch Jeticho dazu und beschwerte sich gleich über deren sehr furchtbaren Uber. “Was für ein Pech. Meiner war eigentlich ganz cool, hat die ganze F…
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"No soy un loro entrenado. Pero bien. Amo mucho a mi mamá y a mi papito." "Da war's! Ich hab's doch gehört, dein papito." Lewis grinste breit. "Y tu, callejero, eres un idiota." "Hey, das hab ich sicher auch irgendwie verstanden. Selber Idiot, Schwachkopf!" Er grinste noch viel breiter, als Santiago sich auf ihn rollte und ihn überraschend sanft küsste. Dabei wurde seine Stimme raunender und die spanischen Wörter kamen irgendwie viel verführerischer hervor. Lewis biss sich grinsend auf die Lippe…
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Lewis grinste breit und musste sich ein Kichern verkneifen. Mamà und papito, das war irgendwie ulkig. Lewis nannte seine Eltern Mom und Dad wie jeder normale Ami, aber Santiago mit seiner argentinischen Herkunft ließ die elterlichen Kosenamen irgendwie niedlich klingen. Papito. Wie eine Stoffpuppe. Lewis ließ sich sehr die Vorstellung eines jüngeren, naiveren Santiagos gefallen, der Gefallen daran fand, jemanden zu verprügeln. Wobei, Gefallen war es eigentlich nicht, viel eher ein sich-selbst-fi…
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Lewis grinste, nicht ohne ein wenig Stolz. Andere Geschwister hätten sich vermutlich schon längst um die Gunst ihrer Eltern gestritten, aber Jay und Lewis hatten beide ihren eigenen Platz in der Familie gefunden. So hatte Jay kein Problem damit, der Jüngste zu sein und Lewis keins, nicht der Klügere von beiden zu sein. Es war alles schon gut, so wie es war. “Mein Bruder ist jünger und auch noch mein Chef. Ich kann mich nämlich weder mit Unternehmenssachen herumschlagen, noch hab ich die Geduld d…
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Zugegeben, Santiago wirkte nicht wie der Typ Mann, der den "einfachen" Ausweg wählte. Auf der anderen Seite veränderten sich Leute aber auch und wer seine Lebtage entweder mit Schlaflosigkeit oder Paranoia zu kämpfen hatte, der musste sicher auch einmal rausgefunden haben, wo seine Grenzen lagen. Nur war diese Erkenntnis sicherlich auch mit einem gewissen Preis verbunden gewesen. Umso mehr Respekt verspürte Lewis für diesen Mann, der trotzdem sein Leben mit einer Selbstverständlichkeit eines Nic…
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Es hätte ja auch so einfach sein können, Santiago aus seinem Traum wecken und das war es dann schon. Aber Lewis hatte schon fast befürchtet, dass es nicht so einfach sein würde. Andernfalls hätte der Mann sicher schon selbst eine Methode entwickelt, sich aufzuwecken. Außerdem hatte er wohl recht, wenn Santiago schon schlief, was sowieso nicht oft vorkam, sollte man ihn wohl schlafen lassen. Trotzdem war das unbefriedigend. So unruhig, wie Santiago vor ein paar Minuten noch im Bett gezuckt hatte,…
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Lewis lauschte Santiagos Erzählung aufmerksam. An und für sich war es wirklich keine sehr aufregende Sache, er konnte sich diesen schlecht gemachten Film geradezu vorstellen, konnte sich ausmalen, wie ein gesichtsloser Typ auf einen zukam mit seinen Schlägertypen im Hintergrund. Aber es war eben kein schlecht gemachter Film, sondern ein Traum, bei dem man nicht darüber nachdenken konnte, ob es Wirklichkeit war oder nicht. Und als wäre das nicht schon genug, konnte Santiago nicht früher aufwachen…
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Nachdem Owl vorgeführt hatte, was ein erfahrener Messerwerfer im Zirkus Magica wirklich drauf hatte, schien Theresa von einem neuen Eifer gepackt worden zu sein. Ganz anscheinend war sie eine Frau der Herausforderungen, denn wenn ihr eine gestellt wurde, dann scheute sie nicht davor, sie auch anzunehmen und zu meistern. Zumindest ließ der neu gewonnene Enthusiasmus, mit dem sie sich ihrem Training widmete, genau darauf schließen. Von nun an wurde es ein bisschen zum Alltag, dass die Frau abends …
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Ohne eine klare Antwort stand Santiago auf und verschwand im Bad. Er lehnte nur die Tür an, wodurch Lewis das fließende Wasser hören konnte. Einige Sekunden lang blieb er dort, dann kam er wieder. Lewis hob überrascht die Augenbrauen. So wie er nicht darüber nachgedacht hatte, dass der Mann ja mal schlafen musste, war ihm auch nicht in den Sinn gekommen, dass er das noch nie mit jemand anderem getan hatte. Alle seine Bekanntschaften mussten so abgelaufen sein wie mit Lewis: Sie trafen sich, sie …