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"Ähm...ist der nicht zu schwierig für eine Anfängerin? Nachdem, was du gestern erzählt hast, ist der Tanz sehr...anspruchsvoll." "Oh ja, ganz bestimmt." Chester nickte bekräftigend. "Das ist hohe Kunst, ein Ausdruck von Gefühlen mittels Bewegungen. Aber wir können darauf hinarbeiten. Das könnte unser Ziel werden." Chester hatte schon lange kein Mondpaar mehr gehabt. Für viele Nummern, die er sich einst ausgedacht hatte, hatte er längst nicht mehr die richtige Besatzung und das Mondpaar war eine …
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Tessa stammelte erstmal herum. Die arme Frau schien völlig durch den Wind zu sein und... Moment, was hieß hier arme Frau - sie war doch in sein Zelt hereingeplatzt! "Also, ich... Ich...wollte mich eigentlich bei dir bedanken!" Die Worte purzelten ihr so schnell von den Lippen, dass Chester sie im ersten Moment gar nicht begriff. "Für gestern Abend, für den Tanz und die Geschichten. Das hat Spaß gemacht. U-und auch für heute Morgen, weil du dich um mich gekümmert hast." - Bedanken? Wofür bedanken…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragMalleus stimmte zu - Devon hatte von vornherein kaum eine Wahl - und damit stand Tava wohl eine der schönsten Nächte überhaupt bevor. Sie war ganz aufgeregt, dabei war das noch harmlos im Vergleich zu all den Dingen, die sie zu dritt bereits getan hatten. Trotzdem, diese Nacht würde eine besondere werden. Es würde ihre etablierte Gemeinschaft nur noch stärken. Mit feuerfestem Eifer hatte sie zusammengesucht, was sie finden konnte, um ihnen dreien ein Bett auf dem harten Boden zu bauen, das ihnen…
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Stanis rückte ein wenig von ihr ab, um jetzt selbst einen Blick auf die Linie erhaschen zu können. Ranea vermisste sofort die Wärme, die er ihr durch seine Nähe gegeben hatte, aber sie war auch viel zu neugierig, um ihm den Anblick nicht zu gönnen. So viele Menschen. Und was war nur ihr Ziel? In der Entfernung war die Linie der Menschen in Rüstungen nun ein Stück näher gerückt und Ranea erkannte, dass hinter ihnen noch mehr Rüstungen folgten. Sie hatte gedacht, es wäre nur eine Linie gewesen, ab…
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Chester beendete seine Tage mit baden - das ging gar nicht anders. Er hatte Liam aus dem Grund eingestellt, sich besser auf die Proben konzentrieren zu können - immerhin war er der einzige, der wirklich Ahnung hatte - und deswegen leitete er auch so viele Proben an wie nur möglich. Manche Darsteller konnte er für sich alleine lassen, Owl und Roy zum Beispiel. Die Künstler waren so gut ausgebildet, wie sie es nur sein konnten, und ihre Leidenschaft ermöglichte es ihnen, sich selbst weiterzubilden…
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"Lobster Pasta", flüsterte Santiago. Lewis machte ein halb stummes "Oh". "Einfach genug, um es schnell zu machen. Fancy genug, um einen reichen Sack zufrieden zu stellen." Ein Grinsen breitete sich auf Lewis' Gesicht aus und Santiago richtete sich wieder auf. Dass er Diego als reichen Sack bezeichnen würde, damit hätte Lewis nicht gerechnet. Aber es passte wohl. Sie beide sahen hinüber zu dem Mann, der sie beobachtete. Sein Gesichtsausdruck war unleserlich. "Ich brauche 'ne Pfanne und Oliven-Öl,…
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Tessa schrie erschrocken auf und Jude erschreckte sich mindestens genauso, als hätte sie selbst in die Kugel gesehen. Mit einem Rumpeln polterte Tessas Stuhl zu Boden und die alte Frau sprang auf. "Tessa! Du liebe Güte!" Wie von der Tarantel gestochen stand Tessa vor ihr, das Gesicht so bleich, als hätte sie einen Geist gesehen. Nur sehr langsam schien sie zu begreifen, dass sie hier in Judes Wagen war und sah sie schließlich an. "Das...das war..." "Ja? Ja?!" "Nicht was ich...erwartet habe." Jud…
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"Oh ja, an diese Muskeln erinnere ich mich nur zu gut." Diego ließ sich gar nicht auf Lewis' Stichelei ein. Im Gegenteil, er schien es zu genießen, wie Lewis ihn betrachtete. Was sollte das nun heißen? War das ein gutes Zeichen oder ein schlechtes? "Wie wär's, wenn du deinen maßgeschneiderten Anzug mal dreckig machst und mir einen Topf Wasser aufsetzt?", fragte Santiago da aus der Küche. Lewis konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ja, mach dir doch deinen hübschen Anzug mal dreckig. "Und Lew…
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"Oh, an die BBQs erinnere ich mich. Wundervoll! Aber ein Smoker wäre dann doch ein bisschen langsam, findest du nicht?" Oh - jetzt, wo er es sagte. Daran hatte Lewis gar nicht gedacht. Aber was hätte er zu dem Kerl sonst sagen sollen? Oder hätten sie beide sich totschweigen sollen? "Und unser guter Santi hier hat heute wohl kaum die Geduld dafür, sich sechs Stunden lang darauf zu konzentrieren, gutes Essen zu machen. Am Ende denkt er noch, jemand möchte ihn rösten wie die Hexe aus Hänsel und Gre…
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Zum zweiten Mal in nur zwei Tagen durchquerte Lewis Türen, die alleine schon mehr kosteten als sein gesamtes Leben. Zum zweiten Mal starrte er auf hochglanzpolierte Böden und atmete Luft, die mit dem Reichtum der Oberklasse gefüllt war. Alleine durch diese Gänge zu gehen, setzte ihn schon vom Rest der Gesellschaft ab. Für diesen besonderen Anlass hatte er sich das einzige Hemd angezogen, das in seinem Besitz war, und sich die Haare gekämmt - nicht etwa, um Herrn Garcia zu gefallen, sondern damit…
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"Wenn er es nur auf Spielchen im Bett abgesehen hat, dann kann ich ihn wenigstens handhaben", sagte Santiago. Lewis schnaubte. Und wie er das handhaben konnte; Lewis konnte sich jetzt sogar bildlich vorstellen, wie Santiago Diego im Bett handhaben konnte. Von der Vorstellung grinste er. "Aber vielleicht will er auch was ganz anderes von uns. Diego hat ein perfektes Pokerface, ich hab keine Ahnung, wie dieses Abendessen laufen wird." "Hm. Er wird es uns schon sagen, wenn es soweit ist." Santiago …
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Santiago lachte nervös, was ein komisches Geräusch war. Der Mann war einfach nie nervös und langsam machte Lewis sich Sorgen. Was, wenn da doch etwas passiert war, was er nicht richtig einschätzte? Aber sicherlich hätte er doch alles schlimme mit seinen Knoten vorhersehen können - oder? "Er ist kein Magier, Lewis. Er ist ein ganz normaler Mann", antwortete Santiago und zog sich die Sonnenbrille ab um sich die Augen zu reiben. Lewis bekam ein mulmiges Gefühl, das er nicht zuordnen konnte; kam es …
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Als sie eintraten, konnte Lewis gar nicht anders als zu staunen. Alles sah nach übertriebenem Reichtum aus, aber was für einen. Die Decken waren hoch, der Boden war purer Marmor, das Licht fiel in einer Weise, wie Lewis es noch nie erlebt hatte und überall funkelte es mit stiller Eleganz. Wo man auch hinblickte hatte man das Gefühl, dass ein Meister am Werk gewesen war, um genau diesen Fleck in ein unverkennbares Meisterwerk zu verwandeln. Jeder Schritt, den sie taten, fühlte sich an, als würden…
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Santiago wollte, dass sie als sie selbst hingingen, was Lewis unvorsichtig fand. Man selbst war doch immer riskant, wenn es um Angelegenheiten ging, die bestenfalls keiner mitbekommen sollte. Soviel hatte Lewis von Jay sicherlich schon abgeschaut: So gut die Identität verschleiern, wie es nur ging, um sich bei einem Rückfall zu schützen. Fairerweise konnte Santiago nicht verheimlichen, wer er war, aber Lewis könnte es. Bis auf Santiago und Apollos Truppe wusste niemand, dass er ein Magier war. E…
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Santiago hatte den Termin und legte wieder auf. Lewis zog eine Augenbraue nach oben. So schnell ging das, so einfach? War Diego nicht irgendein super legal illegaler Vermittler? Da hätte er darauf wetten können, dass sie Wochen warten müssten, um mit ihm zu reden. Aber Santiago konnte einfach zu ihm gehen? War das so normal? “Das ging ja schnell. Wie läuft das, wir treffen ihn, erzählen ihm von unserem Anliegen, er nennt seinen Preis und dann einigen wir uns auf irgendwas?” Lewis konnte nicht um…
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Langsam nickte Lewis. Er selbst hätte niemals daran gedacht, dass wenn möglich niemand von ihren Forschungen erfahren durfte, aber was Santiago sagte, machte Sinn. Ganz besonders, wenn sie es mit Leuten wie Apollo zu tun hatten, die wohl vor gar nichts zurückschrecken würden. "Verstehe..." "Ein paar Archäologen werden wahrscheinlich nicht ganz so teuer sein, aber trotzdem. Die werden wir für ihre Dienste bezahlen, dann nochmal für ihr Schweigen, und mit einer Vermittlungsgebür kannst du auch rec…
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Lewis wollte nicht so recht glauben, dass es wirklich das sein sollte: Einfach nur ein paar Gegenstände, die irgendwann mal ausgegraben worden waren - oder wie auch immer man auf so Zeug stieß - und dann im Museum gelandet waren. Dafür hatte Apollo einen zu großen Aufriss gemacht. Er hatte Lewis gefoltert, um an sein verlorenes Teil zu kommen! Es war doch sicher nicht einfach nur irgendein uraltes Fundstück?! Santiago behielt aber einen klaren Kopf, wo Lewis sich schon anfing aufzuregen. Er holt…
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"Es war super. Die Rippen waren toll und deine Mom ist so niedlich. Hast du Jays Miene gesehen, als sie ihm von Maya erzählt hat? Ha! Das werde ich ihn nie vergessen lassen. So ein Idiot." Er drückte Santiagos Hand. Der Tag war wirklich schön gewesen, wie in einem Märchen oder sowas. Es war zwar nicht Lewis' Welt, aber es war eine schöne Welt, eine, die er gerne besuchen kam. Aber auch nur, weil es Santiago war. Sie kamen spät nachhause und faulenzten noch auf der Couch, bevor sie ins Bett ginge…
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„Eine Vision wie meine? War sie denn anders als die Anderen?“, fragte Tessa gleich zurück und Jude grinste sofort einvernehmlich. Sie lehnte sich auf ihrem Stuhl nach vorne und gestikulierte mit der Kuchengabel in der Luft. "Die letzte Vision wie deine, so ähnlich jedenfalls, die war, als Leon und Holly geheiratet haben. Du kennst die beiden, die Musiker? Da ist Holly zu mir gekommen, hat sich ihre Vision angesehen, ist dann aufgesprungen und hat angefangen zu hüpfen und zu jubeln. Und dann - st…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTava legte den Kopf neugierig zurück. Was sich da gerade vor ihr entfaltete, war auf eine Art intim, die sie bisher noch nicht erlebt hatten. Sie hatten Sex gehabt, sicher, aber genau betrachtet war es nur oberflächlich gewesen, ein Geben und Nehmen, um die primitivsten Bedürfnisse zu stillen, nicht aber eine Verbindung aufzubauen. Nicht auf diese Weise. Dafür waren sie zu verschieden; Malleus, der sich nicht berühren lassen wollte, Devon, der - noch immer- verklemmt war, Tava, die sich eigentli…