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  • Die Sorge in Aradan wuchs etwas als Elraya dem Kreis näher kam. Beinahe als hätte er sie im letzten Moment doch wieder zurück stoßen wollen um alles auf 10 Minuten zu reduzieren, doch blieb er stehen und entschloss sich nur zu beobachten. Es verging keine einzige Minute, da bereute Aradan schon seine Tat. "Tja. Habs dir ja gesagt. N einfacher Schutzzauber hätte es auch getan." Die Beiden beobachteten Elraya aus dem Zwielicht heraus, was so lange ging wie sie sich in einer gewissen Reichweite zu …

  • Schnell bemerkte Aradan, dass er Elraya zu viel aufbürden wollte. Sie war grenzenlos überfordert und doch konnte er ihr die ganze Situation nicht leichter erklären. Alles was er tun konnte war ihren Wunsch zu akzeptieren wieder Ruhe zu bekommen. "Sein Alter spielt keine Rolle, glaub mir, das ist besser so. Ich kann ihn nur leider nicht zurück halten solche Dinge zu tun wie eben. Ich geb es nur ungern zu aber er verfügt selbst als Geist über mehr Kraft als ich es mir vorstellen kann." Bevor sich …

  • Es war bemerkenswert wie schnell Elraya es schaffte für Unmut zu sorgen. Sogar Aradan musste sich eingestehen dass er sich in diesem Moment jeden aus der Truppe mehr gewünscht hätte. Sogar die Zwillinge hätten wohl aufmerksamer zugehört und hätten von Nutzen sein können. So sehr wie Elraya aber grade auf die Tube drückte, würde bald ein Sturm los brechen den Aradan nicht mehr aufhalten könnte, wobei sein Blick auch schon flüchtig zur Seite fiel um zu prüfen wie sehr er nun auf der Hut sein musst…

  • "Ruhig. Ich weiß wie verwirrend das sein kann. Ich habe deinen Geist von deinem Körper getrennt als du mich berührt hast. Ich kann dich jeder Zeit zurück schicken und du wirst erwachen." Der Junge kam nun auch dazu, lehnte sich gegen eines der riesigen Bücherregale und hob den Kopf an um Elraya seinen Unmut schmecken zu lassen "Hab mal lieber n bisschen Respekt du Göre! Nicht jeder hat die Ehre hier rein zu dürfen. Und wenn du weiter so rum nörgelst, steck ich dir ne alte Socke ins Maul." Aradan…

  • "Red keinen Stuss" meinte Arkil herablassend als Edros schon wieder anfing in Fantasien zu verfallen. "Sowas kann man nicht einfach beigebracht bekommen. Dafür muss man Talent haben. Ein wahrer Nachfahre sein. So ein talentfreier Tropf wie du, wird nicht mal ne Kerze mit Magie anzünden können." Leicht schmunzelnd stellte sich Arkil dieses Scenario vor, wie Edros vor einer Kerze rum hampelte und vor Frust mit seiner Zahnlücke herum pfeifte. Im Zwielicht musste sich der Junge sofort auf die Lippen…

  • Draußen diskutierten die drei Kultisten miteinander. Zwar war Arkil einen ganzen Rang über den beiden anderen, doch hatte das kaum etwas zu sagen. Vermutlich war es wohl jedem mit einem hohen Rang vollkommen egal was er zu sagen hatte und dennoch spielte er sich weiter auf als wäre er ein ganz hohes Tier auf dem Boot. "Jetzt kommt mal wieder klar. Warum sollen wir die denn verkaufen? Da können wir die uns ja lieber selbst als nen schnellen Spaß nutzen ehe wir sie mit aufgeschnittener Kehle ins W…

  • Endlich dem Geplapper entflohen, atmete der Kultist durch, oder versuchte es zumindest, denn war das grade gar nicht leicht. Der Wind peitschte die Wellen an und so konnte man kaum eine Minute stehen ohne seinen Halt suchen zu müssen. Er hasste es mit einem Boot zu fahren. Schon immer. Warum ausgerechnet er ständig solche Aufträge erledigen musste, war ihm ein Rätsel. Nachdem er nun also seine erlösende Zigarette zum ersten mal der Welle geschuldet verlor, zückte er eine Weitere... welche durch …

  • Nach der schnellen Planung Renera's war Valteri erleichtert. Er selbst hätte nicht gewusst wie sie diese Situation am Besten angehen sollten. Auch war er erleichtert wie sehr sich Renera zusammenreißen konnte, immerhin war es klar zu erkennen wie gerne sie wohl sofort Aradan hinterher gelaufen wäre. Zwar ging es ihm damit nicht anders, doch hätte er niemals gewusst wo er anfangen soll zu suchen. Überall liefen Menschen und hinterließen Spuren im Matsch. Ebenso fuhren viele berittene Wagen aus de…

  • Mit der Zeit nahm die Panik immer ein wenig ab. Viele der überlebenden Bürger des brennenden Stadtteils hatten es in Sicherheit geschafft, nur vereinzelt traten noch Familien aus dem Inferno hervor und rannten in Sicherheit. Direkt fiel Valteri dabei auf wer von den Menschen Renera sein musste, immerhin war sie die Einzige die nicht in die Richtung rannte wo scheinbar alle anderen hin wollten. Über den direkten Austausch der Personen erleichtert, fiel auch Valteri direkt auf dass etwas nicht mit…

  • Valteri fasste sich als Renera ihn um Hilfe bat. Zwar brannte sein Körper vor Schmerzen, doch wusste er auch, dass er nun nicht schwächeln durfte. Solange das Feuer noch loderte und die Menschen schrien, war ihm keine Pause erlaubt. So stand er mit grimmiger Mine auf, riss sich sein größtenteils abgebranntes Oberteil hinunter, welches ohnehin nur noch an wenigen Fäden auf seinen Schultern halt fand und nickte Renera mit einem tiefen grummeln zu. Sofort stampfte er auf die Mutter zu und hob sie b…

  • Die ganze Lage glich einer Katastrophe. Überall schrien Menschen, riefen nach Angehörigen und geklagten bereits in gänze eingestürzte Häuser, die vermutlich die komplette Existenz der Besitzer mit sich begruben. Was nur war in der Lage einen solchen Brand auszulösen? Hatte diese Hafenstadt denn keinerlei Maßnahmen für einen Brand vorgesehen? Lange konnte Valteri nicht darüber nachdenken, nachdem er nach seinem gescheiterten Versuch ins Haus der Elquin's zu gelangen, um sich blickte. Denn rief Re…

  • Keiner konnte sagen woher dieses Gefühl kam, doch als sich Renera so seltsam aufführte, hatten Jarku und Valteri schon einen Verdacht. Nicht nur schien das Gefühl nur diese Gruppe zu betreffen, sondern reagierte eben Renera am stärksten darauf und sagte obendrein mehrfach seinen Namen. Natürlich musste das Aradan gewesen sein. Er war ohnehin ein wandelndes Mysterium. Da war dieses eigenartige Gefühl beinahe schon wieder harmlos abgetan. Wäre Renera nicht überstürzt hinaus gerannt. Sofort standen…

  • Wie auch Renera, gefiel es wohl allen anwesenden nicht wie freizügig Elraya über ihr "Leben" erzählte. Oder eher über ihre Mutter und ihrer Berufung. Zwar wussten die Zwillinge selber schon mehr als genug um dabei seelenruhig zu bleiben und sogar immer mal wieder miteinander um ein Stück Hühnchen kämpften obwohl genug für alle auf dem Tisch, trotzdem gehörte es sich einfach nicht in Anwesenheit von Kindern so zu reden, das verstand ja sogar Jarku. Aber sei es drum. Aus diesem Grund nun ein Fass …

  • Alle lauschtem dem Ausflug in die Vergangenheit. Valteri auf leicht auf dem Tisch gelehnt, mit einer Hand an seinem Krug und Jarku exakt wie die Zwillinge, mit beiden Armen auf dem Tisch, das Kinn mit den Handflächen aufrecht haltend, was jedoch nur bei Jarku ziemlich seltsam aussah und weniger für die jungen Zwillingsmädchen. Das einzige was Jarku wieder etwas mehr entsprach waren die goldenen Klunker die er an den Fingern trug und das anschließende Anstoßen auf dessen Anführer Aradan. "Darauf …

  • Renera's hielt schnell mit ihrem Enthusiasmus, noch bevor überhaupt alle anwesend waren, eine kleine Ansprache, welche zumindest bei Valteri mehr Besorgnis auslöste als entspannen zu können. Zwar war er der gleichen Meinung was das frische Essen betraf, doch schien es in Isnijan wohl ziemlich üblich zu sein in jeder Stadt überfallen zu werden, wenn sie es schon so positiv erwähnen musste, bisher verschont worden zu sein. Kurz darauf auch direkt die missliche Lage mit Aradan, welcher einfach nich…

  • Die komplette Zeit, die Jarku mit Elraya verbrachte, verlief zu deren Gunsten. Zwar stellte sich heraus dass Elraya in vielen Dingen, die sie nie erwähnte, absolut unerfahren war, wie etwa der Aufbau eines Schiffes oder ein üblicher Wachplan von Seemännern. Doch gelang es beiden durch deren Geschick ein leises Eindringen, sowie eine erfolgreiche Flucht ohne einen einzigen Mucks von sich gegeben zu haben. Die gesamte Zeit über warfen sich Beide nur unabgesprochene Handzeichen entgegen, welche zu …

  • Jarku sah sich mit Elraya in der Behausung um während der Hafenmeister bibbernd vor seiner Eingangstür stand. Leider zeichnete sich aber ebenso schnell ein unbefriedigter Gesichtsausdruck auf Jarku ein, wie auf Elraya. Klar hatte der Kerl keinen guten Ruf und wohl noch weniger Manieren, doch was er sich heimlich einsteckte, war beinahe ein schlechter Scherz für einen ordentlichen Dieb. Von seiner Enttäuschung etwas entmutigt, schlug Jarku die Eingangstür zu um alleine mit Elraya in des Hafenmeis…

  • Im ersten Moment fragte sich Jarku, warum Elraya so dringend zum Wasser wollte. War es ein persönliches Verlangen oder wurde ihr in Shegar erzählt, dort Schätze zu finden? Ähnlich wie der Humbug über Monster. Aber auch all das anschließende sorgte vorerst für eine kleine Drosselung, welche Sie zum Glück selbst noch erkannte und zurück zog um sich an seine Regeln zu erinnern. "Ich seh schon. Hast aufgepasst hm?" Er kam dabei auf Elraya zu und schlug ihr leicht mit dem gekrümmten Fingerknochen auf…

  • Die Zeit verflog während sich die Truppe im Gasthaus nieder lies, die Räume aufsuchten und sie wie gewohnt untereinander aufteilten. Doch hatten Jarku und Valteri nun ein eigenes Zimmer. Die Preise in der Stadt waren nicht mal ansatzweise so hoch wie in Shegar und sie waren sogar etwas gepflegter, was man von außen gar nicht vermutet hätte. Valteri erfüllte dann aber auch schon schnell seine Aufgabe und unterrichtete alle darin sich im träumenden König wieder zu finden wenn sie soweit waren. Er …

  • Nachdem sich die Euphorie langsam wieder setzte, beobachteten alle das Treiben in der Stadt. Es war alles anders als in der ersten Hafenstadt die sie besuchten. Die war einfach größer in allem. Mehr als 10 Stege zum anlegen großer Schiffe bot die letzte Hafenstadt. Mehrere Kontoren und ähnlich hohe Gebäude wie in Shegar. Im Vergleich ist Arasis beinahe schon Idyllisch und doch geschäftig. Was dann aber alle sehr begrüßten, war wohl der Vorschlag ein Gasthaus aufzusuchen. Nach dem Angriff der fli…