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  • Der plötzliche Trubel brachte keinen der insgesamt 9er Truppe aus der Ruhe. Die 6 Personen, welche noch die Kapuzen über gezogen hatten, ignorierten dabei sogar den Aufstand und fingen an auf der Ruine wo einst die Schmiede stand, zu graben. Nach der kurzen Auseinandersetzung stemmte Jaruk seine Hände an die Hüfte und sah verwundert auf die zierliche Angreiferin herab. "Hmm.." Ein kurz prüfender Blick nach Valterri später, seufzte Jaruk als er ein kurzes nicken zurück bekam. "Warum hast du uns a…

  • Der säubernde Hieb in den Wind trennte das geschmiedete Eisen vom Blut eines Läufers, welcher unglücklicherweise zu nahe an Aradan und seiner Truppe heran gekommen war. Es waren keine 10 Minuten seit sie das Dorf seiner Kindheit betreten hatten als ihnen das Monster in den Rücken fallen wollte. "Ich muss schon sagen.. In Nomarak's Schatten dürften diese Dinger gewiss nicht schlafen." Aradan sagte nichts als einer seiner Begleiter aus dem Norden über die Läufer her zog. Langsam führte er seine Kl…

  • Aradan Elric anime-rpg-city.de/attachment/34709/ Alter: 33 Herkunft: Dorf Melora Beruf: Forscher Werdegang: Nach seiner unfreiwilligen Ankunft in der Königsstadt, musste Aradan lernen im Stadtleben klar zu kommen. Seine Eltern leugneten nach wie vor einen Sohn zu haben um ihm die ewige Knechtschaft zu ersparen. Anfangs noch überfordert und von Zorn und Hunger getrieben, verbrachte er die ersten 2 Monate in den Gossen. Kleine Botengänge brachten ihm immer ein wenig zu essen ein, bis ein Kapitän s…

  • In dem ganzen Trubel setzte sich der Puppenspieler langsam in Bewegung um den Abstand wieder zu verringern. Zwar waren die Soldaten noch auf einer Reichweite die es dem Wesen ermöglichte seine Fähigkeiten zu nutzen, doch viel fehlte nicht mehr, also bewegte das Monster seinen knarzigen Körper und schritt voran wie ein altersschwacher Esel. Kaum vorstellbar wie gefährlich diese Puppenspieler gewesen wären, hätten sie noch eine flinke Fortbewegung gehabt. Der Wolfsmann setzte indes seinen Ansturm …

  • Was würde heute noch passieren? Das war wohl die Frage vieler im Dorf als die Glocken geläutet wurden und ein Puppenspieler gemeldet wurde. Es war der reine Überlebenswille der Wachposten und die Befehle des Hauptmanns, welche die meisten im Dorf wieder aus ihrer Schockstarre gerissen hatte. Und das war ganz klar nötig. Rodon stand ebenso wieder auf und schlug sich zwei mal kräftig mit den flachen Händen in sein Gesicht und orderte anschließend sofort geistesgegenwärtig an, die Tore unverzüglich…

  • Verstörte und hoffnungslose Gesichter blieben im Dorf zurück. Kaum einer bewegte sich oder sagte etwas als die Soldaten wieder gingen. Sie waren nun absolut hilflos und würden sich nicht mal gegen eine Horde Wildschweine wehren können. Man hatte sie regelrecht zum Tode verurteilt. Rodon saß noch immer auf dem Boden und blickte hinab. Cetra und Quin blickten den Soldaten eher zornig hinterher. Aradan selbst war noch immer geistesabwesend und blickte einfach nur ins Leere. Doch dann änderte sich a…

  • Monster: Puppenspieler anime-rpg-city.de/attachment/34618/ Geschwindigkeit: Sehr Langsam Stärke: Stark Kampfmittel: Kann die Gedanken des Opfers manipulieren. Nutzt zwei Greifarme um Opfer zu greifen und zu fressen. Eigenschaften: Läuft langsam und muss bis auf mindestens 50 Meter an sein Opfer kommen um die Gedanken manipulieren zu können. Kampftaktik um sie zu besiegen: Blickkontakt mit den Augen vermeiden. Im Fernkampf die Augen ausschalten. Sinne: Sie können in tiefster Nacht sehen und verst…

  • Aradan, Cetra, Quin und Renera verblieben eine Weile an der Scheune und fragten sich wohl alle schweigend was in der Halle besprochen wird. Viel als zu warten blieb nicht übrig, so konnte Aradan sogar Rodon sehen wie dieser abgehalten wurde die Halle zu betreten, was hier so in dieser Form noch nie gesehen wurde. Das unwohle Gefühl breitete sich in Aradan immer weiter aus, doch dann fiel es in ein bodenloses Loch hinein, als er sah, wie sein Vater in Handschellen hinaus kam. Er wehrte sich nicht…

  • Familie Peamut wie Marudan sie in Erinnerung hatte. Hörte nicht zu, sah alles als Beleidigung an und blickte auf andere hinab. Und auch wenn Marudan all das erwartet hatte, war es schwer sich nicht mit ihm anzulegen. Es gelang ihm aber dank seines herablassenden Gegenübers, da dieser Melora erwähnte. Marudan fing sich augenblicklich und schluckte seinen Stolz zum wohl des Dorfes. Doch niemals hätte er mehr gesagt als nötig. So ging er präzise auf all die Befugnisse des General's ein. "Ihr müsst …

  • Die Atmosphäre in der Halle war so dick wie schon lange nicht mehr als Marudan empfangen wurde. Es war beinahe so als würden zwei tiefdunkle Wolken langsam aufeinander zu kommen, wie ein drohenden Sturm im Verzug. Marudan betrachtete die Soldaten während er sich setzte. Es waren die üblichen, stillen, nichts hörenden Dekosoldaten die wie Lemminge nur auf die kleinste Geste ihres Befehlshabers reagierten. Man hätte ihnen gegen die Rüstung pissen können uns doch hätten sie sich nicht bewegt. Erbär…

  • Dieser plötzliche Aufmarsch setzte dem Geschehen im Wald noch im wahrsten Sinne die Krone auf. Ein Handel war es zumindest nicht. Zwar waren zwei große Karren in der Kolonne, doch sah man schnell dass keinerlei Handelswaren oder gar Händler dabei waren. Nur der zweite Wagen trug eine prunkvolle Truhe mit sich. Das konnte wahrlich nichts gutes bedeuten. Ein solcher Aufmarsch war nicht mal bei einem Großhandel nötig. Wurden also die Angriffe der Monster auch im Königsland größer oder gar mysteriös…

  • Die meiste Zeit über sah Aradan nur zu als sich Cetra mit Renera unterhielt. Irgendwie fiel ihm dabei ein Stein vom Herzen, dass Renera das Geschehen wahrheitsgemäß erklärt hatte. So fielen sofort all die möglichen Verschleierungen aus dem Kopf. Vermutlich war es auch einfach besser direkt die Wahrheit zu sagen. Dabei wirkte Cetra zwar schon ziemlich verwirrt, doch stempelte Sie Renera nicht direkt als Lügnerin ab oder belustigte sich darüber was sie sagte. Diese Reaktion hätte Aradan schon mal …

  • Beide gaben sich dem Moment sehr lange und ausgiebig hin ehe sie wieder mehr oder weniger unter kamen. Es war zwar ein schöner Moment aber dass sie eben noch von einer Spinnenmutter überfallen wurden, in einem Wald wo nicht einmal ein Läufer zugegen sein sollte, war schon eine sehr ernste Situation. Nicht nur für Renera und Aradan, sondern ebenso für das Dorf. Es galt nun also so professionell wie Möglich zu agieren. Renera bekam dies anhand Aradan's Händen zu spüren, welche er auf ihren Schulte…

  • Eine lange Zeit verging in welcher Aradan Renera anblickte und in geradezu tiefer Glückseligkeit verfallen war. Doch konnte auch er sich nicht davor wehren irgendwann hundemüde zu werden. So erlaubte er seinem Körper kurz zu schlafen als bei Anbruch des Tages hier und dort ein paar Vögel anfingen zu zwitschern. Die Nacht war also bewältigt. Ganze 3-4 Stunden gelang es Aradan zu schlafen, als ihn eine hastige Stimme weckte. Erst nahm sein Verstand nur wahr dass irgendjemand anfing zu reden, doch …

  • Nach ein paar sehr tiefen und krampfhaften Atemzügen kam ihm endlich wieder genug Besinnung in den Kopf, dass er seine Umgebung klar wahrnehmen konnte. Jedoch ging ihm alles noch immer zu langsam. Er brauchte deutlich mehr Energie um den Ansturm an stotternden Fragen klar beantworten zu können. Bei jedem Anfang, war er genau so davor mit Halbwissen zu antworten, kam aber nie weiter als seinen Mund leicht zu öffnen als Renera ihn wieder etwas anderes fragte. Es trieb ihm tatsächlich ein Lächeln i…

  • Aradan folgte mit seinen Augen diesen schönen Strömungen die beinahe überall hin zu fließen schienen. Einen Reim konnte er sich darauf bisher nicht machen, wobei das auch ziemlich schwer war, wenn man auch die ganzen anderen Aspekte bedachte. Irgendetwas in ihm sagte immer wieder dass das alles Magisch war. Zumal diese all umhüllende Flamme von zuvor sich so unfassbar nach Renera angefühlt hat. Beinahe als hätte sie ihn einfach nur umarmt. Und nun stand er hier. An diesem Merkwürdigen Ort, auf s…

  • Das konnte doch nicht wahr sein. Dieses Vieh zerbiss den brennenden Scheit als wäre es ein Zahnstocher gewesen. Diese Dinger waren aber auch zäh. Kaum vorstellbar dass man in der Schule meinte dass diese Spinnenmütter langsam wären, oder weiche Haut haben. Er konnte den Gürtel kaum enger ziehen. Es wirkte als hätte er versucht einem Baum zu erwürgen. Er knirschte mit den Zähnen und sah sich nach einer weiteren Angriffsmöglichkeit um. Viel Zeit schien ihm aber nicht zu bleiben, denn kam dieses ri…

  • Beinahe hatte Aradan sein Bewusstsein verloren als er von dieser Bestie mit voller Wucht auf den Boden geworfen wurde. Nur dank dem Bett aus Blättern wurde der Sturz leicht abgefedert. Ohne, wäre er vermutlich wie eine Melone, die man gegen eine Wand wirft, zerplatzt. Aber zumindest traf Renera dadurch kein Faden. Ein Fehler war es dennoch, denn war Aradan nun benommen, wodurch Renera ihn unter schwerster Anstrengung weg zog und sich damit selbst angreifbar machte. Glücklicherweise verlief das n…

  • Aradan sog alles was Renera sagte auf wie ein Schwamm. Ihre Worte waren härter als Quin's Training. So sehr hätte er es sich gewünscht dass sich Beide wieder nähern könnten und dass er Quin endlich in einer Sache lehren konnte Unrecht zu haben. Doch scheinbar lief alles exakt so wie Quin die Dinge vorher sagte, was schon viel zu oft der Fall war. Er hatte das Gefühl dass seine aller letzte Hoffnung verloren war Renera wieder zurück zu bekommen. Sie hatte ihre eigene Sichtweise und so wirkte es b…

  • Aradan nickte und zeigte in eine Richtung. "Mhm. Dort drüben gibt es genug Beeren für einen ganzen Monat und Pilze wachsen direkt daneben. Wenn uns das Zeug nicht bald aus dem Hals raus hängen wird, sollten wir gut versorgt sein." Grade als er Renera's Idee mit der Pilzsuppe äußerte, wollte er schon ihren anführenden Satz zeitgleich aussprechen. Da kam ihm ein leichtes Lächeln auf die Lippen "Auf die Idee kam ich ebenfalls. Wer weiß was man sich alles hätte machen können, hätten wir einen kleine…