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Als der Fusuma zur Seite glitt und Touma den Blick hob, erstarrte er an Ort und Stelle. Misakis Worte? In weite Ferne gerückt. Seine Intention sich zu bedanken? Verflogen. Es war, als hätte jemand seinen Kopf geleert – alle Gedanken wie Wasser aus einem umgestoßenen Eimer ausgeschüttet. Und derjenige, der diesen Eimer zu Fall gebracht hatte, war unzweifelhaft Kiyo. Es hätte schon gereicht, dass sein Name auf ihren Lippen ihn bereits vergessen ließ, was er sagen wollte - doch ihr Anblick? Er brau…
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Er ertappte sich selbst dabei, wie er sich neben ihr langsam zu entspannen. War es, weil der Tag so überaus anstrengend war? Oder war es die Suppe die ihn so müde machte? Oder war es ihre Präsenz? Letzteres wäre ihm nie in den Sinn gekommen, wäre sie die, die er geheiratet hatte. Doch die Adelicia von heute? Sie könnte es - gestand er sich ein. Xaden sah sie nicht direkt an, aber er konnte ihren Blick auf sich spüren. Besorgt und an ihn appellierend sich doch zur Ruhe zu legen, ganz so, als läge…
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Der Geschmack der Suppe brannte noch auf seiner Zunge – eine Erinnerung daran, dass Wärme manchmal schmerzte, wenn sie zu unerwartet kam. Während Xaden versuchte, die Hitze zu ignorieren, spürte er, wie sein Stolz leise darunter schmolz. Ausgerechnet vor ihr. Er legte die Serviette langsam beiseite und atmete einmal tief durch, bevor er den Blick hob. Adelicia saß ganz ruhig da. Ihre Hände lagen gefaltet auf dem Schoß, den Blick zurückhaltend auf ihn gerichtet. Kein Lächeln auf den Lippen, keine…
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Anders als Xaden, war Matthias so schnell aus seinem Stuhl gesprungen, als er bemerkt hatte wer da die Tür hereinkam, dass sein Stuhl drohte nach hinten zu kippen. "Lady Adelicia!" begrüßte er sie und beeilte sich, sich zu verbeugen. Erschrockenheit stand ihm förmlich ins Gesicht geschrieben und er war hin und her gerissen zwischen - ihr das Tablet abnehmen um ihr zu helfen, denn es schien kein weiterer Bediensteter hereinzukommen und sich setzen und schweigend weiterzuarbeiten. Xaden dagegen ha…
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Man sagte dem Duke von Althea oft nach, dass er kalt und zuweilen auch herzlos sein sollte. Wahrscheinlich traf das sogar auf bestimmte Personen zu, darunter seine eigene Frau. Und doch. Der heutige Tag war ... mehr als nur verwirrend. Nicht nur, dass ihr Verhalten sich komplett gewandelte hatte, nein, etwas in ihm hatte sich verändert - oder drohte sich zu ändern. Er wollte es sich nicht selbst eingestehen doch ihre Nähe war wie ein zweischneidiges Schwert – gleichzeitig beunruhigend und… tröst…
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Die Hufe der Pferde wirbelten den Staub auf, so wie es seine Gedanken gerade in seinem Kopf taten. Aufgewirbelt, unruhig und unablässig schienen sie sich zu drehen. Er kam dort nicht mehr heraus obwohl er nach einer Lösung suchte, die alles besser machen würde. Es war ein Segen, dass Kiyo das Gedächtnis verloren hatte, so könnte er sie leichter wieder nach Hause bringen... und gleichzeitig hatte er so viele Fragen die er ihr stellen wollte, die nur die Prinzessin des Shirokawa-Clans ihm beantwor…
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Die Kutsche ruckelte leicht, während der kalte Wind durch die Ritzen der Tür zog. Das beständige Klappern der Räder auf dem unebenen Weg vermischte sich mit dem leisen Atmen der Insassen. Rean schlief zusammengerollt in einer Ecke, während Adelicia, eingehüllt in eine Decke, mit geschlossenem Kopf an Xadens Schulter lehnte. Xaden saß reglos da, seine Gedanken in einem Sturm gefangen. Noch immer war sein Hemd klamm vom Wasser, doch die Feuchtigkeit störte ihn weniger als die Unruhe in seinem Kopf…
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Raphael hatte sich zurückgelehnt und drehte weiterhin den Stift in seiner Hand. Seine Augen wanderten von Hiroko zu Aibara, als er von ihr angesprochen wurde. Trotz ihres eisigen Tons der nur ihren Unmut widerspiegeln konnte, ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen. Die Tatsache, dass sie während des Meetings keine Einwände gebracht hatte, ließ vermuten, dass sie ihm zu einem gewissen Grad, die Autorität ließ - oder zumindest nur vor seinem Team den Schein wahren ließ. Ein wenig erinnerte es ihn…
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Raphael nickte Roxanne mit einem ernsten Lächeln zu, auf Roxanne war verlass. Hätte er Aibara nicht zugestellt bekommen, wäre sie seine erste Wahl als stellvertretender Befehlshaberin. Doch es kam wie es kommen musste... Seine rechte Braue zuckte kaum merklich, als Bam das Wort ergriff und sich natürlich beschwerte. Nur das stetige drehen von Raphaels Stift auf seinem Daumenrücken verriet, dass er genervt von Bam ständigen Verlangen nach Explosionen war. Er ließ sich besonders viel Zeit ehe er s…
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Unbewusst war er zu den Stallungen gelaufen, wo sein Pferd seit nunmehr vier Tagen verweilte - oder waren es doch fünf? Er hatte das Zeitgefühl komplett verloren, da er kaum ein Auge zugemacht hatte. Erst jetzt, da Kiyo wieder wach war, hatte er Zeit sich um all anderen Dinge zu kümmern um ihre Rückkehr zur Burg zu garantieren. Er hatte bereits einen Brief vorausgesendet, dass er mit ihr - sobald es ging, zurückkehren würde. Der Brief war kurz und knapp gehalten und beinhaltete weder ihren aktue…
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Nicht einmal einen Atemzug länger hatte sich Adelicia gegönnt bevor sie sich bereits aufraffte und zu Rean sprintete, als wäre sie nicht gerade dem Top von der Schippe gesprungen. Xaden hatte nicht einmal die Gelegenheit gehabt sie aufzuhalten und sie dazu zu bringen sitzen zu bleiben. Rean war nur einen kurzen Moment im Wasser gewesen, sie hingegen mehrere Minuten! Vollkommen perplex und sackte er zurück auf seine Knie und sah ihr hinterher. Er schüttelte ungläubig den Kopf, sodass einige Wasse…
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Die Kurzhaarige bedankte sich nickend bei dem stummen Mädchen für den Tee und nahm ihn ihr mit beiden Händen ab. Ein kaum merkliches Lächeln hatte sich auf Marikos Gesicht festgesetzt als sie Zentrum der Aufmerksamkeit dreier flauschiger Köpfe wurde. Sie wollte Roxanne nicht zu Nahe treten und ihren Gefährten ungefragt anfassen, daher hatte sie zuerst etwas Distanz gewagt. Doch als Roxanne ihr sogar ein breites Grinsen schenkte, verflog der Anflug von Nervosität und sie entspannte etwas in der G…
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Rean hatte sie ein gutesStück in den See hineingefahren als es passierte. Es war schon beängstigend wieschnell die Geräusche zweier ins Wasser fallender Körper von der Ruhe des Seesverschluckt wurden. Die Wasseroberfläche fing bereits an sich zu glätten, alssei nie etwas hineingefallen, als wäre seine Familie nicht gerade vor seinenAugen untergegangen. Er wollte gerade noch Rean eine Warnung zurufen, als erschon hineinfiel und seine Mutter keine Sekunde später mit ihm. Xaden fluchte,streifte sic…
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Ky wusste nie so genau wie er sich Aibara gegenüber verhalten sollte. Wahrscheinlich war es ihr auch herzlich egal, so kalt wie sie war. Dennoch, Ky konnte nicht anders als in Ihrer Gegenwart auf der Hut zu sein. Und das obwohl sie wahrscheinlich die Loyalste Rebellin der Übernatürlichen war die es gab. Aber genau diese Kombination machte sie auch so gefährlich. Der Katzenmensch war sich nämlich sicher, dass sie sehr rationale Entscheidungen schnell fällen konnte und somit Übernatürliche ohne mi…
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Als Rean besorgt näher zu Adelicia rutschte und sie ihm ihre Hand entzog, lehnt er sich kaum merklich zurück. Ihm entging ihr sanfter Tonfall mit Rean und ihr härterer Tonfall mit ihm nicht. Gerade noch sah sie aus wie ein verängstigtes Häschen, doch sie hatte sich schnell wieder aufgerappelt und schien sogar Fangzähne zu entwickeln um ihn herauszufordern. Überrascht über diese Wendung hob auch er die Brauen, ehe er wortlos nickte. Ihre Erklärung, sie hätte sich während den Vorbereitungen geschn…
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Ihre Haut fühlte sich warm an unter seiner Hand. Nur ein Bruchteil der Hitze die vorher in ihrem Körper gewütet hatte, war geblieben. Touma hatte sich mit dieser einzelnen Geste zu viel herausgenommen, doch er konnte sich nicht zurückhalten, nicht, wenn er die letzten Tage schon nichts anderes getan hatte als auf ihre Temperatur zu achten und sicher zu stellen, dass sie genug Flüssigkeit zu sich nahm um das Fieber zu bekämpfen. Er hätte seine Hand auch nicht länger als eine Bruchteil einer Sekun…
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Ein genervtes Seufzen kam über Kys Lippen und er schloss seine Augen um Bam auszublenden. Er wusste nicht wie Raphael es so lange mit dem Bombenleger aushielt und beneidete seinen Freund deswegen nicht. "Lass Claire in Frieden!" Fauchte er seinen Teamkameraden an als er die Sirene als Fisch bezeichnete. "Als sie herkam kannte sie Wren nichteinmal. Wie soll sie denn überhaupt etwas sagen, geschweige denn schreiben, wenn sie es gerade lernt?!" Es war kein Geheimnis, dass Clair als einer der letzte…
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Xaden Es faszinierte ihn wie ihre Emotionen so deutlich auf ihrem Gesicht zu erkennen waren. Ihr leicht verträumter (???) Blick, den er sich nicht erklären konnte, wich dem der Verärgerung. Ihre rosigen Wagen hatten sich vor Missgunst immer weiter gerötet und er konnte nicht anders als zu starren - was recht einfach war, denn sie hielt ihren Blickkontakt bewusst aufrecht. Ein Schauer durchfuhr ihn, als er ihren warmen Atem auf seiner Haut spürte. Xaden lehnte sich eine kaum merkliches Stück zurü…
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Xaden Ihre gemurmelten Worte entgingen ihm nicht, als sie mit einem verärgerten Ausdruck im Gesicht an ihm vorbeigelaufen war. Unwillkürlich zuckte eine Braue in die Höhe und er wollte etwas darauf erwidern, beließ allerdings dabei und ertappte sich, wie ein Schmunzeln sich auf seine Lippen gelegt hatten. Unbewusste sah er Adelicia mit anderen Augen und konnte sie kaum mehr mit der Frau die er geheiratet hatte in Verbindung setzen. Diese hier war leicht einzuschüchtern, aber ihre Art mit Ärger u…
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Die Antwort die er zu hören bekam waren Informationen, die jede X-beliebige Person ihm sagen konnte. Es war kein Geheimnis, dass Adelicia und er, rein aus politischen Gründen geheiratet hatten. Jeder wusste wie kalt ihre Ehe war und er erinnerte sich lebhaft an den Klatsch und Tratsch am Anfang ihrer Beziehung - wenn man das überhaupt als solche bezeichnen konnte. Adelicia ging offen mit der Beziehung um und konnte somit das Gemunkel schnell verstummen lassen. Insgeheim war er froh, dass sie sic…