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  • ___ Kazuya ___ Es war absolut wichtig und richtig, das sie beide dieses Gespräch führten, das wusste Kazuya und schließlich war er derjenige der Daiki gebeten hatte wieder nach Hause zu kommen. Dennoch konnte er sich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal so nervös war wie in diesem Augenblick. Eine Prüfung oder ein Parkour-Turnier waren ein Witz im Vergleich zu der aktuellen Situation und ehrlich gesagt wusste Kazuya nicht wie er dieses Gespräch beginnen sollte. Was gen…

  • ___ Kazuya ___ Er und Daiki waren nun wirklich nicht lange voneinander getrennt gewesen, aber es reichte, um Kazuyas Sorgen in einem Aufräumwahn zu ertränken. Der Blonde hatte sich in der Nacht, in der Daiki bei Hayato gewesen war, der Wohnung gewidmet und nun blitzte sie heller als der Nordstern. Nun wenigstens war es etwas Produktives gewesen, wenn er ohnehin nicht schlafen konnte und Ablenkung brauchte, weil sein Hirn sich fast selbst auffraß. Jetzt wo er in der Schule mit Daiki gesprochen ha…

  • ___ Kazuya ___ Er war zufrieden mit sich und wusste, dass er gerade das richtige getan hatte. Natürlich war es falsch so eine Situation zu benutzen, damit er sich traute wieder mit Daiki zu sprechen, aber jetzt war es nun mal so gelaufen und der erste Schritt war gemacht. Natürlich würde das eine wahre Mount Everest Besteigung werden, aber jeder Berg wurde mit dem ersten Schritt erklommen, selbst der hier. Gerade als sich Kazuya für seine Aktion sogar richtig cool fühlte, musste Daiki die nächst…

  • ____ Kazuya ____ Kazuya fühlte sich gerade ein wenig schizophren, so schräg es auch klang. Einerseits hatte er das Bedürfnis einfach auf Absatz kehrt zu machen, weil er für eine Konfrontation mit Daiki einfach noch nicht bereit war, anderseits hatte er dieses Szenario verfolgt und er liebte Daiki zu sehr, um ihn allein zu lassen. Seine Gefühle zu ihm trotz all der Verärgerung waren nicht abgeklungen, kein bisschen. All diesen Hass den Kazuya für Ayaka verspürte, war zweitrangig für diese riesige…

  • ___ Hayato & Kazuya ___ "Hallo meine wunderschöne Prinzessin!" strahlte Hayato überglücklich seine geliebte Hündin an, die endlich wieder in seiner Nähe war und nun schmollend auf der Rückbank des Wagens lag und ihn keines Blickes würdigte. Er hatte den Hund ziemlich verwöhnt, das gab er ja zu. Das sich die Samojedendame aber mehr wie eine Katze als wie ein Hund benahm gab ihm schon ein wenig zu denken, aber nur ein wenig. Schließlich war ihr Herrchen ebenso eigen. "Schau mal, der hübsche Kerl h…

  • ___ Hayato ___ Am liebsten hätte Hayato seinen Cousin überhaupt nicht losgelassen, schließlich drehte sein Beschützerinstinkt gerade völlig durch und alles in ihm schrie danach den Kampf für den Jüngeren auszutragen. Der Gedanke daran den Kleinen noch einmal weinen zu sehen brach ihm das Herz und er würde wortwörtlich jeden vernichten, der es wagen sollte ihm auch nur ein Haar zu krümmen oder auch nur schief anzusehen! So wahr er Hayato Sakurai war! Sanft strich er dem Hellhaarigen über die Wang…

  • ___ Hayato ____ Als sie beide in der Tiefgarage des Luxuswohnkomplexes ankamen in dem Hayato selbstverständlich seine eigene Tiefgarage besaß, betrachtete er stolz seine heißgeliebte Autosammlung und bot seinem Cousin an sich einen Wagen für seinen Auftritt auszusuchen. Als ihm Daiki zwar vollkommen plausibel und verständlich erklärte, dass er nicht wollte, das man ihn mit all dem Luxus in Verbindung brachte, konnte es der Blauhaarige nicht ganz unterdrücken betrübt drein zu schauen. Erst hatte …

  • ___ Hayato ___ Hayato war wirklich unglaublich stolz auf Daiki. Es kostete seinen Cousin verdammt viel Mut sich seinen Ängsten zu stellen und er war bereit diesen Schritt zu wagen. Natürlich hatte Hayato sich vorgenommen, jeden einzelnen Störenfried die Hölle auf Erden zu bereiten, aber auch wenn Hayato diese Idioten aus der Welt schaffen konnte, dem Kampf musste sich der Kleine in der Schule alleine stellen. Gott es wurmte den Blauhaarigen, dass er nicht einfach auf Schritt und Tritt bei ihm se…

  • ___ Hayato ___ Entspannt nippte Hayato an seiner Tasse Kaffee, während er auf seinen Laptop blickte und einiges für die Arbeit erledigte, während im Hintergrund die sanften Klänge eines schockierten Daiki und eines motzigen Taes ertönten. Nichts was der Blauhaarige nicht gewöhnt wäre und daher schenkte er dem ganzen bunten Treiben keine sonderliche Beachtung. Gelegentlich schlich sich bei dem ein oder anderen Kommentar seines besten Freundes ein Grinsen auf die Lippen des Hotelerben, aber ansons…

  • ___ Hayato ___ Amüsiert rollte der Blauhaarige mit den Augen. "Keine Sorge, als ob ich mit meinem süßen kleinen Cousin über mein Sexualleben reden würde, dafür hab ich Taejin. Der ergötzt sich förmlich daran.", lachte Hayato und zwinkerte seinem besten Freund daraufhin zu, der wie aufs Stichwort eben diese Sätze verlauten ließ. "Siehst du?", entgegnete der Hotelerbe grinsend. "Also keine Melodramatik Daiki, entspann dich und bitte sei vorsichtig mit Pfeil und Bogen." er wuschelte seinem Cousin d…

  • ___ Hayato ___ Als sich sein bester Freund auf die Sofalehne setzte, stupste ihn Hayato grinsend in die Seite. Sein Tae war eben eine echte Klasse für sich, aber dafür liebte er ihn ja so sehr. Ihre Freundschaft war wirklich etwas ganz besonderes, ebenso seine Liebe zu Daiki. Hayato mochte zwar geschäftlich nicht so wirken, aber er legte unglaublich viel Wert auf enge Beziehungen und Bindungen. Es erstaunte nicht ohne Grund jeden, wenn der kühle Vorsitzende plötzlich im Singsang am Handy träller…

  • ___ Hayato ___ Hayato warf seinem geliebten besten Freund einen bitterbösen Blick zu. Nicht das er jemals wirklich auf Taejin sauer sein könnte, aber er verfluchte einmal mehr die große Klappe seines hellhaarigen Freundes. "Heb wenigstens mein Kissen auf, wenn du dich damit schon nicht bewerfen lässt oder lass dich wenigstens treffen.", brummte Hayato unzufrieden und blickte nun seufzend zu Daiki, der ihn natürlich förmlich mit Fragen überhäufte, was berechtigt und verständlich war, schließlich …

  • ___ Hayato ___ "Nicht vielleicht.", entgegnete er ihm tadelnd, lachte aber leicht und wuschelte seinem kleinen Cousin durch das Haar. "Ich habe immer recht, sagte ich doch." Er war erleichtert, dass er Daiki wieder lächeln sah, denn würde Daiki erneut in Tränen ausbrechen würde Hayato durchdrehen. Er konnte seinen kleinen Liebling einfach nicht weinen sehen und wenn alle Stricke gerissen wären, wäre er persönlich zu Kazuya gefahren und hätte ihn so lange in Grund und Boden diskutiert, bis er ein…

  • ___ Hayato ___ Er hatte sich zusammen mit seinem Cousin auf das große Sofa gekuschelt, lauschte den Sorgen des Jüngeren und blickte ihn immer wieder verständnisvoll an, während er ihm liebevoll zulächelte, um ihm Mut zu machen, damit er weiter sprach. Es war äußerst wichtig, dass Daiki über seine Probleme sprach. Hayato wollte nicht, dass er sich allein fühlte und schließlich war er nicht nur sein Cousin, sondern sein großer Bruder und ein großer Bruder war dafür da, denn Kleineren zu beschützen…

  • ___ Hayato ___ Der Anblick seines geliebten kleinen Daikis, wie dieser vollkommen aufgelöst und verheult vor ihm stand, brach ihm das Herz. Gleichzeitig wollte er aber auch erfahren, wer Schuld an diesem Desaster war und demjenigen sämtlichen Knochen im Körper einzeln brechen. Kaum hatte Daiki die Wohnung betreten, hatte er sich auch schon in die Arme von Hayato geworfen und der Älteren drückte ihn sofort an sich. Eine ganze Weile standen sie beide so im Eingang, eng umschlungen und Hayato warte…

  • ___ Hayato ___ Nach dem Ereignis im Illusion erschien ihm Tae noch panischer, als er es eigentlich von sich selbst erwartet hätte. Im Vergleich zu seinem besten Freund war er ziemlich ruhig, während Tae vor Sorge um ihn fast durchdrehte. Natürlich saß dieser Angriff und der Schuss noch sehr tief und nicht einmal Hayato war so tough, dass er das gleich verarbeitete, aber obwohl er eigentlich wenigstens am zweiten Tag wieder arbeiten gehen wollte, hatte ihn sein liebster Freund noch einmal zum Hom…

  • ___ Kazuya ___ Seine Emotionen in diesem Augenblick überschlugen sich regelrecht und Kazuya der ohnehin sich ziemlich schwer mit Gefühlen tat, wusste nicht mehr wo oben und unten ist. Es fiel ihm schwer den Mann, den er liebte zu hassen, aber auch den Mann zu lieben den er hasste. Das war zu viel ehrlich. Er konnte gar nicht anders, als wie ein Idiot Daiki einfach nur anzustarren. Erst jetzt fiel ihm überhaupt die Ähnlichkeit zwischen den beiden auf. Wie konnte er das nicht erkennen? War Kazuya …

  • ___ Kazuya ___ Natürlich sollte er nach allem, was ihm Daiki erzählte sich eher nach ihm erkundigen und dafür sorgen, dass sich der Hellhaarige nicht so fertig machte. Schließlich konnte sich Kazuya beim besten Willen nicht vorstellen, dass sein Daiki ein schlechter Mensch war, geschweige den ein Mobber. Daiki war in seinen Augen immer der sanfteste und liebenswürdigste Mensch auf dem gesamten Planeten gewesen und wenn dann ein Misanthrop sagte, konnte sich sein Mitbewohner wirklich etwas darauf…

  • ___ Kazuya ___ Besorgt musterte der Kleinere seinen Mitbewohner und wollte irgendetwas tun, um ihm zu helfen, aber offenbar war der Blonde wohl schon bei der Schulkrankenschwester gewesen. Was um alles in der Welt war nur passiert? Sein Gesicht sah richtig übel aus und mit wem auch immer sich Daiki geprügelt hatte, sah das nach einer Niederlage aus oder aber den anderen hatte es noch schlimmer erwischt. Das war doch überhaupt nicht die Art seines sensiblen und sanften Daikis! Na wenn er den Type…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya hatte ja schon viele beschissene Tage in seinem Leben gehabt, aber dieser hier reihte sich eindeutig in die Top 10 ein. Normalerweise freut man sich über ein Liebesgeständnis, aber nicht wenn dieses von seinem ehemaligen Mobber stammte, der einem verdammt viele Tage die Hölle auf Erden bereitet hatte. Das fühlte sich an wie ein schlechter Witz und ein trauriger Versuch irgendeines J-Dramas. Kazuya war den kompletten Weg nach Hause gerannt, über alle möglichen Mauer gesprung…