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  • ___ Shin ___ Die erste Stunde hatte sich Shin wie ein Kind gefühlt, alles erkundet und beeindruckt aus dem Fenster gesehen, in der zweiten Stunde wurde ihm langweilig und nach der dritten war er einfach unfassbar froh zu landen. Nach einer Weile war ihm tatsächlich etwas mulmig geworden. Nicht weil ihm schlecht war, sondern weil ihm doch Boden unter den Füßen lieber war. Dort fühlte er sich dann doch mehr Herr seiner Sinne, als so ein paar zu viele Kilometer weiter oben. Den Flug über hatte er s…

  • ___ Shin ___ Was den Luxus anging, erinnerte Shin dieser Privatjet an ein fliegendes Wohnzimmer. Mal ehrlich, es war bequemer eingerichtet als so manches Hotel und Shin fragte sich unweigerlich, wie es sich wohl in der Luft anfühlen musste. Gespannt strich er ein wenig über die Sessellehne, erkannte dort Knöpfe, welche tatsächlich eine Massagefunktion besaßen! Verrückt. Durch seine ´Berufung´hatte Shin zwar auch einiges an Kohle gesammelt und lebte dadurch ebenfalls in deutlich mehr Wohlstand al…

  • ___ Shin ___ Die schönen katzenartigen Augen des Schwarzhaarigen wanderten über die Fotos, prägten sich Einzelheiten und Erkennungsmerkmale ein und versuchten auch anhand des Blicks der Leute schon ein wenig den Charakter zu erahnen. Es klang ein wenig abstrakt, aber es funktionierte tatsächlich und half Shin ungemein bei der Konzentration und Analyse seiner Opfer....ähm...Tatverdächtigen. Nein, das klang jetzt auch nicht besser. Jedenfalls stand bei diesem Essen in erster Linie die Sicherheit f…

  • ___ Shin ___ Shin beschmunzelte die Worte von Taejin lediglich. Wenn er seine Ruhe wollte, dann würde er diese auch bekommen. Wie bereits erwähnt, war Shin nicht zwingend der gesprächigste Mensch, es kam immer ganz auf sein Gegenüber an und wenn dieser schwieg, hatte der Schwarzhaarige kein Problem ebenfalls zu schweigen. Taejin schien das Fliegen wirklich aufrichtig zu hassen. Da Shin noch nie geflogen war, konnte er das nicht ganz nachvollziehen, würde es aber eventuell in den nächsten paar Mi…

  • ___ Shin ___ Ehrlich gesagt war Shin fast ein wenig erstaunt, dass jemand wie Taejin, der solche Reisen sicherlich locker einmal die Woche antrat, nicht flugfest war. Sollte so eine Fähigkeit den Reichen nicht in die Wiege gelegt worden sein? Nun, so kann man sich täuschen. Das wiederum machte Taejin für Shin auch so interessant, er war nicht so leicht zu ergründen wie die meisten und das machte eben einen gewissen Reiz aus. Shin war schon immer jemand, der gern mit Feuer spielte. "Irgendwie nie…

  • ___ Shin ___ "Interessant. Ich werde es mir merken, sobald ich ihn mal treffe." säuselte er verführerisch. Shin flirtete trotz seiner kühlen Art interessanter Weise ziemlich gern, aber auch das kam wieder ganz auf sein Gegenüber an. Da der Großteil seiner Auftraggeber leider Gottes alte Säcke waren, kam Flirten nicht infrage, demnach war Taejin eine echte Abwechslung und da der Koreaner, wie in seinem Vertrag beschrieben, leidenschaftlich gern flirtete, hatte Shin wenig Probleme damit, darauf ei…

  • ___ Shin ___ Als Shin mit dem Motorrad auf einem der VIP-Parkplätze zum Stehen kam, strich er sich erst einmal durch das pechschwarze Haar und seufzte leicht. So sehr er das Motorradfahren liebte und auch den Sinn und Zweck eines Helms zu schätzen wusste, es war immer wieder ein Desaster mit den Haaren. Nun lieber plattes Haar als einen geplätteten Kopf. Als Shin seine langen Beine von seinem geliebten Motorrad schwang und auf Taejin und Kaoru zuging, erkundigte er sich bei seinem Chef erst einm…

  • ___ Shin ___ Warum zur Hölle tat er sich das eigentlich an? Mal ehrlich, er hatte schon viele Jobs in seinem Leben angenommen. Die einen waren gefährlich, die anderen fragwürdig und es gab auch hin und wieder welche, die er wahrscheinlich kein zweites Mal mitmachen würde. Aber ein Familienessen? Das war eine Premiere und Shin fragte sich nach wie vor, was um alles in der Welt sich Tae dabei gedacht hatte. Viele Leute wollten schon mit Shin ausgehen bzw. ihn zum Essen einladen, aber mit der ganze…

  • ___ Haru ___ Was die Bemerkung bezüglich der Ärztin anging, die Naoya mal eben so beiläufig abließ, konnte der Velvet nicht anders als amüsiert zu grinsen, woraufhin er sich einen bitterbösen Blick von Keisuke einfing. Kei konnte echt gruselig sein, wenn er mal wütend war, weshalb er Naoya leicht auf die Schulter klopfte, damit er es gut sein ließ, wenn ihm sein Leben lieb war. Keisuke beobachtete die beiden mit erhobener Augenbraue, äußerte sich nicht weiter zu der Bemerkung und nahm lieber den…

  • ___ Haru ___ Als Naoya die Augen verdrehte, biss sich Haruka förmlich auf die Zunge um jetzt keinen gemeinen Kommentar abzulassen, der ihm förmlich auf den Lippen brannte. Er wollte diese angenehme Stimmung zwischen Ihnen beiden nicht ruinieren und im selben Moment fragte er sich aber auch, warum es ihn kümmerte, ob er Naoya nun einen doofen Spruch um die Ohren haute oder nicht. Schließlich nahm er was seine Kommentare anging auf niemanden Rücksicht, nicht einmal bei den Leuten die er mochte. Da…

  • ___ Haru ___ Haru teilte die Ansicht von Naoya was diese feindliche Gang anging komplett und ähnlich ging es ihm da auch mit Virus. Es mochte zwar grausam klingen, aber für Haruka wäre es wirklich am angenehmste, würde diese Truppe einfach verschwinden. Mal ehrlich, das war schon lange kein typischer Gangfight mehr. Dieser Haufen war bereit über Leichen zu gehen und sie hätten ihn fast umgebracht. Natürlich zeigte Haruka es nicht nach außen und er liebte Autos trotz des Unfalls immer noch abgött…

  • ___ Haru ___ Um eine Gang wie Obsidian war es sicherlich nicht schade. Haru war sich nicht ganz sicher, wer die Bande zerschlagen hatte, vielleicht waren es Tadashi und Hiroto ja gemeinsam. Es soll allerdings, wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, ein echtes Drama gewesen sein, inklusive Polizei. "Der Chef der Gang sitzt offenbar ein. Ich weiß nicht genau wie sie sich getrennt haben, aber offenbar sind sie direkt nach der Polizeirazzia auseinander gegangen." erklärte Haruka dem Venom. Er wusst…

  • ___ Haru ___ Als ihm Naoya erzählte was eigentlich sein wahrer Beweggrund war, weshalb er den Venoms zu Beginn beigetreten war, starrte ihn der Velvet einen Moment fassungslos an. "Diese Bastarde!" das er dabei gerade sein armes Sandwich zerdrückt hatte, fiel ihm leider auf, nachdem es schon passiert war, weswegen er fluchend seine Hand an einer der Servietten abwischte, die ihm die freundliche Bäckerin mitgegeben hatte. "Unterste Schublade. Ich erinnere mich an diese Schweine. Im Gegensatz zu m…

  • ___ Haru ___ Naoya war im Gegensatz zu Haruka schon immer deutlich kommunikativer gewesen, während Haru eher mit barschen Kommentaren um sich warf, ungeachtet wer vor ihm stand. Seine Gang wusste wie sie ihn nehmen mussten und überhörten inzwischen den ein oder anderen garstigen Ausdruck. Das war aber vielleicht der Grund, weshalb er so oft mit dem Venom aneinander krachte, ungeachtet der jahrelangen Rivalität zwischen den beiden Gangs, war Naoya ähnlich impulsiv wie Haru und konnte bei doofen S…

  • ___ Haru ___ Haru war sich nicht ganz sicher, was da genau in ihn gefahren war, aber zurücknehmen konnte er es nicht, das würde die Sache ja nur noch peinlicher machen. Ehrlich gesagt, wollte er es nicht einmal und das machte die Situation ja nur noch merkwürdiger. Haruka konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann er Naoya jemals süß gefunden hätte. Offensichtlich tat er es aber im Augenblick, was der Velvet gewissenhaft einfach auf seine Müdigkeit schob. Ja, wenn man müde ist mac…

  • ___ Haru ___ Amüsiert streckte er dem Venom die Zunge heraus, grinste dann aber und biss zufrieden in sein Sandwich. Sie beide gaben gerade ein seltsames Bild ab, wenn man bedenkt wer sie beide eigentlich sind, aber das war schon in Ordnung so. Egal wie es Haruka gerade auch dreht und wendet, er hatte schon deutlich schlechtere Morgen und er fand aktuell die Gesellschaft des Venom ziemlich angenehm. Ein Glück konnte keiner Gedanken lesen und Haru würde den Teufel tun und das jemanden erzählen. W…

  • ___ Haru ___ Es war tatsächlich angenehm und auch wenn Haruka zuerst bei dem Gedanken öfter mit Naoya eine Nacht verbringen zu müssen, nicht im sexuellen Sinne, um das mal klar zustellen, fast Brechreiz bekam, hatte er seit dieser Nacht das Gefühl, dass das vielleicht doch gar nicht so übel werden könnte. Das würde zwar nicht bedeuten, dass sie sich vielleicht bald wieder gegenseitig das Leben zur Hölle machten, aber gerade empfand er den Venom als ziemlich angenehme Gesellschaft. Erschreckend..…

  • ___ Haru ___ Als sie beide nach draußen verschwanden und sicherlich beide erst einmal von den Sonnenstrahlen erschlagen wurden, führte Haruka seine Begleitung an ein sonniges Plätzchen, welches er gerne aufsuchte, wenn er draußen frühstückte oder einfach nur wenn er seine Ruhe haben wollte. Es war für die Uhrzeit schon relativ warm und die Sonne legte sich wie eine angenehme Decke über die Haut. Es waren keine aggressiven Sonnenstrahlen, sondern richtig angenehm. Als sie sich zusammen auf die Eu…

  • ___ Haru ___ "Entspann dich, ich hätte es dir nicht angeboten, wenn ich es zurückverlangen würde", antwortete Haruka ihm gelassen, biss kurz in sein leckeres Sandwich und seufzte zufrieden. Da Naoya, der im übrigen immer noch süß mit der Brille aussah, ein Fakt der ihn nach wie vor extrem verstörte, sich nicht rührte, hatte der Velvet beschlossen ihn zu fragen, ob er mit ihm frühstücken wollte. Es war zwar merkwürdig für sie beide, aber mal ehrlich sie hatten die komplette Nacht zusammen verbrac…

  • ___ Haru ___ Einen Augenblick sah er Naoya dennoch an, ehe er den Kopf leicht schief legte. "Süß...." Gott, warum hatte er das bitte ausgesprochen? Manche Dinge sollte man eindeutig lieber denken und Naoya süß zu finden zählte nicht einmal zu den Dingen, die er auch nur Denken sollte. Schnell wandte er sich also von dem Venom ab und machte sich wieder an die Arbeit. Einige Zeit später bzw. bevor er drohte einzuschlafen, hatte der Dunkelhaarige beschlossen für sie beide Frühstück zu besorgen und …