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  • ___ Shin ___ Natürlich entging jemanden mit Luchsohren wie Shin dieses interessante Kompliment in Anbetracht der Situation in der sie sich befanden nicht, was für ein amüsiertes Grinsen seitens des Schwarzhaarigen sorgte. "Einen interessanten Kink hast du da mein Hübscher. Ich werde es mir merken." Shin widmete seine Aufmerksamkeit allerdings wieder seinem Spielgefährten vor sich, der sie beide anstarrte, als wären sie komplett verrückt geworden. Nun zugegeben russisch Roulette spielte man nicht…

  • ___ Shin ___ Nun was auch immer Taejin dem Typen auf Koreanisch an den Kopf geworfen hatte, es klang nicht nett. Nicht das es Shin interessieren würde, aber vielleicht sollte er ein paar Fluchwörter auf Koreanisch lernen, könnte interessant werden. Der düstere Typ, der nach wie vor nach Moschus stank, schien sich nicht einschüchtern zu lassen und hatte wohl schon damit abgeschlossen, dass Shin ihn einfach abknallen würde. Nun, da kannte er den Japaner schlecht. Nachdem Shin also den Segen seines…

  • ___ Shin ___ Shin konnte nicht anders als Taejin zu beobachten wie er durch das ganze Chaos lief, als wäre es ein Laufsteg und sich dann einfach in sein Bett warf. Die Müdigkeit überwog wohl eindeutig vor dem Drang seiner Wut Luft zu machen, schließlich hatte Shin inzwischen mehr als nur einmal mitbekommen wie eitel der Koreaner bezüglich seiner Kleidung war. Das hier Designerklamotten im Wert von viel zu viel Kohle überall verstreut herum lagen, wäre sicherlich unter anderen Umständen Grund gen…

  • ___ Shin ___ Es war ein lächerlich amateurhafter Anblick, der sich ihm hier bot. Jeder Einbrecher, der etwas auf sich hielt, hätte dafür gesorgt das man nicht merkt, dass man hier war und dieser Typ hatte gefühlt alles was man in dem Zimmer auch nur ansatzweise bewegen konnte durch den Raum geworfen. Das war so verdächtig, dass es Shin sauer aufstieß. Ihm gefiel das nicht, es war zu einfach. Der ganze Raum roch nach Moschus und es war nun nicht schwer zu erraten, wer hier im Zimmer nach etwas ge…

  • ___ Shin ___ Der Pudding war ein Gedicht und die erste richtige Mahlzeit, welche Shin hier eigentlich wirklich zu sich nahm. Die Vanille schmeckte man intensiv, die Konsistenz war geschmeidig und der Japaner? Ja, der war zufrieden. Der gute Geschmack lenkte auch ziemlich gut davon ab, dass Taejins Mutter ihn wahrscheinlich schon vom ersten Blick an gefressen hatte. Entweder lag es daran, dass er eben ein Ausstehender war und man vorsichtig sein muss oder aber es war ein anderes Problem und ihr p…

  • ___ Shin ___ Glücklicherweise war sein Arbeitgeber sehr kulant, aber Shin war unhöflich genug, dass er das Essen auch ohne dessen Erlaubnis hätte stehen lassen. Es war allerdings durchaus angenehmer, wenn ihn Taejin deswegen nicht hasste, verfluchte oder anderweitig zur Hölle schickte, schließlich hatte der Japaner schon genug Feinde und so schob Shin sehr erleichtert den fragwürdigen Teller mit Inhalt, den er lieber nicht weiter definieren wollte zur Seite. Seine Essensnachbarn gegenüber taten …

  • ___ Shin ___ Es hatte nur einen sehr kalten und eindringlichen Blick von Shin gebraucht, damit der Typ schwieg. Etwas das der junge Japaner sehr begrüßte, schließlich konnte er hier schlecht am Tisch mal eben einen der Vertrauten der Mutter aus dem Weg räumen, auch wenn er dafür sicherlich Beifall von Tae bekommen würde. Er bemerkte zwar noch ein Grummeln seitens des alten Sacks, was aber kaum hatte Shin auch nur den Kopf in seine Richtung geneigt, auch sofort verstummte. Der Koreaner neben ihm …

  • ___ Shin ___ Der junge Mann ließ seinen Blick unauffällig weiter durch den Raum gleiten. Die auffälligsten Personen, die gerade zu nach ´schau mich an, ich bin kriminell und böse´, waren meist unschuldig. Nun so fern man das in diesem Geschäft behaupten konnte. Leute auf die man sich meistens verließ, waren dann eher Kandidaten, die man im Auge behalten sollte. Shin hatte früh gelernt, dass ein freundliches Lächeln wie ein scharfes Messer sein konnte und ein böser Blick wie ein Handschlag. Es ka…

  • ___ Shin ___ "Er riecht danach und er hat Spuren von weißen Pulver an den Ärmeln seiner Jacketts, seine Augen sehen danach aus, als würde er konsumieren und er scheint es regelmäßig zu tun, aber nervös zu werden, weil er es jetzt nicht kann, seine Beine zittern", antwortete Shin ihm leise. Es war schließlich seine Aufgabe zu beobachten und darin war Shin ähnlich talentiert wie in seinem Hauptaufgabengebiet. Als hätte Taejin seine Gedanken gelesen, hatte er ihm im gleichen Atemzug auch die noch u…

  • ___ Shin ___ Shin hatte seine Skepsis gegenüber dem vorgesetzten Essen nicht unbedingt verborgen und war ziemlich dankbar für die Erklärung von Tae. Ehrlich gesagt erleichterte es ihn auch, dass er eigentlich etwas ziemlich Harmloses vor sich hatte und nichts was ihn plötzlich ansprang, auch wenn er die Kombination zwischen Meeresfrüchten und Pfannkuchen nicht ganz nachvollziehen konnte. Kimchi kannte er und konnte dem nie etwas abgewinnen, aber er hinterfragte die Küche anderer Länder nicht, sc…

  • ___ Shin ___ Shin hatte beim besten Willen keine Ahnung was er da gerade auf dem Teller hatte. Lebte es noch? Er konnte es nicht genau sagen und vielleicht wollte er das auch nicht unbedingt. Er bevorzugte sein Essen ja wie seine Feinde - nicht lebendig. Demnach war ihm dieses schlabbrige Ding doch ziemlich suspekt. Allerdings hatte der Schwarzhaarige in seiner Vergangenheit schon weitaus schlimmeres gegessen, um am Leben zu bleiben, also würde er auch dieses überteuerte Essen ohne Namen hinunte…

  • ___ Shin ___ Es wäre Shin deutlich lieber gewesen einen Plausch mit Taejins Bruder zu halten, seinetwegen auch irgendein überteuertes Abendessen mit diesem, aber hier an der Tafel voller Greise zu sitzen, empfand Shin alles andere als angenehm. Man konnte ihm zwar mit nichts wirklich Angst einjagen, änderte aber nichts an der Tatsache, dass es genug Dinge gab, bei dem er sich durchaus ziemlich unwohl fühlte. Dazu zählte ein Abendessen bei versammelter Hwang-Familie. Shin bereute es bereits jetzt…

  • ___ Shin ___ Die Mutter von Taejin war eine echte Erscheinung, eine andere Beschreibung würde ihr nicht unbedingt gerecht werden. Sie hatte etwas Erhabenes an sich, aber auch etwas sehr Kaltes, zumindest wenn es nicht ihre Familienmitglieder betraf. Nun vor der versammelten Mannschaft würde wahrscheinlich keine rührselige Wiedervereinigung stattfinden, zumal Asiaten ohnehin deutlich kühler waren, als ihr kriminellen Kollegen im Süden. Shin neigte lediglich leicht höflich den Kopf, als sie an ihm…

  • ___ Shin ___ Genervt musste Shin eine Waffe nach der anderen abgeben und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis man ihn überhaupt wieder vom Fleck ließ. Natürlich starrten ihn die Leute in ihren Pinguin-Anzügen, auch wenn Shin Pinguine sehr mochte, an als wäre er der Staatsfeind Nr. 1. Nun sei es drum, sie wären ja nicht die ersten die ihn versuchten mit ihren Blicken zu erdolchen und sie würden nicht die letzten sein. Es brauchte schon mehr als ein paar missmutige Koreaner um den jungen Mann au…

  • ___ Shin ___ Während es bei den anderen bei einer simplen kleinen Durchsuchung blieb, wurde Shin lediglich auseinander genommen und er fragte sich langsam, ob er sich nicht einfach komplett ausziehen sollte. Was für andere Leute Schmuck war, war das für Shin seine Waffen. Während er erklärte, dass er zwar Gefahr liebte, aber nicht mal er so lebensmüde war um in einem Mafiahaushalt etwas anzustellen, bedurfte es noch einen ziemlich finsteren Blick von Tae, bis man dem Schwarzhaarigen wenigstens n…

  • ___ Shin ___ "Das macht den Reiz doch erst aus", antwortete Shin ihm amüsiert, ließ das Thema aber dann gut sein, weil er etwas gefunden hatte, dass seiner Meinung nach deutlich mehr seiner Aufmerksamkeit bedarf: Limonade. Shin mochte süße Getränke ziemlich gern, vielleicht lag es daran, dass er als Kind nie welche getrunken hatte und es erst jetzt als ´Erwachsener´konnte. Allgemein konnte man Shin ziemlich leicht eine Freude machen. Glücklicherweise braucht man dafür umso länger, ihn richtig wü…

  • ___ Shin ___ Ein freches Grinsen zierte die Lippen des Japaners. "Oh, die Herausforderung nehme ich an." es lag etwas Verführerisches in der Tonlage des Schwarzhaarigen. Er liebte Dinge, die unmöglich erschienen und war dafür bekannt, dass er die verrücktesten Missionen mit Bravour ausführte. Taejin zum Singen zu bringen erschien zwar ziemlich albern, aber weckte seinen Drang danach den Mann zu ergründen. Dieses psychologische Interesse an Menschen war förmlich eine Berufskrankheit, auch wenn vi…

  • ___ Shin ___ "Wie du wirst nicht singen? Dann bastel ich dir auch nichts. Ich bin schockiert." neckte er ihn weiter spielerisch, grinste ihn frech an, ließ es dann aber gut sein und blickte sich etwas interessiert in dem Wagen um. Natürlich hatte dieser Luxusschlitten einen eigenen kleinen Kühlschrank und zur persönlichen Freude des Japaners, war diese koreanische Limonade dort ebenfalls vorhanden! Irgendwer musste großer Fan davon sein und Shin würde den Geschmack des Unbekannten wohl in dieser…

  • ___ Shin ___ Schmunzelnd sah er zu Taejin und nickte. "Du gibst einfach das Zeichen, wenn wir ganz plötzlich verschwinden müssen. Ich kann auch ganz theatralisch einen wichtigen Anruf erhalten, der unserer beider Aufmerksamkeit benötigt." entgegnete er ihm mit einem süßen Grinsen und folgte Taejin aus dem Flughafen, vorbei an Mr. Porno-Pilot und in Richtung Flughafen. So in Begleitung von Taejin fühlte er sich glatt prominent. Als der Hellhaarige dann auch noch stolz die Ankunft in dem Land verk…

  • ___ Shin ___ Den kleinen unterschiedlichen Blicken zu urteilen, wusste Taejin wohl nicht genau wie er seinen neuen Spitznamen auffassen sollte, entschied sich aber wohl dafür, dass es nicht unbedingt negativ war, was Shin amüsiert grinsen ließ. Nun er wollte schließlich das der Japaner eine Flirtklausel unterschrieb, nirgendwo stand, dass er das nicht erwidern durfte. Zumal Shin wirklich nicht gerade oft in den Genuss kam, mal nicht einen Auftraggeber mittleren Alters zu haben, der ihm unschöne …