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Naoya Er hatte sich auf Harus Schoß niedergelassen, sein Kinn erschöpft auf dessen Schulter abgelegt und sich an den Velvet gekuschelt, während dieser ebenfalls seine Arme um Naoya schlang und die beiden Ganganführer den Moment einfach nur so genossen. "Ich bin normalerweise auch niemand, der sich bei jemand anderem ausheulen würde... aber manchmal braucht man das einfach. Mein Angebot bleibt also stehen.", stellte der Venom zufrieden klar und hauchte dem Velvet anschließend noch einen Kuss auf …
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Naoya Er starrte verdutzt Haru an, ehe er plötzlich begann herzlich zu lachen und sich sogar eine kleine Träne aus dem Augenwinkel wischte. Haru hatte mit seiner derben Art genau richtig reagiert und vielleicht war das auch ein Punkt, warum Naoya ihn so mochte... zumindest glaubte Naoya, dass er begann den Velvet ernsthaft zu mögen. Er wusste, dass es selten dämlich war für seinen Ex-Erzrivalen und eigentlich größten Konkurrenten Gefühle zu entwickeln war, aber seit wann sprach sich das Herz sch…
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Naoya Haru hatte aus den Worten des Venoms richtig herausgehört, dass er nicht unbedingt gut auf seine Mutter zu sprechen war und hatte sich eher vorsichtig indirekt erkundigt, was der Brünette durchaus zu schätzen wusste. "Schon gut, es ist kein Geheimnis. Meine Mutter ist abgehauen, kurz nachdem Amari auf die Welt kam und hat sich seitdem nicht mehr blicken lassen. Ich bin der einzige von uns Geschwistern, der sich noch vage an sie erinnern kann und ich hasse es, dass ich eigentlich nur gute E…
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Naoya Er hatte Haru tatsächlich in sein persönliches Reich gelassen. Sein ehemaliger Erzfeind stand nun hier in seinem Zuhause, in seinem eigenen Zimmer wo noch nie jemand aus Naoyas Gang gewesen war. Nicht umsonst hatte Naoya immer versucht seine Gang und seine damit verbundenen Tätigkeiten weit entfernt von seiner Familie zu halten. Dass Haru nun genau hier stand, Naoyas Geschwister kennengelernt hatte und in so etwas intimes wie sein Zuhause eingeladen wurde... war eigentlich absolut dumm und…
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Naoya Ein amüsiertes Grinsen zierte seine Lippen und Naoya war beinahe erleichtert, dass Haru es ziemlich erfolgreich geschafft hatte ihn wieder ein wenig zu mentalisieren. Natürlich war er immer noch sauer und entsetzt über die Situation mit Shino, aber jetzt gerade in diesem Moment konnte er nicht allzu viel daran ändern und musste sich zumindest für heute damit abfinden. Morgen wiederum würde er aber auf jeden Fall zur Tat schreiten und sich darum kümmern. Er würde definitiv jeden umbringen, …
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Naoya Ein kleines Lächeln umspielete Naoyas Lippen, als Haru darauf beharrte, dass die Mobber von Shino leiden würden, denn da waren beide sich ziemlich einig und zusammen könnten die beiden Ganganführer es jenen das Leben zur Hölle machen, die es gewagt hatten die Schwester des Venoms zu misshandeln. Es war natürlich nicht auszuschließen, dass es sich dabei ebenfalls um Teenager handeln könnte, aber Kinder konnte grausam sein, insbesondere Teenager-Cliquen an Schulen. Umso mehr Grund für Naoya …
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Naoya Kaum waren seine Geschwister in ihren Zimmern verschwunden, bröckelte die Fassade des Venoms ab und sein wahrer Gemütszustand kam zum Vorschein. Er teilte seine Vermutung zu Shinos Zustand mit Haru und seine Sorge und seine Wut darüber machten sich dabei mehr als nur klar bemerkbar. "Ich werde Yasuo auf jeden Fall darauf ansetzen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er auf die gleiche Schule und wahrscheinlich sogar in den gleichen Jahrgang wie Shino geht. Mit etwas Glück kennt er die Schuld…
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Naoya Es dauerte eine ganze Weile bis Shino aufhörte laut zu schluchzen und langsam ihre Tränen auf ihren Wangen trocknete. Sie sah immernoch furchtbar aus, schien sich aber nicht mehr so sehr in sich selbst zurückzuziehen. Sie ließ sich von ihrem großen Bruder im Gesicht verarzten und Naoya fragte sie vorerst nicht weiter nach den Tätern, die sie offenbar belästigt und misshandelt hatten. Die Gefahr Shino würde einen weiteren Zusammenbruch haben war schlichtweg zu groß. Dennoch wollte Naoya das…
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Naoya Er war dankbar, dass Haru den Wink verstand und trotz Amaris Protest die jüngste der Geschwister mit seiner Flirterei direkt überzeugen konnte, dass es eine sehr gute Idee war mit dem Gast des Hauses den Abwasch zu machen. Die Flirterei von Haru mit Amari machte Naoya zwar nicht sonderlich glücklich, aber der Venom verstand, dass es eine Ablenkungsmethode war, damit Naoya in Ruhe mit Shino reden konnte. Tonlos formte Naoya ein "Danke" mit den Lippen an Haru gerichtet, ehe die zwei jüngsten…
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Naoya "Dann stell es dir mal weiter vor, denn du wirst es in der Realität nicht erleben.", antwortete Naoya trocken und wies den Velvet dann an lieber das Gemüse zu schneiden während er sich selbst um den Rest kümmern würde. Haru war zwar hier Gast, das würde aber nicht bedeuten, dass er nicht dafür arbeiten müsste, wenn er schon hier mitessen wollte. Zumal der Velvet sowieso wahrscheinlich nichts mit sich anzufangen wüsste, wenn er nur tatenlos auf dem Sofa warten müsste, bis das Abendessen fer…
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Naoya Nachdem Haru eingewilligt hatte zum Essen zu bleiben, dafür aber Naoya bei der Zubereitung zu helfen, war Shino auf ihrem Zimmer, welches sie sich mit Amari teilte, verschwunden und die beiden Ganganführer waren plötzlich wieder alleine. Naoya streckte seine Hand nach Haru aus, welcher diese auch ergriff und sich dann ebenfalls vom Sofa erhob, damit sie gemeinsam in die sehr kleine, überschaubare Küche gehen konnten. Mehr als zwei Personen passten hier ohnehin nicht wirklich herein, ohne d…
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Naoya Nun hatte es Naoya innerhalb eines Abends geschafft, sich irgendwie sowohl vor Masahiro als auch Shino indirekt zu outen und wenn er seine Geschwister nicht angemessen genug bestach, würde es Amari auch bald erfahren und dann wäre das Drama besonders groß. Nicht nur, weil sie unfassbar auf Haru zu stehen schien und typisch Tenager-Mädchen eben bereits ihre Zukunft mit dem Velvet plante, der regelmäßig sie von der Schule abholte... nein, Amari hatte zudem zuweilen Probleme Klatsch und Trats…
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Naoya Seine Geschwister raubten ihm definitiv den letzten Nerv und er fragte sich manchmal durchaus weshalb er es verdient hatte, solche Dämonen erziehen zu müssen. Er liebte sie, aber es waren eben dennoch immer noch Dämonen. "Es ist komisch, dass ich erleichtert bin, dass es sich bei den Kerlen nur um ein paar notgeile Arschlöcher handelte, aber ich bin es... erleichtert. Erleichtert, dass es nicht Virus war und erleichtert, dass du Amari beschützt hast. Wenn das so weiter geht sollte ich mein…
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Naoya "Naja... Amari klang bestürzt und ich dachte im ersten Moment an Virus. Ich glaube meine Sorge war nicht ganz unbegründet, wenn ich sehe, dass Amari tatsächlich in Gefahr war und du verletzt wurdest. Ich bin einfach nur erleichtert, dass es euch - zumindest weitestgehend - gut geht. Alles andere ist mir erstmal egal.", erwiderte der Venom vage schulternzuckend, als wäre es nicht die Welt, mal eben mit höchster Geschwindigkeit mit seiner Maschine durch die Stadt zu rasen und dabei nur haars…
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Naoya Der Venom hatte Haru ein wenig verarztet, ihm Salbe auf die Wunde an seinem Mund aufgetragen und anschließend seine viel zu neugierige kleine Schwester herausgeschickt, die mehr als nur offensichtlich an dem Velvet Gefallen gefunden hatte. Mal ehrlich, wenn sie nicht vorher auf ihn gestanden hatte, dann spätestens jetzt... schließlich hatte Haru sie gerettet und die wenigsten Leute ließ das komplett kalt. Vor allem nicht, wenn ihr Retter jemand attraktives wie Haru war. Nachdem Amari auf i…
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Naoya Haru versuchte mehrfach zu verschwinden, während Amari die Geschehnisse des Tages rekapitulierte und Naoya nach dem Verbandskasten suchte, doch die Geschwister ließen den Velvet gar nicht erst abzuhauen und zwangen ihn stattdessen wieder auf das Sofa. Naoya maßregelte Haru während er sich um dessen Wunden kümmerte und diese desinfizierte. Naoya wusste, dass Haru Recht hatte und auch der Venom gut Verletzungen davon getragen hätte, wenn er wohl an seiner Stelle gewesen wär... Dennoch gefiel…
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Naoya Er sprintete förmlich nach Hause, nachdem er mit Amari telefoniert hatte. Er hätte beinahe einen Unfall gebaut, nachdem er mit seiner Maschine etwas zu scharf und zu schnell eine Kurve genommen hatte und gerade noch so seine Maschine wieder unter Kontrolle bekommen konnte, ohne in die nächste Hauswand zu crashen. Sein Herz raste, seine Hände zitterten und er schwitzte... vor Angst. Naoya malte sich die schlimmsten Sachen aus, rechnete damit, dass Virus sein Haus gefunden und seine Geschwis…
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Naoya "Hey Hayashida, Konzentration. Du hast noch Dienst." Naoya verzog leicht das Gesicht, als sein überkorrekter Kollege mit dem er diesen Abend in dem kleinen Lokal kellnerte, ihn maßregelte, nur weil der Brünette einen kruzen Blick auf sein Handy geworfen hatte, um zu schauen, ob Amaya bereits dank Haru sicher nach Hause gekommen war. Bisher leider keine Nachricht... und die nervig penetrante Art seines Kollegen besserte nicht gerade seine Laune. "Ist ja schon gut.", murrte der Venom, währen…
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Jun Ab dem Moment in dem der Hotelerbe Juns empfindliche Stelle gefunden hatte, ging tatsächlich alles gefühlt recht schnell und das nicht nur, weil Hayato noch einmal extra das Tempo und die Intensität erhöhte. Schnell näherten sie sich beide ihren Orgasmen und als Hayato merkte, dass er nicht mehr lange an sich halten könnte, warnte er den Jüngeren nicht nur vor, sondern begann auch eigenhändig ein wenig nachzuhelfen, damit Jun ebenfalls recht schnell sein Ende finden würde. Und die doppelte S…
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Jun Man sah Hayato eindeutig an, dass dieser kurz davor war das ganze abzubrechen, als Jun scharf die Luft einsog vor Schmerz. Hätte Jun auch nur ansatzweise gezeigt, dass der Schmerz für ihn viel zu viel war, hätte Hayato wahrscheinlich sofort von dem Jüngeren abgelassen, sich angezogen, dem Jüngeren erneut ein Bad eingelassen und ihn womöglich sogar massiert, während er sich ständig nach dem Wohlergehen des Brünetten erkundigte. So zumindest schätzte Jun seinen Freund nach den gemeinsamen Mona…