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Caleb "Ich hab das noch nie ausprobiert, also..." Caleb zuckte kurz mit den Schultern, während er etwas überfordert auf die Toys und das Zubehör sah, durch das Richard sich so vollkommen selbstverständlich durchscrollte. Wahrscheinlich sollte das alles auch irgendwie ein selbstverständliches Thema sein, vor allem in einer Beziehung, aber irgendwie kam Caleb das alles immer noch wie etwas vollkommen Außerirdisches vor. Es half nicht, dass Richard zwischendurch anfing zu lachen, auch, wenn Caleb e…
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Caleb Ah. Jetzt sollte Caleb sich neben dem Betteln auch Bedanken, hm? Wenn das so weiter ging, würde das ganze weniger zum Kink und mehr zum Benimmkurs werden. Er warf Richard einen kurzen kritischen Blick zu, bevor dieser in der Küche verschwand. Jetzt gerade wäre es ihm wirklich lieber gewesen, wenn er gestern Abend einfach die Klappe gehalten hätte. Das würde ihm sicher nicht nochmal passieren. Es war eine Kurzschlussreaktion gewesen. Bondage hatte ihn irgendwie schon immer gereizt und Richa…
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Caleb Okay, offensichtlich hatte er sich mal wieder vollkommen unnötig Sorgen gemacht. Zum Glück. Caleb konnte spüren, wie sein Herzschlag sich langsam wieder beruhigte und das kleine Lächeln sich zurück auf seine Lippen stahl, während sie nahtlos zu ihrem üblichen Flirten übergingen. Bei dem Richard vollkommen ins Schwarze traf. Nicht, dass Caleb das je zugeben würde. "Du hast Recht. Es liegt an der Übergröße", antwortete er also mit einem kleinen Grinsen, während er die Küsse auf seinem Hals g…
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Caleb Oh. Bis gerade war Caleb irgendwie noch davon ausgegangen, dass sie schon lange auf einer Wellenlänge waren. Bei all dem anderen Zeug, das ihm durch den Kopf gegangen war, war das irgendwie kein großes Problem gewesen. Richard hatte auf Knien vor ihm gebettelt, ihm noch eine Chance zu geben und ihm müsste klar sein, dass diese Beziehung Caleb mindestens seine halbe Familie kosten würde - irgendwie war er davon ausgegangen, dass Exklusivität unter den Umständen selbstverständlich wäre. Sein…
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Caleb Der Kaffee wanderte in eine große Thermoskanne, während Caleb die erste Zigarette des Tages in den Aschenbecher drückte. Eigentlich fing er nicht so früh mit dem Rauchen an, aber je länger er durch seine Nachrichten klickte, desto mehr verspürte er das Bedürfnis danach. Er nahm die Kanne und zwei Tassen mit ins Wohnzimmer, bevor er sich aufs Sofa fallen ließ und überlegte, wie genau er es schaffen würde, sich möglichst effektiv abzulenken. Am Ende fiel seine Wahl auf ein Buch, das er sich …
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April "Das klingt super", stimmte April dem Frühstück zu, während sie versuchte sich irgendwie durch die Wohnung zu navigieren, ohne dabei einfach zur Seite zu kippen. Es fühlte sich ein bisschen so an, als ob sie gegen eine Strömung schwimmen würde, oder so. Eigentlich war das Sofa doch gar nicht so unbequem, oder? Mussten sie sich zwingend bis ins Bett vorarbeiten? Wenigstens hatte es sich irgendwie gelohnt. Als April endlich ins Bett kippte, unfähig auch nur einen weiteren Schritt zu machen, …
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April Es war unfair. Hier saß eine wunderhübsche junge Frau, die offenbar super enttäuscht darüber war, April nicht küssen zu dürfen und sie konnte absolut gar nichts dagegen tun, egal, wie gerne sie May nochmal küssen würde. April presste ihre Lippen aufeinander, während sie überlegte, was sie am besten tun sollte. Eigentlich war es einfach. Sie musste nur May irgendwie ins Bett bekommen und dann das Sofa freiräumen, um selbst schlafen zu können. Oder abhauen. Irgendwie gefiel ihr die Idee auch…
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April "Es muss dir nicht leid tun. Ich hab die ganze Zeit mit dir geflirtet. Das..." April machte eine undefinierbare Handbewegung, als sie selbst nicht wusste, was genau sie eigentlich sagen wollte. Der Kuss war verdammt gut gewesen und wenn May eben nicht May, sondern irgendein One Night Stand wäre, hätte sie das ganze einfach weiterlaufen lassen, ohne groß darüber nachzudenken, aber May war halt May und irgendwie wollte ein komischer Teil in Aprils Kopf sich nicht die Chance darauf verbauen, …
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April Ironischerweise war April derart darauf fokussiert, Mays Lächeln wieder herzustellen, dass sie keinen der Blicke bemerkte, die die Brünette ihr zuwarf. Daher hatte sie auch kurz die Befürchtung, dass May in Ohnmacht fiel, als sie langsam auf sie zukippte. Hätte der Alkohol ihre Reflexe nicht so langsam gemacht, hätte April sie wahrscheinlich irgendwie aufgefangen und gar nicht bemerkt, dass sie eigentlich was ganz anderes vorhatte. So saß sie einfach nur vollkommen überfordert da, als Mays…
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April Seltsamerweise…hatte April sich bis gerade eigentlich gar nicht wirklich verletzt gefühlt. Ja, es war immer unangenehm, wenn ein Flirt abgewiesen wurde und man danach noch mit der Person zu tun hatte, aber sie waren erwachsen genug, um das einfach zu ignorieren und am Ende hätte sie sich mehr geärgert, wenn sie gar nicht erst versucht hätte, May anzuflirten. Aber verletzt war sie nicht. Dafür kannte sie May eigentlich auch gar nicht gut genug. Das hier war erst das zweite…dritte…zweieinhal…
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April "Du bist kein Idiot", versicherte April schnell, mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Okay, das war jetzt wahrscheinlich nicht unbedingt das Thema, das sie sich gewünscht hatte, aber...irgendwann mussten sie es wohl so oder so nochmal ansprechen, auch wenn sie gehofft hatte, dass sie beide vielleicht einfach so tun konnten, als ob sie nie mit May geflirtet hätte. Es war ein bisschen seltsam - ursprünglich hatte April gedacht, dass sie nichts zu verlieren hätte, wenn sie mit May flirte…
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April Aprils Mundwinkel schmerzen langsam ein wenig von dem Dauergrinsen auf ihren Lippen. Das alles klang doch absolut fantastisch, oder? Solange ihr Fernweh nicht wieder vollstoff reinkicken würde, hätte sie einen festen Ort zum wohnen und sie hätte May ständig bei sich! Außerdem sprach May bereits vom Shoppen und das ließ Aprils Herz immer direkt höher schlagen, egal in welchem Kontext und egal, wie sehr ihr Konto bereits im Minus war. Irgendwie ließ sich immer noch ein bisschen Geld auftreib…
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April Oh. Das war überraschend. Und irgendwie zu viel dafür, dass April deutlich zu angetrunken war. Sie hatte natürlich schon unmengen an Freunden gehabt, die ihr ihre Couch, oder - ganz ganz selten - Gästezimmer zur Verfügung gestellt hatten und es hatte welche gegeben, die sie gefragt hatten, ob sie eine WG gründen wollen, weil bei ihnen gerade das Geld knapp geworden war, aber...das waren normalerweise immer Personen gewesen, die sie schon länger kannte. Keine hübschen Anwältinnen, mit denen…
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April "Oh mein Gott - Danke!" April setzte sich mit einem Ruck aufrecht, während sie May unfassbar ernst ansah. "Pferde sind abartig gruselig! Alle behaupten immer, dass das voll die schönen Tiere sind, aber die haben mehr Kraft, als nötig, unglaublich große Zähne und ihren eigenen Willen. Ich wollte auch nie reiten, oder so und das hat in der Schule nie jemand geschnallt. Die waren alle immer so verliebt in ihre Pferdebücher und Pferdefilme und Pferdeleggings." Sie schüttelte kurz ungläubig den…
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April Das war tatsächlich irgendwie deprimierender, als April gedacht hatte. Bisher hatten die Geisterdiskussionen immer für Lacher gesorgt, oder freundschaftliche Drohungen. Niemand, mit dem sie darüber geredet hatte, hatte so tief und gründlich darüber nachgedacht, wie einsam das alles wäre, wie May. Irgendwie war das fast schon ein bisschen beunruhigend. April nickte trotzdem und lachte ein wenig, als May sie darum bat, sie heimzusuchen, wenn sie irgendwann sterben sollte. Als ob sie das nich…
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April Irgendwie war es ein seltsam schöner Gedanke, in May eine Langzeit-Deckenburg-Bau-Partnerin gefunden zu haben und jetzt gerade kam das April irgendwie nicht mal so abwegig vor. Logisch betrachtet würde ihre Beziehung sich wahrscheinlich genau so auseinanderentwickeln, wie ihre alten Freundschaften es getan hatten. Ihr Lebensstil war nicht unbedingt ähnlich - eigentlich war May sogar irgendwie das genaue Gegenteil von ihr - aber irgendwas ließ April gerade vollkommen optimistisch davon ausg…
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April April stieß spontan ein kleines, begeistertes Quietschen aus, als May das Sofa öffnete und die Decken präsentierte. Was...irgendwie so ein Obere-Mittelklasse Ding sein musste. Die wenigsten ihrer Freunde hatten Sofas, die man aufklappen konnte, oder gleich so viele Decken. Ab und an hatten die Decken, die April bekommen hatte, wenn sie auf einem der Sofas ihrer Freunde übernachtete, Löcher. Die meisten waren schon etwas verwaschen gewesen. Aber diese Decken waren nicht zum Schlafen, sonder…
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April Je länger sie hier war, desto unfairer wurde es, dass May hetero war. April lächelte leicht, als May nach ihren Haaren griff und damit die kleinen Schmetterlinge in ihrem Bauch unschönerweise wieder in Aufruhr versetzte, bevor ihr Blick leicht schockiert wurde, als die Brünette anmerkte, dass sie nicht wusste, wie man sich die Haare flechtete. Obwohl sie das vielleicht nicht so überraschen sollte. Beim letzten mal hatte sie May ja auch die Haare gemacht - hatte sie ihre unkreative Art da n…
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Vielleicht war es doch keine gute Idee gewesen, Ari gehen zu lassen. Je länger Kit auf dem Stuhl saß, das Geschehen um sich herum beobachtete und nachdenken konnte, desto seltsamer kam ihm die Situation vor. Er saß hier mitten auf einem Festival mit einem Mann, den er zufällig getroffen hatte und der ihn absolut faszinierte, weil er regelmäßig von ihm geträumt hatte. Okay, Aries war auch abseits von seinem Traum eine wirklich faszinierende Person und die Konversation zwischen ihnen fühlte sich ü…
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April "Oh, hör auf damit!" Aprils Grinsen musste von einem Ohr zum anderen reichen, während sie eine kleine abweisende Geste mit der Hand machte. "Ich werde ja schon ganz rot." Sie legte sich beide Hände auf die Wangen, die sich tatsächlich ein bisschen warm anfühlten. "Ich bin trotzdem froh, wenn ich das Disko-Engel-Prom-Queen-Kleid gleich los bin." Sie lachte kurz, während sie aufstand, das Kleid unnötigerweise nochmal zurecht rückte und kurz auf den Fernseher deutete. "Die beiden sind gerade …