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Um den Lohn machte sich Tessa nun wirklich keine Gedanken. Wenn sie ehrlich war, hatte sie bisher auch nicht wirklich Gelegenheit dazu gehabt, überhaupt etwas von dem Geld auszugeben. Bis in die Stadt kam sie noch nicht und innerhalb des kleinen Kosmos des Zirkus Magica, brauchte sie es auch nicht. Davon zeugte auch die Leere in den Regalen und Schränken des Wohnwagens. Da sie immer mit dem absoluten Minimum ausgekommen war, wusste sie auch gar nicht so recht etwas mit einem vollen Geldbeutel an…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
BeitragBeinahe konzentriert zog Malleus die Augenbrauen zusammen. Mit einer lustvollen Trägheit, völlig ohne jegliche Eile, ließ er sein hartes Glied durch über das warme, weiche Leder gleiten. Dabei heftete sich sein Blick stets auf neue und von ihm unberührte Fleckchen von glänzender Haut und im gedimmten Licht schillernden Schuppen. Begierig glitt seine Augen über die zuckenden Hüften des Lacerta, der er sich selbst in seiner liegenden Position nicht nehmen ließ, kraftvoll und zügellos in Tavas Körp…
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Chester hielt ihre Handgelenke fest umklammert. Eine verzweifelte Panik zeichnete sich in seinem Gesicht ab, die Tessa ehrlich erschütterte. Es war nicht das erste Mal in den vergangenen Stunden, dass sie diesen Ausdruck in seinen Augen sah. Zum wiederholten Male beschlich sie der schreckliche Gedanke, dass Chester durch seine Augen nicht nur die Gegenwart mit Furcht beäugte. Erinnerungen vermischten sich mit den Geschehnissen dieser Tage und schleuderte den Mann in eine Zeit zurück, die tiefe u…
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[2er RPG] Vessels [Asuna & Winterhauch]
Winterhauch - - RPGs
BeitragMit einem Gesichtsausdruck, der sich durchweg als hasserfüllt beschrieben ließ, starrte Cain den Mann vor dem Monitor nieder. Unter gänzlich anderen Umständen hätte dieser Impuls völlig ausgereicht um den Grimm ordentlich in Wallung zu bringen. Die nimmerstatte Bestie in seiner Brust blieb stumm und zum ersten Mal verfluchte Cain aufrichtig, dass er den Grimm nicht einfach von der Kette lassen konnte. Er hätte ihm das Festmahl mit Freude gegönnt. Allein die winzigen Goldpartikel, die sich in For…
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Ruckartig setzte Tessa sich im Bett auf und die Decke rutschte dabei von den schmalen Schultern, doch dass Bisschen an Wärme, das sie dabei verlor, war nicht so schlimm. Viel schlimmer war der Ausdruck auf seinem Gesicht. Das Lächeln verblasste und Chester wandte sich schneller ab, als Tessa überhaupt darüber nachdenken konnte ihn davon abzuhalten. Dennoch versuchte sie es und verhedderte sich beinahe in der Decke, als sie eilig auf den Knien zum Bettrand robbte. Tessa streckte die Hand nach ihm…
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Die frühen Morgenstunden lockten Tessa nicht aus ihrem friedlichen Schlaf. Die ersten, zarten Strahlen der morgendlichen Wintersonne kämpften sich durch den kleinsten Spalt in den Vorhängen und kitzelten sie an der Nasenspitze. Tessa murmelte leise im Schlaf und vergrub das Gesicht noch ein wenig fester der Brust, die sich gleichmäßig und entspannt unter ihrer Wange bewegte. Es war zu verlockend einfach dem Rhythmus seiner Atemzüge zu lauschen und sich von dem sanften Auf und Ab wieder ins Land …
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Mit großen Augen verfolgte Tessa wie er zu Boden glitt, auf den Knien vor ihr ruhte und den verletzen Fuß behutsam in seinem Schoß bettete. Die Fingerspitzen fühlten sich trotz der wenigen Minuten im Warmen eiskalt auf ihrer Haut an. Tessa zuckte mehr vor dem unbehaglichen Gefühl der Kälte zurück als dem prüfenden Druck. Ganz still und für sie ungewöhnlich geduldig beobachtete sie Chester, der mit eindeutig geübten Handgriffen ihren Knöcheln bandagierte. "Du musst mir sagen, ob das zu eng ist." …
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Eigentlich wollte Tessa sich höflich abwenden, da zog Chester den Pullover kurzerhand über seinen Kopf und die Decken wieder eng um seine Schultern zog. Er sah aus, als würde er sich für den Aufbruch wappnen. Chester, der sich in ihrer Gegenwart in seiner schillernden Aufmachung des Zirkusdirektors und selbst in groben Arbeitsklamotten immer ordentlich gezeigt hatte, pfiff nun darauf, dass er das frische Kleidungsstück über seine verschwitzten Sachen anzog. Tessa sagte nichts, weil sie die Angew…
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Die Antwort war vielleicht nicht die Antwort, die sie sich unter diesen Umständen gewünscht hätte, aber Tessa ließ das Thema damit widerstandslos fallen. Chester hatte wieder ein wenig mehr nach dem alten Chester geklungen, der hinter seinem Schreibtisch saß und sie mit diesem durchdringenden Blick bedachte, unter dem sie sich auf beängstigende Weise entbößt vorkam. Tessa spürte beinahe körperlich wie sich der Mann langsame, Stückchen für Stückchen, wieder verschloss. Es war in Ordnung und Tessa…
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Die Bedeutung der Ewigkeit konnte Tessa unmöglich begreifen. Es lag nicht daran, dass es ihr an der nötigen Bildung mangelte oder sich ihr Verstand dafür als zu einfältig herausstellte. Der Gedanke überstieg ihre Vorstellungskraft. Tessa würde nie verstehen, wie sich dieser endlose Kreislauf aus ständigen Wiederholungen für Chester anfühlte. Wie es war, den Menschen in allen neuen Generation dabei zuzusehen wie sie dieselben Fehler machten und nichts dagegen unternehmen zu können. Derselbe Verra…
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Nur für einen Moment...Tessa wehrte sich nicht dagegen, als sich ihre Augen ganz von allein schlossen. Für eine Ewigkeit, die dennoch viel zu früh endete, lauschte sie still seinen gleichmäßigen Atemzügen. Ein und wieder aus. Es hatte etwas Beruhigendes, obwohl Chester unter ihrer Wange stocksteif da saß, als wüsste er nichts mit der Situation anzufangen. Das Lächeln hatte Tessa dieses Mal nicht täuschen können, denn sie ahnte, dass er nicht anders konnte. Ein Reflex, dem er nachgab, weil es ihm…
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Egal, was Chester in ihrem Blick suchte, als er endlich fündig wurde, war es nicht das, womit er gerechnet hatte. Die winzigen Veränderungen in seinem Gesicht hätte sie beinahe verpasst. Von dem hektischen Blinzeln bishin zu der milden Verblüffung, die für seine Verhältnisse bereits Bände sprach. Chester hatte nie verwundbarer auf Tessa gewirkt, nicht einmal im Angesicht des bevorstehenden Todes. Genau in diesem Augenblick funktionierte sein Verstand wieder und welche Erkenntnis er auch durch de…
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Nichts zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. Es war dieses Nichts, dass ihr Stottern verstummen ließ und ihr Herz ins Straucheln brachte. Chester starrte sie einfach nur an und mit jeder verstreichenden Sekunde sackte Tessa ein wenig mehr in sich zusammen, als drückte sein versteinerter Blick sie nach unten. Jetzt schloss sie doch die Arme um ihren zitternden Leib, krallte die tauben Finger in die gefütterten Ärmel ihrer Winterjacke, die schon längst die Kälte nicht mehr abhielt. Es war bitterka…
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Die Leblosigkeit, die langsam auf den totenstillen Körper übergriff, hinterließ deutliche Spuren. Chester war schrecklich bleich geworden bis seine Haut ein merkwürdiger, gräulicher Schleier überzog. Sein Körper erstarrte und dieses Mal nicht vor Kälte. Mit den verstreichenden Minuten wurde immer deutlicher, dass jegliches Leben ihn verlassen hatte. Die eingefallenen Wangen und Augenhöhlen ließen seine Knochen unnatürlich prominent hervorstehen und die dunklen, violettschimmernden Augenlider erw…
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Völlig entkräftet sackte sein Kopf auf ihre Schulter. Es war ein vertrautes Gewicht, dass ihr nun tonnenschwer erschien. Keine Sekunde lang stoppte sie damit, ihm zärtlich durch das Haar zu streicheln. Chester nickte und Tessa entließ den angehaltenen Atem aus ihren Lungen. Sie würde ihn hier heraus schaffen. Irgendwohin, wo es warm und sicher war. Egal wohin, nur raus aus dieser bitteren Kälte und der erdrückenden Einsamkeit, die er sich selbst auferlegte. Aber Chester bewegte sich nicht. “Ich …
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“Nein.” "Chester, bitte", flehte Tessa beinahe. Sorge begleitete die geflüsterten Silben, doch sein Widerstand blieb ungebrochen. Die Zerbrechlichkeit erschreckte Tessa so sehr, dass sie selbst über seinen Trotz keine Miene verzog. Sie brachte es einfach nicht übers Herz ihn dazu zu zwingen. “Ich warte. Irgendwann wird die Uhr wieder laut, dann komme ich raus. Dann stelle ich jemanden ein und gehe wieder. Das mache ich jetzt", murmelte er beharrlich. "Das ist doch völliger Schwachsinn. Du kannst…
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Das Labyrinth aus schmalen Korridoren schien kein Ende nehmen zu wollen. Zwischendurch hielt Tessa ganz still und lauschte den leisen Stimmen hinter den Zeltwänden. Vorsichtig spähte sie durch die kleinen Schlitze in den Wänden, die sich hinter Requisiten, Möbeln und Kisten verbargen. Hinter dem Kantinenzelt hielt sich der verlockende Duft der Küche. Es roch süß nach Honig, warmen Gebäck und frisch aufgebrühtem Tee. Eine kleine Freude, die die Stimmung zumindest für einen kurzen Augenblick etwas…
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Eilig überflog Tessa die Zeilen und hatte dabei das Gefühl etwas unheimlich Verbotenes zu tun. Sie schämte sich dafür in den privaten Aufzeichnungen von Chester herumzuschnüffeln, aber da sie aus dem Mann keine klaren Antworten herausbekam und er wieder Mal wie vom Erdboden verschluckt war, ergab sich hier eine einmalige Gelegenheit. Wenn Chester wirklich verschwunden war, würde er ohnehin nie davon erfahren. Trotzdem fühlte sich Tessa nicht wohl dabei den brüchigen Frieden zu gefährden, der im …
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Für Tessa war es mehr als merkwürdig in den ersten Tagen, dass Chester sich wieder am normalen Leben des Zirkus beteiligte. So lange hatte sie jeden Morgen nach ihm Ausschau gehalten ohne ihn einmal zu Gesicht zu bekommen. Nun kam es immer häufiger vor, dass sie gemeinsam bei den täglichen Mahlzeiten zusammen an einem Tisch saßen. Tessa beteiligte sich an Gesprächen und wechselte hin und wieder auch ein Wort mit Chester. Sie hatte ihn wissen lassen, dass sie immer noch einen gewissen Groll gegen…
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[2er RPG] Vessels [Asuna & Winterhauch]
Winterhauch - - RPGs
BeitragDie Rechtfertigung, die Vaughn aussprach, widerte Cain an. Vermutlich spielte es auch gar keine Rolle, welche nachvollziehbaren und logischen Begründungen er dem Seeker förmlich vor die Füße warf. Es war ihm völlig gleichgültig, dass von Anfang an das Risiko bestanden hatte, sich in einer solch aussichtslosen Lage wiederzufinden. Für Cain zählte allein, dass Sylea und er gegen ihren Willen hier festsaßen. Vaughn und seine Leute hatten sie voneinander getrennt und erwarteten tatsächlich eine wide…