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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragTetsuya war sichtlich überrascht, dass Ayaka auf einmal auf ihn zu kam und Daiki suchen wollte. Obwohl er es immer war, der von den anderen nicht gesehen wurde, war es diesmal seine Begleitung, die sich anschlich. Er hatte nicht mitbekommen, dass Ayaka zugehört hatte. Er blinzelte kurz, ehe er nickte. Sie schien sich große Sorgen zu machen. Und auch wenn es irgendwie komisch klang, freute der junge Mann sich darüber. Denn das bedeutete, dass ihr Daiki nicht egal war. Auch wenn er manchmal ein Ar…
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Ich verdrehte die Augen. Sie nervte mich. "Geduld ist übrigens auch eine Eigenschaft der Schwertkunst.", murmelte ich eher zu mir selbst, als zu ihr, aber ich denke, sie wird es trotzdem verstanden haben. Ich hasste es, wenn man mich hetzte. Warum konnte man nicht alles in Ruhe machen? Als sie mir erklärte, was wir jetzt machen würden, nickte ich kurz und ging ihr hinterher. Ich gähnte herzhaft und steckte meine Hände in die Hosentaschen, während sie die Treppe runterhopste. Wie konnte man so fr…
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Ich zog mir gerade meine Unterhose über meinen Arsch, als Phila einfach in mein Zimmer gestürzt kam. Scheinbar völlig egal, dass ich doch gerade irgendwie nackt war. Aber da ich eben auch in Boxershorts vor ihr stand, hatte ich keinerlei Probleme damit. Ich schnappte mir meine Hose und stieg rein, als mich erneut etwas zum Schwertkampf fragte. Ich konnte nicht anders, als dreckig zu grinsen. "Oh, mir fällt vieles ein, wie du mich scharf kriegst. Aber besser wäre es, wenn du es einfach ausprobier…
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Ich beobachtete den Zwerg, wie sie versuchte, mit einem Kamm durch ihre Haare zu kommen. Ähm ja, sie sah schon etwas komisch aus. Nachdem die erste Strähne durch war, wendete sie sich dann mir zu. Ich hob eine Augenbraue und beobachtete, wie auf mich zu kam und meinen Bauch anglotzte. "Mach ein Foto, dann hast du mehr was von und kannst ihn jederzeit ansehen.", murmelte ich und fing dann an, mein Gesicht zu waschen. Eiskaltes Wasser peitschte mir ins Gesicht und meine Hände sorgten dafür, dass d…
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In der Nacht schlief ich nicht sonderlich gut. Naja, was hieß gut? Erst mal konnte ich aus irgendeinen Grund nicht einschlafen. Unbehagen machte sich in mir breit. Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Würde es so bleiben, dass ich mit meinem neuen Meister nur durch die Gegend lief und irgendwelche Dankbarkeit einsammelte? Und was passierte, wenn sie genug hatte? Irgendwann überkam mich aber doch der Schlaf und ich wachte erst am nächsten Morgen wieder auf. Allerdings so gerädert, dass wi…
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Achja... Essen. Da war ja was. Aber sonderlich Appetit hatte ich nicht. Ich war einfach zu müde. "Sorry, ich... will einfach nur noch schlafen.", murmelte ich. Es war irgendwie zu viel passiert heute. Und das musste ich wohl noch verarbeiten. Ja, ich war eine Waffe. Aber ich auch immernoch ein selbstdenkendes Wesen mit Gefühlen. Oder eher Bedürfnissen. Ich wusste nicht, ob ich von Gefühlen sprechen konnte. Denn ich war immernoch zum Kämpfen da. Nun, so langsam sah ich ein, dass Phila mich nicht …
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Wieso pochte sie so sehr darauf, wie es war? Irgendwie war alles merkwürdig. Es ist ein ganz anderes Leben als vorher. Ich wusste noch nicht, ob mir das gefiel. Vielleicht musste ich mich aber auch erst daran gewöhnen. "Ja war ganz cool. Mann, was zur Hölle willst du von mir?!" Irgendwie war sie gruselig. Es war schon irgendwie eigenartig, wie sie sich um mich kümmerte. Castor war da nicht so. Wir waren eben zwei Männer. Ein Gott und sein Schwert. Eigentlich wie füreinander gemacht. Wir hatten b…
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Sie schien sichtlich glücklich darüber, dass ich wieder bei ihr war. Ich verstand es nicht so ganz, denn sie war ja weggelaufen, aber ich wollte es auch nicht weiter hinterfragen. Mich interessierte das nicht. Ich wollte doch nur eines. Gebraucht werden. Und eben habe ich ganz genau gespürt, dass ich gebraucht wurde. Ich hab sie rufen gehört. Allerdings war das anders als bei Castor. Klar, ich war immer bei ihm. In seiner Nähe. Deswegen musste er mich wohl auch nie so rufen. Aber dieses Mal.....…
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Immernoch spazierte ich durch die Stadt. Ich wusste schon gar nicht mehr, wo ich war. Aber eigentlich war mir das egal. Denn ich suchte immernoch einen Schlafplatz. Doch dann hielt ich inne. Was war das? Irgendein komisches Gefühl machte sich in mir breit. Ich konnte das nicht beschreiben. Als ob irgendwer in Gefahr war. Etwa Phila? Nochmals legte ich meine Hand an die Stelle, wo das Mal war. Wie von selbst bewegte sich mein Körper in eine andere Richtung. Ich wusste nicht wieso, aber irgendwie …
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Ich bekam weder mit, wie ich von meiner neuen Herrin beobachtet noch, wie ich von ihr verlassen wurde. Ich war ziemlich in mein Spiel vertieft und ich hatte wirklich Spaß dabei. Ich fühlte mich genauso, als würde ich kämpfen. Immer und immer wieder schaffte ich es, einen Korb zu werfen und die Jungs waren ziemlich am verlieren. Nach einiger Zeit machten wir eine Pause und die anderen grinsten mich an. "Wow, du bist ziemlich gut. Sicher, dass du das zum ersten Mal spielst?", fragte einer der ande…
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Doch noch etwas besorgt sah ich Rin an. Ich fragte mich, wie er überhaupt auf diesen Gedanken kam. War es wirklich, weil wir nicht mehr das selbe Ziel hatten? Vielleicht reichte ich ihm nicht mehr. Vielleicht hatte ich ihn die Freundschaft zu sehr aufgedrungen. Wir hatten kein Thema mehr, worüber wir reden könnten... und irgendwie fing er an, Geheimnisse vor mir zu haben. Er hatte mir ja auch nicht erzählt, dass er Gitarre spielte. Obwohl ich da kein Stück besser war. Entfernten wir uns doch von…
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Ich beobachtete weiter interessiert das Spjel, als Phila mich ansprach, dass jch doch da mitmachen sollte. Ja. Lust hätte ich schon. Doch eigentlich stand mir das nicht zu. Ich war nur eine Waffe. Dementsprechend verwarf ich den Gedanken auch und winkte ab. "So ein Quatsch. Nun komm schon. Lass uns weitergehen.", murmelte ich und wollte weitergehen. Vielleicht kam ich dann auch von dem Verlangen weg. Irgendwie war diese Phila komisch. Sie wollte mich retten, will aber nicht kämpfen. Sie ärgerte …
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Ich beobachtete weiter interessiert das Spjel, als Phila mich ansprach, dass jch doch da mitmachen sollte. Ja. Lust hätte ich schon. Doch eigentlich stand mir das nicht zu. Ich war nur eine Waffe. Dementsprechend verwarf ich den Gedanken auch und winkte ab. "So ein Quatsch. Nun komm schon. Lass uns weitergehen.", murmelte ich und wollte weitergehen. Vielleicht kam ich dann auch von dem Verlangen weg. Irgendwie war diese Phila komisch. Sie wollte mich retten, will aber nicht kämpfen. Sie ärgerte …
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragTetsuya sah sich verwirrt um, weil nun auf einmal alle gingen. Außer Tamaki. Sie aß genüsslich weiter und ließ sich das Essen überhaupt nicht verderben. Er beschloss, es genauso zu tun und aß ebenfalls von seinem Teller weiter. "Die beiden beruhigen sich schon wieder. Wir sind alle müde. Morgen wird ein besserer Tag. Da bin ich sicher.", antwortete er und sah noch einmal kurz in die Richtung, in der Daiki verschwunden war. Ich spazierte weiter den Strand entlang. Wind kam auf und wehte durch mei…
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"Huh? Das meinte ich doch gar nicht, ich- Ach, vergiss es. Es bringt eh nichts.", antwortete ich und ging einfach weiter. Es hatte keinen Sinn. So ein Mist. Wenn sie nicht kämpfen wollte, wusste ich nicht, was ich hier sollte. Ich war eine Waffe. Damit kämpfte man. Ganz einfach. Wieso weigerte sie sich da so? Ich war mir nicht sicher, ob das eine gute Idee bei uns beiden war. Aber ich wurde ja nicht gefragt. Mein Bündnis wurde einfach beschlossen. "Ich bin dazu da, um Anomalien zu bekämpfen. Und…
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Abrupt blieb sie stehen und drehte sich abermals um, um zu mir zu sehen. Ich war immer wieder erstaunt, wie klein sie war. Ich verstand einfach nicht, was sie dazu gebracht hat, mir helfen zu müssen. Wenn sie doch eh genervt von mir war, hätte sie mich doch einfach zurück lassen können. "Hmpf. Es hätte niemanden gestört. Ich war eh allein. Und ich bin nun mal da um zu kämpfen. Was soll man denn sonst mit einem Schwert anfangen? Ich bin eine Waffe. Und mit dieser kämpft man eben, anstatt deine Li…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragIch hörte mir seine Antwort an und war etwas überrascht, dass er eine komplett andere Meinung hatte. Ich war mir nicht sicher, ob er wusste, was er da sagte. Natürlich hatten sie Respekt. Ich war ihr Chef. Ich musste zugeben, dass ich mich nicht groß darum kümmerte, dass ich mich mit meinen Kollegen verstand. Ich hatte einfach zu viel zu tun. Und mir wars auch egal. Ich wusste nur, dass sämtliche Gespräche eingestellt wurden, wenn ich durch den Flur ging. Es war ja nicht so, dass ich sie sofort …
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Als sie schlussendlich das Machtwort sprach, hielt ich überrascht inne. Verblüfft, dass sie scheinbar auch härter sein konnte, hielt ich die Klappe. Es schafften wenige, dass ich nicht wusste, was ich dazu sagen sollte. Doch der Moment war schnell wieder vorbei, als sie mir nochmal auf die Nase band, weiter leben zu dürfen. Murrend und verlegen sah ich zur Seite und kratzte mich am Kopf. "Ich hab dich nicht drum gebeten.", murmelte ich leise. Sie sah sich um, um wohl eine Richtung bestimmen zu k…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragIch spürte den bitteren Nachgeschmack in Ayakas Stimme. Doch war mir nicht bewusst, wieso? Nun sah ich sie doch an. Sie aß zwar etwas, aber es sah eher so aus als täte sie das aus Höflichkeit. Wirklich ehrgeizig sah sie nicht aus. Ihr Blick war finster und ich in mir keimte sich immer die Frage auf, was plötzlich los war. Ich hatte keinen blassen Schimmer. Ich wusste nur eins: Ich war hier scheinbar nicht willkommen. Ihr Blick verriet es mir. Ich war ja nicht blöd. Ich legte das Besteck beiseite…
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Ich sah zu, dass ich von hier weg kam, drehte mich aber vorsichtshalber nochmal um, um sicher zu gehen, dass sie mir wirklich nicht hinterherkam. Sie pflückte etwas im Gras. Skeptisch sah hob ich nochmals meine Augenbraue. "Hör auf mir zu folgen.", murrte ich. Jetzt beeilte ich mich noch mehr, weg zu kommen. Ich kratzte mich grade am Kopf, als sich etwas von hinten an mich schmiss. "Uff.", kam nur aus meiner Kehle hervor und ich verlor fast das Gleichgewicht. "Was zum- ?!", ich taumelte und kam …