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  • Aus den Tiefen der Wälder und Berglandschaften Bourgognes schälten sich die müden Sonnenstrahlen heraus. Sie waren geritten und marschiert. Hatten geblutet und gelitten und einige waren auf dem Wege herab aus den Bergen verblichen. Verstorben an Dutzenden Wunden, beigebracht durch ihrer eigenen Rasse Schwert. Die Streunende Armee machte ihrem Namen alle Ehre. Bunt und laut zog sie durch das Tal der Bourgogne. Ein nicht enden wollender Strahl von Leibern, die auf verschiedensten Reittieren oder g…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    August Foremar war durchaus ein Mann der Geduld. Nein, war er nicht. Eine Lüge, geneigter Leser, eine fade. August war viel eher kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Der Würfel in seiner Hand hatte sich gerade noch irgendwie falsch angefühlt und beinahe hätte er ihn auf den kleinen Tisch geworfen um zu sehen, was an dieser merkwürdigen Aura dran war, die er um das Artefakt spürte. Er musste genau hinsehen, beinahe übergenau warten, bis sein Leib verstand, wie diese Aura zusammen gesetzt war. Lang…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Ein Funke der Überraschung durchfuhr das Gesicht des Zauberers, während er Ember nachsah, wie sie Besteck und aus den Schubladen sammelte. Wenn er ehrlich war, war selbst Ruairi ein wenig überrascht, dass sie so aufgeräumt und ordentliche Schränke besaß. Seine sahen aus wie Dresden 1945. Und das nicht von der guten Seite.. "Ist es so verwerflich, dass ich das denke?", fragte er mit heraufgezogenen Augenbrauen und sah ihr zu, wie sie die Sets auf den Tisch auflegte. "Ich stehe auf dich, ja. Und i…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Ruairi grinste schelmisch und hielt diese wundervolle, fast zart wirkende Hand in seiner. Das Gefühl um seine Finger herum glich einer Art Morgenschauer, bei dem man sich nicht sicher sein konnte, wann er aufhörte. Zärtlich strichen seine Lippen und die raue, durch Barthaar stoppelige Haut über ihre zarten Hände, während er die Geräusche von Draußen beinahe nicht mehr wahrnahm. Da waren nicht mehr die Geräusche der Nacht und wenn er ehrlich war, pumpte das Blut viel zu laut durch seine Venen, al…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Immer wenn man glaubte, dass man Ember Sallow zumindest rudimentär verstand, überraschte sie einen. Erst die Hände, die ihn regelrecht vom Sprechen abhielten, während er lauschte und jede Reaktion auf ihre Handlungen so obsolet machte und schließlich die feurig heißen Lippen, die nicht recht zu wissen schienen, was sie genau damit erreichen wollten, dass sie sein Gesichts ertauben ließen. Hatte er sich wirklich gefragt, ob das hier real war? Es war verflucht nochmal real! Als sie sich wieder tre…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Ruairi musste lachen, als sie ihre Frage stellte und spielte noch eine kurze Weile mit ihren Fingern. Er genoß die Wirkung, die er auf sie hatte. Nicht nur, dass seine heißen Lippen ihre Haut streiften, sondern auch die Tatsache, dass er die kleine Veränderung in ihrem Blick sah, die er eigentlich von Anderen erwartet hätte. Und nicht von dem Kopfmensch Ember. "Ich halte dich nicht für gefährdet, nein", schüttelte er den Kopf und grinste breit. "Jedoch ist es eine Sache, einem Jäger gegenüber zu…

  • Pompidou konnte nicht anders als lächeln. Sicherlich war das nicht der Gang der Dinge wie er gedacht war, aber zumindest eine Änderung hatte er deutlichst herbei geführt. Er hatte aus Lucien einen starken Nachfolger machen wollen und gerade in diesem Moment schaffte es der junge Mann, genau das zu sein. Schweigsam nickte Gustave dem Thronfolger zu und erhob nicht einmal mehr das Wort zur Verteidigung des Planes. Denn auch dies übernahm der Thronfolger souverän und beinahe selbstverständlich. Als…

  • Ruairi schüttelte den Kopf, nachdem sie ihre Vermutungen ausgesprochen hatte. ein sanftes Grinsen schüttelte sein Gesicht und er spielte mit ihrer Hand zwischen seinen Fingern. "Meine Schwester ist - zugegeben -recht mächtig, aber der Nachteil unserer Zwillingsgeburt ist, dass wir dieselbe Art von Macht besitzen. Unsere Kräfte heben sich auf, will ich damit sagen", grinste er sie an und küsste ihre suchenden Finger, ehe er sie wieder entließ und ihren Weg den Arm hinauf fortsetzen ließ. Die Lage…

  • Ruairi nahm mit beinahe zitternden Händen das Smartphone entgegen und flippte durch den Lieferdienst. Zumeist waren die Lieferdienste in London ein Sammelsurium an Kuriositäten. Manchmal bestanden sie aus einem Fundus von schrägen Gerichten und einem Koglomerat an Wunderlichkeiten. Doch hier hatte man offenbar einfach nur einen stinknormalen Italiener erwählt. Unter all den Kuriositäten. Schweigsam wählte er eine einfache Portion Nudeln aus. Normalerweise wäre dies nicht einmal mehr etwas für de…

  • Während Ruairi sich redlich Mühe gab, auf den Beinen zu bleiben, stützte er sich am Wagen ab. Schweigsam fand sein Blick erst nach einiger Zeit wieder zu Ember. Sie fand zumindest den Kopf des Nagels, der ihm in der Seele ein Loch in die Eingeweide bohrte. "Das stimmt", bestätigte er ihre Vermutung und schlug leicht mit der Faust auf das Autodach. Ein blecherner Ton durchzog die Nacht und er seufzte. "Ich habe es gehasst. Ich habe es gehasst, dass dieser, dieser...Andere...vorher dort war. Ich h…

  • The more I reach out for heaven The more you drag me to hell [Lord of the Lost - Drag Me To Hell] Der Moment, wenn einem Menschen die Beine nachgeben, war dem Zauberer wohl bekannt. Es war bereits einige Male vorgekommen, dass er den Boden unter den Füßen verloren hatte und nicht gut aufstehen konnte. Doch dies hier war anders. Als Ember sprach und Ruairi langsam aus dem Auto ausstieg, verlor er den Bezug zur Realität in der Sekunde, in dem sie den Jäger angesprochen hatte. Ein Jäger...Ein Jäger…

  • Auf ihr Kommando hin, gab Ruairi wieder Gas und versuchte, das Gesagte ein wenig zu verarbeiten. Es war nicht einfach, die Stimme von Ember in den Vordergrund zu drängen, wenn gefühlt einhundert andere Gedanken seinen Verstand fluteten. Und der geheimnisvolle Fremde, deren Identität er zwar nicht bestätigen konnte, jedoch einen leisen Verdacht hatte, war nur einer davon. Ruhig fuhr er weiter, ehe bereits der Verkehr weniger zu werden schien und die Luft sich merklich abkühlte. Als würden sie ein…

  • Als die Ketten von den Händen des Hünen fielen, wagte er das erste Mal einen vorsichtigen Blick in die Runde der Ratsherren. Man hatte ihn durch Spione gewarnt, dass die Ratshalle einer Löwengrube gleichkam, aber dass es sich derart zuspitzte, hatte Volgast auch nicht bedacht. Schweigsam erhob er sich schwerfällig auf die Knie und schließlich in die Höhe. Alle im Raume überragend, wirkte er für eine Sekunde so furchterregend, dass selbst Pompidou ihm den Titel eines der Sieben Fürchterlichen Gen…

  • Ruairi fühlte sich ein wenig ertappt, als er die Überraschung in ihrem Blick sah. Er hatte sich geschworen, die Fähigkeiten nicht auf sie anzuwenden, doch aus irgendeinem Grund war die Gewohnheit ins ein Tun eingeschlichen. Durch die Fähigkeiten, die ihm innewohnten vermochte er zwar nicht durch jedes Kleidungsstück zu sehen, aber Realitäten waren ein Hinterhalt der Wahrheit für ihn. Weshalb also nicht...Doch war dies eher unbeabsichtigt geschehen. "Entschuldige", murmelte er und fuhr weiter dur…

  • August brauchte eine ganze Weile, bis er Embers Einwurf verstehen konnte und wirkte ein wenig wie erschlagen, als sie von Charme und Gallows. Mit Sicherheit war dieser Schwerenöter ihr bereits verfallen. Das war nicht schwer. Die Frage war eher, was er bereits wusste, da seine Zeitlinie anders herum verlief. "Vielleicht ist das so", murmelte er und starrte auf ihre Hände. Zumindest die Hand, die auf seiner Schulter Platz nahm, vollzog ein brennendes Kribbeln unter seiner Haut, das er wie ein sch…

  • Gallows... Als Ember ihren ersten Satz in dieser Richtung fallen ließ, weiteten sich Augusts Augen wie vom Schock getroffen. Gleichsam als hätte man ihm eröffnet, dass die Welt eigentlich flach denn rund wäre. An Gallows hatte er noch nicht gedacht. Zumeist taten es Arkana eher selten, dass sie an Mitkonkurrenten dachten, die sich um die Vorherrschaft balgten. Doch der Südafrikaner war eine durchaus legitime Wahl, wenn man es so betrachtete. Ihm blieb gar nicht die Zeit, Embers schönes Lachen zu…

  • Für einen Moment dachte August, Ember würde ihn anschreien. Er hätte es ihr nicht mal übel genommen, wenn er ehrlich gewesen wäre. Einen Schlag hatte er verdient, wenn er dieses Teufelstor nochmals in Betracht zog, aber was sollte er machen? August Foremar hatte im Leben nicht viele Wünsche gehabt. Zumeist war es der, Andere zu schützen oder zu retten, aber auf einmal war da ein "Mehr". Den Wunsch, mehr Zeit mit Ember zu verbringen. Mehr Zeit, um Jasper auszubilden und zu schützen und verflucht …

  • Diese Berührung war so gut... Ganz sacht nur und gleichzeitig impaktvoll wie ein Hammerschlag, kribbelten die Finger über seiner Haut entlang. Darunter wehte der Sturm von Drangsal und der Lust, nach ihr zu greifen und einmal mehr sich dem Sog seiner Gefühle hinzugeben. Gott, wie einfach wäre es gewesen, sich einfach hinzugeben und sie machen zu lassen. Bis Grenzen wieder Möglichkeiten wurden. Doch stattdessen sah August ihr wach in die Augen und lächelte schwach. "Ich verspreche, es nicht zu we…

  • Volgast befand sich in einer Trugschlusssituation. Auf Knien und Aug in Aug mit den Speeren an seinem Hals ließ es sich beinahe um eine Zwickmühle vermuten, jedoch wirkte der Zauberer nicht einmal milde beeindruckt. Zu sehr stach die Erschöpfung und die Müdigkeit aus dem gesunden, unverbundenen Auge, während er sich versuchte, aufzurichten. Selbst kniend überragte er so manches Ratsmitglied und war nicht minder erstaunt als Viola sich dazwischen warf und ebenfalls zumindest verletzt wurde. Er wa…

  • Manchmal war es einfach, einen Menschen anzusehen und sich seinen Gefühlen hinzugeben. August Foremar war nie ein Mann gewesen, der sonderlich viel auf Gefühle gab, wenn er ehrlich war. Zumeist hatten sie ihn eingeschränkt oder belastet und die meiste Zeit tat er sein möglichstes, um ihrer nicht Herr zu werden, sondern sie beinahe gänzlich zu verschleiern. Warum auch anders handeln? Mach kaputt was dich kaputt macht, hieß es doch, oder? Stattdessen saß er hier, die Hand in diesem Wasser, das er …