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Richard Das war irgendwie deutlich schneller gegangen als gedacht. Caleb hatte wohl wirklich Hintergedanken gehabt. Richard sah ihm nur ein wenig verblüfft nach, während er sich insgeheim dachte, dass Cal seinetwegen nie wieder Klamotten anziehen musste. Aber, naja, vielleicht konnte er ihm nachher zumindest ein altes T-Shirt auf den Weg mitgeben, immerhin hatte er einen Punkt. Ein Punkt, der ihn nicht lange aufhielt. Richard leerte seinen Kaffee runter, bevor er ins Schlafzimmer ging und überle…
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Richard Bereits im Gehen stoppte Richard und drehte sich wieder zu Caleb. Von ihm geträumt? Oh. Genau, er hatte gestern Abend ein oder zwei perverse Dinge von sich gegeben. „Wieso?“, fragte Richard, schmunzelte und ging wieder einen Schritt zurück. „Hättest du es gerne?“ Was wollte Cal damit andeuten, wenn er jetzt wieder davon sprach? Oder interpretierte Richard zu viel in seine Aussage hinein? „So oder so hab ich das Bild im Kopf abgespeichert, also mach dir keine Sorgen. Ich vergesse es nicht…
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Richard Aha, er hatte sich also entschieden, zu leben. Richard trank einen Schluck Kaffee bevor er sich an einen kleinen gläsernen Esstisch setzte. "Ich hab keine Abneigung, aber ich finde es unnötig", erklärte er. "Unpraktisch, vor allem. Mit Dekorationen lässt sich alles schwerer reinigen. Außerdem bin ich selten zuhause" Ja, das und der allgemeine Grund, dass er den Gedanken nicht mochte, dass seine Wohnung irgendetwas über ihn verriet. Was er andere wissen lassen wollte, würde er schon sagen…
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Richard Okay, zugegeben, das war alles andere als ideal. Calebs Körpersprache sagte ganz eindeutig 'Ich will hier weg. Auf nie mehr Wiedersehen'. Richard konnte es ihm nicht verübeln. Wer verbrachte schon gerne den Tag danach mit seinem One Night Stand der Nacht davor? Es war seltsam, zumal sie sich gestern wirklich nicht sonderlich viel unterhalten hatten. Andere Dinge waren deutlich im Vordergrund gestanden. "Ich glaube nicht, dass du ein Taxi kriegst", sagte er, zu seinem eigenen Leid, und de…
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Richard Wecker. Arbeit. Mann in seinem Bett? Richard schlug die Augen auf und erlangte langsam seine Orientierung zurück, während er den Wecker auf seinem Handy endlich abdrehte. Dann setzte er sich auf. Verdammt, er war todmüde… Und hatte Kopfschmerzen. Aber das musste eine Tasse Kaffee wohl regeln. Wenn er sich heute krankschreiben ließ, würde ihn nichts mehr aufhalten, auch die restliche Woche zuhause zu bleiben. In letzter Zeit nervte sein Job eigentlich nur noch, weil er keinen Grund mehr h…
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Richard Es war vom Universum wirklich nicht nötig gewesen, einen One Night Stand so unwiderstehlich zu gestalten. Wie würde Richard darüber jetzt hinwegkommen?! Wenn er so darüber nachdachte, hatte er wohl allgemein ein kleines Problem damit, über Dinge hinwegzukommen. Das war wohl nicht seine Stärke. Nachdem seine Gedanken noch völlig vernebelt waren, konnte Richard sich diesmal nicht zurückhalten. One Night Stand hin oder her, er musste diese Lippen auf seinen eigenen spüren, solange er die Ch…
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Richard Das Grinsen auf seinen Lippen tauchte ganz automatisch auf. „Du hast Ansprüche…“, murmelte Richard ihm in den Nacken. Die Aufforderung wäre kaum notwendig gewesen, wenn er Caleb so unverschämt laut stöhnen hörte, konnte er sich garnicht zurückhalten. Richard setzte sich auf und zog ihn an der Hüfte mühelos zu sich hoch, wo er ihn weiter festhielt, während er hemmunglos in ihn stieß. Er fühlte bereits, wie sich die Spannung in seinem Körper weiter und weiter aufbaute und eine Schweißperle…
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Es war ein wenig gefährlich, dass Noels Worte Jay immer wieder kleine Schauer den Rücken hinunter jagen konnten. Innerlich wehrte er sich bestmöglich gegen das Gefühl, aber wer mochte es nicht, ständig angeflirtet zu werden? Nur zu sehr freuen wollte er sich auf ihr nächstes Treffen nicht. Das war Phase Eins der Abhängigkeit. Die kommenden Tage musste er irgendetwas tun, um seine Gedanken umzulenken und einen freien Kopf zu bekommen, denn sowas wie letzte Woche überlebte er nicht noch einmal. Al…
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Richard Das war ziemlich eindeutig. Richard konnte heute ja garnichts falsch machen, wenn er weiter Schritt für Schritt Anleitungen vorgelegt bekam. Konnte das Leben nicht immer so verdammt einfach sein? Es war fast zu einfach, obwohl er erst ein wenig herumprobieren musste, bevor er fand, was am besten funktionierte. Caleb hatte nicht gelogen, als er angekündigt hatte, dass er auch ohne ihn kommen würde. Aber das würde es nicht spielen. Auch wenn es Richard fast etwas leid tat, aufzuhören, als …
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Richard Ihn dazu bringen? Das war wirklich keine Herausforderung. Auch wenn es irgendwie zu schade war, seine Hand wieder wegzunehmen um sich auf der Matratze abzustützen, wo Cal gerade in Fahrt zu kommen schien. Richard rückte nach oben, sodass er über Calebs Oberkörper kniete. Für einen Moment setzte er sich auf und grinste auf ihn herab. „Ich muss dich zu nichts bringen, wenn ich einfach das hier machen kann“, sagte er und packte den Blonden unter den Armen um ihn mit einem Ruck hochzuziehen,…
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Richard Am Boden kniend, für alles bereit, stand Richard nur der Mund leicht offen, als Caleb ihm tatsächlich sehr unkomplizierte Anweisungen gab. Dass er es überhaupt sagen musste, war vielleicht — aus Cals Sicht betrachtet — nicht gerade das beste Zeichen, aber seltsamerweise machte es Richard ziemlich an, dass er ihm direkt sagte, was er wollte. „Okay, darf ich dir sagen, dass du heiß bist, oder geht das zu weit?“, fragte er ein wenig neckend, weil er den Gedanken definitiv nicht für sich beh…
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Richard Es fühlte sich gut an, berührt zu werden. So umständlich One Night Stands auch sein konnten, wenn man sich von anderen Menschen meistens nur genervt fühlte, das war doch ein klarer Pluspunkt der alle negativen Aspekte überwog, die Richard einfielen. Eigentlich war das wohl auch der einzige Grund für einen One Night Stand, nicht? Jeder brauchte es ab und an, so berührt zu werden. Richard fielen die kaum sichtbaren Narben unter Calebs Brust ins Auge, als er sich wieder über ihn lehnte. Die…
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Richard "Lieber würde ich auf der Straße schlafen, als einen Mitbewohner zu haben. Also, nein", erwiderte er und schloss die Tür zu seiner Wohnung auf. Sie war nichts allzu besonderes, relativ minimalistisch und kühl eingerichtet, da es ihm schlichtweg einfach völlig egal war, wie heimelig die Einrichtung auf irgendjemanden wirkte. Besser so, als irgendwelche Aspekte seiner Persönlichkeit unfreiwillig vor Gästen zu enthüllen, weil sie Bilderrahmen an den Wänden sahen oder etwas ähnliches. Nein, …
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After Death - Hells Games
BeitragQuinn Kelly Hm… das war nicht gut. Eine Sünden-Show? Quinn wusste, warum sie hier war. Es wäre allerdings vorteilhafter, wenn es sonst keiner erfuhr. Nicht, dass sie auch nur ansatzweise etwas bereute, aber… Zumindest Lancey wirkte nicht unbedingt, als hätte er einen starken Magen. Die Show würde ihre gerade beginnende Freundschaft schnell zu einem Ende bringen. Quinn stand etwas nachdenklich auf, den Blick auf ihre kleine Schlüsselkarte gerichtet. Sie hatte keine Ahnung, was das Skelett vorhin …
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Richard Calebs Nervosität war beinahe spürbar und kam wie aus dem Nichts, als er aussprach, was sie wohl beide dachten. Es war erschreckend süß und Richard schaffte es nicht, ein Lächeln zu unterdrücken. Aber dann sprach er weiter und auf einmal wurde Richard bewusst, dass die Nervosität definitiv nicht davon kam, dass er schüchtern wurde. Sein Lächeln wechselte zu einem Stirnrunzeln. „Oh.“ Er sollte vermutlich mehr sagen, als das. Aber er brauchte einen Moment, um mit sich selbst zu checken, wi…
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Richard „Praktisch“, murmelte Richard mehr zu sich selbst. Nachdem die Arbeit mit Steinen mehr oder weniger doppelt sein Job war, konnte ihn kaum mehr etwas überraschen, aber das Interesse starb nie. Trotzdem vergaß er hin und wieder, dass Passanten mit kleinen Gimmick-Steinen herumliefen, die sich nochmal weit von jenen unterschieden, die er selber mit sich trug. Er stellte sich etwas näher an Caleb und zog die Schultern an, in einem verzweifelten Versuch sich etwas zu wärmen. Bis er zuhause wa…
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Richard Verdammt, was waren sie eigentlich für ein deprimierendes Pack? Es war beinahe erfrischend. Vielleicht konnten sie sich ja gegenseitig in ihrem Elend ertränken. „Gelegentlich“, beantwortete Richard die Frage, ob er rauchte. Er hielt üblicherweise Abstand von Dingen, die seiner körperlichen Fitness schadeten, aber nachdem er schon auf dem besten Weg zum Alkoholiker war, konnte eine kleine Zigarette bestimmt nicht mehr viel Schaden anrichten. Ein wenig Cardio und er hatte seine Lungenkapaz…
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Richard „So eine Enttäuschung wirst du schon nicht sein“, murmelte Richard, obwohl er wohl am besten wusste, wie einfach es war, Eltern zu enttäuschen, die ihre Vorstellungen um jeden Preis durchsetzen mussten. Es wäre ja schön, wenn er zumindest Geld in den Arsch geschoben bekommen kriegen würde, aber nein, er war nur Held geworden, um dieses verdammte ‚Ich bin stolz auf dich‘ einmal zu hören. Es war armselig. Den Kontakt abzubrechen war die richtige Entscheidung gewesen, aber er hätte es wohl …
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Richard Caleb. In Ordnung. „Was willst du trinken? Kein Guinness, nehme ich an“, fragte Richard schmunzelnd. „Ich bring ihnen die Getränke gleich rüber, aber — das sind May und Ted — Ted hat gerade eine Scheidung hinter sich und May löst gern anderer Leute Probleme, darum werden sie mich nicht vermissen. Aber du kannst dich trotzdem glücklich schätzen, ich gebe nämlich selten Getränke aus“ Wie es aussah, flirtete er nun doch mit Männern an Bars. Das hatte ja wenig Überzeugung gebraucht. Naja… er…
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Richard „Flirt- Ich… meinte das nicht… so“, stammelte er nach einer kurzen Pause, allerdings schien sein Gegenüber sich damit auszukennen, wie man andere auf sich aufmerksam machte, weil Richard ihn automatisch noch einmal mit anderen Augen musterte. Flirten? Natürlich war er schlecht darin, wenn er es garnicht gemacht hatte. Außerdem flirtete er selten mit Männern. Noch nicht einmal mit dem ganz spezifischen, der ihn überhaupt realisieren hatte lassen, dass er an Männern interessiert war. Belei…