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Alin Ein bisschen Gesellschaft… Klar… Wieso nicht. Ein Vampirjäger und ein Vampir, die einander Gesellschaft leisteten. Alin seufzte und stand etwas unbeholfen auf, weil er seinen linken Arm nicht zum Balancieren nutzen konnte. „Und was hat es mit Handwerk zu tun, Staubzuwischen?“, fragte er skeptisch. „Du könntest dir auch einfach mal einen Staubsauger besorgen, dann geht‘s schneller“, murmelte er und ging nun ohne zu zögern in die Richtung des Vampirs, um den Verbandkasten wieder in seinen Ruc…
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Richard Ah, klasse, Caleb hatte gedacht, dass Richard ihn einfach im Krankenhaus aussetzen und sich selbst überlassen würde. Das sollte ihn nicht weiter treffen, weil er selbst gerne hätte, dass ihm das alles egal genug war, um sowas zu tun. Leider war Caleb bemitleidenswert, und zwar so sehr, dass Richard nicht nur verständlicherweise Platz in seinem Hotelzimmer für ihn gemacht hätte, sondern sich sogar als emotionale Stütze mit ihm im Krankenhaus herumgequält hätte. Auch wenn er bezweifelte, i…
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Alin Alin klebte vorsichtig seine Wunde ab und wickelte den Verband herum — etwas, das er schon tausende Male gemacht hatte. Dadurch konnte er den Vampir nebenbei gut im Auge behalten und ihm, weil es wirklich nicht anders ging, skeptische Blicke zuzuwerfen. Blutreserven… das war eine interessante Lösung, wenn auch nicht ganz optimal. Die Menschen gingen Blutspenden, um anderen Menschen zu helfen, aber vermutlich könnte man es auch als Hilfe betrachten, wenn ein Vampir dafür keine Menschen tötet…
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Richard „Willst du den Koffer nicht dabei haben, wenn du dich im Krankenhaus einquartierst?“, fragte Richard, als er dem Taxifahrer half, ihre beiden kleinen Koffer in seinem Kofferraum zu verstauen. „Ich kann vielleicht keine Gedanken lesen, aber erzähl mir nicht, dass du nicht vorhattest, auf irgendeinem Sessel im Krankenhaus zu schlafen“ Er stieg mit Caleb auf die Rückbank und gab dem Taxifahrer in leicht gebrochenem Russisch die Anweisung zum Central Hospital zu fahren. Dann lehnte er sich z…
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Ein bisschen Kunst
Beitraganime-rpg-city.de/attachment/44949/ --> Jiwoo Yoon aus The Hero and The Thief anime-rpg-city.de/attachment/44950/ --> Alin Dragomir aus The Art of Failing at Murder! Krank sein ist schon ziemlich nervig, aber meine RPGs halten mich glücklicherweise beschäftigt, auf die eine oder andere Art.
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Jay warf Theo einen etwas irritierten Blick zu, als er ihn ignorierte und stattdessen wieder Noels und seine Beziehung ansprach. Wie lange sie zusammen waren? Garnicht, das war ja das Problem. Nicht, dass es Theo irgendetwas angehen würde. Glücklicherweise wurden sie unterbrochen, bevor einer von ihnen antworten konnte. Scheinbar waren sie dazu bestimmt, aneinander vorbeizureden. Jay blieb sitzen, als die drei Bandmitglieder in die Garage kamen. Wenn man sie nur auf der Bühne sah, fiel einem gar…
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Andrew Klar, was auch sonst. Andrew beschwerte sich nicht, als Niamh klar andeutete, dass sie auch weniger legale Optionen in Angriff nehmen würde, um in das Hotelzimmer zu kommen. Sie tat ihm einen Gefallen, und wie sie das machte, ging ihn nichts an. Er würde einfach so tun, als wüsste er davon nichts. Er hatte sowieso selbst bei schlimmeren Dingen geholfen. Andrew zögerte, dann sagte er: „Okay, guten Flug. Danke nochmal“ Er legte auf. Einen Freund anrufen? Was hatte diese Familie nur mit Freu…
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Alin Alin hörte irritiert, aber doch still und aufmerksam zu. Er würde lügen, wenn er sagen würde, dass ihn dieses Gespräch nicht reizte. Er war sein ganzes Leben lang in die Vampir-Materie hineingezwungen worden, da suchte man sich automatisch irgendwann Spaten heraus, die einen interessieren könnten. Nachdem der einzige Grund, weshalb Alin Vampire töten sollte, war, dass diese Menschen töteten, war es ganz natürlich, dass er immer nach Möglichkeiten gesucht hatte, Vampiren zu erklären, dass si…
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Alin Alin war sprachlos. Was meinte er damit, er konnte nirgendwo anders hin? Er war ein Vampir, er würde sich schon zurechtfinden! Und wenn er Alins Rat nicht annahm und irgendwo anders zu stehlen begann, sollte es eben so sein, Hauptsache es war nicht in seiner Nähe. Alin überlegte, wie er einem Vampir eine Motivationsrede halten sollte, bis dieser seine Gedanken mit einer sehr interessanten… Information unterbrach. Er stockte. "Du tust was? Wieso?", fragte er irritiert. Es war, als hätte man …
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Andrew Niamhs Aussagen waren auf der einen Seite erfrischend unbesorgt, auf der anderen ziemlich irritierend. Andrew verspürte eine breite Palette an Emotionen. Ihm wäre es deutlich lieber, wenn Ezra sich nie wieder verletzen würde, denn das war das einzige Probleme, das er mit ihm hatte. Die ständige Panik, dass er sich irgendetwas antat. Man musste sich ständig Sorgen machen, vor allem weil er eben leider (?) keine Kakerlake war. Er konnte auch nur so viel überleben, wie jeder andere Mensch, u…
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Andrew Dass Niamh absolut nicht besorgt klang, schockierte Andrew zwar ein wenig aber es war auch irgendwie beruhigend. Vielleicht hatte es ihm gefehlt, dass ihn jemand daran erinnerte, wie robust Ezra war. Auch wenn er gerade alles andere als robust aussah und jedesmal, wenn Andrew die blauen Flecken in seinem Gesicht sah, wollte er sofort schreien. "Oh, gut", sagte er erleichtert, als Niamh ihren Flug erwähnte. Er sackte etwas in sich zusammen und lehnte sich in den Stuhl. Er fragte sich, waru…
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Alin Alin runzelte die Stirn, als der Vampir das Wort Knoblauch wiederholte und so irritiert klang, als würde er überhaupt nicht verstehen, wovon Alin gerade redete. "K-konzentrat", hing er an, als würde das irgendetwas ändern. Dann standen sie sich eine sehr lange Zeit schweigend gegenüber, oder, naja, Alin stand. Der Vampir kauerte in einer Ecke wie eine verängstigte Maus. Als könnte er sich so klein machen, dass Alin ihn irgendwann mit dem bloßen Auge nicht mehr sah. Okay. Das war doch armsel…
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Andrew Der Arzt verließ das Zimmer und ließ Andrew alleine bei Ezra, während es bei Niamh noch klingelte. Er betete, dass sie abheben würde, damit irgendjemand so schnell wie möglich hierher kommen und ihm sagen konnte, was los war. Und außerdem… sollte sie vielleicht wissen, was mit ihrem Bruder passiert war, egal wieviel Kontakt sie in den letzten zehn Jahren gehabt hatten. Seine Gebete wurden erhört. Als er Niamhs Stimme durch sein Handy hörte, war er kurz seltsam erleichtert und musste tief …
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Andrew Es verging sicher eine Stunde, bis die Ärztin von vorhin mit einer Sozialarbeiterin zurückkam und den Vorhang zur Seite zog. Andrew saß auf einem Stuhl neben dem Bett und hatte sich vor etwa einer halben Stunde das Baby von dem älteren Jungen gestohlen. Einerseits, weil er deutlich größer war und - Andrew ging davon aus dass sie ein Mädchen war - die Kleine vielleicht eine Runde schlafen konnte, wenn der Junge sie nicht so krampfhaft festhielt. Andererseits wollte er einfach irgendetwas h…
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Richard Natürlich hob der Arsch nicht ab. Wusste er nicht, dass er genau genommen noch im Dienst war? Andrew hatte schon immer einfach nur das getan, worauf er gerade am meisten Lust hatte. So dämlich konnte auch kein anderer sein, in ein brennendes Haus zu laufen. Richard seufzte, legte sein Handy weg und konzentrierte sich wieder auf Calebs Schluchzen, was irgendwie auch nicht besser war. Dieser Morgen war der reinste Horror. Er war auch deutlich zu müde, um sich um all das zu kümmern und glei…
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Richard Caleb war erschreckend blass. Blasser, als er es gewesen war, als Richard ihn bei seinem kleinen versuchten Diebstahl erwischt hatte. Richard scannte den Raum noch nach seinem T-Shirt ab, als Caleb auch schon auflegte und er seine Chance verpasst hatte. Er hatte ungefähr gehört, was Steve gesagt hatte, da es in seinem Schlafzimmer todstill gewesen war. "Wir sollten ein paar Sachen einpacken, nicht viel. Wir können so gut wie alles einfach in Moskau kaufen, und wir haben sowieso nicht vie…
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Richard Vom Arbeits-Klingelton wachzuwerden, war nie ein gutes Zeichen. Richard runzelte die Stirn und rieb sich über die Augen, bevor er seinen Arm unter Caleb hervorzog und sich aufsetzte. Oh Mann, hatten sie gekuschelt? Wie war das denn passiert? Richard nahm sein Handy von seinem Nachttisch und nahm den Anruf an, während sein Blick noch eine Weile an Caleb festhing. Wenn er schlief, sah er ausnahmsweise mal richtig friedlich aus. Richard musste seine Gedanken aktiv stoppen, bevor sie sich in…
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Andrew Andrew lief zurück in den ersten Stock, wo er Ezra vorhin zurückgelassen hatte, da kam ihm von oben ein so gequältes Kreischen entgegen, dass er einen Zahn zulegte. Es war eine Frauenstimme, die leiser wurde, je schneller Andrew lief, bis er die Quelle des Lärms gefunden hatte. Er lief durch eines der Zimmer hindurch, dahinter war eine Türe, die ins Badezimmer führte und ihm eine unheimliche Szene zeigte. Andrew blieb im Türrahmen wie versteinert stehen. Vor ihm kniete Nadia über einer Fr…
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Andrew Das Bild, das sich ihnen ergab, war grauenvoll. Es war chaotisch und Andrew wollte irgendwie als erstes den Passanten erklären, dass sie auf keinen Fall ins Haus rennen sollten, weil das so ungefähr das dämlichste war, das man in einem Brandfall tun konnte. Aber sie waren ja selbst gerade kurz davor, völlig ohne Schutz in ein qualmendes Haus zu laufen. Andrew seufzte frustriert, als er sah, dass weder Feuerwehr noch Rettung bereits am Ort waren. Die Polizei konnte ungefähr so viel ausrich…
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Jay nickte. "Das klingt gut", sagte er. "Ich hab's vermisst, mit anderen Leuten zu spielen" Er lächelte leicht, nur um dieses Lächeln dann etwas gezwungener aufrecht zu halten, als Theo Noel und ihn "süß" nannte. Es war auf jeden Fall noch gewöhnungsbedürftig, so etwas zu hören. Jay machte sich peinlich berührt daran, ein paar Töne des ersten Songs, der ihm einfiel, auf der E-Gitarre zu spielen. Währenddessen spürte er, dass Theos Kommentar zwar ungewohnt gewesen war, ihn aber irgendwie glücklic…