[2er RPG] Hungry Monster

    • "Gewöhne dich lieber nicht daran, immerhin ist das ja in paar tagen vorbei.", meinte Kyle nur zu seinem Freund und lies sich nun, da diese Arbeit erledigt war, auf den Boden plumpsen. Dann griff er auch schon nach dem abgegriffenen Buch.
    • "Wenn für dich 26 Tage ein paar Tage sind, dann hast du recht." Was wäre aber, wenn dann aus ihm längst ein Kannibale geworden war? Dann hätten die beiden ja ein Problem - oder zumindest Frey. Denn dann würden Menschen nie aufhören zu sterben, und das nur, weil er auf den Geschmack seiner eigenen Art gekommen war. Das wäre dann etwas falsch - mehr als nur falsch in so vielen Wegen.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Sollte es so weit kommen, dann würden Volmas Kollegen sich eben noch eine Zeit um Frey kümmern müssen, um ihn wieder daran zu gewöhnen, wie ein normaler Mensch zu leben.
      Vermutlich würde er unter der richtigen Betreuung irgendwann schon diese Essgewohnheit ablegen...
    • Ob das so einfach wäre stand aber in den Sternen geschrieben - zum Glück aller mochte er das Menschenfleisch jetzt noch nicht, und würde es wohl auch nie mögen. Wenn doch würden das schon die nächsten Tage zeigen, die heranbrechen würden. Entweder Frey käme mit einer vollkommen zerstörten Psyche davon, oder es würde sonst irgendetwas ausschlaggebendes passieren.
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    • Das würden wie gesagt erst die kommenden Tage zeigen. So lange aber noch nichts wirklich erwähnenswertes auftrat wäre alles soweit okay.
      Schließlich legte er das Buch zur Seite und streckte sich kurz. Irgendwie nervte dieses ewige dokumentieren schon etwas, aber er hatte ja keine andere Wahl.
    • "Was zum Teufel schreibst du immer in das Buch?", fragte Frey. Neugier war des Katzes tot. Die Katze war Frey, die Neugier eben die Neugier. Sprich, die Neugier würde irgendwann noch seinen Tod bedeuten. Doch konnte er dagegen nichts unternehmen, da er einfach viel zu neugierig war, als dass er es unterdrücken wollen würde. Dinge zu wissen war immerhin, meistens, noch immer besser als nichts zu wissen.
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    • Das hatte er Frey doch eigentlich schon längst gesagt... "Notizen über... Auffälligkeiten, mich betreffend. Immerhin wollen die Typen von dieser Organisation wissen was es für Auswirkungen auf mich hat so zu sein..." Darum musste er selber immer alles darin aufschreiben.
    • "Davon hast du mir vorher ja schon erzählt.", murmelte Frey enttäuscht und legte sich auf die Seite. Schlafen konnte er jetzt zwar nicht mehr, aber weiter ein unnützes Gespräch zu führen war auch nicht gerade das, was man sich wünschte. Das Vieh war ja jetzt vorerst wieder weg und er konnte tun und lassen, was er nicht sein lassen konnte - zumindest manches. Anderes wäre ihm sowieso verboten, weil es sich einfach nicht gehörte.
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    • Was hätte Frey jetzt auch anderes erwartet? So schnell würde sich die Bedeutung des Buches nicht ändern...
      Da legte sich der Andere aber auch schon hin. Scheinbar wollte er wirklich schlafen. So lehnte such Frey sich zurück. Doch er würde sicherlich nicht schlafen.
      Das er keine Probleme hätte, trotz der Tatsache einfach so zwei Menschen umgebracht zu haben war wahrhaft erstaunlich.
    • Frey hatte momentan jedoch schon viel mehr auf dem gewissen, und diese auch noch wissentlich, wenn auch ungewollt, verschlungen, aufgefressen, wie auch immer man es nennen wollte. Konsequenzen blühten ihm dafür, und das aber auch nur momentan, auch keine. Es würde wohl oder übel irgendwann passieren, dass man ihn doch noch mehr verdächtige, als er ohnehin verdächtigt wurde - und eigentlich auch der Täter war. Weswegen? Nun ja, weil diese "Tode" anfingen, seit er abgehauen war - also konnte man nur ihn verdächtigen.
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    • Wie viele Kyle schon umgebracht hatte, auf solch eine Art und Weise, das wollte wohl kaum einer Wissen. Er selbst hatte nämlich schon vor sehr lange Zeit aufgehört das zu zählen...
      Klar war nur das der Schwarzhaarige mit seiner Zahl, die von Frey bei weiten überstieg.
      Es mochte möglich sein, das so manch einer sich fragte, ob Frey eine Verbindung zu den Morden hatte, aber eine gewisse Organisation würde sich schon um das verschleiern kümmern. Selbst die angehörigen der Toten würden nie erfahren für was diese Menschen gestorben waren...
    • Nur konnte Frey das nicht wissen. "Sag mal - wenn das Vieh meinen Seele frisst, und aus mir so ein roter Schmetterling wird, kannst du mir dann bitte den Gefallen tun, und mich zerquetschen?" Als Schmetterling der nur Unheil brachte wollte er nicht leben - nicht jetzt, nicht später, nie. Deswegen, deswegen fragte er den anderen dies. Wenn dieser nein sagen würde, würde der junge Mann mit den bereits geschlossenen Augen ihn wohl anbetteln ihn zu zerquetschen, wenn er ein Schmetterling werden würde.
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    • "Um ehrlich zu sein, würdest du dich dann eher teilen, um genau zu sein. Einmal in einen dieser roten Schmetterlinge und einmal in das... Biest.", offenbarte Kyle ihm. "Aber mach dir keine Gedanken, sollte es soweit kommen bin ich ja hier und werde mich dann um deine Reste kümmern."
      Dann würde er wirklich, immerhin hatte er dazu die Berechtigung erhalten, sollte es denn soweit kommen.
    • "In das Biest auch noch? Dann zerquetsch wenigstens den Schmetterling, bevor du dich um den Teil kümmerst, der dieses Vieh wird - oder je nachdem, wie es dir leichter fällt.", murrte der Silberhaarige. Man hatte ihm doch zuerst nur gesagt, dass er sich in einen Schmetterling verwandeln würde, aber nun gut, wenn er dann auch noch dieses Vieh wurde, sollte es ihm recht sein. War ja nicht so, dass er das unbeschadet überleben wollte. "Sag mal, wie verschwindet dieses Vieh aus meinem Körper, wenn ich das überlebe? Oder, bleibt es einfach darin, nur macht sich kaum noch aufmerksam?"
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    • "Nun, wenn du es schaft, verschwindet das Biest vollkommen aus dir. Stell es dir wie eine Larve vor. Schaft sie es zu obsiegen, wird es sich nach Ablauf der Zeit entpuppen und somit dich, seinen Wird umbringen. Bist du aber stärker als es und schaft es es zu besiegen, wird er sterben und für immer verschwinden. Außerdem bist du dann auch gegenüber den Schmetterlingen immun, solltest du ihnen aber ein weiteres mal, wieso auch immer begegnen.", erklärte er.
    • Verwirrender Scheißdreck. "Nun gut, dann soll es eben so sein - und was passiert, wenn ich es selbst nicht schaffe, die Larve zum Tod zu bringen, aber die Larve mich auch nicht auffrisst? Und warum sollte ich diesen Störenfrieden von Schmetterlingen überhaupt über den Weg laufen?" Wieso denn überhaupt? Das würde für ihn dann keinen Sinn mehr ergeben, doch wenigstens konnte er dann nicht mehr infiziert werden - na wenigstens eine gute Sache.
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    • Kyle zuckte mit den Schulter. "Ist soweit ich weiß noch nie passiert. Aber sonderlich viel weiß ich darüber nun auch nicht. Ist immerhin nicht mein Fachgebiet, oder so.", erklärte er.
      ES wäre eher unwahrscheinlich das Frey diese Schmetterlinge je wiedersehen würde, aber wer weiß? Ganz sicher konnte man ja nie irgendetwas in dieser Art ausschließen.
    • Frey war momentan nämlich von der Laune des Schicksals abhängig, wie es aussah. Denn dieses hatte ihn schon einmal zu den roten Schmetterlingen gebracht, oder diese zu ihm - jedenfalls stand aber fest, wenn das Schicksal es einmal konnte, wieso nicht noch einmal? "Ah, schön zu wissen. Denn wenn ich dieses elende Vieh niemals los werde, dann drehe ich wahrscheinlich vollkommen durch." Denn irgendwann würde Frey sich dann wohl an der gesamten Menschheit vergreifen müssen.
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    • Kyle lachte daraufhin. Was sollte er denn dazu sagen? Er würde das was er sich da 'eingefangen' hatte niemals mehr los werden. Zugegeben, seine Psyche mochte schon etwas darunter gelitten haben, aber vergleichsweise hatte sich Kyle dann doch ganz gut gehalten, oder? Ober es sich aber nicht wohl möglich verschlechtern würde im Lauf der folgenden Jahre? Wer konnte das schon sagen?
      "DU hast recht, früher oder später ist der ganze Spuck bei dir vorbei..."
      Nur einen einzigen Monat würde der Silberhaarige darunter zu leiden haben.
      Und er? Sein ganzes Leben lang!
    • "Kann man denn nichts gegen das tun, was du momentan hast? Ich meine, es wäre doch nicht schlecht, wenn selbst du nicht unsterblich wärst! Unsterblich ist etwas weit hergeholt, passt aber teilweise wie die Faust auf's Auge." Der Silberhaarige schien nicht unbedingt gut gestimmt zu sein, da er sich wieder aufsetzte, und den Kopf hängen ließ. Entweder, er hatte noch immer mit einem Problem klar zu kommen, welches dieses Biest darstellte, oder er war einfach nur müde, konnte aber nicht ordentlich einschlafen, Beides war möglich.
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