[2er RPG] Hungry Monster

    • Hatte er ihm das denn nicht schon gesagt?
      "Nein, kann man nicht... Zumindest so weit ich weiß.", meinte der Schwarzhaarige. Und er wusste viel über das, unter dem er litt. Mehr als die meisten anderen.
      Unsterblichkeit... Welche Ironie, dass er jene besaß. Immerhin wollten viele Menschen die Unsterblichkeit, die ewige Jugend! Und er?
      Er wollte sie schon lange nicht mehr.
    • Schon griff Frey mit seinen Händen nach dem Kopf des anderen, um ihn in seinen Händen zu halten. "Dann fresse ich dich ganz einfach - dann können wir ja nachsehen, ob du danach noch immer unsterblich bist." Kurz darauf ließ er, mit einem weniger wahnsinnigen Blick von dem anderen ab. "Wenn du nicht gefressen werden willst, dann lasse ich das aber lieber sein. Leichen fressen kann ich ja jetzt immerhin auch gehen." Eine Idee wäre es ja zumindest.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Ich habe nie gesagt, das es mir gefällt zu sterben. Ehrlich gesagt hasse ich es. Und darum habe ich keine Lust von dir aufgefressen oder gar angeknabbert zu werden. Vorher würde ich dich eher wieder vermöbeln.", verkündete er tatsächlich mit einem leichtern grinsen. Letztes Mal war er Frey ja auch entkommen können.
      Vermutlich würde er es überleben, doch ausprobieren wollte der Schwarzhaarige es eher ungern.
    • "Hey hey! Ich will nicht geschlagen werden, oder einen Herzstillstand haben ... Was auch immer du da vorher getan hast, es hat sich echt falsch angefühlt.", knurrte Frey, der schon gar nicht begeistert davon war, sollte das nochmals passieren. Das vorhin hatte sich nämlich wirklich mieser als mies angefühlt, als würde ihn der Tod langsam von innen auffressen. Kein all zu schönes Gefühl, wenn er ehrlich war. Da schnitt er sich lieber das Herz aus der Brust, als das.
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    • Kurz kicherte er: "Denkst du etwa wirklich ich würde dann still halten, solltest du über mich herfallen? Nein, ich werde mich wehren und dich dann ganz einfach vermöbeln. Und das da vorhin..." Er machte eine kurze Pause um den Kopf etwas schütteln zu können, ehe er wieder Frey mit seinen Augen fixierte. "War nichts großes. Du weißt gar nicht, wie sich ein Herzstillstand anfühlt. Oder wie es ist, wenn alle Knochen in seinem Leibe gebrochen sind. Wenn deine Organe zerstückelt sind oder wenn Teile deines Gehirnes wegen eines Schusses nach draußen, durch die Luft fliegen. Oh oder wenn man die Überfährt, mit einer Überdosis Drogen killt, wenn zu zu Tode geprügelt wirst, ertrinkst, verbrennst,...", zählte er munter mit einem Lächeln auf. Diese Reihe könnte der Schwarzhaarige ohne weiteres fortführen, aber so wie Frey ihn ansah, reichte es vorerst wohl.
      "Wie dem auch sei, dass war noch weit entfernt von 'wirklich gefährlich'. Und falsch ist es nicht, nun ja, nicht ganz. Sterben ist normal, aber das was ich tun kann ist ja auch kein normaler Tod... So gesehen..." Schon zuckte er kurz mit den Schultern.
      Kyle litt eindeutig stärker, als man glaubte unter dem was er geworden war. Und das war nur schwer zu erkennen...
    • Jetzt hatte er genug Möglichkeiten gehört, zu sterben. 10 Sekunden darauf riss er die Augen nochmals verwirrt auf. "WER ZUM TEUFEL VERKAUFT DIR BITTE DROGEN!?" Frey hörte sich gar nicht amüsiert an - natürlich, es war ein ernsteres Thema, aber das was er tat grenzte irgendwie leicht an ausrasten, anstatt dass er sich Sorgen machte. Oh ja, die machte er sich auch. Vor allem um diesen Irren - zugeben würde er es aber nicht.
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    • Frey verzog lediglich das Gesicht und ließ sich dann wieder auf den Boden fallen. Mehr wollte er und brauchte er vorerst einfach nicht zu wissen - er wollte vorerst gar nicht mehr wissen, als er ohnehin schon über eine Person wusste, die er dachte zu kennen, es aber nicht tat. Es war überaus nervig, wenn man in seiner eigenen Annahme betrübt wurde, dass man dachte jemanden zu kennen es aber nicht tat.
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    • Kurz lachte Kyle leicht, ehe stille einkehrte.
      Ja, die Welt war schon verrückt... Und er wohl auch etwas...
      Da glaubte man, eine Person zu kennen, doch im nächsten Moment musste man feststellen wie falsch man dann doch lag. So war wohl das Leben.
      Nie konnte man sich ganz sicher sein, ein anderes Lebewesen zu kennen. Immer gab es etwas, dass man über jenen nicht wusste...
    • Verschont würden die beiden aber nicht bleiben, denn als Frey seinen Magen hörte, sprang er auf und lief wirklich in Richtung dieser Kammer, so lange ihn seine Beine noch tragen würden. Mit einem lauten Krach viel die Tür hinter ihm zu und wenn man ganz genau hinhörte, konnte man brechende Knochen hören. Lustig daran war aber, dass er sich nicht verwandelt zu haben schien, da er einfach so schon einen Menschen fraß und die Kammer für ein Biest jener immensen Größe einfach viel zu klein wäre, als das es möglich wäre, dass jenes sich darin befand.
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    • Sieh an, da schien ihn Frey wohl wirklich überraschen zu wollen...
      Immerhin fraß er gerade fast schon freiwillig einen Menschen im Nebenraum. Und ein Monster konnte er bei dem Platz dort drinnen ja unmöglich geworden sein. Ob Frey wohl langsam Geschmack an Menschenfleisch fand? Nun das würde er wohl noch früh genug bemerken, spätestens, wenn der Silberhaarige anfing, zu versuchen irgendwelche Menschen oder sogar Kyle anzuknabbern.
    • Kyle wäre zwar die am nähsten gelegene "Futterquelle", doch schien Frey diesen einfach nicht essen, beziehungsweise fressen wollen. Das was er jetzt betrieb, fand er schon bestialisch, doch schien er auch einfach nicht seinem "inneren Biest" nachzugeben wollen. Ehe er sich nämlich verwandeln würde, würde er so irgendwelche Leichen fressen, um nicht töten zu müssen. Denn töten wollte er nichts und niemanden.
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    • So gesehen könnte es hilfreich für Frey sein jetzt diese Leichen zu verputzen. Immerhin, würde Kyle sich zum Beispiel um Nachschub kümmern, würde der Schwarzhaarige ja auch davon profitieren... Doch würde auch die Gruppe, der er und Volma unterstanden es genau so sehen?
    • Schlussendlich kam ein blutverschmierter Frey zurück, der sich einfach das Blut aus dem Gesicht wischte, und die nun blutbefleckte Hand ableckte - ohne sich wirklich Gedanken zu machen. Anscheinend war aus ihm doch wirklich schon etwas monströses geworden, wenn er jetzt einfach etwas fraß und dann schon wieder keine Skrupel zeigte. Er setzte sich vor Kyle hin und antwortete: "Sind beide nicht mehr da - zumindest ihre zerbrochenen Knochen."
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    • Wer hätte gedacht, dass Frey sich wirklich langsam seinem Schicksal fügen würde?
      "Die Reste sind einfach zu entsorgen...", meinte der Schwarzhaarige knapp. Er hatte angefangen sich unterdessen mit einem neuen Handy zu beschäftigen. Wieso er so eines besaß? Nun, irgendwie musste doch auch er erreichbar für die Organisation sein, sollte die etwas von ihm wollen, oder?
      Immerhin konnte nicht immer jemand bei ihm aufkreuzen wie Volma.
    • Der Silberhaarige war damit beschäftigt, das Blut aus seinem Gesicht zu entfernen, indem er es sich selbst daraus leckte, oder es an seinem Arm abwischte, und diesen dann ableckte. Komisches Szenario - wie bei einer Katze die sich gerade putzte. "Hab' ich noch Blut ... irgendwo?" Nun ja, sein halbes Gesicht war noch voll damit und seine silbernen Haarspitzen waren auch rot. Besser, er würde sich gleich Wasser ins Gesicht schütten.
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    • "Jep, dein halbes Gesicht ist noch damit bedeckt... Und deine Haare.", antwortete Kyle und nickte dann kurz mit dem Kopf in Richtung des Bades, wenn man jenes so bezeichnen konnte, bei dem kalten Wasser dort. Eigentlich war alles hier in dieser Bruchbude ziemlich herunter gekommen.
    • Frey seufzte, stand auf und wuschelte Kyle durch sein Haar, bevor er sich zu dessen Ohr herunter bog. "Hin und wieder bist du so süß dass ich dich fressen könnte.", hauchte er, ließ aber davon ab ihn in irgendeiner Weise zu beißen. "Liegt aber wahrscheinlich an deinem Fleisch.", kicherte er und verschwand daraufhin im Bad.
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    • Nun, das war jetzt nicht sonderlich gut gewesen. Zumindest hatte es Kyle nicht wirklich gefallen!
      Doch Frey sollte es sich lieber wirklich zwei mal überlegen bevor er er es wagen würde sich an dem Schwarzhaarigen zu vergreifen. Immerhin hatte jener ja schon einen Vorgeschmack von dessen Kräften erhalten...
    • Er kehrte mit gar keinem Blut im Gesicht zurück. Kurz darauf schmiss er sich vor Kyle und kicherte. "Ich hab noch immer Hunger aber das Biest zeigt sich gerade nicht. Vielleicht habe ich es ja verschreckt oder so." Ein bestialisches Grinsen weitete sich auf seinen Lippen. "Kann ich dich nicht anknabbern? Ein kleines Stück? Klitzeklein?", fragte er den Schwarzhaarigen mit flehender Stimme und einer Schmolllippe.
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