[2er RPG] Hungry Monster

    • So so also. Nur 'ausbefragt'...
      "Weißt du, die Hexe traut mir nicht... Darum mag sie mich auch nicht sonderlich... Ich mag sie ja auch nicht wirklich... Und vergiss nicht, sie ist eine Hexe. Besser man ist vorsichtig bei ihr." Wenn Kyle nur wüsste, was für ähnliche Sachen die Hexe doch über ihn gesagt hatte.
    • "Sei vorsichtig, wenn du Katzen triffst, man kann ja nie wissen.", lachte Frey daraufhin, ehe er sich neben Kyle setzte. "Du sag mal? Bist du auch so etwas wie eine Hexe? Kannst du dich auch in eine Katze verwandeln?" Daraufhin musste er kindlich kichern, er konnte es sich schon vorstellen, immerhin arbeiteten Volma und Kyle für ein und dieselbe Organisation. Da wäre es eher weniger verwunderlich, wenn Kyle das auch könnte.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Also hatte er das nun bemerkt. Kurz kicherte er. Das wusste er schon länger...
      Dann fragte Frey ihn tatsächlich ob er ein 'Hexe' war. "Hexer wenn schon, aber nein, dass bin ich nicht. Ich kann mich daher auch nicht in eine Katze verwandeln oder dergleichen." Und er ahnte nun auch, wie wohl die nächste Frage des Silberhaarigen klingen könnte.
      Nebenbei, eventuell sollte er ihm sagen, dass er sich wohl mal wieder seine Haare färben müsste...
    • "Warum nicht!? Das wäre doch verdammt toll gewesen!", beschwerte sich Frey mit kindlichem Ton. Dass dieser seine Haare nachfärben sollte, schön und gut, aber im Moment gab es wichtigeres als Haare. Der rabenschwarze Ansatz seiner Haare kümmerte ihn also nicht. "Was mich noch interessiert. Warum zum Teufel kannst du mir nicht einfach sagen was Sinn der Sache ist!? Ich meine, du sagst immer, du kannst nicht, du willst nicht - mach mich nicht unnötig neugierig!" Oh oh. Da hatte es jemand heute wohl darauf abgesehen, bevor er sich verwandeln würde, jemanden auszufragen.
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    • Da war heute aber einer neugierig. "Glaub mir, mache Dinge sollte man wirklich lieber nicht wissen... Außerdem betrifft es dich nicht im geringsten und von daher musst du es auch nicht wissen." Kyle schien bei diesem Thema wirklich nur abblocken zu wollen.
      Aber wieso? Wieso hielt er dies nur so stur vor Frey geheim?
      "Wenn ich es dir sage... Nun keine Ahnung ob es dich überhaupt noch interessieren sollte, aber glaub mir. Wenn das ganze hier vorbei ist werde ich wieder verschwinden. Ich werde nicht mehr in mein altes Leben hier zurückkehren."
    • "OH DOCH DAS WIRST DU!", knurrte Frey daraufhin und verpasste seinem Gegenüber eine Kopfnuss. "Und jetzt spuck aus was du zu sagen hast, oder ich sorge eigenhändig dafür, dass du mir antworten musst!" Entweder, Kyle hatte es geschafft seinen Kindheitsfreund in Rage zu versetzen, oder aber dieser konnte es nicht mehr aushalten, auf Antworten zu warten. Dazu hatte Volma gestern auch einen beachtlichen Teil beigetragen. Ansonsten würde ihn das wohl noch nicht so brennend interessieren.
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    • Kurz rieb er sich den Kopf und seufze einmal. "Frey, hört auf damit. Es ist besser so." Wenn sen Kindheitsfreund weiter so stur wäre, würde er es wahrscheinlich bereuen. Zumindest war das Kyles Ansicht der Dinge. "Lass es doch einfach dabei, sonst könnte es ganz schön dumm enden..."
    • "Und wie dumm? Willst du mir ein Messer an die Kehle halten? Mich umbringen? Mir die Zunge herausschneiden oder den Mund zunähen, damit ich die Klappe halte!? Entschuldige, dass ich mir eventuell Sorgen gemacht habe, als du einfach verschwunden bist. Entschuldige, dass ich dich überhaupt IRGENDETWAS frage!", knurrte der Silberhaarige und ließ sich auf den Boden fallen. Wie ein kleines Kind verschränkte er die Arme, zog einen Schmollmund und wandte dem Schwarzhaarigen den Rücken zu.
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    • Kyle lachte kurz, auch wenn hinter jenem lachen keine echten Gefühle steckten. "Nein, nicht doch so etwas." Dann schwieg er kurz. "Wieso interessiert dich das nur so sehr? Ich sagte doch dass ich es im Moment nicht sagen möchte... Das was ich gesehen habe... Das was ich erlebt hatte..."
      Sein Blick verlor sich, während er in Gedanken war. Dann schüttelte er den Kopf.
      Er war im Moment noch nicht wirklich bereit es zu erzählen.
    • "Weil es mich interessiert. Meine letzten Jahre hier waren stinklangweilig - und dann, wenn was passiert, dann sterbe ich dabei vielleicht. Außerdem würde es mich wirklich interessieren wo du warst, und was du so getan hast... Warum erzählst du es mir nicht einfach?", seufzte der Silberhaarige. Es war wirklich grau gewesen, wenn man es mit einer Farbe beschreiben konnte. Eben langweilig.
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    • Er schwieg. "Wieso nur bist du bloß so erpicht darauf es zu hören...? Wieso nur versteht du nicht das ich es nicht möchte?", murmelte Kyle und stand auf. Er kramte etwas aus dem Rucksack hervor und drehte sich dann erst wieder zu Frey hin. Als er sich vor jenen in einen Schneidersitz hinsetzte, konnte man zwei Gegenstände in seiner Hand erkennen. Das abgegriffene Buch und eine Pistole.
      "Willst du es wirklich so sehr hören, auch wenn... Auch wenn du es bereuen wirst?" Seine roten Augen waren auf Frey gerichtet und auch wenn sie ausdruckslos wirkten, konnte man etwas in ihnen aufflackern erkennen. "Was ich dir erzählen werde... Ist keine gewöhnliche "Gute Nacht"-Geschichte, wie du sie noch von früher kennen magst."
    • Frey schluckte. Wollte der Schwarzhaarige ihm jetzt Lügen auf die Nase binden? "Dann fang an zu erzählen - ich werde bis zum Ende die Klappe halten. Und ich HOFFE du jagst mir keine Kugel in den Schädel." Das war momentan seine einzige Sorge, wie es aussah. Doch, wenn er Kyle angehört hätte, würde er dann auch noch immer so enthusiastisch durch die Weltgeschichte stolpern? Eher nicht.
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    • "Die ist im Augenblick noch nicht für dich Gedacht.", meinte er und zeigte so, dass sie nur 'noch nicht' für ihn gedacht war. Doch in naher Zukunft eventuell schon...
      Kurz schwieg er und überlegte: "Wo fange ich an... Du weißt ja noch als meine Schwester damals gestorben ist. Durch diesen 'Unfall'... Nur du musst wissen es war kein Unfall. Sie rettet mir eher das Leben... Wir hatten nämlich langsam Geldprobleme. Aber dann fiel ihnen, die Menschen die ich meine Eltern genannt hatte, die Lebensversicherungen ein und nun ja... So haben sie meine Schwester gezwungen zu springen um das ganze Geld einzusacken. Sie zwangen mich dazu nichts davon zu sagen, es wie einen Unfall wirken zu lassen. Sonst, so sagten sie würden sie mich einfach ebenfalls umbringen. Darum schwieg ich, ich verheimlichte es, ich lügte alle an, selbst dich!" Er lachte kurz, aber es wirkte nicht lebendig. "Drei Tage hielt ich durch. Ganze drei Tage bis ich nicht mehr konnte! Ich wollte nicht mehr lügen, wollte endlich die Wahrheit sagen. Nun leider kam ich nicht mehr dazu. Diese geldgierigen Menschen kamen dahinter... Tja und dann stießen sie mich einfach wie meine Schwester vom Balkon in die Tiefe. Wahrscheinlich hätten sie gesagt das ich selber runter gesprungen bin, weil ich den Tod meiner Schwester einfach nicht ertrug... Nur dumm das ich, als ich dort unten so lag noch nicht vollkommen Tod war..."
      Er schwieg, den Blick auf seine Hände und so den Gegenständen in diesen gerichtete.
    • "Dann gib ich ja fr- NOCH NICHT!? SOLL DAS HEIßEN DU DENKST DARAN MIR WAS DURCH DEN KOPF ZU JAGEN!?", schrie der Silberhaarige voller Empörung auf. Umgebracht werden, darauf war er leider nicht scharf. Der Geschichte hörte er aufmerksam zu - seine Augen weiteten sich aber ins unermessliche, als der Schwarzhaarige zu Ende gesprochen hatte. In diesen Augen konnte man schon einige Anzeichen davon erkennen, das Frey nicht mehr lange so hier sitzen könnte. Das Biest hatte nämlich Hunger. Zwar noch keinen gewaltigen, aber das würde schon noch kommen. "Du lügst doch, oder? Das kann doch nicht wirklich dein Ernst sein... Aber wie ich dich kenne, ist das dein todernst." Frey wollte es nicht glauben. Keine Lust hatte er, diese Worte als wahr zu bezeichnen. Eigentlich waren die Eltern des anderen doch immer recht nett gewesen. So hatten sie zumindest auf ihn gewirkt.
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    • Auf seine Empörte Aussage schwieg Kyle nur. Stattdessen sagte er: "An wirklich viel kann ich mich da ehrich gesagt nicht mehr erinnern. Ich weiß nur das sich mir irgendjemand genährt hatte. Als ich zu mir kam war ich noch mehr... Normal. Ich nehme an Volma hat sich mit dir schon über die unterschiedlichen Arten von den speziellen... 'Kankheiten' unterhalten, oder? Nun ich leide unter einer seltenen, nicht heilbaren 'Krankheit'. Ich kann nicht einfach so sterben. Aber ich alter.... Es gibt trotzdem auch ein paar unschöne Seiten.... Zum Beispiel hält mein Körper das nicht wirklich durch, zumal ich ja eigentlich schon Tod sein sollte... Und darum sterbe ich in eher unregelmäßigen Abständen, ehe ich wieder vollkommen lebendig und gesund zu mir komme."
      Kurz schwieg er, während langsam ein lächeln auf seinen Zügen erschien. "Mit der Zeit lernte ich damit umzugehen, wie ich mein eigenes Leiden verhindern konnte in dem ich anderen Menschen ihr Leben entzog. Ich brachte meine 'Eltern' ebenfalls um... Aber schlißlich fand mich dir Organisation. Sie stellte mich vor der Wahl. Entwieder arbeitete ich mein Leben lang für sie oder ich ende als Versuchskaninchen. Totz mancher Verbote und Einschränkungen beschloss ich lieber nicht als Laborratte zu enden und so kam das eine zum Anderen.", endete er. Dann hob er die Gegenstände nacheinander hoch. "Das Buch hier habe ich von den Typen dort bekommen. Sie wissen nicht viel über das was ich bin. Ich soll da Stichpunkte und kurze Texte reinschreiben, über Auffälligkeiten oder so. Und diese Pistole hier werde ich im Notfall benutzen. Sollte es nicht so wie erhoft enden. Also keine Bange, deine Lebenskraft werde ich dir nicht entziehen, auch wenn es schlimm enden sollte. Und..." Nun hielt er die Pistole seinem ehemaligen Freund hin. "Wenn du es mir nicht glaubst, dann erschieß mich einfach."

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    • Wieder verengten sich Frey's Augen. "I-Ich kann dir d-doch keine K-K-Kugel in den Kopf j-jagen.", meinte er, als er die Waffe in seinen Händen ansah, und schließlich wieder zu Kyle blickte. "Also bist du tot, aber du bist es irgendwie auch nicht - oder verstehe ich das falsch?", stocherte er nochmals nach. Irgendwie tot zu sein, und es dann doch irgendwie nicht zu sein, war komisch und wirklich komisch zu erklären. Wenn man immer wieder sterben würde, wäre das doch auch nicht gerade toll.
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    • "Wirklich...? Nun gut, wenn du es auch so glaubst...", meinte er und lies seine Hand mit der Waffe wieder sinken. War ja nicht seine Entscheidung ob er ihn erschießen wollte oder nicht. Sterben tat er ja eh nicht.
      Dann lachte er kurz, ehe er erklärte: "Ich bin gestorben, ja, aber diese Fähigkeit welche er erhalten habe verhindert meinen endgültigen Tod. Also bin ich nicht Tod und kann auch nicht sterben. Eventuell sterbe ich wenn mein Leben sich seinem Ende nährt, wenn ich alt geworden bin... Aber auf einen anderen Weg werde ich nicht endgültig sterben." Doch schön war es sicherlich nicht wenn er einen 'Tod' erlitt, immerhin war jener mit so einigen Schmerzen verbunden.
    • "Ich glaube es dir! Ich glaube es dir, verdammt nochmal! Du hast doch keinen Sinn darin, mich anzulügen!" Jetzt war er wirklich aufgebracht - nicht wütend, aber er war aufgebracht. Er wollte dem Schwarzhaarigen bei bestem Willen keine Kugel durch den Kopf ziehen lassen. Das wäre verstörend und würde dem anderen auch sicherlich Schmerzen zufügen. Also besser, Frey ließ es sein, und Kyle dachte wieder wie ein normaler Mensch... der er dummerweise nur nicht mehr war. "So ist es also... Sagen wir, du wirst krank, und könntest an der Krankheit sterben, stirbst du daran dann, oder nicht?"
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    • Der Schwarzhaarige zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung, aber ich denke eher nicht." Hatte er noch nie ausprobiert. Ob er es auch freiwillig ausprobieren würde, sollte er die Chance dazu haben, wäre wohl auch fraglich. Auch wenn es nervte immer wieder diese Schmerzen zu erleiden, immer wieder zu sterben, so hatte er aber dennoch gefallen an seinem neuen Leben gefunden...
      Auch wäre es wohl nur eine Frage der Zeit bis Frey wohl mit der Frage an käme, wieso er es ihm nicht früher gesagt hätte. Immerhin hätte diese Situation ja auch zum Vorteil für Frey genutzt werden können, denn es hätte Leben gespart wenn Kyle zum Beispiel freiwillig als 'Nahrung' her gehalten hätte, oder?
      Sterben konnte er immerhin nicht. Und Schmerzen war er ja scheinbar schon gewöhnt.
    • Erleichtert seufzte der Silberhaarige. Oder wohl doch nicht so erleichtert? "Ich bin dann mal weg, mein Frühstück fressen und so.", sprach er noch. "Wir können ja später weiter reden, wenn's für dich in Ordnung geht.", lachte er eher trocken. Recht schleppend bewegte er sich wieder zum offenen Tor, um sich kurz danach in dieses Vieh zu verwandeln. Diesmal schien er wenigstens mitgedacht zu haben, und sich schneller bewegt zu haben, als das es ihn "auffressen" konnte, beziehungsweise, er sich hier drinnen verwandelte.
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