[2er Rpg ]Maschinengewehre und andere Entführungsprobleme

    • Tray seufste, es ging ihm allmälig mehr als gegen den strich deshalb stand er auf und ging ihr hinterher, nham sie fest am amr und zog sie hinter sich her. Aber anstatt zu seinem Zimmer zu gehen ging er nach unten und öffnete im Keller eine Tür die mit folter geräten aus gestattet war. "Na gut dan wollen wir mal." meinte er nur und schubste sie vor ihm her. Über all an manchen geräten klebte noch etwas blut und war angetrocknet. Außerdem hing ein beisender geruch in der Luft der nach eisen, schweiß, Angst und Urin roch. "Nagut wenn du schon förmlich danach schreist ärger zu bekommen und mal die Luft zu riechen wie es sich anfühlt wenn du dich nicht änderst." meinte er im gelangweilten ton shcubste sie auf einen der stühle und machte gegen ihren wiederstand ihre amre und beine daran fest. "Nagut. bis in einer stunde dan." meinte er und drückte auf einen knopf. Worauf die Sichel über ihren beinen zu schwingen begann und weiter runter kam. "Ist zwar altmodisch aber es erfüllt seinen zweck." meinte er mörderisch grinsend und rückt ihr einen zarten kuss auf die Wange bevor er sich zum gehen umwand.

      Maya huschte sofort zum Badezimmer und holte sich ein Handtuch als sie die Music hörte schaute sie unsicher zum zimmer zurück und ging zurück. Wagte aber nicht zufragen was in ihrem kopf vorging war schon antwort genug
    • 'Muss ich jetzt wirklich sagen, dass ich warte oder hast du es endlich verstanden?', fragte er gelangweilt und genervt.


      Rahel sah sich ängstlich um und fing an zu zittern. Als er sie zu band, dachte sie schon an Vergewaltigung seinerseits, danach von jemanden anderen und danach von einer Sichel? Was war das? Es war beängstigend, auf jeden Fall! 'Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein!', schrie sie total verängstigt und rüttelte an dem Stuhl aber konnte nicht umfallen. 'Bittee..nein! Aufhören!', schrie sie weinend und bekam endgültig das Bild von Tray.
    • Tray sah sie fragend an "Wieso?? So ist es doch weit aus leichter für mich. Du schreist nicht bist nicht vorlaut und auch nicht nervig. "Also wozu? es ist nur ärger den ich mir damit erspare. Also viel spaß." meinte er und ging die ersten schritte langsam zurück.

      "...." maya schaute ihn an senkte die lieder legte das handtuch zur seite. Dan drehte sie ihm den rücken zu und stellte sich aufreizend hin. fuhr mit den Händen zu ihrem rücken und öffnete einen Knopf nach den anderen, als alle auf wahren schaute sie halb zu ihm und strich beide träger herunter und machte ebenfalls aufreizend den rest weiter. Aber in die Augen hat sie ihm dabei nicht geschaut und es war auch besser so!
    • 'Ich hasse dich! Ich will tot sein! Bring mich endlich um!', schrie sie ihn weinend und ängstlich an.


      James grinste und sah sie erregt an. Das mit den Augen bemerkte er aber er zwang sie zu nichts. Nach dem 2 Mal -wenn sie gut war- würde sie es schon machen..Da hatte er ja seine Erfahrungen.
    • TRay stopte und schaute lächelnd zu ihr "Mhh willst du das ?? Wieso zitterst du dan so? Und bist so Ängslich." meinte er belustigt. "Deine freundin wird das sicher weh tun aber naja nicht jedem kann man seinem wunsch lassen. Aber in deinem Fall machen wir mal eine Ausnahme?" meinte er eher fragend an sich selbst zoh seine waffe und schoss ihr neben den kopf "nein noch nicht schließlich läuft unser spiel noch."

      Sie nahm sich schnell das hand tuch und schlang es sich um bei der unterwäsche hatte sie halt gemacht, mehr würde sie nicht machen dab würde er sie shcon zwingen müssen!
    • Rahel schrie verängstigt auf und öffnete ungläubig die Augen. 'Traaaaaaay! Bring mich um! Du willst es! Mach es endlich!', spie sie ihm entgegen und hatte sich schon längst in die Hosen gemacht, war beschämt und hatte riesengroße Angst. Ihr liefen die Tränen ohne Halt über die Wange.


      'Tjaa..das Beste kommt zum Schluss, nicht wahr?',fragte sie sie grinsend und stand auf und ging zu ihr. 'Komm.', meinte er grinsend, nahm sie an die Hand und führte sie ins Badezimmer. Dort machte er unter der Dusche das Wasser an, zog seine Unterhose aus und stieg hinein. 'Komm her, Kleines.', meinte er zu ihr und streckte ihr die Hand hinaus. Das Wasser floss über seinen Oberkörper und Unterkörper. Sein Ding fing langsam an noch weiter zu wachsen.
    • Tray fing an zu lachen und ging langsam auf sie zu er machte dan den knopf aus damit ihm nicht noch selbst die sichel in den rücken rammte. Dan stützte er seinen Arme auf die Lehnen und grinste "Das...wäre..mir...zu...langweilig." meinte er und legte den kopf schief. "Aber wie wäre es wenn wir das deine freundin erzählen ich hätte dich erschossen? Das wäre noch schlimemr für dich als der tot hab ich recht?"

      "Das bezweifle ich!" murmelte sie leise und ging langsam mit musste aber schneller da er so zerrte. sie zögerte und knabberte nervös an ihrer unterlippe herum. Aber bevor er sie wieder zu schlimmeren zwingte. Sie seufste und legte das Handtuch langsam weg und stellte sich vor die Dusche nahm aber nicht seine Hand.
    • Er fasste sie noch nicht an sondern wusch sich erstmal die Haare. 'Wasch deine auch..Sie sehen schmutzig aus.', wies er sie an und seifte sich dann anschließend ein.


      Rahel schaute geschockt zu ihm auf und schüttelte ganz stark den Kopf. 'NeiN! Bitte! Tue das nicht! Bitte! Ich...Du wirst es trotzdem tun.', sagte sie dann nach ihrer langen Pause und sah ihm eisig in die Augen. 'Wieso tut dir das so gut? Jemanden zu verletzen? Was hast du davon? Hat dir jemand weh getan? Wahrscheinlich, nicht wahr? Du willst nicht das Opfer sein sondern der Führer, nicht wahr? Aber das ist schlecht, denn du bist nicht besser als der, der dir weh getan hat.', stellte sie leise fest, sah ihm aber fest in die Augen.
      Die Zärtlichkeit und Leidenschaft in seinem ersten Kuss hatte sie total vergessen. Wenn sie hier noch 5 Tage überleben wollte, dann musste sie eine Mauer um sich bauen, so kalt wie Eis sein und das tun, was er will um heil heraus zu kommen.
    • Tary hörte ihr zu und mit jedem wort was sie sagte wurde er wütender und packte sie an den harren und zog sie damit zu sich "Als wenn du eine ahnung hast was passiert ist, du solltest dir leber sorgen um dich selber machen!" Schrie er sie an und schubste sie an die lehne zurück
    • "Wozu? das übernehmen sicher später andere für mich." meinte er nur desinteresiert und drückte wieder auf den kopf "Viel spaß dan und schrei nicht so laut das weckt sie sonst nur." meitne er noch und ließ sie im dunkeln mit der sichel alleine sitzen

      Ups :D ich war so im strudel xD

      MEgan griff zu dem Shampoo und schäumte sich ihre haare ein wante ihm aber dabei den Rücken zu und seifte sich anschließend dan auch ein.
    • Wir werden ja sehen, dachte sie sich und schrie dann wieder ängstlich auf. Doch zum Glück schnitt die Sichel sie gar nicht und sie blieb weinend alleine im Zimmer sitzen.


      James drehte sich anschließend zu ihr und legte seine Hände auf ihre Brüste um sie einzuseifen. Zum Glück hatte sie richtig schöne, volle und große Brüste und vor allem waren sie echt. 'Du hast dich nicht gescheit eingeseift, Süße.', sagte er dicht an ihrem Ohr.
    • Megan drengte sich soweit wi möglich an die wand aber trotzdem würde ihn das nicht davon Abbringen "Doch hab ich... überall ganz genau!" meinte sie und ahtmete auch schneller vor Angst scham und wut

      Tray ging hoch zu sein Arbeitszimmer und stellte die Uhr auf eine stunde. Die hunde würden gleich frei gelassen werden worauf sie sicher viel spaß haben würde, die Hunde libten es überall erhumzu schlabern und da ihre füße ohne schue waren war das die reinste folter
    • Rahel erlebte das alles und pisste sich wieder vor Angst in die Hose. Die Hunde kitzelten sie und nach 30 Minuten hatte sie die Hunde irgendwie für sich gewonnen. Sie weinte und weinte und weinte. Es war ihr aber viel lieber, als von ihm angefasst werden.


      Er grinste an ihrem Ohr. 'Wirklich ganz genau? Soll ich nach schauen?', fragte er grinsend. 'Ich will doch, dass du ganz sauber bist, wenn ich dich richtig am Bett nehme.', meinte sexy und eine seiner Hände wanderten zu ihrem Bauchnabel, befühlten sie und wanderten weiter hinunter. Er kräuselte als erstes ihre Haare, rieb seinen Finger an ihrer Öffnung, bevor sein Finger in ihr inneres eindrang und immer wieder raus und rein flutschte. 'Wenigstens bist du feucht.', kommentierte er und machte weiter. Seine Erektion konnte sie ganz hart an ihrem Rücken spüren.
    • Sie zuckte zusammen unter seinen ersten worten und wegen seinen berührungen, es fühlte sich so dreckig an so schmutz einfach nicht schön und das sollte es doch eigendlich sein!! sie erzitterte als er mit den fingern in sie sindrang und ging mit dem oberkörper etwas nachvorne. Ihr liefen die ersten tränen runter was man bei dem Wasser aber nicht erkennen konnte. Sie konnte ihn hinter sich spüren aber es wiederte sie nur an und wolllte vom kopf her auch nicht mehr.
    • 'Wehre dich nicht..Es fühlt sich komisch an aber glaub mir, du wirst dich gleich so fühlen wie gestern im Whirlpool.', versicherte er grinsend, drehte sie um, hob sie hoch und drang dann in sie ein. Er wusste, dass es wehtun würde aber es war besser, es tut gleich weh anstatt, dass er immer ein bisschen eindringt und sie die Schmerzen somit länger spüren muss. Er grinste, als er ihre Enge spürte und verschloss ihren Schrei indem er sie küsste.
    • "Ich will das aber nicht!" schrei sie noch bevor er sie hoch nahm sie kontne erst nur erstarrt zwischen ihren Haaren zu ihm starren und als er in sie eindrang schrie sie auf drückte ihn so weit wie sie konnte von sich was sich aber als grade mal 2 cm raus stellte. Ihr schossen wieder die tränen in die Augen und wich auch zurück als er sie küsste. Sie konnte sich jetzt wirklich nicht auf 2 Schrecklich dinge konzentrieren und das was unten in ihr drinne war, diese Schmerzen verursachte, die Tatsache ds er sie jetzt voll und ganz vergewaltigte, waren jetzt eindeutig schlimmer!!!! Sie zitterte vor schmerz und wimmerte. "Geh raus!! Bitte!!"
    • 'Nein!', meinte er und blieb stehen, bewegte sich nicht mehr. Er hielt sie mit einer Hand und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. 'Schau hinunter..du wirst dich gleich besser fühlen.', meinte er grinsend und küsste sie,obwohl sie protestierte. Jetzt, wo der Schmerz etwas abwich von ihr, bewegte er sich langsam hinein und hinaus, dabei hielt er sie an der Hüfte und drängte sie und sich nach unten zu schauen. Langsam brachte er ihr auch Freude und es tat langsam gut.
    • "Gott Nein!!! Geh einfach aus mir raus!" meitne sie verzweifelt und stützte sich mit den Händen an seinen schultern ab. Sie zog das gesicht weg als er sie wieder küsste und keuchte auf als er an fing sich zu bewegen. Sie biss sich auf die unterlippe um jedes geräusch in sich zu behalten. Sie hatte sicher nicht vor ihm zu zeigen das es langsam ging, sich gut anfühlte.
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