[2er Rpg ]Maschinengewehre und andere Entführungsprobleme

    • Megan sah zu rahel und lächelte leicht und ging dan mit James mit und ham das Teleophn freudig entgegen sie wählte die Nummer und wartete bis jemand rann ging "Mama!! Hey ja... alles oke es tut mir leid... mama bitte... lass mich erkläre... ich weiß es tut mir leid... wir sind mit Freunden zum strand... kennst du nicht nein sind welche von meiner neuen schule.... uns ist der sprit aus gegeangen und wir wollten so spät nicht mehr nachhause und haben im Gasthaus übernachten und arbeiten jetzt da um dafür zu bezahlen... es tut mir wirklich leid ich konhnte vorher nicht anrufen... wirklich das wollte ich nicht mama.... nein es geht uns gut, Polizei?? nein... ehrlich. Ja ich weiß... ja ich leibe dich.. papa... ich hab mama schon alles erklärt ja.... ich verstehe....ich liebe dich auch ja wir kommen bald... kuss." meinte sie ganz auf gebracht aber so das es sie ncijt verraten würde und legte dan auf.

      Tray reichte ihr ebenfalls das telephon und wartete
    • Rahel erzählte genau die selbe Geschichte und fast auch mit den selben Worten und Unterbrechungen. Sie lachte ins Telefon hinein, als der Vater anfing zu schreien. Ihr kamen vor Freude die Tränen aus den Augen und sie hielt sich glücklich am Auto ab. 'Ich liebe dich Mama. Ich habe euch sehr sehr sehr lieb. Es tut mir leid. Ja, es tut mir leid. Hab euch total lieb.', sagte sie dann am Ende und verabschiedete sich weinend von ihren Eltern das letzte Mal. Sie sah zu Megan und ihr rannten noch mehr die Tränen hinunter.


      James seufzte genervt und verdrehte die Augen. Er sah zu Tray und schüttelte den Kopf. Jetzt, wo sie flennten, sollte sie doch nicht die Gegenleistung verlangen, oder?
    • Tray seufste genauso und wartete genervt ab bis dieses gejammer ein ende nahm er sah auch zu James und schüttelte leicht den kopf, das es irsinn wäre das jetzt zu machen und es nur nerviger werden würde. dan nahm er Rahel das handy aus der hand und schmis es in den Mülleimer. "Hör auf zu weinen. Lasst uns zurück."

      MEgan schaute ihre freundin ebenfalls an und lächelte, dabei rannen ihr ebenfalls die Tränen runter und sie schmiß das Handy selber weg als sie sah was Tray machte. Sie Lächelte dan James an und meinte nochmal danke ehe sie dan los lief um zu Rahel zu kommen
    • Tray schaute auf die uhr un gähnte " Es ist 18 uhr also zeit zum essen." stellte er fest und trotte auf das Haus zu "Ach ja und euch ist schon klar das ihr uns was schuldet?" meinte er dan grinsend und schaute beim gehen zu ihnen nach hinten

      Megan zuckte unmerklich zusammen, sie hatte es gahnt... kalr war da ein hacken dran, wär zu schön gewesen wen dem nicht so wäre.
    • 'Essen!', schrie Rahel erfreut und ihre Miene verdüsterte sich bei Trays Satz. Sie wollte schon nach ihm schnappen aber James stellte ihr ein Haxen und hielt sie dann vor dem Zurückfallen zurück. 'Wage es ja nicht. Außerdem seit ihr ja hoffentlich nicht so blöd, oder? Gut..Gehen wir essen und danach sprechen wir weiter.', meinte er, streckte sich und ging als erster in den Raum und setzte sich.
      Rahel sah zu Megan und machte James leise nach und sah genervt und wütend drein.
    • Meagn kicherte leicht über ihre nachmache auch wenn es absulut nicht zum lachen war deswegen schaute sie dan auch wieder ernster, und setzte sich auf ihren platz und began zu essen als man ihnen aufdeckte. Tray setzte sich ebenfalls und scahute Rahel an, diesmal würde er sich etwas besonderes einfallen lassen darauf konnte sie wetten.
    • Rahel stocherte in ihrem Salat herum und fühlte die Blicke von Tray. 'Du hast dein eigenes Essen, also starre dieses an!', ging sie ihn leise an und sah ihn nun an, während sie die Gabel zum Mund führte.


      James schaute hinauf und stöhnte. Lange würde er es mit dem Mädchen nicht aushalten. 'Haben wir heute noch etwas zu tun?', fragte er Tray um ihn vor einem weiteren Streit zu bewahren bzw. sich selbst.
    • Tray holte shcon luft um ihr eine Antwort zu geben wurde aber von James gerettet und schaute zu ihm "Wir haben nichts mehr zu tun, also zumindest steht nichts mehr auf dem Zettel." meitne er und grinste "Ich glaubd as habenw ir uns aber auch reglich verdient mal nen freudigen abend zu haben was meinst du??"
    • 'Auf jeden Fall.', meinte er grinsend und aß auf. 'Ich bin dann mal duschen..', meinte er, stand auf und grinste. 'Wenn ich es mir recht überlege..Megan..ich brauche jemanden, der mir den Rücken einseift. Los! Du kannst später auch weiter essen, wenn du nicht mehr von mir genug bekommst.', meinte er grinsend und ging schon los. Er wartete nicht auf sie. Immerhin war sie seine Sklavin und nicht umgekehrt.


      Rahel schluckte und sah ihre Freundin bemitleidenswert an und schüttelte verächtlich den Kopf. Wie konnte man nur so eklig sein?
    • Megan schaute James an und riss sich zusammen sie starrte auf ihr essen und legte ihr besteck auf dem Tisch gab Rahel einen Kuss auf die wange und stand dan auf, Sie ging ihm nach sagte aber kein wort.

      Tray aß auch seinen letzten bissen runter und legte sein besteck weg " Bist du fertig? .. wir haben nnoch viel zu tun also wenn nicht hau rein!!"
    • 'Ja, ja.', meinte sie nur nebenbei und sah Megan traurig nach. Die Zeit war wohl gekommen und sie schluckte. Sie aß langsam weiter.


      James sagte ebenfalls nichts und ging in sein Zimmer. 'Zieh dich aus oder soll ich es wieder übernehmen?', fragte er ohne einem dämlichen Grinsen im Gesicht.
    • "... ich zieh mich selber aus danke..-.- kannst du mir ein Handtuch geben damit es wenigstens etwas erträglich ist?" meinte sie leise und blieb ca einen meter vor ihm stehen. "Bitte?"

      "Wenn du mich provozieren willst nur zu aber helfen wird dir das auf jedenfall nicht." meinte er nur unr und schaute sie fordernd an schneller zu essen und nicht wie einene Oma mit 100
    • Sie schmiss die Serviette hin und stand auf. 'Beeil dich, verstanden? Ich will es endlich hinter mir haben, damit ich deine Kommentare wenigstens für 5 Minuten nicht hören muss! Wahrscheinlich kannst du ja nicht länger.', fuhr sie ihn an und ging mit hoch erhobenen Haupt aus dem Zimmer.


      'Du weißt, wo das Badezimmer ist, also hol es dir.', meinte er lediglich und fing an sich selber auszuziehen. Als er fertig war, setzte er sich auf sein Himmelbett und erwartete ein Stripties, nach dem er die Musik angemacht hatte.
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