[2er RPG] Wolfs Eyes

    • Schon wandte er sich um. "Gut, da hast du recht. Dann sollten wir so schnell wie möglich dein Training fortsetzen - steh' auf.", grummelte er und zog den Anderen einfach unheimlich lächelnd nach oben. Am Kragen von dessen Hemd. Er war noch immer er selbst - eventuell war das auch ein Teil weswegen Cinnamon's Mutter gesagt hatte, sie solle sich von ihm fernhalten.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Du hörst mir kein einziges Mal zu.", knurrte er. Jetzt konnte er es ihm ja noch einmal sagen! "Ich habe doch vorhin gesagt, wenn du deinen inneren Wolf unter Kontrolle haben willst, musst du auch etwas trainieren - und das tust du jetzt auch. Dann ist die Wahrscheinlichkeit geringer dass du gleich zerfleischt wirst, wenn du wenigstens weißt wann du "deine" andere Seite nach draußen lassen darfst."
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    • Ein Seufzen überkam seine Lippen. "Ich provoziere dich, und du versuchst, so gut es geht deinen inneren Wolf nicht nach draußen entkommen zu lassen - capiché?", antwortete er dem Rothaarigen. Würde nicht allzu schwer sein, nicht wahr? Ein Grinsen weitete sich wieder auf seinen Lippen, doch wurde dieses auch schon bald von einem gelangweilten Gesichtsausdruck abgelöst.
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    • Jetzt stellte sich die Frage was er tun sollte - immerhin gab es da einige Möglichkeiten die innere Seite des Anderen zu reizen und nach vorne zu locken. Die Methode die ihm einfallen würde, war aber leider etwas... unethisch, könnte man sagen. Jetzt konnte er aber einfach einmal zu solchen Methoden greifen. Schon schnappte er sich die beiden Hände des Anderen - und drückte ihn grinsend gegen die Wand. Dabei musste man wirklich bedenken dass er noch er selbst war. Einerseits war der Griff um seine Hände nicht der angenehmste und andererseits musste es wohl auch schmerzen gegen die Wand gedrückt zu werden.
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    • Provozieren war wohl nicht das Richtige, eher, man könnte beinahe "quälen" dazu sagen. Zwar nicht in wirklich schlimmen Ausmaß, schmerzen würde es aber und dem Anderen würde es, eventuell, auch auf die Nerven gehen. Ohne irgendwelche Worte biss er den Größeren auch schon in den Hals - seine Kehle durchtrennte er nicht, immerhin war es seitlich, doch ordentlich weh tun würde es schon.
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    • Der weitere, kleine Zusatz war, dass sich die Fingernägel, die momentan schon eher Krallen ähnelten, einfach in die Hände des Anderen "bohrten". Das kleine bisschen Blut, dass daraufhin aus den "Wunden" floss, die das hinterließ, bemerkte sogar Jade. Doch ließ er sich davon nicht beirren, sondern biss noch einmal zu. Eventuell sollte er dem Anderen ja eine Ohrfeige verpassen oder derartiges.
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    • Kurz blickte er auf und sah den Anderen an - sein Gesicht, mehr oder weniger einige Teile davon, sahen aus als hätte er gerade irgendetwas zerfleischt. Er leckte sich über die Lippen und grinste. "War das zu fest? Entschuldige.~", sprach er sarkastisch und sah den Anderen kalt an. Danach holte er seine "Krallen" aus dessen Händen und ließ von seinem Hals ab, ehe er ihm eine Ohrfeige verpasste und das mit nicht gerade wenig Kraft.
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    • "Sagte ich nicht, dass es wirklich weh tun könnte? Ich kann nicht irgendwo anfangen, wo es nicht weh tut - dann mache ich es nämlich nicht ordentlich und Rücksicht nehmen? Pah, das mache ich nicht.", knurrte er und zog den Anderen dessen Kragen wieder hoch. Ein "nettes" Grinsen schenkte er dem Anderen auch noch. "Oder fällt dir etwas besseres ein?"
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    • Schon grinste er wieder. "Na also.", grummelte Jade und grinste daraufhin - schon verpasste er dem Anderen eine Kopfnuss. Es wirkte aber so als würde er ihn daraufhin umarmen und die Krallen schlugen sich durch dessen Kleidung in seinen Rücken. Nach diesen Erfahrungen würde sich der Andere es wohl zwei mal überlegen wer ihn anfassen durfte, doch den Schwarzhaarigen brachten das auch nicht zum Lächeln.
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    • Bevor Roy noch etwas dem bezüglich sagen konnte, erhielt er eine Kopfnuss. Dann folgte eine 'Umarmung' der Schmerzhaften Art.
      Und das war eindeutig zu viel des Guten.
      Schon tauchte Fell auf und eine reihe, sehr spitzer und lange Zähne bohrte sich ohne zögern in die Schulter von Jade. Wolfsklauen folgten an dessen Brustkorb und rissen ihn von sich.
      Kaum los gekommen, sprang der rote Wolf, welcher nun wieder auf allen vieren stand, knurrend weg von dem Schwarzhaarigen und sträubte mit funkelnden Augen sein Fell.
    • Der "Kleine" musste wirklich lernen sich zu beherrschen und er musste lernen wo die Schmerzgrenze war. Die hatte er bei dem Anderen ja herausgefunden, nur stellte der Wolf der jetzt dastand widerrum ein Problem da. Da wäre ihm die Andere Seite des Rothaarigen lieber gewesen. Seufzend hielt er die Hände hoch, zumindest nur etwas, dass sie ungefähr bei seinem Kinn warne und rührte sich nicht - ob das funktionieren würde, wahrscheinlich nicht.
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