[2er RPG] Wolfs Eyes

    • Jade hingegen versuchte, als Roy verschwunden war, etwas Anderes. Anstatt liegen zu bleiben, versuchte er aufzustehen und durch die Gegend zu laufen, doch selbst wenn er sich von seinem Bett abstieß um aufzukommen, das Ergebnis blieb dasselbe. Er landete immer wieder am Boden und musste sich mit seinen Armen zurück auf das Bett schleppen. Warum zum Teufel wollte es denn nicht funktionieren!?
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Vielleicht würde es helfen sich kurz in einen Wolf zu verwandel, wenn Jades Heilungskräfte, wieso auch immer, noch so angeschlagen waren.
      Roy begann unten unterdessen die Tür zu öffnen und versuchte sich so an die Flut der Eindrücke von Draußen jedesmal zu gewöhnen. War es zu viel, zog er sich vorerst zurück.
    • Aber auch diese würde nicht funktionieren, so gab Jade es einfach auf und blieb auf seinem Bett sitzen. Sein Gesicht vergrub er zwischen seinen Händen, er wusste einfach nicht wie er damit umzugehen hatte. Was wäre, wenn mehr Schmerzen, und mehr Wunden, jene wieder verheilen ließen?
      Die Idee war einfach absurd, doch kam ihm nichts besseres in den Sinn.
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    • Als es ihm zu viel wurde schloss er die Tür wieder und lehnte sich gegen die Wand neben der Eingangstür, um sich wieder zu Fangen. So bald es ging, öffnete er die Tür wieder und setzte sich erneut all diesen Eindrücken aus.
      Doch bald hatte der Rothaarige auch schon die Nase voll und hörte so auf mit seinem Training, um sich kurz aufs Sofa zu setzen. Eventuell wäre es klug mal seine Eltern anzurufen...?
    • Es wäre wohl wirklich klug Roy's Eltern anzurufen, doch schon musste dem Rothaarigen der Geruch von Blut in die Nase kommen, wenn er denn so gut riechen konnte. Jade hatte noch einmal versucht aufzustehen, war aber wieder umgekippt und hatte sich dabei den Kopf angestoßen, was eine weitere Wunde verursachte. Das Blut verteilte sich auf dem Boden, und der Schwarzhaarig schien nicht gerade ansprechbar zu sein.
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    • Seine Sinne waren durch das Training eh schon sehr gereizt worden, so dass der Blutgeruch es nicht viel besser machte.
      Flink stand er auf und lief nach oben, wobei er auf dem Weg wieder eine unkonrollierte Verwandlung in seine Zwischenform machte. Im Zimmer erblickte Roy dann Jade und nährte sich jenen, um diesen wieder ins Bett zu legen. Dann suchte er nach einem Verband oder so um zumindest vorerst die Wunde etwas daran zu hindern weiter zu Bluten. Dann auch schon war Roy vollkommen weg vom Fenste und der innere Wolf sah grinstend neben Jades Bett.
      "Na, was für ein Trottel... Hörst du mich eigentlich noch?" Sonst könnte ihm vielleicht wieder so schnell langweilig werden...
      Dann beugte er sich vor und leckte Jade durchs Gesicht, um das Blut dort zu entfernen.
      "Hey, sag doch etwas Junge..." Der innere Wolf on dem Schwarzhaarigem wäre Roy gerade wohl auch recht zum Reden...
    • Der eigentlich Jade war gerade nicht da, doch der innere Wolf von diesem sah das als Chance an. "Und mit dem hab' ich die Ehre zu reden? Du bist nicht das Menschlein über das ich herfallen wollte, aber du genügst mir auch.", kicherte der innere Wolf des Schwarzhaarigen. Diesen schienen die Wunden die dieser Körper hatte nicht zu hindern.
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    • Er kicherte. "Also bitte, du bist aber ein Unanständiges Kerlchen... Und du hast recht, ich bin nicht dieses kleine schwächliche Menschlein." Seine spitzen Zähe blieben wegen des Grinsens sichtbar. Dann streckte er Jades Wolf leicht herausfordernd die Zunge heraus. "Wenn du so sehr über mich herfallen willst, dann zeig mir doch mal, was in dir steckt."
    • [color=006666]"Unanständig? Jeder Wolf hat so seine Triebe die er gerne befriedigen wollen würde, da kommst du mir gerade ziemlich recht... Solltest du mir in die Zunge beißen, dann ziehe dir deine Zähne, ja?"[/color], kicherte Jades innerer Wolf. Jener musste erst einmal versuchen diesen halbwegs ramponierten Körper zu bewegen. Auch wenn er es nicht spürte, merkte er eines. Die Knochen in den Beinen schienen angebrochen zu sein. "Tust du mir einen Gefallen? Richte meinem Menschlein bitte aus das die Knochen in seinen Beinen angebrochen sind, kein Wunder dass er sich nicht bewegen kann." Schon stellte er keine weiteren Fragen mehr, oder redete, sondern zog den Anderen mit dem Kragen dessen Hemdes zu sich, leckte sich selbst kurz die Lippen und küsste den Anderen, wenn dieser ihn nicht beißen würde, dann würde er ihm wohl auch einen Zungenkuss aufzwingen. Es zu versuchen war es immerhin wert...
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    • "Och, seh doch kein solcher Spielverderber... Sonst wirst du schön allein deine Triebe befrieden, verstanden?", meinte Roys Wolf grinsend. Auf seine Aussage mit den gebrochenen Knochen, nickte der Rothaarige knapp.
      Dann wurde es endlich etwas ineressanter. Er biss sacht den anderen in die Lippe und riss jene ein wenig auf. Dann grinste er und küsste die Lippen von Jade, um so auch ein wenig des Blutes zu schmecken.
      Einfach so unterordnen würde er sich nämlich wohl nicht.
      Als der Zungenkuss folgte, lies der Rothaarige es bereitwillig zu.
    • Die Lippe aufgerissen zu bekommen war nicht schön, aber wen kümmerten diese Schmerzen schon wenn man sie kaum vernahm? Niemanden. Kurz nach dem er sich von dem Anderen löste, musste er sich das Blut von der Lippe lecken. Wie ekelhaft das eigene Blut doch schmeckte - jenes, welches der Andere hatte, schmeckte besser. Schon warf er sich so auf jenen, dass dieser nun am Boden lag und er über ihm. Witzigerweiße hinterließ ein einfacher Biss in der Halsgegend eine Bissspur.
      "Spielverderber? Nein, ich bin es nie im Leben."
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    • Er grinste weiter, als sich der Andere nun wirklich auf ihn stürzte.
      "Hihihi. Glaubst du wirklich, dass ich dich jetzt einfach so gewinnen lasse? Immerhin liebe ich kleine Spielchen...~", sagte der halbe Wolf und ließ sich den schwachen Schmerz nicht anmerken. Schwäche zu zeigen währe nie gut.
      Die Führung zu haben in diesem kleinen Spiel, glich, als würde man von der Rangordnung über dem Anderen stehe. Und rollte Roy sich dann geschickt mit Jade kurz über den Boden um nun Oben zu Sitzen. Dann.grinste er wieder, leckte dem Anderen über die Lippen, ehe er sich dessen Ohren zuwand und anfing am jenen zu knabbern.

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    • Es war wirklich, unabstreitbar, so.
      Schmerzen zu zeigen war auch keine Lösung, vor allem, wenn man keine Empfand, musste man nicht, fälschlicherweise, irgendwelche zeigen. "Ich sehe schon... Mit dir wird das Ganze noch ziemlich interessant." Ein Grinsen bildete sich auf seinen Lippen, welches einfach nur entzückt darüber zu sein schien, wie sehr sich der Andere doch bemühte, die Führung zu übernehmen. Schon hatte der Wolf seine Hände an den Knöpfen des Hemdes von Roy.
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    • Für Roys innere Wolf war das nun einmal wichtig, besonders da ihm ja ein Rudel und ein Alpha fehlte. So musste er sich anders durchsetzen und so beweisen.
      Die Hände des Anderen ließ er gewähren, aber nur so lange wie ihm die Führung auch eigen währe.
      Er leckte über die leicht blutenden Wunden an Jades Ohren, ging aber noch nicht so weit wie der andere Wolf. Immerhin wollte er das Tempo und so bestimmen.
    • Höchstwahrscheinlich würden Jade und Roy sich davor ekeln was die beiden Wölfe da gerade mit IHREN Körpern anstellten. Doch die beiden waren erst einmal... Wie hieß es? Weg vom Fenster. Mit einem dumpfen Kichern blickte er zu dem Wolf, der sich über ihm befand. "Dh willst die Führung so sehr übernehmen, oder?"
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    • Er ließ kurz von den Ohren des anderen ab und sah demjenigen, der unter ihm lag in die Augen. Dann erschien auch schon ein Grinsen auf seinen Zügen. "Was soll die Frage? Wieso nicht?~" Schon lachte er kurz leicht, ehe er eine seiner Hände auf dem Oberkörper des Schwarzhaarigen legte. "Es gefällt mir kleine Spiele zu spielen und diese zu gewinnen... Aber was ist schon an einem Spiel interessant, in dem es keine kleinen Herausforderungen und Preise gibt?"
      War da eine kleine Provokation heraus zu hören?
      Schon begann er dem anderen Wolf das Hemd auszuziehen.
    • Schon kicherte er wieder. Dumme Frage, ebenso dumme Antwort darauf.
      "Du willst wirklich so weit gehen? Na wenn uns da mal nicht diese nervigen Menschen stören...", lachte der Schwarzhaarige. Er griff nach der Hand des Anderen, welcher versuchte ihn auszuziehen und hinderte ihn somit daran. Mit einem zufriedenen Grinsen nahm er nun jene Hand und leckte über diese, was auch immer das für einen Sinn haben sollte, es hatte keinen.
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    • Als Antwort grinste der halbe Wolf nur. Doch dann unterbrach ihn dieser dumme Wolf bei seinem Vorhaben und musste ja seine Hand ablecken.
      Und wirklich gefallen tat des den Rothaarigen nicht. So war es auch kein Wunder das er nicht lange zögerte und ihm seine Hand einfach wieder entriss.
      "Na na na, ich bin doch der, der hier die Führung besitzt und nicht du... Außerdem musst du dir schon etwas besseres einfallen lassen...", eine gewisse Herausforderung klang in seinem unterton wieder mit. Dann aber, wand er sich wieder dem Hemd des anderen zu, nur das er jenes dieses Mal nicht einfach aufknöpfte, sondern einfach dem anderen vom Leibe riss.
      Gleichzeitig langweilte er sich allmählich ein wenig. Immerhin war es ja so einfach gewesen die Führung zu übernehmen und diesen Posten auch zu behalten...
    • Mit einem leisen Kichern, entschied er doch die Sache wieder etwas interessanter zu gestalten.
      Schon drehte er sich wieder, mitsamt dem Anderen und war wieder oberhalb von diesem. "Es wird langweilig wenn ich mich nicht wehre.", lachte er, vergrub seinen Kopf in der Schulter des Anderen und daraufhin seine Zähne. Das auch nicht zu locker, oder zu fest, dennoch würde es eine nette Wunde überlassen. Bei einer von jenen beließ er es jedoch nicht.
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    • "Ganz deiner Meinung...~", stimmte der Rothaarige zu, kaum lag er unter diesem. Wo blieb denn sonst der Spaß an der ganzen Sache.
      Als der andere Wolf zubiss, zeigte Roy wieder überhauptnichts von den Schmerzen. Eher fing er an zu kichern und sagte: "Du bist aber Bissig... Vielleicht bringe ich dir lieber bald mal ein wenig benehmen bei?"
      Und schon fuhr er mit seinen Händen und den schärferen Fingerspitzen über die Haut am Brustkorb des anderen, um auch ein paar rote Striemen zurück zu lassen.
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