[2er Rpg]Verborgene Sagen <3

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    • Nell starrte ihn an und schüttelte leicht lachend dan den Kopf. " Weil der Rat es so will. Verstehe." meitne sie und und strich sich durch die Haare und schloss dabei die Augen, sie seufste zitternd und stand auf. "Nein.. so sicher nicht." meitne sie dan nach ein paar Minuten und verließ das Arbeitszimmer. "Aleah!" rief sie dan etwas Panisch in Gedanken aus.

      "Ist gut..." meinte er dan lesie und horchte. es hörte sich wirklich merkwürdig an und als er dan Heirat hörte stockte er, und dan auch noch aus den Gründen? Kein wunder das sie so reagierte.
    • 'Nell!', rief Aleah erschrocken, machte die Tür auf und schlug damit Alexander. 'Ohh Scha..', fing sie an und hielt den Mund. Durfte sie ihn eigt. so nennen? 'Sorry..', meinte sie, gab ihm schnell nen Kuss und rannte zu Nell. Diese nahm sie sofort in den Arm und hielt sie ganz fest. Idiot! Idiot! Idiot! In ihrer Familie waren wirklich alle Idioten! Auch sie selber!


      Dorian blieb einfach nur sitzen und hörte seine Schwester samt seiner Frau. Er bewegte sich gar nicht, sondern saß da und sah geschäftlich drein. Es war nur ein Geschäft. Nichts anderes! Nur ein Geschäft!
    • Alexander zuckte zusammen als er die Tür gegen das gesicht bekam und hielt sich de Stirn. "Keine sorge alles gut kleines." meinte er und gab ihr ebenfalls einen schnellen Kuss und rieb sich noch etwas über die Stirn. Er war zwar verwundert darüber das sie gestockt hatte ging aber grade wegs weiter ins Arbeits Zimmer von Dorian. "Was sollte den das?" fragte er ihn dan als die Tür schon hinter ihm zu war.

      Nell nahm Aleah sofort in den Arm. Was sollte das?! Musst er sie so kränken? Eine Heirat aus willen des Rates? Sowas wollte sie nicht! Wie kann er nur denken sie würde dem zu stimmen! Es war ihr egal ob es besser wäre! Hallo wie konnte man sowas nur in frage stellen!! Sie hatte immer noch ein Herz!
    • Aleah verstand ihre Gedanken, auch wenn sie sie nicht wirklich hörte. Alles okay. Sie strich ihr über den Rücken und war auf 180! Sie wusste natürlich, dass ihr Bruder das nicht 100 %ig so gemeint hatte aber dennoch hätte er es schöner machen können! Er war jetzt kein Romantiker aber dennoch! Liebte er sie wirklich nicht? Hatte sie sich so sehr geirrt?


      Dorian sah zu Alexander auf und zuckte mit den Schultern. Dasselbe konnte er ihn auch fragen, sagte es aber nicht. 'Ein Heiratsantrag aber ich glaube, dass ihr da sehr gut mithören konntet. Bei diesen dünnen Wänden braucht man wirklich kein Vampirgehör.', sagte er zu ihm und konnte die Anspielung auf den Sex mit seiner Schwester nicht vermeiden.
    • "wie kann er nur Aleah?!" meinte sie verzweifelt und krallte sich dichter an sie. "Hat er überhaubt eine ahnung was das bedeutet? was er da sagt? wie das für mich ist? Hat er den überhaubt irgendwas gutes an sich?!" fragte sie Aleha in gedanken verzweifelt.

      Alexander räusperte sich und setzte sich auf einen stuhl. "Sorry." meinte er auf die andeutung, er musste nicht klug sein um zu verstehen was diese andeutung bezweckte. "Aber auf die Art? Sie tut mir wirklich leid."
    • Dorian zuckte mit den Schultern. 'Sie hat wenigstens einen Antrag bekommen, oder?', sagte er und wusste, wie barsch es sich angehört haben muss. Besonders diese Aussage und das es Aleah hörte, wusste er. Aleah hielt ihre Freundin ganz fest und versuchte sich zu beherrschen. 'Ich weiß es nicht, Nell. Es tut mir leid. Manchmal..Er macht sich Sorgen, glaub es mir.', meinte sie zu Nell und hielt sie ganz fest. Sie wusste nicht, was sie wirklich sagen sollte. Er musste es ihr erklären, denn er kannte sich aus.
    • "Mal so von Clanführer zu Clanführer dorian: Stimmt das hat sie und was für einen. Du solltest aber mal langsam über deinen Schatten springen Dorian, lange wird sie das so auch nicht aushalten. Alle Frauen wollen irgendwo auch geliebt werden und das, sorry wenn ich das sage aber, war grausam. Mal so von Clanführer zu Clanführer dorian" er seufste dan.

      "Eine tolle art sich sorgen zu machen. Wie soll man sowas auf dauer aushalten Aleah?!" sie legte ihren kopf auf ihre Schulter und schloss die Augen. "Das ist nicht fair." murmelte sie leise und ließ nur eine träne ihre wange runter rollen den rest unter drückte sie.
    • 'Und mal so von Clanführer zu Clanführer: Seit wann treibt man es mit der Schwester eines Clanführers und Feindes?', fragte er ihn mit einem eiskalten Lächeln und erhob sich. 'Sie wird es auch nicht lange aushalten müssen. Nach der Heirat würde ich sie sowieso wegschicken aber auch ohne die Heirat.', sagte er zu Alexander und ging in den Flur hinaus, wo er die beiden Frauen sah. 'Unsere Kinder sind wach, Nell.'


      Aleah sah wütend zu Dorian und hielt ihre Freundin weiterhin im Arm. 'Wenigstens da zeigst du Mitgefühl, Idiot!', sagte sie wütend zu ihm und sah dann zu Nell. Sie wusste, dass sie stark war aber auch nicht so stark.
    • Alexander schüttelte dem Kopf "Das hat damit ja wenig zu tunb Dorian. Pass lieber auf das sie nicht Reiz aus nimmt wenn du so weiter machst. Emotionslosigkeit bringt einen nicht wirklich weiter." meinte er noch und blieb vorerst da sitzen.

      Nell gab Aleah einen kuss auf die Wange und ging an Dorian vorbei ohne etwas zu sagen, sie machte die Tür zum Kinderzimmer auf und ging zu den beiden, lächelte sie an und verspürte wenigstens bei ihnen ein Glücksgefühl. Sie hob Aron hoch und gab ihn einen Kuss ehe sie ihn ganz auf den Arm nahm.
    • Aleah sah Dorian mit einem unverständlichen und angeekelten Blick an. Danach sah sie zu Nell und lächelte ihr traurig zu. Dabei hielt sie ihre Arme verschränkt unter der Brust. Erst jetzt bemerkte sie wie angeschwollen sie waren. Alexander! Sie sah zu Dorians Arbeitszimmer und rief Alexander zu sich her. Er sollte da sein, bevor sie ihrem Bruder umbrachte.


      Dorian ging Nell ohne ein Wort nach und nahm seine kleine Tochter, Evangeline, in den Arm. Dabei wiegte er sie hin und her und lächelte sie auch glücklich an.
    • Alexander schaute auf und ging zu ihr. "Du solltest ihn mal in die Mangel nehmen, es wird Zeit das er wieder mal Gefühle zu lässt und einen dämpfer bekommt. Ich kann dazu nur sagend as es mir gut getan hat." meinte er und umarmte sie von hinten und legte seinen Kopf auf ihren.

      Nell wickelte Aron und setzte sich dan mit ihm in den Schaukelstuhl, gab ihn in eine Bequeme position und schaukelte etwas hin und her, dabei summte sie leise ein lied und strich ihm über die Wange.
    • Aleah legte ihre Hände in die seinen und hielt mit ihm somit umarmt Händchen. 'Was für nen Dämpfer hast du bitte bekommen?', fragte sie ihn verwirrt und seufzte. 'Es ist einfach gesagt als getan.', meinte sie seufzend und sah zu Nell und zu Dorian. Sie waren ein hübsches Elternpaar. Idiot! Wieso war er so ein Idiot?


      Dorian sah zu den beiden an der Tür und hielt sich zurück. Sie brauchte einen Dämpfer und nicht er! Also wirklich! Er hatte die Gefühle, die er brauchte und mehr wollte er nicht. Aus und Ende! Er sah zu Eve und schaukelte sie hin und her. Paar Mal schielte er zu Nell, hielt aber die Klappe. In deren Anwesenheit würde er doch nicht mit ihr reden.
    • "Du warst mein dämpfer meine Liebe." meinte er lächelnd und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. "Mann könnte sagen der Unfall hat mir gezeigt was ich empfinde...oder so.." meinte er aber in gedanken zu ihr er war nicht wirklich der Typ der super über seine Gfühle reden konnte. "Ich weiß aber du wirst das schon schaffen..." meinte er dan wieder Laut.

      Nell hielt ihn noch ungefähr 10 minuten so im Arm bis er anzeichen machte das er schon wieder Hunger hatte. Aber naja im dem Alter haben die Babys eben nur essen, schlafen und in die Windeln machen vor sich. Sie stand deswegen auf und machte die Tür zu, lächelte den beiden aber vorher noch leicht zu, dan setzte sie sich wieder auf den Schaukelstuhl und fing an ihn zu stillen.
    • Aleah drehte sich zu Alexander um und sah ihn verwirrt an. 'Nach dem Unfall warst du nicht bei mir, Alexander. Du warst weg.', sagte sie bitter ernst und eiskalt ihm ins Gesicht. 'Du bist erst nach den fast 7 Monaten gekommen, nicht mehr und nicht weniger.', meinte sie, als sie sich von ihm abkapselte und in ein Zimmer mit ihm ging.


      Dorian sah zu Nell und beobachtete sie die ganze Zeit. 'Eve hat, glaub ich, auch Hunger.', meinte er und versuchte zu lächeln.
    • "Das ist das was ich wollte, was man dir Sagte..." meinte er und schloss die Tür hinter sich. "Ich hab es nicht ausgehalten dich so zu sehen und hatte beschlossen dich zu vergessen, ich ging 1 einhalb Monate vor deinem erwachen. Aber es hat nicht funktioniert. Es tut mir leid das ich dich alleine gelassen habe aber als ich dich gesehen habe...wusste ich das ich das ich hätte bleiben müssen..."

      Nell nickte und stillte ihn bis zum schluss und küsste ihn auf die stirn. Dan erhob sie sich und gab ihn Dorian und nahm Eve an sich. Setzte sich auch mit ihr in den Schaukelstuhl und stillte sie.
    • 'Tut das Stillen weh?', versuchte er die Stille zu beenden und wusste, dass es ne dämliche Frage war. Naja, er konnte sie schlecht fragen, wie es ihr ginge.


      Aleah sah ihn verwirrt an und hob eine Augenbraue. 'Und wieso? Wieso hättest du bleiben müssen?', fragte sie und verstand seine "erfundene" Geschichte überhaupt nicht. 'Weißt du was, Alexander? Vergessen wir es. Mich interessiert es nicht, weil es so war, wie es war. Ich will mich nicht wieder streiten, wie immer, wenn wir uns sehen. Heute nicht.', meinte sie und ging auf ihn zu.
    • "Wieso wohl... Vergessen? Nein Liebe kann man nicht vergessen." meinte er lächelnd und nahm sie einfach in den Arm. "Aber gut reden wir nicht weiter drüber wie du wünschst." meinte er und gab ihr einen kuss auf den Kopf.

      Nell schaute zu ihm hoch und schüttelte den kopf. "Nein." brachte sie nur hervor und kümmerte sich dan wieder ganz um Eve, als auch sie fertig mit dem Trinken war nahm sie Dorian Aron aus dem Arm und setzte sich mit den beiden in den schaukel stuhl und sang leise ein Schlaflied.

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    • 'Liebe?', fragte sie fast erstickend und ließ sich einen Kuss auf die Stirn geben. 'Was ist mit deiner Frau? Empfindest du ihr gegenüber genau so etwas wie Liebe?', fragte sie ihn anschließend gerade aus, während sie zu ihm hoch sah und die Hände auf seiner Brust hatte.


      Dorian setzte sich ebenfalls und hörte ihr zu. Wäre er ein Mensch gewesen, wäre er genau so wie seine Kinder eingeschlafen. Als Nell geendet hatte, stand er auf, nahm Aaron und deckten ihn zu, als er ihn in sein Bettchen legte. Danach half er Nell ganz schnell und stand ihren Kindern gegenüber. 'Wir müssen heiraten, Nell. Was sollen die Kinder sagen, wenn sie groß werden und sehen, dass alle Kinder verheiratete Eltern haben nur sie nicht?', fragte er sie in Gedanken, als er beiden Kindern einen Kuss auf die Stirn gab.
    • Alexander hob fragend die Augenbrauen. "Meine bitte was? Ich hab keine Frau. Ich hab dich, reicht das nicht? Wie kommst du darauf das ich eine Frau habe?!" meinte er verwirrt.

      Nell ließ sich helfen ignorierte aber vorerst sein gerede, sie gab den kleinen ebenfalls einen Kuss und schaute Dorian dan Wütend, verletzt und mit verzwertem gesicht an. "Wenn du gelernt hast gefühle zu zeigen. Vor her: Lässt du mich in ruhe!! Ich bin keine Puppe mit der du machen kannst was du willst, im gegensatz zu dir Habe ich nämlich gefühle!!!" meinte sie und zurück ingedanken mit schmerzlicher Stimme, danach drehte sie sich um und verließ den Raum.
    • Er folgte ihr und zog sie anschließend in ihr Ehezimmer. 'Und was für Gefühle? Hmm? Liebe oder was?', fragte er sie langsam wütend werden, während er sie gegen die Tür drückte und beide Hände von ihr hielt. 'Was willst du von mir, Nell? Was soll ich tun, damit es unseren Kindern gut geht? Sag es und ich mach es! Aber gehe mir nicht auf die Nerven, indem du mir nicht sagen willst, was du willst oder brauchst!', sagte er zu ihr und sah sie schon förmlich leidenschaftlich an.


      'Pardon. Zukünftige Ehefrau.', meinte sie und befreite sich aus seiner Umarmung. 'Ich hab euer Gespräch gestern mitangehört, Alexander. Wirst du diese Frau wirklich heiraten? Und vor allem wieso?', fragte sie ihn, während sie ihre Kleidung aufsammelte und zurecht legte. Sie sprach sachlich und man hörte Traurigkeit oder so nicht heraus.
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