[2er RPG] Warrior of Elements

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Maike
      Der Karamelbraunhaarige lag daraufhin sich den Bauch haltend auf den Boden. Das war echt verdammt mies! Er hatte doch niemanden etwas zu leide getan! Außerdem hatte er seine Befehle bekommen!
      Aber scheinbar musste er da wohl echt durch.
      Mit Mühe hob er wieder den Blick um nun zu den beiden Blonden zu sehen.


      Daron
      Der Jüngere packte Maike dann auch schon wieder am Kragen, um ihn auf die Beine zu zwingen und dann einen weiten Schlag, nur dieses Mal ins Gesicht, zu verpassen.
      "Du kannst dir deine Entschuldigungen sonst wo hinstecken.", knurrte er.


      Zack
      Der Junge blickte zu Kido, als jene ihm durchs Haar wuschelte. Normalerweise hätte er sich sicherlich beschwert oder so, aber ausnahmsweise tat er es heute dann aber doch nicht. Eher wich er ihrem Blick aus und sah woanders hin, nämlich zu Boden.


      Sky
      "Ähm, komm Mayuri, gehen wir schon einmal mit Takane und den anderen raus auf den Flur. Daron und Kano kommen schon noch hinter her, wenn sie hier... fertig sind...", meinte der Blonde und manövrierte sich und das Mädchen in Richtung Tür, welche ja auf den Flur führte.
    • Kido
      "Du sturer Idiot.", seufzte Kido und setzte sich in den Stuhl neben Zack. "Ach komm, ich habe sie angestiftet dich anzulügen, aber wärst du mitgekommen, wenn du gewusst hättest, dass ich mitkomme? Du meintest doch gestern, ich gehe dir auf die Nerven, und wenn man die Person, die einen stört, ausradiert oder zumindest als tot hinstellt, dachte ich mir, du kommst mit. Außerdem - ich glaube, dass du für das hier viel besser als ich geeignet bist, einer Person, die wegrennt wenn sie nicht will. Du hingegen stellst dich Gefahren."

      Takane
      Wortlos folgte sie dem Blonden-Duo nach draußen, aber nicht bevor sie einen Tasse nach Maike geworfen hatte, die leider, nicht traf. Dabei traf Takane doch immer ihr Ziel! Also entweder wollte sie nicht treffen, oder sie hatte schon Probleme mit ihren Augen.

      Kano
      "Maike, tu' mir den Gefallen, und fahr' zur Hölle! ♥", sprach Kano in einem zuckersüßen Ton, ehe er dem Karamelbraunhaarigen einfach nochmals, so wie Kido, in die Magengrube schlug. Wenn er jetzt ganz gemein wäre, würde er Maike auch noch eine Illusion in den Kopf pflanzen. "Hey, Daron ♥ Wir sollen ihn ja ganz lassen, also wie wär's wenn ich ihm eine Illusion in den Kopf pflanze? ♥" Der Blonde benahm sich... ekelhaft süß.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

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    • Zack
      "Ich bin nicht sauer deswegen...", stellte er ihr gegenüber klar. Wahrscheinlich wäre er dann wirklich nicht mitgekommen, aber nicht weil sie ihn störte, eher weil er scheiße gebaut hatte. Sie einfach so unüberlegt angemeckert hatte, nur weil es ihm damals extrem schlecht ging...
      Dann meinte sie das er sich hierfür viel besser eignen würde. "Wieso das den?", harkte er nach und wagte nun endlich seinen Blick endlich vom Boden zu lösen und zu heben, um sie anzusehen. Er stellte sich doch überhaupt keiner Gefahr!


      Daron
      Was sollte das den jetzt von dem Jüngeren?! Zugegeben dieses Verhalten war schon etwas... beängstigend...
      "Mit 'Ganz lassen' meinte sie vermutlich auch, so wohl körperlich als auch geistig... Leider...", grummelte er und lies seinerseits nun ein paar Blitze zwischen seinen Fingern hin und her zucken.
      Dabei wurden so wohl er, als auch Kano aufmerksam von der Frau beobachtet. Scheinbar schien es ihn nicht ganz zu gefallen das die beiden planten ihre Fähigkeiten in diesem Gebäude zu nutzen.
      Maike war den beiden unterdessen weiterhin vollkommen ausgeliefert.
    • Kido
      "Und warum bist du sonst wütend auf mich? Oder bist du wütend auf irgendjemand anderen? Ich kann mir zwar nur mich vorstellen, aber wenn dir es besser geht, wenn du mir eine reinwürgst, gut, dann tue es. Die Bestrafung nehme ich gerne an.", sprach die Grünhaarige, während sie sich ein paar ihrer grünen Haarsträhnen aus dem Gesicht strich. Sie waren zwar geschnitten, doch fielen sie wie die Ungeschnittenen - ungünstig. "Ich denke es einfach - ich renne weg, und bei mir braucht es schon ein paar mehr Worte als nur wütende. Außerdem verfalle ich leicht der Verzweiflung."

      Kano
      "Ach, lass mich mitspielen, Daron. ♥ Wenn der Kopf deines Bruders zerbricht, nehme ich alle Schuld auf mich, also nimm es nicht so ernst sondern lass mich auch teilhaben.", kicherte Kano, welcher daraufhin schon seine Finger an der Stirn von dem Bruder des Blonden hatte. "Bitte, bitte, Daron~♥?"
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    • Zack
      "Man ich bin nicht wütend auf dich! Ich bin dich der, der angefangen hat Scheiße zu bauen!", meinte Zack chließlich zu Kido, die es nicht zu verstehen schien. Er war nämlich eher auf sich wütend als auf jemanden anders.
      Verdammt noch mal, war er dumm gewesen! Kaum ging es ihn mal schlecht meckerte er jeden an, als würde irgendwer etwas damit zu tun haben... Dabei tat er jenen nur unrecht!
      Knapp schüttelte er den Kopf. "Ich stelle mich aber doch nicht der Gefahr...", murmelte er vor sich hin. Sie war da doch wohl mutiger als er...


      Daron
      "I-Ich würde meinen Kopf a-aber gerne ganz i-intakt behalten...", kam von Maike kurz, aber er verstummte als Daron knurrte.
      "Übertreibs nicht, ich habe keine Lust auf Probleme. Aber meinetwegen. Und noch etwas, dein Benehmen im Augenblick... lass das lieber..., meinte Daron. Dieses Verhalten war schon echt beängstigend....
    • Kido
      Sie seufzte. "Wir haben alle in unserem Leben Scheiße gebaut - und ich mache jetzt sofort damit weiter. Da du, Zack Saito, einfach nur Mist baust, wie du selber sagst, sehe ich, Kido Tsubomi, mich dazu gezwungen, auf dich aufzupassen. Und solltest du noch einmal Mist bauen, reiße ich dir dein zweites und letztes Auge aus deinem Schädel!", knurrte Kido ihn an, lächelte daraufhin aber. "Ach ja, wenn dieser Scheiß hier vorbei ist, dann hast du gefälligst noch zu leben, haben wir uns verstanden?", zischte sie.

      Kano
      "Was auch immer du sagst, mein Lieber. ♥", kicherte Kano, ehe er sich zu Maike kniete und dessen Kopf in beide seine Hände nahm. "Weißt du, dass du wirklich ziemlich hilflos aussieht. So ein kleiner hilfloser Mensch~!" Kano's momentan wieder verschiedenfarbige Augen weiteten sich und sein Grinsen wurde auch unheimlich breit - angsteinflößend und irre, so wie man es von ihm kannte. "Und jetzt, angenehme Träume.~♥", kicherte er, ehe Maike das Gefühl haben dürfte, dass ihn eine unheimliche Welle von Müdigkeit überkam, und er dieser auch zum Opfer fiel. Diese Illusion war wirklich etwas, das zwar keine Psychen zerstörte, aber sie war auch nicht gerade... nicht angsteinflößend. Eben ein Albtraum, den er einst gehabt hatte, und von dem er behauptet hatte, er sei toll gewesen - und das waren solche Träume bei ihm immer. Dann ließ er den Kopf los, klopfte sich den Dreck von der Kleidung und seufzte, ehe er wieder sein "verschleiertes Bild" annahm, und weder Narben, noch verschiedenfarbige Augen hatte. "Und da die Lady ja noch immer da ist, und wir uns alle noch in diesem Gebäude befinden, wie wäre es, wenn ich euch mithilfe einer Illusion zeige an was ich mich alles aus dem Capitalis Caelestis erinnere, nur das es schwer zu erklären wäre? Da sind Illusionen doch besser."
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    • Zack
      Hä...?! Was sollte der Scheiß denn jetzt?!
      "K-Kido!", meinte er zu ihr, als sie meinte sein zweites Auge dann noch heraus reisen zu wollen. Das gefiel ihm gar nicht, immerhin reagierte er nach seinem Erlebten etwas empfindlich auf dieses Thema... "Lass das Auge aus dem Spiel oder ich nehme dir das echt übel! Und sterben will ich auf keinen Fall.", sagte Zack.



      Daron
      Maike schlief daraufhin auf dem Boden ein. Dabei hätte Daron ihm noch zu gerne ein paar Blitze durch den Körper geschossen, gefolgt von einer weiteren Abreibung, ehe es ihm selber reichte und er sich aus dem Staub machen würde.
      Tja, dann würde er das wohl aufs nächste mal verschieben müssen...
      Die Frau blickte zu Kano, als jener ihr dieses verlockende Angebot unterbreitete. Daron, der da neben stand, kräuselte kurz etwas seine Stirn. Bisher hatte der Jüngere noch niemanden von ihnen davon erzählt, was er über die Zeit wusste! Wieso beschloss er jetzt freiwillig einer Fremden davon zu berichten?
      "Soll ich jetzt etwa wieder die Anderen hier her holen, damit sie das auch mitbekommen?", harkte er kurz nach, um je nach dem wie die Antwort ausfallen würden, dann auch so zu handeln. Wäre ja immerhin schon etwas mies, ihnen nichts davon zu erzählen und dann einfach die ganze Geschichte samt, der Tode, die Kanos Vorfahre miterlebt hatte und der Blonde sich dran erinnern konnte, zu zeigen.
    • Kido
      "Ich lass das Auge aus dem Spiel, wenn du mir versprichst, dass du nicht stirbst!", grummelte die Grünhaarige. Kano's Angebot hatte sie vernommen, aber das hier war nun einmal viel viel wichtiger als das, was der andere ihnen zeigen wollte - oder doch umgekehrt? Wahrscheinlich. Seufzend verpasste sie dem Braunhaarigen eine doch recht sanfte Kopfnuss und fragte: "Versprichst du es mir, Zack?" Besser wäre es, er sagte ja. Denn dann hätte sie etwas, worüber sie grinsen könnte - außerdem würde sie ihn dann beim Wort nehmen und ihm auch helfen, wenn er denn dem Tod nahe sei.

      Kano
      "Ja, solltest du, wenn du so höflich wärst, Liebling.", lachte er, als Daron ihn fragte. Nur, ehe ihm der Blonde wohl eine verpassen würde, wurde seine Miene bitterernst. "Wäre nett, Daron.", besserte er sich aus. Trocken klang die Stimme, die er nun an den Tag legte. Anscheinend war er bei diesem Thema doch ernster, als er es jemals war. "Ach ja, ich warne euch gleich vor. Es fließt nicht gerade wenig Blut und die Menschen haben uns gehasst." Warum sie alle nun ausgerechnet selbst welche waren, war komisch.
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    • Zack
      Er sah sie an und sagte so schließlich: "Ja, ich verspreche es dir." Er hoffte wirklich das er das Versprechen auch halten würden, denn sterben wollte er wahrhaft noch nicht.


      Daron
      Der Blonde hatte gerade schon seine Hand zu einer Faust geballt, als sich Kano dann doch noch rechtzeitig verbesserte. Kurz zögerte und entschied sich dann, dem Jüngeren doch keine Runter zu hauen. Aber auch nur, weil das folgende, was der Blonde ihnen zeigen wollte, so wichtig war.
      So holte er kurz die drei die sich irgendwo auf dem Flur fanden. "Kommt jetzt, Kano will uns mit seinen Illusionen etwas bezüglich diesem... Capitalis Caelestis zeigen." Dann machten sie sich wieder auf, zurück zu den Anderen.
    • Alle
      Die Grünhaarige lächelte zufrieden, und stand danach auf, als die anderen drei in den Raum kamen. Zack zerrte sie dabei mit hoch, und Kano sagte, sie wollten sich in einem Kreis um ihn herumscharren. Als dies nun getan waren, grinste der Blonde wieder. "Nun denn, ich fange bei dem Punkt an, der für uns alle relevant sein wird - also nicht etwa irgendwo dort, wo ihr euch so herumgetrieben habt." Die Umgebung begann zu wabern und verschrob sich um sie herum - Maike schien ehrlich gesagt wie von der Illusion verschluckt und alles was sie erblickten, war irgendwo - keiner kannte es. Und dennoch schienen vier Gestalten hier zu sein - eine Schlange mit Flügeln, die Raubkatze mit dem Schlangenhaar, der schwarze Phönix und ein Menschenkind, wie es schien - doch so "hell" wie sie war, schien sie Licht zu sein.
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    • Alle
      Die Raubkatze blickte dringlich zu dem Mädchen. Schließlich nickte jenes langsam und lief einen Pfad entlang, welche auf eine art Plato oder so führte.
      Unterdessen warf der schwarze Phönix welcher ihr nachgesehen hatte einen kurzen Blick zu der geflügelte Schlange. Dann blickte er zu der Vorfahrin von Salomone. Erst dann entfaltetet er schließlich seine Flügel und erhob sich in die Luft, wand sich von den anderen Überlebenden ab und richtete seinen Blick auf die riesige Menschenmasse, welche sich ihnen unaufhörlich nährte. Dann stieß er einen markerschütternden Schrei aus und stürzte sich auf die Masse. Es schien wirklich so, als wollte er jene aufhalten... Oder nur so viele Menschen wie möglich in den Tod reißen.
      Unterdessen wand sich die Raubkatze, welche über die Zeit gebart wieder der Schlange zu. Ihre Augen waren leicht schlitzförmig. Dann begann sie an ihn gewandt zu sprechen: "Wie es scheint sind wir die Letzten... Aber ich kann das Ende nicht sehen was uns erwarten wird. Ob wir sterben werden oder nicht..." Ihr Blick ruhte für einen Augenblick in der Ferne, aus denen die Laute von Schreien, Kämpfen und dem Voranmarschieren vieler Tausender Füße zu hören war. "Ich glaube dennoch nicht das unsere Zeit hier abgelaufen ist. Sie kann sagen was sie will, ich bin und bleibe diejenige die am ehsten weiß, was sie Zukunft bringt. Sie Menschen werden schon noch fallen..."
    • Alle
      "Was es sein mag, der Anfang oder das Ende - mir ist es egal. Doch eins weiß ich, diese Menschen haben zu sterben - sie sind zu töricht und haben uns schon viel zu oft leiden lassen. Ja, sie hassen uns, obwohl wir ihnen nie etwas taten. Und wenn es unser Ende ist, so kriegen wir sicherlich noch eine Chance uns wieder zu treffen, Katze. Nur dann werden die Menschen wohl nicht mehr unser Feind sein.", zische die Schlange mit den Flügeln, dennoch in einem freundlichen Ton. Sollte der Phönix Hilfe wollen, so würde er diesem schon kund tun. "Nach allem stehe ich immerhin noch in euer aller Schuld. Das werde ich irgendwann begleichen müssen, doch vorerst, sollten wir die Menschen los werden." Die Schlange selbst wirkte vollkommen nachdenklich, als würde sie hinterfragen, was sie gerade tat. Doch Kano's Vorfahre hatte früher oder später eingesehen, was falsch war - nur hatte ihn der Phönix dafür hier noch gar nicht bestraft, da er hier auch noch keine Einsicht zeigte. "Was meinst du, warum ausgerechnet nur sie, als leitendes Licht, eine menschliche Gestalt besitzt?"
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    • Alle
      Eine art belustigtes Schnurren erklang von der Zeit und die Schlange in ihrem Haar begann wieder drauf los zu plappern: "Törecht! Törecht!" "Wir werden uns nicht einmischen. Er schaft das schon allein. Nicht umsonst wird er von den Menschen Todesgott genannt.", meinte sie leicht kichernd und wand sich dem Pfad zu. Dabei leuchteten ihre Augen leicht. "Weil sie ihre Wahl getroffen hat. Sie fühlte sich schon immer den Menschen hingezogen. Hätte sie doch nur nicht so über jene gewacht.... Dann wäre es nie so weit gekommen... Sie hat immerhin selbst diesen Bastard dort oben als einer von uns akzeptiert." Dann schwieg sie ein paar Momente lang. "Auch wenn sie das Licht ist, ich denke es ist an der Zeit für sie zu sterben. Ein neues besseres Licht sollte an ihre Stelle treten und die Menschen von dieser Welt tilgen... Meinst du nicht? Jetzt da kaum noch wer am Leben ist wäre ihr Sturz eigentlich ganz passend. Dahinter würde eh niemand kommen. Und selbst der Phönix wird früher oder später sterben. Und wenn es erst ein neues Licht gibt, werde ich, entschuldige, wir, sie nach unseren Vorstellungen formen und eine Neue Welt erschaffen."
      Schon schnurrte sie belustig.
    • Alle
      Die Schlange schien belustigt zu kichern. "Wenn wir das neue Licht als unser eigen formen, dann käme das damit gleich, als würden wir die Welt neu aufstellen." So ließ sich das vergleichen, und doch schien die Schlange äußerst amüsiert. "Ich denke, wir sollten sie wirklich stürzen - nur, wenn wir auch so dumm sind, wie die Menschen, dann würden wir uns auch entgegen des Todesgottes stellen und das schaffen wir beide miteinander wohl auch kaum. Ich zweifele weder an deiner, noch an meiner Stärke, doch momentan scheint er für uns so etwas wie ein wichtige Verbündeter zu sein, den wir wohl unbedingt noch brauchen, sollten wir uns auch den Menschen entledigen wollen." Diese beiden waren wirklich ein unheilvolles Team, denn sie wollten weder das Licht, noch den Tod haben - und das die Zeit eine Illusion war, war einfach nur falsch. Beide existierten und die Zeit war wirklich echt.
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    • Alle
      Sie lachte. Seine Worte schienen sie zunehmends zu belustigen. "Wenn du wüsstest, Schlange... Er mag mächtig wirken, aber er kommt nicht an unsere Kraft heran. Glaub mir, bei Gelegenheit werde ich dir schon sagen, wer er wirklich ist. Immerhin existiert er selbst nach unserem Wissen erst seid dieser Zeit." Sie schien sich wirklich sicher damit zu sein. Schon wand sie sich dem Weg vor sich zu. "Komm, lass sie uns jetzt umbringen. Wir können ihn immer noch damit manipulieren, dass es die Menschen gewesen waren. Dann kümmert er sich an unserer Stelle weiterhin brav um die Menschen."
      Sie schien nicht einmal im geringsten zu Ahnen, das die Schlange hinter ihr gewisse Zweifel an der Richtigkeit plagten. "Wenn wir es nicht tun, wird es immerhin vermutlich er selber tun, dieser Narr."
      Eigentlich schien es nicht wirklich so als plane sie mit der Schlange zusammen zu arbeiten. Besonders, als sie jener diesen kurzen Blick zu warf. Sie schien eher daran interessiert alle für ihre Zwecke zu nutzen. So vermutlich auch die Schlange.
    • Alle
      "Wir sind Narren in einer Welt, die jemand erschaffen haben soll, denn man nicht anfassen oder gar sehen kann. Doch wir, die man anfassen kann, die man viel eher als Götter betiteln kann, werden niedergejagt, umgebracht... So, als wären wir ihre Feinde, und dabei haben wir keinem von ihnen ein Haar gekrümmt. Und genau deswegen, werde ich tun, was die Zeit sagt.", kicherte die Schlange, der Lügner, der alles hasste. Das Licht wollte ihn nie, die Zeit auch nicht - nur, der, der auf ihn geachtet hatte, war der Todesgott selbst gewesen. So bewunderte er diesen, und diente diesem - doch das musste die überaus törichte Zeit nicht wissen. "Dann lass uns sie loswerden, bevor sie uns noch mehr Unheil bringt. Denn wenn wir ihm sagen, die Menschen waren es, so wird er sie aus Wut nur noch schneller für uns los."
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    • Alle
      Sie kicherte vergnügt. Ja, sie würde es genau so machen...
      "Ich bin sie eh langsam satt geworden, wie sie immer alle bemitleidet hat, wie sie immer so hoffnungsvoll gesprochen hat. Wie sie jeden einzelnen so akzeptiert hat, wie er war. An so etwas so eine Macht zu verschwenden konnte ich schon immer nicht verstehen..." Nein, das Licht hatten jeden als einen Freund von ihnen angesehen. Auch die Schlange und die Raubkatze. Jeden einzelnen von ihnen.
      Und sie hatte um jeden einzelnen von ihnen geweint. Ob sie es auch bei den beiden tun würde, sollte sie jene überleben? Vermutlich...
    • Alle
      "Ich finde, sie hat mich nicht im geringsten akzeptiert. Der Tod hat sich mir angenommen, anstatt das Licht, das mich leiten sollte. Sie ist selbst schuld, dass ich ihr nun eiskalt in ihren Rücken falle. Hätte sie doch zweimal überlegt, bevor sie all die Macht, die sie besitzt, so verschwendet hätte.", sprach die Schlange vorwurfsvoll, voller Wahn und dazu getrieben, das Licht auszupusten. "Wenn wir sie erst erledigt haben, dann weist nicht mehr das Licht den Weg, sondern vorerst wohl der Tod - sollten wir diesen jedoch auch allzu bald los werden, so weißt die Zeit und die Illusion einen Weg." Die Schlange vertraute der Zeit nicht - diese sollte wohl doch auch sterben gehen.
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    • Alle
      Wie dumm. Da sie ihm gerade den Rücken zugewandt hatte, konnte er unmöglich ihr Grinsen erkennen. Wenn er doch wüsste, was sie wüsste. Das das Licht ihn eigentlich mehr akzeptierte, als der Phönix!
      "Du hängst sehr an ihm... Aber trotzdem bist du meiner Meinung das auch er sterben sollte... Manchmal machst selbst du keinen Sinn für mich.", verkündete sie ihre Meinung. Sie würde auch diese Schlange hinter sich bald aus dem Weg räumen. Ja, das würde sie...!
      "Tod dem Phönix! Tod dem Phönix!", jollte die Schlange an ihrer Seite und machte so die Zeit, welche daraufhin mit ihrem Aufstieg für einen Augenblick inne hielt, auf den Kampf, denn man von hier gut überblicken konnte aufmerksam.
      Leiber von Menschen und Pferden lagen auf den Boden. Auseinander gerissen oder halb verbrannt. Der Phönix kämpfte unterdessen darum in der Luft zu bleiben. Aber er schien schwer angeschlagen zu sein. Schon konnte man das bekannte Geräusch hören, das verkündete, das die Menschen wieder ihre todbringende Waffe einsetzen. Schon trudelte das schwarze Vieh in die Tiefe, ehe er sich dann doch wieder fing.
    • Alle
      "Ach was, ach was... Ich bin nicht hier, um auch nur für irgendeinen von euch allen einen Sinn zu ergeben. Ich bin eine reine Einbildung, so könnte man es sagen.", lachte die Schlange, die daraufhin der Zeit folgte. Nur, weiter kamen sie nicht, denn die Person, die ihnen bis jetzt alles gezeigt hatte, ließ alles verpuffen.
      Sie alle standen wieder in der Realität und weder von Kano's Vorfahren noch von den anderen war irgendetwas zu erblicken. Kano selbst hielt sich den anscheinend schmerzenden Kopf. "Zur Hölle damit, zur Hölle damit...", murmelte er nun wie ein Mantra und setzte sich auf den Boden. Den Kopf hielt er sich weiter. Was hatte er denn jetzt? Und warum zeigte er ihnen nicht den Rest?
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