[2er RPG] Like Fire and Water!

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    • "Das mag keiner" lachte er. "Der Unterschied ist, ob man sich dann davon beherschen lässt oder nicht." lachte er wieder. "Ich bin mir sicher dir wurde nie beigebracht deine Kräfte vollständig aufzubrauhcen ohne erschöpft zu sein? Ach nein.... ich glaub dein Problem liegt anderswo!" lachte er auf. Er ging auf sie zu, steckte ihr ein Lederband in den Mund, das sie bereits einmal bei Sordes gesehen hatte und hielt ihre Hände fest. "Porte hinter mich, ohne mich" sagte er schmunzelnd. "Oder kannst du nur mit sprache Hexen?" grinste er.
    • "Ich lasse mich davon nicht beherrschen sonder sie.", erklärte sie nur und wollte sich wieder zu ihm umdrehen. Doch ehe sie dies konnte wurde sie auch schon geknebelt und er hielt ihre Hände fest. Erschrocken zerrte sie an ihren Armen damit sie frei konnte, doch vergebens. Sie murmelte etwas unverständliches in das leder hinein, doch gab sie es auf sich zu wehren. Es ist wahr sie konnte nicht Porten ohne der richtigen Formel. Zumindest nicht mit einer zerissenen Seele. Sie lies schlaff ihre Arme hängen und wartete darauf das er sie wieder los lies da es so in ihren Augen sinnlos war.
    • ER lies sie los und nahm ihr das Leder aus dem Mund. "Dacht ich mir", dann reagierte er auf ihr Kommentar, dass sich die andere Seite beherrschen lässt. "Bullshit" hustete er, "Oh tut mir leid, dagegen bin ich einfach allergisch" grinste er. "Du weist, das ihr euch nicht 100 prozentig ersetzen müsst?" fragte er, "Ihr seid ein und die selbe Seele.. ihr müsst nur euer Innerstes klar bekommen, weis klingt schwer, is es auch, aber das würde eure magischen Fähigkeiten mehr als nur steigern. Zumindest wenn man Sordes glauben darf, in sienem letzten Brief den ich vor 2 Tagen bekommen hab war er sehr deutlich" lachte er.
    • Als er sie los lies atmete sie erleichtert auf auch darüber das sie wieder sprechen konnte. "Es ist schwer sich zusammen zu reißen wenn man mit seiner negativen Seite nicht klar kommt und so hällt sie imemr den nötigen Abstand was auch eine Einschränkung für uns bedeutet. Was die zauber betrifft müsste ich nciht sprechen wenn wir uns wieder zusammen fügen würde aber das ist eine Arbeit an der ich schon Jahre sitzte und sie sich imemr noch dagegen sträubt.", erklärte sie. "Außerdem was sollte das? Ihr hättet mich auch einfach fragen können und ich hätte geantwortet. Ich mache kein geheimniss daraus zumal das zu einem problem werden könnte wenn ihr es nciht wisst.", fügte sie hinzu und sah ihn direkt an.
    • "Ich bin ein Mann der Tat, nicht der Worte." grinste er fröhlich, "Es wird besser wenn du dir und ihr endlich eingestehst das du nicht die 'böse' Seite bist. Du bist nicht so übel, das wirst du nur in extremen Situationen. Weil es gar keine zwei Seiten gibt..... das hat Sordes mir mal verraten, er hat es bei Cathrin bemerkt. Du schaltest nur einen Teil von dir weg und einen versteckten hinzu, wenn ich das richtg verstanden habe, in Warheit belügst du dich nur selbst, von wegen 2 Seiten. Aber ich kanns dir nicht mit gewissheit sagen, bei Cathrin dürfte es so gewesen sein." dabei zuckte er mit den Schultern.
    • "Wir müssen uns nichts eingestehen. Ich weiß selsbt das ich nur halb so böse bin wie alle erwarten aber trotzdem wurde ich aus den negativen Eigenschafften heraus erschafen und habe ein eigenes Bewusstsein bekommen. Ich bin nur die Närrin die die Drecksarbeit erledigt wenn sie nicht weiter kommt und das wird sich nicht ändern bis sie es akzeptiert das sie sich selbst auch mal die Hände schmutzig machen muss und nicht alles auf mich abschieben kann.", erklärte sie nur und sah ihn dabei an. "Ich habe dieses leben satt weil ständig etwas fehlt und es sich scheiße anfühlt unvollkommen zu sein.", fügte sie noch inzu und seuftze etwas. "Aber das ist ein wenig viel für ein erstes gespräch und ich glaube unser Freund beginnt sich zu langweil.", dabei deutete sie auf den Soldaten der immer noch gefesselt in den Ranken hing.
    • "Ach der lauft uns schon nicht weg, aber meinetwegen. Zieh deinen Dolch, und nicht vergessen, keine Magie, auser er würde dich treffen. Wär besser wenn dir deine andere Seite hilft, Träumen kan sie später, wenn wir wieder trinken!" sagte er lachend. "Also er mit Schwert und Schild du mit Dolch. Er mit Rüßtung du mit einem Waldläufermantel der dein Gesicht verdeckt." dann machte er eine Bewegung und die Ranken liesen den Ritter, locker, während sich Rook auf einen Baum portete von dem er alles sah.
    • "Ich habe auch nicht behauptet das er weg läuft nur wird ihm sicher auch langweilig.", erklärte sie nur und zog den Dolch hervor den sie immer bei sich trug. "Und was genau soll ich tun? Ihn einfach umbringen oder langsam leiden lassen? Was ist das Ziel?", fragte sie nach und wolte sich nach Rook umsehen, doch dieser war nicht mehr bei ihr. "Na toll. Dann sind es also nur noch wir zwei.", richtete sie nun an den Soldaten und versuchte wieder das emotionslose Gesicht zu bekommen. Sie fragte sich ob er direkt auf sie zu stürmen würde oder ob er einfach nur abwarten oder gar flüchtete. Jedenfalls musste Sidura erst einmal die Schwachstellen seiner Rüstung erkennen und wenn sie es richtig sah waren es die Gelenke die nicht so geschützt waren wie der restliche Körper.
    • Der Ritter ging in Kampfstellung und hob sein Schild, während Rook von dem Baum nur rief, "Meine Dame, der ist ausgebildeter Kämpfer und Kriegsveteran, dein Auftrag ist ersteinmal überleben!" lachte der vermumte. Der Ritter lief auf sie zu, zog das Schild ein wenig nach oben und schwang sein Schwert, blieb aber ausser Reichweite ihres Messers und versuchte nicht sie tödlich zu treffen sondern zielte das erste Mal gleich auf ihren Arm in dem sie das Messer hielt. Seine Gelenke waren zwar nicht gepanzert aber das Kettenhemd und die Kettenhose schützten sie dennoch vor simplen Schnittwunden.
    • Das Rook sich hier anscheinend köstlich amüsierte, interessierte die hexe nur wenig. Vielmehr hatte sie ihre Aufmerksamkeit auf den Soldaten gerichtet der auf sie zu kam und mit dem Schwert nach ihr schlug. Ohne große Bewegungen zu machen, ging sie einfach einen Schritt anch hinten und lehte ihren Oberkörper zur Seite so das der Schlag ins leere ging. Sie hatte nicht vor sich treffen zu lassen und wenn es hies sie sollte nur Überlegen, dann würde das einfachte werden als gedacht. Einem einzelnen Soldaten aus zu weichen war nicht all zuschwierig, doch bei Mehreren sah die Sache schon ganz anders aus. Doch Sidura sah ihren Vorteil in der Rüstung. Der Soldat trug nicht gerade eine leichte und so würde er sicher schnelelr aus der Puste geraten als sie selbst da ihr Körper nur in gehärtetem Leder gehüllt war. Jedoch wollte sie nicht zu vorschnell einen Sieg sehen da gut ausgebildete Männer immer en Ass im Ärmel hatten. Die Hexe beschloss erst einmal auf einem gewissen Abstand zu bleiben und seinen Schlägen aus zu weichen um vielleicht die nächsten vorraus sagen zu können, denn dann könnte sie reagieren und auf seine Gelenke einschlagen damit sie ein wenig vorran kamm und er genug Schmerzen hatte um es sich nocheinmal zu überlegen ob er sie angriff oder nicht.
    • Doch als Sidura einen Schritt nach hinten machte, erkannte das der Ritter sofort an ihrer ungeübten Bewegung und machte ebenfalls einen Schritt nach vorne, während sein Schwertschwung zu einem Stich wurde der sich in ihre Schulter bohrte, soofort herraus gerissen wurde und nun von oben auf sie herrabschnellte.
    • Der Schlag wurde zum Stich der in ihrer Schulter endete, doch gab die hexe keinen laut von sich. Als ihre Lunge durchbohrt wurde und sie so am Waldboden fest genagelt war, war um einiges Schmerzhafter als diese kleine Wunde. Sie sah nur anschließend den nächsten Schlag auf sich zu kommen, wobei sie diesmal nicht eifnach passiv ausweichen wollte. Mit einer geschickten bewegung drehte sie den Dolch in ihrer Hand und schnellte damit nach vorne. So das die Klinge das Schwerbremste ehe sie mit einem Tritt gegen das Schild den Soldaten von sich beförderte. Anschließend tastete sie anch ihrer Schulter. Die Wunde war nciht tief aber tief genug das sie nicht gerade nur leicht blutete.
    • Der Schlag gegen das Schwert mit dem Dolch kostete dem Ritter nur ein müdes Lächeln, den die Wucht des Schwertes und seine Masse drückten ihren Dolch einfach hinunter und als sie gegen sein Schild trat, spannte er nur die Muskeln an und schob das Schild nach vorne, da sie nur auf einem Fuß stand wurde sie davon aus dem Gleichgewicht gebracht und niedergeworfen, wa den Ritter ärgerte, es war ein Reflex, doch hätte er sie nicht umgestoßen, wäre sein Schwert gleich von dem Dolch abgerutscht und in ihrem Oberarm gelandet. Als sie am Boden lag stach er nicht zu sondern vollführte wieder einen Schwung von oben, falls sie wegrollen würde, könnte er so nachkommen und sie zumindest schwer am Rücken oder Bauch verletzten.
    • Sidura betrachtete nur für eine Sekunde ihre Wunde als sie am Boden saß als auch schon der nächste Schlag auf sie zu kam. Sie griff nebensich einen kleinen Stein und warf ihn blitzschnell dem Soldaten auf Kopfhöhe entgegen ehe sie ihren Dolch wieder vor sich zog mit der flachen Seite auf ihren Unterarm richtete und damit den Schlag zu parrieren. Danach zog sie nur ihren Fuß in die Höhe zu einem Tritt gegen seinen Ellenbogen um ihn zumindest ein wenig zu verletzten damit sie wieder auf Abstand gehen konnte. Es war warlich nicht einfach, doch wollte sie sich nicht so schnell unter kriegen lassen.
    • Der Stein prallte einfach am Helm des Ritters ab, während die wucht seines Schlages auf ihren Dolch auftraff. Die wucht würde trotz schützendem Eisens eine Prellung mit sich führen und der Dolch wurde ein wenig in den Mantel und in ihr Fleisch gedrückt, sodass sie dennoch einen kleinen Kratzer abbekam. Es war schon erstaunlich, das sie trotz verletzter Schulter noch genug Kraft aufbrachte, solch einen Schwerthieb zu parrieren. Doch der Tritt gegen den Ellbogen gestallte sich als hilfloser Akt, den sie trat einfach auf das Eisen des Schutzes, das ihr wohl mehr wehtun würde als ihm und da dass Eisen der Rüßtung auch nicht leicht war, kam er nur kaum von seinem Schlag ab. Er hob erneut das Schwert und hackte auf sie ein und nahm sein Schild mehr vor sich, dass sie beim Nächsten versuch nach seinem Ellbogen zu tretten er das Schild davor geben konnte, was ihr einen tiefen Schnitt in den Schienbeinen einbrigen würde, wenn sie fest genug zutrat. "Vor einem tödlichen Streich teleporten!" sagte Rook vergnügt.
    • Sidura sah schon das dies eine ausweglose Situation war. Das selbe würde niemals zweimal funktionieren und so musste sie sich eine Niederlage eingestehen. Mit der Schulter konnte sie nicht lange so weiter machen und der Soldat schien auch nicht so schnell aus der Puste zu geraten. Innerlich seufzte sie und so griff sie auf ihre Magie zurück. Als der Schlag auf sie nieder raste, sprach sie einige leisen Worte und das Schwert schlug auf sie ein. Doch löste sie sich einfach auf uns stand in der näcsten Sekunde hinter ihm und hielt ihm zwei Finger in den Nacken um ein weiteres Wort zu sprechen. es war eine Lähmung die den Soldaten eifnach bewegungsunfähig machte. Danach sah sie sich ihre Schulter an die schon stark blutete, dabei steckte sie ihren Dolch wieder weg. Sie wollte als nächstes ihre Wunde heilen bevor sich Rook weiter über ihre Hilflosigkeit lustig machen konnte.
    • Rook sprang vom Baum und ging zu ihr, "Na für einen Anfänger gar nich so schlecht, dann fangen wir mal mit einem weiterem Ausbildungsmuster unseres Ordens an, der Selbstreflexion. Also was war gut, was war schlecht, erzähl mal wie is es dir beim Kampf gegangen" sagte er während er den Ritter mit seinem Fuß umdrehte damit er besser Luft bekam und sah zu ihm. "Keine Sorge Kleiner, du wirst hier nicht sterben, brauch dich nur als Sparing Partner für sie, dannach kommst du zurück aufs Schlachtfeld, ob du da überlebst ist ja dann deine Sache" und sah wieder zu Sidura. "Nach deiner Reflexion sag ich dir was mir gefallen hat und was nicht, sei deswegen nicht sauer, ich will das du besser wirst, also wirst du die Kritik am besten nicht einfach Runterschlucken sondern versuchen umzusetzen ok? Dann fang mal an"
    • "Ich schätze mal sich treffen zu lassen sit keine gute Idee.", sagte sie schon fast amüsiert und fing an sich zu entkleiden so das sie an ihre verwundete Schulter kam. Darauf bedacht ihren Körper nciht unnötig zur Schau zu stellen drehte sie sich wieder mit dem Rücken zu Rook, sprach jedoch laut genug damit er sie hören konnte. "Ich schätze ich muss mehr auf mein Gleichgewicht hatten damit ich erst garnicht zu Boden gehe.", fügte sie hinzu denn seitdem sie auf dem Boden saß kam sie nicht mehr weg. Die Schulter schmerzte etwas doch nachdem sie einige Worte geflüstert hatte, bgann die Wunde sich langsam zu schließen. "Zumindest habe ich mich nicht gleich beim ernsten Versuch erschlagen lassen.", lachte sie und zog sich weider an. "Also was wollt ihr sonst noch von mir hören? Ich weiß das das keine Glanzleistung war aber immer noch besser als irgendein Bauernjunge der genauso wenig Ahnung vom kampf hat, oder nicht?", fügte sie hinzu und sah sich das Loch in ihrer Kleidung an die wobei ihre helle Haut hervor schien da die Wunde bereits wieder verheilt war.
    • "Ja, besser als ein Bauernjunge, allgemein nicht so schlecht wie ich angenommen habe, aber an deiner kritischen Beobachtungsweise müssen wir noch Feilen, das ist zu allgemein, ich erklär dir mal was ich meine" Mit seiner Hand fuhr er nur wenige Zentimeter von seinem Körper enfernt herrum und plötzlich sah er aus wie der Ritter. "Das ist nur eine Illusion, wenn du gegen das Schild trittst triffst du meine Hand, also tu es nicht, ich nehm das jetzt nur für Erklärungen!" mahnte er. "Also wir machen den ganzen Kampf jetzt einmal durch und beleuchten alles. Also mach du auch das selbe" Er stellte sich in gleichem Abstand zu ihr wie der Ritter vorher hatte und machte seinen Schwertschwung nach vorne, "Hier bist du ausgewichen in dem du einen Schritt nach hinten gemacht hast, kein schlechte Idee, ABER nur wenn er mit seinem Schwertfuß bereits näher bei dir ist und einen Ausfallschritt gemacht hat, sonst wie er es getan hat" nun stieg er einen Schirtt nach und machte die verletzende Bewegung, das Schwert drang auch in ihre Schulter, aber ohne Schmerz es verschwand einfach in ihr. "Steigt er nach und hat dich, die Jungs haben genug Kraft um einen Schwung zu einem Hieb oder einen Hieb zu einem Schwung zu machen, da hast du vielleicht bei einem neuen Soldaten Glück, oder nem adeligen Ritter, der seinen Umhang und seine Rüßtung durch den Goldenen und nicht Eisernen Wert bekommen hat, aber nicht bei erfahrenen Kriegern die nicht nur gegen Verbündete sondern in echten Kämpfen gedient hatte, so wie der." er zwinkerte ihr zu, "Das bedeutet Veteran, in diesen Kämpfen lernt man mehr als mit Verbündeten, da sich niemand zurückhält, aber egal, zurück zu deinem ersten Fehler, den du ja nun hoffentlich erkannt hast." dann sah er auf das Schwert und lies die Illusion des Helmes verschwinden. "Ich hasse diese Helme, sieht man nicht ordentlich. Egal."schüttelte er den Kopf und fuhr fort. "Es wird jetzt alles viel auf einmal, versuch dir einfach so viel wie möglich zu merken und vielleicht im Laufe unserer Reise umzusetzen, was ich dir alles erkläre waren Jahre des Trainings und wir hatten jeden Tag 5 Stunden solcher Kampfunterrichte" munterte er sie auf, "Versuch auf die Körperhaltung deines Gegners zu achten, sein Angriff war nie tödlich gedacht, sondern er zielte auf deinen Arm um dich für den Kampf zu schwächen, soclehn Schlägen muss man anders Ausweichen, da sie selten mit großer Wucht ausgeführt werden, es reicht ein Kratzer und du kämpfst nicht mehr mit voller Kraft und bei Leder hat man den schnell, das weis er auch. Betrachten wir nocheinmal den Angriff, stabiler stand des Gegners schwung von links auf deinen rechten Arm, Was ich dir etzt sage erfordert viel training und Mut, aber ist die effektivste Art auszuweichen. Moment" er fuhr wieder vor seinen Körper und lies die Illusion des Ritter fallen und vor ihm war die Illusion des Ritters die ihn angriff. "Du gehst einen Schritt mit deinem linken Bein nach vorne, also mit dem Bein das auf der Seite des Schwertes ist,"alles geschah in Zeitlupe" mit deinem Dolch oder der Hand, ich würde die Hand empfehlen, drückst du seinen Hieb weiter in seine Richtung, damit du sicher sein kannst das du wenn du" nun stieg er mit seinem rechten bein in 90 grad nach hinten, das er nun seitlich neben dem Ritter stand, während er sein Kreuz durchstreckte, damit er unter dem Schwert auswich und seine Hand ihn weiter in Schlagrichtung drückte, damit er sie nicht ändern konnte."nachsteigst, sicher sein kannst, er erwischt nicht dein Bein, oder schwingt um." Nun stand er neben dem Ritter und der hieb ging Richtung Boden. "Jetzt könntest du dich noch einmal drehen und ihm den Dolch in den Nacken haun, aber solche schnellen Reaktionen und bewegungen wollen geübt sein, auserdem entwickelt da jeder seinen eigenen Still, also es war nur ein Vorschlag für das nächste Mal." Dann stand die Illusion so vor ihm, das sie ihm in die Schulter stach. "Das man getroffen wird kann passieren, überhaupt am Anfang, aber dann einen Schwerthieb mit einem Dolch zu bremsen, ich würde das nichteinmal mit einem unverletztem Arm machen, so ein Schwert hat ne Menge Kraft und mit der KRaft des Ritters und dem Gewicht der Rüßtung ist das immer eine Scheißidee, wenn du nicht getretten hättest wäre folgendes passiert." Die Illusion machte es und Rook blockte den Angriff und beschrieb was gerade geschah, "Da du diesen Aufprall Kraft mäßig niemals aufhalten kannst, rutscht sein Schwert von deinem Dolch ab und in dem Winkel, hätte er dich voll am Arm erwischt, was dich vermutlich aus Schmerz veranlasst hätte den Dolch fallen zu lassen, also auch das war keine gute Idee, einem Schwert weicht man mit Dolch aus, oder führt es in seiner Richtug weiter, oder zumindest im Schwung parrieren, damit das Schwert in eine andere Richtung abgleitet, aber ein direkter Block, ist nicht zu empfehlen." dann war die Illu so, wie zu dem Zeitpunkt, als sie den Ritter trat. "Das mit dem tritt.... auch keine grundsätzlich falsche Idee, aber er stand viel zu sicher. Sein untergrund ist stabil und sein Stand auch, und das Gewicht das er am Körper trägt ist schon etwas gewaltig um ihn einfach aus den latschen zu kippen, wäre er gerade nach hinten gegangen, getaumelt oder gestolpert, wäre das perfekt gewesen, so eher unvorteilhaft, da er dank seinem guten Stand einfach seinen Arm strecken konnte um dich weg zu drücken. Bei einem unserer Adepten würde ich fragen ob es Abischt war um den Fehler mit dem Dolch wet zu machen, damit man nicht getroffen wird, wobei ich ihn sagen würde das es sehr riskant ist auf solche automatismen zu hoffen, wie unser Freund es hatte, aber ich nehme einmal an du weist nicht das viele Ritter automatisch einen Gegenstoß mit dem Schild machen wenn jemand dagegenhämmert, eben aus dem Grund um nicht umgeworfen zu werden, ein Schwertmeister hätte aber deinen Plan durchschaut, nicht gegengedrückt und dein Arm wäre hin" erklärte er noch einmal. "Und nun zu deinem fatalsten Fehler, das zu Boden fallen. Wenn man am Boden liegt, ist man so gut wie tot, diese ganzen heroischen Geschichtem vonwegen irgendwer hätte ewig am Boden mit jemanden gekämpft und ihn dann besiegt sind Wirtshasuprallerein, die nur die glauben die noch nie gekämpft haben. Mag schon sein das der ein oder andere sowas schaft, dann aber durch Glück, oder weil sein Gegner nch unerfahrener war wie er. Unser Freund hier hat es richtig gemacht, nicht zustechen, sondern Schlagen. Einen Stich hättest du zwar nicht parrieren können, aber dich wegrollen, sein Schwert wäre in der Erde gelandet und du hättest die Zeit nutzen können um aufzustehen. Da du aber nur ein Messer hast, wusste er du kannst einen Schlag niemals richtig Blocken und Schlug zu, wieder dein Block mit dem Dolch, jetzt wissen wir es war nicht clever, aber ich muss ehrlichsagen in dieser Situation wohl das best mögliche, also hierfür ein Lob für die Reaktion, damit wir ach mal was rein positives nettes auch haben oder?" lachte er kurz und fuhr fort. "Der Stein auf den Helm... zur Ablenkung? Dreck wäre besser, der könnte durch sein Visier und ihn kurz blenden, aber den Schlag hätte er dennoch ausgeführt, die Aktion war fraglich, aber ok, die Zeit solltest du aber lieber für andere Dinge nutzen, als einen Stein zu suchen. Der Tritt gegen den Ellbogen war wieder Schwachsinn, aber das hast du bestimmt selbst schon gemerkt." sagte er und stützte die Hände in die Hüften. "Haben wir sonst noch etwas vergessen?" fragte er Sidura und sah sie nachdenklich an. "Hast du noch Fragen?"
    • Sidura hörte den Erklärungen zu und sah auch ein was sie falsch getan hatte, doch woher sollte sie ohne einer Ausbildung wissen was sie besser tun sollte? "Zuviel auf einmal aber ich begreife schon meine Fehler. Mir fehlt die nötige Ausbildung und Übung als das ich behaupten könnte das ich wüsste was ich tue. Ich versuchte bis jetzt einfach nur nicht drauf zu gehen was bis jetzt ganz gut funktioniert hatte. Zumal es ohne Magie eine doppelt so schwere Aufgabe ist.". antwortete sie ihm und bewegte etwas ihre Schulter. Der Muskel war noch nicht ganz verheilt udn schmerzte noch etwas aber es blieb im erträglichen Maß und würde nur noch ein wenig Zeit brauchen. Die Hexe wusste jedoch das sie langsam genug hatte da ihr diese kleinen Kämüfe ohne Magie nicht wirklich spaß bereiteten. "Was follgt als nächstes? Noch eine Runde? Wenn ja brauche ich eine Pause bis der Muskel wieder verheilt ist.", erklärte sie noch und dippte dabei auf die Stelle wo zuvor noch eine Wunde war. Die Hexe regte anschließend nocheinmal die Regeneration an und hoffte darauf das sie nicht nocheinmal soe eine Blamage erleben müsste. "Aber eine andere Frage. Habt ihr das alles gemeinsam mit Sordes gelernt in diesem Orden?", fragte sie nach anchdem sie den Zauber vervollständigt hatte. "Dann kann ich verstehen woher er das hatte.", fügte sie noch hinzu und testete wieder ihre Schulter, doch vergebens sie brauchte noch Zeit.