"So ich bin auch da", sagte Nick schließlich nachdem er alles abgegeben hatte und mit dem anderen in einem Raum war. "Wo sollen wir jetzt hin??", fragte er da er die Frage der Assassine nicht mitbekommen und sah das Hologramm im ersten Moment gar nicht. Er war ein wenig verwirrt, wie das genau jetzt ablief, ihre Führerin war schon vor gegangen, anscheinend zu dem Leiter der Basis. Er wollte ihr jetzt auch nicht nachrufen oder ähnliches, schließlich war iwie gerade jeder ziemlich mies drauf durch die lange Reise. Vielleicht war auch nur der Arzt mies drauf und dachte die anderen wären es auch, genau wusste er es nicht. Er wollte jedenfalls in sein Zimmer und dort seine Sachen wiederhaben. Er mochte es nicht, wenn andere Leute in seinem Kram rumwühlten, schließlich waren da Sachen, Kräuter und andere nützliche Dinge für den Arzt drin.
[GRP RPG] Last Resistance
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
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Logan sah zu wie die schweren eisentore vor ihnen aufschossen und er sowie Sho und Mireille durften passieren, der Arzt musste drausen bleiben wegen einer Probe. "Der Typ kann wirklich penetrant sein was ...." knurrt er nun angepisst vor sich hin. Er war eben ein Soldat und man hatte ihm gerade seine Waffen abgenommen und dann sollte man noch darüber glücklich sein. Diese Ansicht teilte er mit nichten und wartet darauf das Nick nach kam, Mireille schien nicht die besste Laune zu haben und verabschiedete sich durch die Türe vor ihnen mit einem lauten Rumms.
Da fragt ihn die Assasine etas und er sah sie nur mit hochgeuogenen Schultern an "Naja ...." konnte er noch so stammeln als ihre Frage von dieser künstlichen Inteligentz schon beantwortet wurde. Er sah verplüfft zu dem Hollogramm und als dieses seine Dienste Preis gab, merkt er sich diese Aussage sie könnte später noch intersant sein. Nick war auch zu ihnen aufgeschlossen und Logan nickt ihm leicht zu, also wolle er sagen geschafft. Dann lief er auch schon Sho hinterher die wohl dem Hollogramm folgte das vor ihnen war. //Hmm wir sind für sie nun durchsichtig sie haben alle unsere Daten ich frage mich nur ob er wirklich alles weis. Sollte Laxus heraus finden das ich ein Diener der Monarchen war wird er ziemlich am Rad drehen.// dachte sich Logan und schritt immer weiter vorran. Ein Bad wäre später nicht schlecht und ein bisschen schlaf, was zu essen wäre auch nicht verkehrt aber sie scheinen einen straffen Zeitplan zu haben. -
Mireille öffnete die Tür und die Flügel schoben sich nach links und rechts davon, ehe sie eintrat.
"Kannst du mir erklären was das soll?!", schoss es aus ihr heraus und ihre Beine trugen sie ein paar Meter vor Mirage, der sie aus seinem Sessel bequem heraus ansah.
Die Frau blieb stehen und verschrenkte die Arme, ein wütendes Gesicht zeichnete ihre Laune.
"Du weißt ganz genau das ich diese Masche an dir hasse. Alle ständig filzen zu wollen, lass den Leuten ihre Privatsphäre sonst laufen sie gleich wieder weg!", knurrte sie und ließ ihrem Freund keine Luft zum sprechen.
"Diesen Kontrollwahn solltest du abschalten.", beendete sie ihren Satz und sah sich in dem Raum um. Es war keine Bitte, auch keine Drohung - aber Mirage wusste schon das sie es ernst meinte und er soetwas beachten sollte.
"Komm aus deinem Loch, zeig dich den anderen und lass uns was essen. Die Leute haben Hunger, sind müde und wollen bald ins Bett.", seuzfte sie dann und fasste sich an die Stirn, ehe sie sich wieder dem Gehen zu wandte.
Doch drehte sie sich um und sah ihn nochmal eindringlich an.
"Ich werde mich nicht ständig für dich rechtfertigen. Die Leute sind keine Spielsoldaten und..", ihre Blicke fielen auf seine riesigen Bildschirme und das Kontrollsystem. Sie lief an ihm vorbei und hackte auf seiner Tastatur herum.
"..Ich möchte das du die Vergangenheitsdaten aller Anwesenden löscht.", sagte sie ernst und schaute zu ihm. "Das geht uns nichts an."
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Die Türen verschlossen sich bevor Mirelle den Raum verlassen konnten und ein metallischen Klicken verriet das die Tür verschlossen war. Bevor er überhaupt reagierte, lies er der Frau vor ihm ihre Rage abarbeiten und sah dann wie sie versuchte irgendwas im System zu ändern.
< Es ist auch schön dich zu sehen..>
Danach stand er auf und griff sie ernst am Handgelenk, eine solche Behandlung hatte er nicht verdient und dies würde er ihr jetzt auch eindeutig klar machen.
< Zu allen anderen kann ich nur sagen... Vergiss es ! Du hattest freie Hand in der Auswahl, aber ich lasse ich immer noch nicht auf irgendwelche Risikofaktoren ein. Du kannst vertrauen wem du willst und von mir aus kannst du mich hassen und ignorieren, aber ich lebe nicht mit der Gefahr. Solange ich mir nicht sicher bin das ich diesen Menschen vertrauen kann, werd die Sicherheit immer auf Code "Red" bleiben. Ich meine hast du mir mal angeschaut was du bei dir hast? Attentäter, alte Frontschweine und eine zwilichten Mann über den Informationen kaum zu erhalten waren. Genauso wie du vorraussetzt das ich immer weiß wie du handelst und fühlst, solltest du es bei mir auch wissen. Während du dich im Nahkampf einfach geschickt verteidigst, habe ich solche Möglichkeiten nicht, ich bin nichts weiter als ein Backgrounder der im Notfall mit seinen Pistolen helfen kann. Weder bin ich sicher im Außeneinsatz , noch fühle ich mich sicher, also spar dir deine Luft und unterstütze mich lieber darin, das ich vertrauen aufbaue.... und zwar OHNE das ich meine ganzen Technik abschaffen muss.>[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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Kuraiko blickte Logan fragend an da er scheinbar etwas sagen wollte, doch tauchte das Hologramm wie aus dem Nichts vor ihr auf. Aus Schreck und Reflex schlug sie danach, doch traf wie zu erwarten nichts. "W-Was?", kam es nur von ihr ehe sie realisierte was genau vor ihr sich aufgebaut hatte. Sie konnte sich mit dieser ganzen Technik noch nie anfreunden, doch musste sie auch einen gewissen Grundsatz lernen und so konnte sie zwar mit einem Computer umgehen, doch war es nichts im Vergleich zu dem was Mirage mit seiner Technik anstellen konnte. Sie follgte somit dem sprechenden Ding bis zu dem besagten Raum der sich als Besprechungsraum entpuppte. Sie öffnete die Türe und sah sich etwas um, dabei erkannte sie einen großen Tisch umden viele Stühle angeordnet waren und so nahm sie an der Ecke des Tisches nahe der Türe platz. "Ich hoffe mal das sich unser Kamerafreund auch mal zu erkennen gibt. Ich arbeite nicht gerne mit Leuten zusammen die ich nicht sehen kann.", merkte sie nebenbei an und seufzte etwas. Es machte sie einfach nervös das man ihren Hintergrund durchleuchtet oder versucht. Es lässt sie genauso nockt fühlen wie der 'Wunsch' das sie ihre Waffen ablegen sollte.
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Mireille stieß Laxus von sich und sie hob die Hand drohend.
"Mach deine kranken Spielchen!", sagte sie und nickte ihm nur zu. "Aber solltest du wieder zu weit gehen, bloß weil du denkst das du hier der Master bist und uns einsperren kannst...", sie deutete auf die Tür.
".. dann bin ich erneut genauso schnell weg wie damals. Und dann werde ich mich nicht mehr bei dir melden. Nie wieder. Ich habe dieses kranke Kontrollspielchen von dir satt. Bloß weil du meinst du müsstest dich hinter dem Bildschirm verkriechen, gibt es dir noch lange nicht das Recht so mit anderen Lebewesen umzugehen! Du bist hier nicht der Anführer - den gibt es nämlich nicht in dieser Gruppe! Ich wünsche mir nur, dass dir das selbst einfach mal widerfährt, dann weißt du genau wie sich die Leute fühlen, in dem Wissen ständig von einem Auge überwacht zu werden.", Mireille sah auf seinen Sessel, drückte dort einen Knopf und die Tür war wieder freigegeben.
"Sperr mich noch einmal ein, bloß weil du merkst das du die Menschen nicht einfach so kontrollieren kannst wie du grad lustig bist - und ich zeige dir wie ernst ich es meine.", drohte sie noch und ihre Stimme war verächtlich.
Es war schon merkwürdig, vor ein paar Minuten hatte sie sich noch auf ihn gefreut - doch nun verpuffte all das auf einen Schlag.
Als sie an der Tür stand drehte sie sich noch zu ihm um. "Die Leute werden dich nicht mehr mögen, wenn du ihnen ihren Schutz wegnimmst. Pass auf wie du dich zu ihnen äußerst, nimm den Mund nicht so voll Laxus. Deine Vergangenheit blühmt auch nicht gerade vor Unschuld.", damit lief sie hinaus zur Türe und diese schloss sich hinter der Scharfschützin.
Während sie durch die Gänge lief, ignorierte sie die Technik um sich herum. Sie hasste es, immer wieder sprach sie gut über ihn und seine Fähigkeiten - Eindruck sollten die anderen haben.
Doch immer wieder konnte er es nicht lassen und kontrollierte jeden einzelnen bis auf das letzte Hemd und das ist es, was sie störte.
Als sie auf dem Hauptgang angekommen war, da bemerkte und hörte sie Schritte von weitem. Sie wartete kurz und verschrenkte die Arme, ehe sie die anderen drei erkennen konnte.
"Habt ihr Hunger?"
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So wollte es nicht akzeptieren, gut ihm war es egal. Damit war er raus.
In eine solche Gruppe wollte er nicht gehören, er würde lieber wieder zurück in seine Welt gehen und im Notfall eben seine Position verlieren.
Wieder verschloss er die Tür und setze sich vor seinen Bildschirm und Kontakt mit dem HQ aufzunehmen, da er das ganze als Eilmeldung verschlüsselte bekam er auch sofort eine Antwortung.
< Mirage hier. Ich werde diese Mission nicht ausführen. Die Gegenheiten entsprechen nicht meinen Kalkulationen und sind somit zu riskant für mich un mein Leben. Die Erfolg Chance unter diesem Druck liegt nicht im passenden Parameter.>
Er wusste genau mit was er spielen musste um hier raus zu kommen, es gab keine Lücke die er nicht kannte, immerhin war er nicht um sonst der Analytiker des HQ.
Der einzige Grund warum er es nicht vorher getan hatte, war das er bei Mirelle sein wollte, doch schon von Anfang an merkte er das die beiden einfach nicht mehr zusammen passten und es keinen Sinn mehr machte für sowas ein Risiko einzugehen.
< HQ hier. Anfrage genehmigt. Leitung wird übergeben. Rückeher binnen 48h wird vorbereitet, halten Sie sich bereit.>
Kaum war die Übertragung beendet, sah Laxus sich mit an wie das HQ sich in das System einhackte und eine Nachricht für das verbleibende Team über seine Hologramm schickte.
Über die Kamera konnte er erkennen das sich grade in diesem Moment das Bild aufbaute.
< Guten Abend, entschuldgen Sie die Störung. Protokoll B35 tritt in Kraft. Aufgrund einer persönlichen Entscheidung wird die Leitung alleine an Toxius übergeben. Deckname: Mirage ist aus der Mission gestrichen und wird binnen von 48h zurückkehren.
Nach den Regeln der Organisation sind folgende Änderungen zu berücksichten....
- Bei Versagen der Mission ist eine sofortige Kündigung die Folge.
- Durch Verlust des Kontaktmannes wird keine Hilfestellung vom HQ mehr gestellt.
- Verwundete sind in offentlichen Krankenhäusern zu behandeln.
Wir wünschen allen Agenten viel Erflog.
Damit verschwand das Hologramm.
Laxus war sie allem bewusst, doch interssierte es ihn nicht mehr.[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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Der Arzt schaute das Hologramm an, welches Plötzlich nicht mehr voran ging sondern nur noch von einem Aufgeben sprach, soweit der Arzt das verstehen konnte. Ein Mann Namens Mirage wurde oder hat sich von der Mission gestrichen. Fragwürdig ging Nick nochmal den Satz durch. "Das ist mist", sagte er und schüttelte den Kopf. "Wir sind nicht angestellt bei wem, wieso sollten wir gekündigt werden können? Wir haben unsere eigenen Waffen, da brauchen wir keine anderen und in öffentliche Krankenhäuser zu gehen wäre Selbstmord, dass kann ich alles erledigen", sagte er zu dem verschwundenen Hologramm, welches ihn wohl nicht mehr hören konnte. Dieser ganze Auftritt und die Aufmachung waren, so schien es dem Arzt, nicht ganz geheuer. Es erinnerte ihn an einen Horror Film, in dem ein Irrer Kontrollfreak ein wenig Gott spielte und bei dem Film kamen viele Menschen ums Leben. Doch glaube er nicht ganz, das diese Person hier auch die Blutlust hatte wie die Fiktive Film Figur. Der Arzt mochte weder Gott noch die Kontrolle über sich zu verlieren zudem kam er gerade nicht mit. Da war er froh, dass ihre Führerin, die sie bis hierher geführt hatte, sie nach dem Essen fragte. "Also ich hätte Bärenhunger, ich könnte eine ganze Armada von Minipittzen verschlingen", kündigte er an auch wenn der Arzt nicht gerade so aussah, als wenn er viel Essen würde, jedoch war bei dem ganzen Tag mit dem Trockenfutter nicht gerade viel in seinen Magen gekommen. Er schaute sich noch einmal um und frage: "Aber ich würde gerne wissen wo mein Zimmer ist, es ist nichts gegen dieses Hauptquartier oder gegen dich, aber ich fühle mich wohler wenn ich weiß wo meine Sachen sind", kündigte der Arzt an und hoffte, den anderen würde es genauso gehen.
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Logan lief dem Hollogramm hinterher und sah dann zu Sho "Naja manchmal is es wirklich besser nicht zu wissen wer hinter dem steckt ..." sagt er nur etwas ernüchternt, denn er kannte die Person ja und die beiden waren nicht die besten Freunde. Doch das Hollogramm hielt an und plötzlich kam eine Art Befehl oder eine Aufgabe eines der Teammitglieder. Logan sah angestrengt zu dem Teil und es schien ihm Anweisungen geben zu wollen "Was ist los Laxus? Hast du deine Tage komm endlich und lass den Scheiss ... ich rede mit dir alter!" meint er und sah in eine Kameras, der Tap konnte so eine Dramaqueen sein. Die Befehle bekam er nicht mit sowas von einer Maschine zu hören ist sowieso viel zu seltsam.
Doch da hörte man auch schon die stimme von Mireille und Logan sah in ihre Richtung "Na endlich mal eine Ansage die Sinn macht hier!" meint er mit einem zufrieden schmalen grinsen und läuft auf sie zu. Nick fragte noch etwas und Logan war genau wie er auch daran interesiert. "Ja weist du wann wir auf unsere Zimmer gehen können?" fragt er nochmal bei Mireille nach in der Hoffnung sie wusste etwas mehr. "Natürlich erst nach dem essen versteht sich." ergänzt er noch. -
Bevor Mireille auch schon richtig bei der Gruppe wieder angekommen war, so wollte sie fast schon wieder kehrt machen.
Doch Logan lief auf sie zu und sie sah ihn an, während sie Nicks und seiner Frage zuhörte.
"Glaubt mir das hab ich genauso wenig vorher sehen können wie ihr.", sagte sie trocken und seufzte anschließend.
Die Begeisterung der anderen hielt sich in Grenzen und das merkte Mireille, denn auch sie hörte die Ansage.
Ernsthaft jetzt?!, fragte sie sich und hätte am liebsten Ausrasten können. Was für ein Kindertheater wird das schon wieder Laxus?, knurrte sie innerlich und starrte böse in eine der Kameras, in einem Eck über ihr.
"Ja..", sagte sie dann und sah alle drei nach einander an. "Wie ich das verstanden habe, wollt ihr alle erstmal essen, ja?", meinte sie und nickte dann.
"Ihr geht den Gang entlang, dann kommt eine Türe links und hinter der befindet sich die große, offene Küche. Ihr könnt dort alles finden zum kochen oder ihr tippt es in das System ein, dann wird es euch gemacht.", erklärte sie ihnen und holte dann drei Schlüssel aus einer ihrer großen Hosentaschen.
An jedem war ein unterschiedlich,farbiger Schlüsselanhänger und sie gab jedem bewusst einen speziellen. "Die Räume sind einfach zu finden.. Es gibt farbige Markierungen an den Wänden, so wie die Farben hier und denen müsst ihr von der Küche aus nur folgen und kommt direkt damit zu euren Zimmern. Einfach der Farbe hinterher..", erklärte die Scharfschützin dann ausführlicher.
"Entschuldigt mich bitte..", sagte sie dann noch und wollte gleich weiter gehen. "Ich würde mich freuen wenn mir jemand von euch etwas aufhebt!", rief sie noch und lief den Gang entlang, zurück - aus dem sie gekommen war.
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Ein neues Team, ein neues Gebäude und immer mehr Informationen wurden hier durch die Gegend geworfen. Sie wollte doch einfach nur Klarheit und doch wurde von diesem Programm irgendwelche Fakten runter gerattert, die nicht einmal Sinn machten. Sie war hier nicht angestellt und somit brauchte sie auch keine Angst vor einer kündigung haben. Langsam fragte sie sich ob die Person hinter den Kameras überhaupt wusste was sie tat. Immerhin waren sie doch alle hier um sich gegenseitig zu helfen und anderen damit eine Hilfe zu sein. Warum verkomplizierte er es dann so sehr? Als Toxicus ankam und die Schlüsselkarten verteilte, bekamend sie auch gleich die Info wo die Küche war. Als sie davon lief sah Kuraiko nur zu Logan und wusste nicht ob dieser ihre kommende Frage überhaupt beantworten kann. "Du warst mit ihr schon länger unterwegs. Isst sie was nicht?", fragte sie anch um sicher zu gehen das man ihr nicht etwas auftischen wollte das sie nun überhaupt nicht mochte. Immerhin hatte sie dank Toxicus ein Dach über dem Kopf was sie vor den Monarchen schützt und da war ein angemessenes Essen doch das mindeste, oder nicht? Wärend sie auf Logans Antwort wartete, ging sie shcon mal vorraus damit sich auch die anderen in bewegung setzten. Sie hatte hunger und wollte endlich etwas Essen. Danach würde sie nur aus ihrem Zimmer ihre Waffen holen damit sie sich nicht mehr so nackt fühlen würde. Wobei jedes Messer in der Küche eine Waffe für sie war.
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"Glaubt ihr das ist eine richtige Küche?", fragte Nick in die Runde und sah jeden einzelnen an. "Ich könnte mir vorstellen, dass dies auch alles Automatisch ist und man nur irgendwelche Knöpfe drücken muss damit eine Roboter Frau uns hier die Nahrung Serviert. Ihm war nicht wohl bei der ganzen Sache, schließlich konnte man Maschinen nie trauen. "Ich traue dem ganzen hier überhaupt nicht", sagte er und deutete auf das alles um sich herum. "Doch ich vertraue Mirelle, die uns hierher geführt hat, mir und vielleicht auch euch, ein Ziel gegeben hat, diese Welt ein wenig besser zu machen. Und da ich hier vertraue, werde ich mich mit dem allen hier abfinden und es Akzeptieren, denn wenn sie es tut, kann es uns ja nicht schaden oder? Sie würde uns ja nicht anheuern um uns gleich darauf wieder umzubringen. Ich vertraue ihr", stellte Nick fest und überlegte, dass diese Aussage weitreichende Folgen hatte. Deswegen fügte er noch ein: "Was dieses Haus angeht"
Er wusste zu wenig über sie um ihr ganz zu vertrauen, jedoch hatte er ein Buch in seinem Rucksack, welches sich nun in seinem Zimmer befand hoffentlich. Das Buch war der einzige Grund, warum sich der Arzt so aufgeführt hatte. Er wollte probieren, ob er einige Test abbrechen kann und so seine Tasche behalten. Er würde ungern vor allen Erklären müssen, warum gerade er das anscheinende Tage oder Erinnerungsbuch in seinen Rucksack hatte und das würde für ihn den Tot bedeuten, er kannte zwar Mirelles Charakter nicht, jedoch vertraute er ihr, bei der Aussage, dass sie eine gute Scharfschützin war und dies lies ihn erschaudern. -
Laxus war grade dabei seine Sachen zu packen und sich zu überlegen was er als nächstes Erfinden könnte, als sich plötzlich wieder die Tür hinter ihm öffnete.
Seufzend ahnte er bereits was auf ihn zukommen würde, eigentlich hatte er gehofft das die Wut sie soweit bremsen würde das sie ihn einfach gehen ließ. Um das ganze vielleicht noch etwas zu entschärfen, beschloss er einfach erstmal nichts zu sagen und sich stattdessen auf das weiterpacken zu konzentrieren. Mit dem wenigen persönlichen Sachen die er nun oben drauf packen wollte, kamen Erinnerungen an alte Zeiten zurück. Das Ausbildungslager war extrem hart gewesen, er hatte sich oft auf andere verlassen und hatte es bisher immer bereut. Von unnetten Duschattacken die einige sitzen unmöglich machen, über versaute Schuhe, bishin zu peinlichen Fotos, Laxus war nichts erspart geblieben. Und doch gab es immer eine Person die zu ihm gehalten hat, eine Frau die ihn nach Veröffentlichung der Fotos nicht hinhter ihm her war nur weil sie nun was gesehen hatte was gefiel.
Mirielle hatte ihn so genommen wie er war und ihn durch die praktischen Sequzenezn geprügelt.
Seufzend verstand er war ihm sein Unterbewusstsein sagen wollte, schweigen lies er den Koffer inruhe und sendete promt einen Neutralisierungantrag über seinen Organizer. Erstaunlichweise kam vom Chef direkt gleich eine Mail zurück die ihn geglückwünschte das er seinen Fehler angesehen hatte.
Jetzt war es also soweit, der erste Mal seit vielen Jahren würde Laxus versuchen einfach zu jemanden zu stehen und den Entscheidungen zu vertauen, wenn Mirelle diesen Haufen haben wollte dann würde er ihn auch haben wollen. Sollten sie ihn allerdings umbringen, so würde seine Einheit schon wissen was zu tun war.[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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Mireille war innerlich etwas verärgert, bestürzt zugleich und dennoch wieder ziemlich sauer.
Es machte ihr zu schaffen, dass Laxus ständig so anspruchsvoll war und viel zu überstürzt und hitzköpfig handelte.
Aus seiner Sicht war alles normal, jeden zu überwachen und zu kontrollieren, zu prüfen und bis zum letzten und kleinsten Detail zu recherchieren. Doch vergaß sie immer wieder, wie schwer er es früher gehabt hatte.
Doch Mireille hatte ihm oft erklärt, dass er sich das deshalb nicht heraus nehmen konnte. Nicht immer. Am Anfang hielt sie es noch freundlich, doch da sie bemerkt hatte immer auf Stein zu stoßen, als sie tiefer grub - so wurde ihre Ausdrucksweise zunehmend härter. In der Hoffnung er würde endlich verstehen und einsehen.
Doch letztendlich schien alles nichts zu helfen, also würde sie ihn so wieder zurück ziehen um ihm zu verdeutlichen, dass er nicht immer vor allem weglaufen könne.
Die Tür schob sich auf, die Frau trat ein und lief ein paar Schritte. Mit verschränkten Armen beobachtete sie den Computerspezialisten, der mal einfach so nebenher Medizin studiert hatte.
Mireille fand das damals ziemlich cool, doch mit der Zeit wurde sie selbst abgehärteter, ihre Ausdrucksweise grober und ihre Art der Handlungen brutaler.
Ihr fiel das selten auf, aber sie bemerkte es immer an ihm. Das lag daran, dass er mit dieser Art immernoch schwer zurecht kam - auch wenn Mireille versuchte freundlicher zu sein, so schaffte sie es selten - wenn es um ernste Themen ging.
Ein Seufzer durchhallte den Raum, während auch Laxus inne hielt und zu ihr schaute.
Die Scharfschützin sah ihn erwartungsvoll an. "Noch keine Zeit gehabt, auszupacken?", fragte sie und im hintersten Winkel ihrer Lippen zückte sie ein kleines, schmales Grinsen hervor.
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< Für immer deins, für immer meins, für immer uns.>
Mit diesem Satz eröffnete er seine Antwort, er war diesmal zu nervös um zu sitzen, denn wenngleich er einen Entschluss gefasst hatte, so wusste er auch um die Gefahr die auf ihn lauerte.
< Viele Jahre hast du zu mir gestanden, wenngleich meine Fähigkeiten in Sachen Fintness und Schießkunst nicht auf deinem Level war, wann immer mein Arsch für falsche Zwecke verwendet wurden, hast du geschaut ob alles okay.>
Er rieb sich am Hinterkopf und griff das erste Mal seit Jahren wieder zu einer Zigarette.
< Und ich denke weiter muss ich gar nicht erzählen was du damals alles getan hast.... Worauf ich hinaus will.... ist...., dass ich diesmal zu dir stehen werde. Auch wenn es komplett gegen meine Intutiton und meinen Kopf sprichst, werde ich dir und deinen Entscheidungen komplett vertrauen. Dazu gehören dann auch.... diese..... deine Leute.>[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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"Und um mir das zu sagen hast du versucht von hier abzuhauen und deine Sachen gepackt?", fragte sie ihn und runzelte die Stirn.
Sie seufzte und fuhr sich kurz durch ihre langen, hellen Haare - die im Moment allerdings zusammen gebunden waren.
"Wir werden das jetzt durchziehen Laxus..", sagte sie zu ihm und schaute ihn an. "Auch wenn wir jetzt wieder vor einigen Startschwierigkeiten stehen, weiß ich, das du es hinkriegst. Das wir es zusammen schaffen können.", sie lächelte ihn kurz an.
"So war es früher und so wird es auch heute sein. Nur ohne..", Mireille machte eine kurze Pause.
"..ohne diese Organisation..", ergänzte die Frau dann noch und ihr Blick haftete prüfend auf ihm.
"Wir haben es die ganzen Jahre ohne sie geschafft. Naja gut mehr oder weniger.", sie grinste ihn an und erinnerte ihn daran, dass sie all die Zeit eigentlich heimlich zusammen gearbeitet hatten, denn Mireille hatte die Organisation verlassen gehabt vor vielen Jahren, arbeitete aber weiterhin mit Laxus zusammen, da er die technischen Möglichkeiten noch hatte.
"Ich lege meine Hand für diese drei Leute ins Feuer. Sie bilden mein Team, das weiß ich. Und du bist ein Teil von diesem Team, genauso wichtig und notwendig wie alle anderen auch.", Mireille versuchte Laxus so zu ermuntern und ihm die Tatsachen dennoch klar zu schildern.
Als sie ihm ansah, dass er darüber nachdachte, überlegte sie ob sie ihm auf die Erinnerungen ihrerseits ansprechen sollte..
Doch dazu würde sie das Buch benötigen und sie beließ es erstmal dabei. "Lass uns jetzt zu den anderen gehen und etwas essen..", bat sie ihren Freund und Kameraden, denn Mireille's Hunger schmerzte bereits in ihrem leeren Magen.
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Ihre Worte klangen wie üblich voller zuversicht und mut.
Laxus hörte sich an was sie zusagen hatte und war zunächst erstmal mehr als nur schockiert, sein ganzes Leben war er in dieser Organisation und hatte dort gelernt perfekt zu arbeiten, nun sollte er dieser Zeit den Rücken kehren und allen Technik aufgeben? Zunächst konnter nichts sagen, er wusste nicht ob er wirklich bereit dazu war sich von einer solchen Informationsquelle zu trennen, als Mitglied hatte er Zugriff zu allen Servern, allen Sateliten , einfach zu allem was diese Welt hergab, doch ohne diesen Zugang musste er sich in alles Hacken und sich mit starken Sicherheitsmaßen anlegen.
Nun galt es sich zu entscheiden in Form einer passenden Antwort und Reaktion, schlich seufzte er tief und warf seine Uhr auf den Fußboden.
< Also gut... dann lass es uns mal durchziehen.. Aber damit eines klar ist, wir beide werden uns ab sofort ein Zimmer teilen. Keine Sorge ich haben einen großen Raum mit zwei Betten im Peto. >
Damit nahm er ihre Hand und war bereit zugehen.[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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Mireille sah ihn an. Das sie ein Zimmer mit ihm teilen sollte, fand sie gar nicht angenehm und würde das wohl auch später noch ansprechen.
Gern würde sie eins neben ihm nehmen, aber nicht mit ihm - ob ein Bett oder zwei - sie brauchte in letzter Zeit ihre Ruhe.
Sie sah ihn an. "Mal sehen.", gab sie ihm daraufhin zur Antwort.
Als Mireille bemerkte, wie er seine Uhr auf den Boden warf sah sie ihn etwas überrascht an.
"Du musst deiner Heimat nicht den Rücken kehren Laxus.", sagte sie dann ruhig. "Nur möchte ich nichts mehr mit der Organisation zu tun haben und die sollen auch nicht wissen, was ich vorhabe.", erklärte sie ihm. "Du wirst das schon irgendwie klären..", meinte sie dann noch kurz und da nahm er ihre Hand und vor ihrem inneren Auge spielte sich eine Sequenz ab, die sie scheinbar schonmal erlebt hatte.
Unsicher schaute sie kurz vor sich her und schüttelte fast unbemerkt den Kopf.
Sie lief mit Mirage aus dem Kontrollraum und den Gang entlang. Sie schwieg denn ihr fiel momentan nichts ein, was sie sagen könnte. Die Luft war raus, der Streit vorbei und hinterblieben war dieses unwohle Gefühl - obwohl sie sich mehr oder weniger vertragen hatten.
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Name: Phil Taylor
Deckname: Lynch
Alter: 30
Charakter: Grunsätzlich ist Phil sehr freundlich und offen. Er besitzt sehr kameradschaftliche und altruistische Verhaltenweisen und gibt einen äußerst höflichen und eloquenten Gesprächspartner ab.
Vorgeschichte/Familienstand/Angaben zur Familie: Seine Eltern waren Rebellen, welche bei einem Angriff auf eine Monarchenfestung um ihr Leben kamen. Bei der postmortalen Durchsuchung ihres Versteckes endeckten die Soldaten der Monarchen Lych als Kleinkind und nahmen ihn mit sich. Seine Ausbildung und seine Erziehung genoß er bei einem äußerst visionären Offizier des Monarchcorps. Welcher bis zuletzt die Ansicht vertrat, dass das Volk die Monarchen nur akzeptierte weil es sich im tiefsten inneren nach Ordnung und Beständigkeit sehnte. Lynch hat diesen und viele andere Grundsätze seines Ziehvaters zutiefst verinnerlicht und kletterte durch eisernen Ehrgeiz und Prinzipien die Karriereleiter in der Armee des Fürsten hinauf. Phil setzt sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln für den Erhalt der friedenswahrenden Ordnung und die Verhinderung eines weiteren Krieges ein, wobei ihm jedes Opfer Recht ist. Obwohl dies seinem überaus menschenfreundlichen Weltbild zutiefst widerspricht.
Fachgebiet/ Spezielle Fertigkeit: Er besitzt ein außerordentliches taktisches Verständnis welches ihn im Kampf immer diverse Vorteile verspricht. Außerdem ist er ein perfektionistischer Bogenschütze und genoss eine grundsolide Nahkampfausbildung in der Armee der Monarchen.
Waffen: Er verwendet meist einen Bogen mit diversen Pfeilspitzen in allen Größen, Farben und Formen, sowie Pfeile für spziellere Begebenheiten wie Sprengpfeile, Giftpfeile oder Feuerpfeile. Des Weiteren besitzt er für den Notfall noch ein Messer.
Herkunftsort: Washington D.C., The United States of America
Aussehen:
Du hast soeben einen grammatikalisch und orthographisch perfekten Beitrag von Futur gelesen.
Halte einige Minuten inne und lasse ihn auf dich wirken.
Er reicht zwar nicht ansatzweise an die Brillanz seines Autors heran, doch es reicht um allenthalben überwältigende Resultate zu erzielen.
~El Futuro: Meister der Selbstironie.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von El Futuro ()
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Logan stand in der küche die völlig automatisch zu sein schien und sah sih genau wie die anderen beiden fragent um. Er war dieses Technik Zeug nicht gewohnt, deswegen öffnete er die Schränke die in der Nähe waren, leider war in ihnen. Icht viel außer ein paar Computer und technischer schnick schnack. Er schließt den Schrank wieder und dreht sich zu den anderen beiden "daran muss man sich wohl erst noch gewöhnen." stellt er fest und lehnt sich dabei gegen die Tischplatte, als er das Tat leuchtete diese und machte komische Geräusche nach kurzer zeit sprang eine Klappe auf und darin war ein Korb mit Äpfeln und Obst.
"was zum Teufel ...?" fragte Logan unglaubwürdig.
Er fast hinein und nahm einen Apfel hinaus und sah ihn skeptisch an und Biss dann in ihn. "scheint nicht fickrig zu sein." mei t er leicht sarkastisch und aß weiter. Sie waren eine Zeit in dem Raum und Mireille schien nicht zu kommen, Logan hatte die Hände verschränkt vor sich doch war er das warten leid und sties sich leich ab. "Scheiß drauf ich will meine Waffen wieder .... Ich weis nicht was ihr machen wollt aber ich nach mich auf die Socken." sagt er genervt, er war immer nervös wenn er zu lange warten müsste ohne seine Waffen in Ei dem fremden Gebäude mit Maschinen um sich herum. Er leid auf die Türe zu und als diese sich öffnete sah er sich kurz um und lief in einen der Gänge.
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