[GRP RPG] Last Resistance

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Logan saß vor seinen Waffen und merkt nicht was genau hinter ihm los war, nur das Mireill einmal hinte rihm stand und ihm über die Schulter geshen hatte. Danach wurde ees ruihg und er dachte er hörte seinen Namen und es war auch so also dreht er sich um und sieht zu seinem Bett. Er war erst erstaunt und musste dann schmal lächelen. Sie war so Müde das sie in seinem Bet eingeschlafen war. Logan stand auf und lief zu ihr er fast ihr mit dem Handrücken an die Stirn //Hmm .. Fieber hat sie nicht ... vll ist sie nur wirklich fertig durch den langen Marsch// dachte er sich und lief an einen Schrank. Er sah sich darin um und fand eine zweite Decke die er nun über Mireille legt. Als er das tat musste er sie unweigerlich etwas länger ansehen, ihre offenen Haare lagen über dasBett verteilt und sie schlief sehr ruihg.
      Logan lächelt etwas und setzte sich genau vor das Bett und nahm seine Waffen und fing an sie zu zerlegen, damit er sie danach reinigen konnte um so zu verhindern das sie im Kampf schlapp machen. Es sah fast so aus als wollte er auf sie aufpassen wärent sie schlief, dass machte zumindest der erste anschein. Er hatte noch ziemlichen Hunger und seine Sachen musste mal gewaschen werden, davon mal abgesehen war er auch ziemlich fertig und wollte schlafen. Doch sah er nach hinten und wusste warum all die Sachen vergas. Als grinst er nur und reinigt weiter seine Waffen.
    • Mireille hörte noch wie Logan auf sie zuging und wartete darauf bis er da war, auch wenn sie vergessen hatte was sie zu ihm sagen wollte.
      Doch kurz nachdem die Schritte gestoppt hatten, fiel Mireille wieder in den Schlaf und bekam all das dannach auch nichtmehr mit.
      Obwohl sie spürte, wie etwas schweres auf ihr Platz nahm, sie einhüllte und es auch sogleich angenehm wärmer wurde, wachte sie dennoch nicht auf.
      Auch die Geräusche die unweigerlich bei dem Zerlegen von Logans Waffen entstanden, weckten sie nicht auf.
      Ab und zu bewegte sie sich etwas, doch so ganz allgemein drehte sich die Frau kein Stück, denn ihr Körper fühlte sich auch im Schlaf an wie Blei.
      Sie träumte seltsames Zeug, wischte sich ab und zu mal ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht während sie schlief - denn diese störten scheinbar beim Atmen.
      Es musste schon eine ganze Weile vergangen sein, da fing Mireille an zu murmeln - bewegte die Lippen und drehte sich ein wenig.
      Im Traum spielten sich Erinnerungen vor ihrem inneren Auge ab, die sie schonmal gesehen hatte - doch keinen Zusammenhang erkennen ließen. Sie wachte auf, irgendwo und war nass. Klatschnass. Ein Mann - das Gesicht unerkennbar und zog sie mit.
      Verwirrt blinzelte Mireille etwas und öffnete leicht die Augen. Doch erkannte sie im ersten Moment nichts. Sie lag auf einem Kissen, es war weich und sie musste es sich wohl irgendwie hergezogen haben.
      Es war etwas dunkel, als sich die Frau umsah und sie ahnte, dass es noch immer nicht Tag war.
      "Wo bin ich..?", murmelte sie und drehte sich auf die Seite, rieb kurz über ihr Gesicht und sah dann direkt in das Gesicht von Logan.
      "Oh..", ihre Frage bestätigte sich von selbst doch nun war es ihr unangenehm.
      "Tut mir Leid, ich bin einfach so eingeschlafen!", fiel es Mireille wieder ein und sie wollte gerade aufstehen - doch statt dessen blieb sie lieber liegen, als sie bemerkte wie schlecht es ihr ging.
      "Warst du wenigstens was essen in der Zeit?!", das Zeitgefühl hatte die Scharfschützin verlassen und sie wusste nicht wie lange sie geschlafen hatte oder wie spät es war, doch da sie ihm vorher schon nicht geglaubt hatte das er keinen Hunger hatte - so ging sie davon aus das er in der Zwischenzeit essen war - denn Mireille rechnete am aller wenigsten damit das er auf sie aufgepasst hatte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • So hatte sich das Laxus allerdings nicht vorgestellt, kaum hatte er sich den Fremden gezeigt, verschwand Mirelle einfach und tauchte auch nicht wieder auf. Nun saß er dort mit zwei Personen die ihm ziemlich suspekt vorkamen, zu mal beide generell nicht so sein Fall waren. Die Frau wirkte ihm etwas zu Waffen orentiert und der Mann war schon damals einfach so aufgetaucht , sodass er beschloss mit einem nicken den Schlafsaal zu verlassen. Als wäre er nie wo anders gewesen ging der Analytiker langsam in Richtung des gemeinsames Zimmmer, wobei ihm jetzt schon klar war das es nicht normal laufen würde und er dort eine schlafende oder entspannte Mirelle treffen würde.
      Während er also schließlich alleine in seinem Bett lag und nachdachte, kam ihn sofort der Gedanke das Mirelle wahrscheinlich eine Beziehung mit dem fehleden Mitglied der Gruppe haben würde. Natürlich gefiel Laxus der Gedanke überhaupt nicht, immerhin war er viele Jahre immer an ihrer Seite gewesen, wenngleich er es auch nicht durfte oder sollte und nun wo die Situation sowieso schon unangenehm war, passierte sowas.
      [Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"



      A Guild is...

      A Place where you and your friends can gather along.
      A Place where you can find work to do.
      And for children with nowwhere to return to , a place then can call home!
    • Logan war noch immer wach und hatte seine Waffen fertig gereinigt und neben sich platziert. Er lehnt gegen das Bett und hatte ein Bein angewinkelt und legte einen Arm darauf ab. Er sah sich das Zimmer an und wie es eingerichtet war, sehr steril aber mehr brauchte man hier eigentlich auch nicht das war beim Militär auch nicht anders. Logans Augen wurden immer schwerer und er war kurz davor einzuschlafen als sich plötzlich etwas hinter ihm regt und ihn am einschlafen gehindert hatte.
      Mireille war aufgewacht und merkt erst gar nicht wo sie eigentlich war "Hey ... Schon ok das war gar nicht schlecht. Du warst ziemlich müde und hättest einen erschöpften Eindruck gemacht." erzählt er und stand dann auf. "mach dir keinen Kopf deswegen ich hab doch schon was gegessen." versucht er sich wieder raus zu reden. "geht's dir wenigstens wieder besser?" fragt er sie dann und setzt sich auf dem Stuhl. Es war komisch aber immer wenn es ums schlafen ging war sie bei ihm, es stört ihn nicht aber es macht ihn nachdenklich. Diese Frau zu verstehen ist schwer, aber vll sind es auch nur Zufälle die sie immer wieder zusammen führen.
    • Mireille setzte sich nach einer ganzen Weile endlich wieder hin, stützte sich jedoch mit den Armen auf dem Bett ab und hörte ihm zu.
      Trotz ihrer Müdigkeit war sie erstaunlich schnell wach und ihre Augen fokusierten seine und sie bemerkte das er etwas erschöpft wirkte.
      Hab ich ihn irgendwie aufgeweckt? Er schien wach zu sein.., dachte sie sich fragend und rutschte langsam an die Bettkante.
      Sie sah ihn an und musterte ihn. "Hm.. Ich weiß auch nicht.", gab sie ihm zur Antwort auf seine Frage und schaute auf ihre Hand, während sie diese zur Faust ballte und wieder auseinander gleiten ließ - mehrere Male hinter einander.
      "Es fühl sich nicht besser an..", seufzte sie dann und stand auf, doch zog sie die Decke mit sich und ließ sie um sich gewickelt.
      Mireille frierte und das verwunderte sie ein bisschen. "Ich glaube ich störe dich ein wenig..", sagte sie dann und lächelte kurz.
      ".. Ich möchte nicht das ich dich beim Schlafen hindere, es muss schon spät sein mittlerweile und für morgen sollten wir wieder fit und ausgeschlafen sein.", versuchte Mireille zu erklären - obwohl sie sich nicht sicher war ob sie wirklich gehen wollte.
      Sie nickte ihm zu. Dann fiel ihr etwas ein und sie grinste schmal.
      "Es sei denn ich mache einen Abstecher in die Küche, vielleicht find ich ja noch was zu essen..", ihr Köder war wohl mehr als deutlich - doch sie hatte das dringende Gefühl das Logan wirklich Hunger hatte und sich nur zurück hielt.
      Sie lief ein paar Schritte durch den Raum und blieb stehen. In genau diesem Moment fühlte sie sich irgendwie schlecht.
      Ihr fiel wieder ein, dass irgendjemand hinter ihr her ist oder war und sich Logan ständig dazwischen geworfen hatte, er kümmerte sich um sie und war immer da.
      Mit einem kurzen Schulterblick sah sie zu ihm rüber, ehe sich Mireilles Blicke wieder davon stahlen. Ich möchte ihm nicht im Weg stehen..



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan blickt auf als Mireille Aufstand ihr Zustand war immer. Ich nicht besser und sie schien zu frieren sie hatte immer ich seine Decke um was wohl nichts gutes verheißen konnte. Logan sah ihr nach als sie an die Türe lief, so konnte er sie nicht gehen lassen wenn sie wirklich noch in die Kiche wollte. "du hast nicht gestört ..." stellt er klar und stand dann auf.
      "naja also wenn du in die Küche gehst dann werde ich da mal mit gehen. Eine Kleinigkeit konnte ich auch noch vertragen." meint er erreichter darüber das er nun doch noch etwas essen konnte. "außerdem muss ich darauf achten das du sich nicht verläufst in den ganzen Gängen." grinst er sie an und stand neben ihr vor der Türe die nun auf ging. Er lief mit ihr den Gang entlang bis sie nach kurzer zeit wieder vor der Küche standen und die schwere Eisentore vor ihnen aufschoss. "na wer sagte denn ..." meint Logan und trat mit Mireille ein er blickt zu ihr. "weist du wie das geht die Technik mag mich nicht besonderes ..." er klärt er ihr und hielt sie immer im Auge ihr Zustand war. Icht gerade der beste aber wenn er jetzt wieder mit Nick anfing wurde Mireille sowieso nicht auf ihn hören. Sie sah so anderes aus in seiner Decke und den offenen Haaren, auf dem Kampfes mit ihrer Jacke und dem ganzen Waffenruhe erkennt man sie kaum. Sie war so hart im Gefecht, doch auf der anderen Seite auch so verletzbar und sie öffnete sich Logan.
    • Ein schmales Lächeln huschte über ihr Gesicht.
      Beide waren also in der Küche angekommen und erst jetz fing Mireille blieb neben Logan stehen und sah ihn gewitzt an.
      "So?", fragte sie und ihre Stimme war wieder etwas mehr in ihrem Element. "Du verwunderst mich immer wieder..", sagte sie dann und lief hinter die Küchentheke.
      Es war niemand mehr da - sicherlich waren alle in ihre Zimmer gegangen, denn das Geschirr war schon aufgeräumt worden, erkannte Mireille und hinter der Theke blieb sie stehen.
      "Vielleicht mag die Küche mich ja mehr und du sagst mir was ich dir zaubern soll?", grinste sie, während sie die Decke von sich nahm und sich auf der hohen Thekenplatte abstützte, als sie ihn ansah.
      "Oder soll ich dich überraschen?", sie lachte kurz und drehte sich um, während sie sich wieder eine Milchflasche aus dem Kühlschrank fischte.
      Mireille fragte sich diesem Moment was wohl passiert wäre wenn sie Logan nicht auf dem Gang getroffen hätte. Immerhin hatte sie damit auch nicht gerechnet, dass ausgerechnet er sich hier verlaufen hatte.
      Sie lugte zu ihm rüber und schaute ihn an, während sie nach einem Haargummi in ihren Taschen suchte, damit sie sich die Haare zusammen binden konnte.
      "Ich hab da nämlich eine Idee.", erklärte sie ihm und erinnerte sich an ihre Gedanken die sie am Abendessen eingeholt hatten, bevor sie aufeinander getroffen waren.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan sah ihr nach und setzt sich ihr gegenüber und grinst. Ur etwas mit den verschränkten Armen vor sich. "ja immer für eine Überraschung gut." gestand er ein und mustert sie als sie die Decke von sich legt. "ja das ist gut ... Ich meine das mit dem überraschen. Mal sehen ob du noch was anderes außer schiesen kannst." sagt er gespielt provokativ und beobachtet sie weiter. Er lehnt sich etwas zurück und sieht ihr zu wie sie sich die Milch aus dem Kühlschrank holt, dann dreht sie sich wieder um und sah ihn an, dabei bindet sie ihre Haare wieder zu einem Zopf. "Schade offen gefällt es mir besser ..." sagt er und lächelt dabei leicht.
      Aber als er sich hörte und darüber nachdachte was er eigentlich gesagt hat ging er auf den letzten Satz von Mireille nochmal ein. "ich meine ... Was für eine Idee ... Schwebt dir denn da so vor." ergänzt er schnell, sowas rutscht ihm sonst nie einfach so raus. Aber was war schon normal wenn die beiden zusammen waren. Bei dem letzten Gedanken musste Logan selbst etwas schmunzeln.
    • Mireille sah zu ihm und grinste. Doch dann verschwand ihr Grinsen und sie verzog ihr Gesicht etwas. Doch es war nichts, was ihr missfiehl was er sagte - es war eher so, dass Logan sie verlegen machte.
      Doch sie spöttelte ein wenig, um die Verlegenheit zu überspielen: "Du willst doch wohl kaum ein Haar in deinem Essen haben!?"
      Seine Worte blieben ihr im Kopf und sie dachte darüber nach. Vorsichtig lächelte sie vor sich her, doch da tippte sie auch schon geschickt und ziemlich schnell ein paar Sachen auf den flachen Bildschirm vor ihr.
      Die Flamme am Herd sprang an, sie nahm eine Pfanne von der Wandhalterung und setzte diese auf die Platte des Herdes.
      Sie drehte sich wieder zu dem großen Kühlschrank und öffnete das oberste Fach, ehe sie etwas hervor zog und in die Pfanne warf.
      Es war ein Steak, Logan müsste nur genauer hinsehen und er würde es erkennen.
      Mireille lächelte schmal vor sich her und der Geruch von gebratenem Fleisch breitete sich in der Küche aus, während es in der Pfanne vor sich her zischte.
      "Nur damit das klar ist.", sie sah zu ihm. "Das ist eine Ausnahme, gewöhn dich nicht dran.", sie lächelte ihn verschmitzt an.
      "Ich weiß nämlich genau das dein Magen leer geblieben ist, seit wir hier angekommen sind.", sagte sie und ihr Blick galt wieder dem Bildschirm vor ihr, indem sie irgendetwas eintippte und der Ofen unter ihr sprang an, während sie ihm dort eine Beilage warm machte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Nachdem scheinbar auch laxus kein großer Redner war, gab Kuraiko es auf sich in Gespräche einklinken zu versuchen. Mit Nick war es zwar recht amüsant zu reden, doch hatte sie auch keine Nerven jetzt ein gespräch an zu fangen. Immerhin wurden sie wieder alleine hier zurück gelassen. Entweder wollte man ihre Gesellschaft nicht oder aber es lag an etwas anderem, wie auch immer kam sich die Assassine ein wenig fehl am Platz vor. So aß sie eifnach auf ehe sie abräumte und alles säuberte. Immerhin hatte sie alles wieder in Ordnung zu bringen wenn sie schon kochte. Danach verabschiedete sie sich knapp vom Arzt und zog ihren Zimmerschlüssel hervor. Anhand der Farbe follgte sie dem streifen an der Wand bis dieser bei einer Türe endete. Diese lies sich leicht mit der Karte öffnen und hinter der Türe lag ein mehr als übergroßes Zimmer. Für die Assassine war es schon zu groß und so viel Platz lies ein leichtes unbehagen aufkommen. Doch sah sie sich erst einmal um wärend die Türe in ihr Schloss fiel. Dabei fand sie auch wieder ihre Waffen wie sie der Größe nach fein sortiert auf dem Tisch lagen. Aus reiner Gewohnheit packte sie jede Klinge wieder zurück an ihren Platz und versteckte sie an ihrem Körper. Danach wollte sie eigentlcih nur noch schlafen gehen, doch als sie sich in das Bett legte, stand sie genauso schnell wieder auf. "Ist ja abartig wie weich das ist.", murmelte sie mehr zu sich selbst und zog die Decke wie auch das Kissen vom Bett nur um es anschließend daneben auf den Boden zu legen. So schlief sie wieder auf dem Boden wie sie es gewohnt war, da sie sich in dem Bett vor kam als ob sie in der weichen Matratze versinken würde. Zumal würde sie sicher Rückenschmerzen bekommen wenn sie aufeinmal in so einem weichen Ding liegen würde. Kuraiko wollte somit ein wenig Schlaf nach holen und deckte sich auf dem Boden zu, doch hing sie auch noch einigen gedanken nach. Immerhin hatte sie scheinbar das gesammte Team kennen gelernt. Nun ja, was heißt kennen gelernt? Von Laxus bekam man scheinbar nicht so schnell etwas heraus. Nick war scheinbar wie immer der offene Typ wärend Toxicus nur mit einem ungesunden Eindruck verschwunden ist. Ob sie sich etwas eingefangen hat? Sie war sich nicht sicher, doch ertappte sie sich wie sie sich ebreits zum ersten Mal Sorgen um jemand anderen machte. Genervt von sich selsbt knurrte sie nur und zog die Decke über ihren Kopf. "Was ist nur los mit mir? Ich werde richtig weich.", murmelte sie zu sich selsbt und schlüpfte mit dem Kopf wieder von der Decke hervor. Sie kannte diese Leute kaum und doch machte sie sich so viele Gedanken um sie. Genauso dachte sie nach ob Logan zurück kam und etwas gegessen hatte, doch ärgerte sie sich nur wieder über ihre Gedanken. Es war für sie einfach zum verrückt werden. So beschloss die Braunhaarige einfach es für heute gut sein zu lassen und sich eifnach schlafen zu legen. Mit diesem gedanken schloss sie ihre Augen und versuchte in den erholsamen Schlaf zu versinken.
    • Logan sah sie an und nickt dann nur mit einem schmalen grinsen, zum Glück hat sie es nicht falsch aifgenmen. Dann ging es schon los und nur mit ein paar Eingaben stand plötzliches alles bereit und Mireille konnte zu kochen beginnen. Als Logan sah was sie da für ihn macht bekam er groß Augen und sein Magen konnte es kaum erwarten das Mireille fertig wurde. Ob sie sich gemerkt hatte das Logan gerne Steak ist l, wohl eher nicht das war sicher nur Zufall sie hat so viel im kopf da wäre das wohl nicht gerade hilfreich.
      "wirklich nur eine Ausnahme? Schade ich wollte dich schon als Köchin einstellen." meint er und lacht etwas dabei. "naja ich hab einen Apfel gegessen also hab ich nicht so richtig gelogen." verteilIgte r sich noch und sieht ihr weiter zu. "es ist echt schon ewig her das jemand für mich gekocht hat." erzählt er ihr und sah sie dabei an. "ich meine sonst gab es immer nur Sache von der Kriegsküche und das war nicht gerade von einem Sternenkoch." ergänzt er noch und sah nun auf das Steak. Logan vergaß sogar das er gerade auch ohne Waffen in einem fremden Raum war, sie lenkt ihn wirklich ab, das musste aber nichts schlechtes sein.
    • Mireille hörte ihm zu, während sie weiterhin das Steak in der Pfanne zubereitete.
      Mireille lachte kurz auf. "Tut mir Leid dich zu enttäuschen, in der Küche fühle ich mich nicht zu Hause.", sie sah ihn kurz freundlich an. Als er sich verteidigte hob sie ihren Kopf an und formte ihre Lippen zu einem "O".
      "Sooo ist das?", fragte sie ihn und lächelte dann wieder, doch schwieg sie still denn er fing an zu erzählen - von seiner Vergangenheit.
      "Ich weiß was du meinst..", nickte sie verständlich - denn sie kannte das Essen zu gut. Vor ein paar Stunden hatte sie noch mit Nick darüber geredet gehabt und vermisste diesen Fraß wohl am aller wenigsten.
      ".. Aber nach tagelanger Wache ohne Essen, schmeckt es dann doch wieder gut..", ergänzte sie ihn ein wenig, dadurch wurde deutlich das sie wirklich wusste wie so etwas war.
      Nach einer ganzen Weile war sie fertig und richtete es ihm sogar ziemlich hübsch auf einem Teller an. Sie nahm das Besteck aus der Schublade und schob den Teller zu ihm rüber - immerhin stand er vor ihr nur auf der anderen Seite.
      "Ich hoffe es schmeckt dir mindestens genauso gut wie das aus dem Gasthof..", erklärte sie ihm und sah ihn dann zufrieden an.
      Damit war wohl klar, dass es alles andere war als nur ein Zufall. Mireille räumte die Utensilien alle in eine große Spülmaschine und klappte diese dann schließlich zu, ehe sie sie anwarf und sich wieder Logan zuwandte.
      "Denn wenn dem so ist, kann ich heute beruhigt schlafen gehen.", sie lehnte sich etwas nach vorn und stützte ihre Ellenbogen auf dem Tisch ab, währen sie ihm zusah und sich auf einen hohen Stuhl setzte, den sie mit dem Bein heran gezogen hatte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Erst das mehr oder weniger Flüchten von Mireille, dann das verhalten des neuen, was ihm klar zeigte, dass er nur wegen Mireille hierher gekommen war und nichts anderem. Der Arzt zuckte mit den Schultern und aß weiter, was die Assassine ihm gemacht hatte. Seine Blicke wanderten leicht vom Tisch über die Schüsseln zu den Ansetzen ihrer Kleidung, oder sollte man es Rüstung nennen? Ihre Sportliche Figur würde sicher etwas her machen, doch würde die Maske die sie trug stark Männliche Liebhaber davon abhalten sie zu küssen oder gar sie vollends lieben zu können. Für Nick persönlich war das Gesicht sogar wichtiger als der Restliche Körper, aber dies war für die anderen unwichtig, schließlich war er nicht hier um eine Frau zu finden, sondern seine Freunde zu befreien, aus den Fängen des Monarchen. Eine Frau würde nur Unruhe verbreiten und sein Leben auf eine Bahn lenken, die es dem Arzt unmöglich machte Sinnvoll zu reagieren, weswegen er stets einen Abscheu gegen die Liebe entwickelt hatte.
      Ohne viel Worte zu verlieren, ging schließlich auch die Assassine. Natürlich nicht bevor sie alles sauber gemacht hatte und das Überraschte Nick, der sofort aufgesprungen war um zu helfen. Es war eine Sache, wenn Männern alles hinterher getragen wurde, doch eine ganz andere wenn dies bei Nick geschah. Es war ein Teil seiner Erziehung die ihn dazu bewegte anderen Leuten, gleich ob Frauen, Männern oder Kindern zu helfen, sobald er an etwas Teilgenommen hatte. So verging nicht viel Zeit und alles wirkte wie vorher. Die Assassine Verabschiedete sich und Nick entgegnete nur ein: "Gute Nacht, Schlaf schön."
      Nun war er alleine mit der Teufelsmaschine, welches Essen in allen möglichen Geschmacksrichtungen machten konnte, jedoch anscheinend nicht in der Lage war, frisches zu nehmen. Den so langsam ging Nick ein Licht auf, warum das alles so künstlich schmeckte. Die Produkte mussten Jahre alt sein. Doch diese Erkenntnis, ließ Nick die angefangene Nudelsuppe noch weniger bekommen, für einen Moment überlegte er sogar sie wieder auszukotzen nur damit er durch das wahrscheinlich verdorbene Essen keine Krankheiten zu haben. Das wäre wohl echt noch unbrauchbarer auf der Reise wie die Liebe, wobei wohl beides eine böse Krankheit ist.
      Er ging noch einmal zur Maschine um sie sich genauer anzugucken. Diese Felder die hier waren, standen für Buchstaben, welches es einfach machte, so seine Verschiedenen Gerichte nachzutippen. Sie hatte auch eine Autosuchfunktion, welche bei den Richtigen Knöpfen gleich das richtige Essen Speicherte. Als Nick noch ein wenig herum probierte, stellte er fest, dass die Waren die diese Maschine verwendet irgendwo im hinteren Teil sein mussten. Anscheinend war es früher mal ein sehr beliebter Ort zum Essen gewesen, bis keiner mehr da war und die Produkte mehr oder weniger den Bach runter gingen. Dieser Ort war, wie Nick sich jetzt erst bewusst wurde, eine High Tech Ruine.
      Mit seiner Karte in der Hand, ging er nach draußen, den gleichen weg, wie sie in die Küche gekommen waren und fand sich in einem Labyrinth aus Gängen wieder. Früher oder später, so meinte er, würde er sich hier auch noch auskennen, immer der Voraussetzung, dass sie hier noch länger bleiben wollten. Doch Nick verspürte nicht gerade die Lust hier länger als eine Nacht zu bleiben, vielleicht wäre es besser für sie einfach weiter zu ziehen, dieser Ort hier missfiel ihm aus irgendeinem Grund den er nicht benennen konnte sehr. Vielleicht waren es einfach die ganzen Maschinen, Kameras und Mikrofone, die ihn ständig beobachteten und die es für ihn so unangenehm machten. Er mochte diese Vorstellung des Big Brother nicht, welche hier gespielt wird und er bekam die Vermutung nicht los, dass irgendwer am anderen Ende sitzt und sich einen Spaß mit ihnen erlauben würde. Sobald Zeit war wollte er Mireille gleich darauf ansprechen.
      Nach einigen Schwierigkeiten fand der Arzt schließlich sein Zimmer und seinen Kram, den man ihm an Eingang abgenommen hatte. Beruhigt stellte er fest, dass nichts fehlte. Keines seiner Messer oder Kräuter waren verschwunden und auch das Buch war noch da, welches ihm seinen Kopf hätte kosten können. Doch aus irgendeinem ungewissen Grund, konnte Andy nicht anders als dieses Buch zu behalten. Schließlich war es die einzige Möglichkeit herauszufinden, was es mit dem Verhalten von Mireille auf sich hatte. Schnell band sich der Arzt die Tasche um und nahm das Restliche Zeug aus dem Zimmer. Er wollte nicht in einem Raum schlafen, der nicht mit einem total normal bedienbaren Fenster ausgestattet war, welches dem Arzt ermöglichen würde, ohne jederzeit angst vor Gas haben zu müssen zu schlafen, so verschwand er aus dem Zimmer und machte sich die Gänge entlang weiter.
      Ob sich die anderen auch so viele Gedanken machen würden? Sie waren ausgebildete Kämpfer, sie wussten was gehen würde und was nicht. Der Arzt hingegen war nur ein Mann, der sieht, was passiert wenn diese Kämpfer nicht richtig aufpassen und genau das machte ihm Angst und so ängstlich. Er kam schließlich an dem Schießstand vorbei, den Logen benutzt hatte und schaute hinein. Er verspürte dieses Verlangen jetzt einfach nur drauf zu schießen seine Waffe zu spüren. Oder Überhaupt mal auf Dinge zu schießen. Also betrat er den Raum und nahm sich eine der Ausliegenden Waffen. Sie wirkte komisch fehl am Platz und fühlte sich so Fremd an. Doch würde sich der junge Arzt daran gewöhnen müssen, als auch schon die ersten Ziele hervor kamen und der Arzt ansetze.
      Gerde jetzt wo es los ging, gab es ein Problem, schließlich wusste er nicht genau wie er die Waffe richtig halten musste um diesen Rückstoß nicht zu stark mit zu nehmen. Er entschied sich richtig damit, den erweiterten Lauf auf seine Schulter aufzulegen und mit ein wenig Räumlichen Vorstellungsvermögen und Glück auf die Zielscheiben zu schießen. Sobald die ersten paar Schüsse abgefeuert wurde, durch einen leichten Druck auf den Auslöser, spürte Nick das Gewähr in Sekundenschnelle immer wieder gegen seine Schulter knallen und die ersten paar Kugeln trafen nur Knapp den Körper des Zieles. die späteren Verzogen sich in die Wand hinter den Figuren, die es abzuschießen galt.
      So wirklich gut machte es der Arzt nicht und die Schmerzende Schulter gab ihm kund, dass er nicht für diesen Beruf gemacht worden ist. Doch wollte er so schnell nicht aufgeben und nahm sich eine weitere Waffe immer weiter bis ihm schließlich die Pistole auffiel die man ihm gegeben hatte. Diese Waffe war seine und mit ihr musste er umgehen. Doch bevor der Arzt hier sein Magazin leer schoss, hohlte er es aus der Waffe heraus und ging zum Munitionsschrank. Erleichtert stellte er fest, dass es hier einiges an Munition für seine Waffe gab und er Ausgiebig testen konnte, auch wenn er davon ausging, nicht unbedingt alles zu verbrauchen. Der Arzt ließ schnell die Munition in seine Tasche gleiten und legte sich eine auf einen kleinen Tisch in der Mitte des Raumes. Von hier aus würde er sein Magazin leer schießen und versuchen so gut es ging die Zeile zu treffen.
      Die ersten male gingen durch die Wucht seiner Waffe daneben, jedoch gewöhnte er sich immer mehr daran und begann schließlich auch zu treffen. In gewisser weise, konnte man sagen, dass es ihm Spaß machte mit seiner Waffe zu schießen und hatte schon längst nicht mehr ein Magazin herum liegen. Insgesamt wurden schließlich 4 Magazine verschossen bis der Arzt einigermaßen gut mit seiner Waffe umgehen konnte. Die letzen Kugeln verschoss der Arzt auch noch, zielgerichtet in die Augen der Attrappen und füllte die Pistole schließlich mit einem neuen Frischen Magazin. Jetzt hatte er noch 5 dabei. Keine große Anzahl, aber er musste damit auskommen.
      Mit einem Zischen ging die Tür auf und er befand sich wieder in diesem Labyrinth aus Gängen und Möglichkeiten. Was genau sollte er jetzt als nächstes machen? Er war müde und sollte wohl schlafen gehen um morgen Frisch zu sein. Also machte er sich auf in sein Zimmer. Es war nicht das gewohnte, alte von ihm total zugemüllte Zimmer, welches er sonst immer hatte bei sich, jedoch war es ein schönes Zimmer mit der neusten Technik. Begeistert legte er seine Sachen beiseite und tastete ein wenig auf dem Bett herum. Es war total weich und versprach einen wunderbaren Schlaf. Da der Arzt gerade eh nichts besseres zu tuen hatte warf er seine Kleider ab und sammelte die schön säuberlich auf einem Stuhl, ehe er sich in sein Bett verkroch und die Augen schloss, auf einen neuen Tag.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Taichi ()

    • Logan beobachtete Mireille es war sehr entspannend ihr beim Kochen zuzusehen, sie war ziemlich geschickt an der Pfanne und das essen sah richtig gut aus nach einer Weile. Sie richtet es sogar noch nett an für ihn und stellt es vor ihn, der Duft stieg ihm in die Nase und es war wirklich sehr gut. Als Logan mit dem essen anfangen wollte hörte er noch wie sie ihr Steak mit dem vom Gasthof verglichen hat. Er sah sie an und lächelt leicht "du weist das noch ..." meint er dann und fing zu essen an.
      "wow das is wirklich der Hammer ... Du solltest doch an eine kariere als köchin denken." meint er und lacht etwas dabei. "willst du dir nichts zu essen machen?" fragt er sie dann, denn er war der Meinung sie wollte aus diesen Grund in die küche. Aber es war ziemlich spät und seine Gedanken können ihm auch einen Streich gespielt haben. "Wenn du müde bist kannst du auchverne schon schlafen, nicht das du mich stören würdest aber wie du schon gesagt hast morgen sollten wir fit sein." erklärt und frärgt er sie. Wobei er sich das auch sparen gekonnt hatte denn er isst genauso wie er kämpft schnell und leise.
    • Mireille lächelte nur, als er erkannte worauf sie angespielt hatte.
      Sie sah ihm beim Essen zu und als er das mit der Kochkarriere ansprach, schaute sie nur mit einer gehobenen Augenbraue zu ihm hinauf, da sie ihren Kopf auf den Händen abstützte.
      Sie schüttelte leicht den Kopf. "Hmm.. Nein ich hatte keinen Hunger.", sagte sie ihm dann ehrlich. "Ich wollte das du etwas isst, deshalb hab ich dich hierher gelockt.", grinste sie Logan schließlich frech an und setzte sich wieder aufrecht hin.
      "Ich will ja nicht das du mir hier eingehst.", Mireille sah Logan vergnügt an, doch sie schüttelte erneut den Kopf. "Ich warte.", erklärte sie ihm geduldig und ruhig. "Das Bisschen halte ich schon aus, so müde bin ich gar nichtmehr. Aber dannach sollten wir wirklich schlafen gehen.", schlug die Frau mehr oder weniger vor, andererseits war eine gewisse Ernsthaftigkeit in ihrer Stimme und ein Nicken ihrerseits unterstrichen Mireille's Gedanken.
      "Ich habe das Gefühl..", meinte sie nach einer Weile - während sie ihm zufrieden zusah. ".. das die anderen nicht wirklich untereinander warm werden.. Das alles eine Zeit braucht ist mir bewusst - aber sollte es so weiter gehen wird die ganze Zusammenarbeit noch mehr Schwierigkeiten bringen als bisher..", offenbarte sie Logan ihre Gedankengänge doch dann winkte sie alles mit der Hand ab und lächelte ihn nur an. Vielleicht liegt es ja auch nur an mir.., ging es der Frau durch den Kopf.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Snarchend genoss Mirage das erste Mal seit langem wieder den Luxus eines normales Bettes. Seit er ihr angekommen war, schlief er meistens vor dem Bildschirmen ein während er noch weitere Sachen eingestellt hatte. Erst heute hatte er das Programm und das gesamte System perfektoniert, dass an diesem Tag nun auch gleich die anderen kamen war reiner Zufall gewesen.
      Doch wenngleich sein Körper das Bett sehr zu schätzen wusste, so war sein Geist umso unruhiger. Eifersucht und Unsicherheit machten aus dem sonst so perfekt denkenden Uhrwerk eine Welt des Chaos, keine logischen Gedanken erschienen in seinen Kopf, sondern nur Wünsche jede Konkurrenz zu vernichten.
      [Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"



      A Guild is...

      A Place where you and your friends can gather along.
      A Place where you can find work to do.
      And for children with nowwhere to return to , a place then can call home!
    • Logan war fertig mit essen und stüzt sich leicht am Tisch ab und sah zu ihr. "Die ganze Arbeit nur wegen mir?" fragt er sie und lächelt dann leicht. "Tja dann hoffe ich das ich dir den gefallen des Essens und deines Schlafmangels wegen mir irgendwann zurück zahlen kann." erklärt er und steht plötzlich auf um seine Sachen aufzuräumen. Er hatte zuvor Mireille beobachtet und weis nun wo der Geschirrspühler war, Sie sagte ihm das sie an der Gruppendynamik zweifelt.
      Logan dreht sich zu ihr um und setzt sich wieder genau gegenüber, sie sah ihn auf ihre Hände abgestützt an "Nun wie du schon sagst es braucht Zeit und da sUmfeld wird auch immer erneuert .. ich bin mir sicher sie finden zueinander." erklärt er ihr und war sich sehr sicher bei seinen Aussagen.
      "Aber wichtiger ist das wir auf dem Schlachtfeld zusammen arbeiten ... das rettet unsere Leben und das vieler andere Unschuldiger." fühgt er noch mit an.
      "Wir sollten zusammen trainieren das hilft immer beim zusammenhalt der Gruppen ... zumindest war es in der Navy so." schlug er vor und stand dann wieder auf. "Naja wie schauts aus ich bring dich ncoh zu deinem Zimmer, als kleiner dank für das essen?" meint er und dreht sich zu der grosen eisentüre die vor ihm aufschoss. "Ach ja bevor ich es vergesse ...." meint er und dreht sich zu ihr um. "Wenn uns jemand führen kann .. dann du." meint er mit halb geöffneten Augen und seinen händen in der Hosentasche. "Aber selbst unsere Super Anführerin braucht Schlaf .. also komm schon." ergänzt er noch und grinst dann, mit diesen Worten dreht er sich in den Gang und lief schon mal etwas vor.
    • Mireille beobachtete ihn und lächelte nur leicht, während sie hin und wieder mal auf seine Fragen kurz nickte.
      Sie hörte Logan aufmerksam zu und sie wusste, dass auf ihn Verlass war und das machte sie glücklich
      und ihr fiel schon ein wenig mehr ein Stein vom Herzen. Er nimmt mir die Wörter aus dem Mund.., dachte sie und
      ihre Augen wurden größer, als er aufstand und sie ihm dabei zusah, wie er voran lief.
      "Sicher.", sagte sie und lächelte, ehe sie aufstand doch dann blieb sie für einen kurzen Moment stehen, als sie gerade
      um die Theke herum gehen wollte.
      Seine Worte fraßen sich tief in sie hinein und sie sah ihn verwundert, dennoch wiederrum ernst an.
      '..dann du.', wiederholte sie in ihren Gedanken und es gab ihr wieder ein bisschen mehr Zuversicht, die sie
      in den letzten Tagen öfters verlassen hatte.
      Mireille schloss also zu Logan auf und lief schließlich neben ihm.
      "Wir werden trainieren. Keine Sorge.", sagte sie schließlich. "Deshalb sind wir hier..", sie sah ihn kurz an - ehe sich
      die Frau wieder auf's Gehen konzentrierte.
      "Was macht dich da so sicher?", fragte sie ihn schließlich und in ihrer Stimme schwang ein sachlicher Unterton mit.
      Sie ging auf seine Frage mit dem Gruppenanführer ein, nachdem sie etwas überlegt hatte.
      Sie sah aus den Augenwinkeln heraus zu ihm hoch, während sie neben Logan die Gänge entlang lief.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan lief durch die Gänge als die junge Frau zu ihm aufgeschlossen hatte und ihm mit der Trainings Vorschlag bestätigte. Logan nickt und war froh das sie seinen vorschlag angenommen hatte. Doch sie fragte ihn erneut etwas und wollte wissen warum er vorhin sein Vertrauen in sie gesetzt hat. Logans Blick ging kurz zu ihr und er musterte sie leicht sie schien sich wirklich Gedanken über seine Worte gemacht zu haben. "nun ich sehe das so wenn man als Krieger einen bestimmten weg hat kämpft man besser. Man weis es ist nicht umsonst und man hat Rückhalt in schweren Situtionen. Für unsere Truppe bist du der Rückhalt, sie werden irgendwann für dich kämpfen. Zumindest sehe ich das so und das macht mich sicher das du das hinbekommen kannst." erklärt er ihr und läuft weiter neben ihr her durch die Gänge und sie führten direkt zu mireilles und Laxus Zimmer. Logan lief bis zu ihrer Türe und dreht sich dann in ihre Richtung "So da waren wir ..." meint er und sieht sie an. Als sie die Türe aufging und sie schon fast hinein gehen wollte sagt er noch etwas "was mich aber so sicher macht is ... Ich würde mein leben für diese Sachen geben ... Aber ich weis das du darauf aufpasst" sagt er und grinst sie an. "naja Schlaf gut ..." meint er und nickt ihr noch zu.
    • Logan's Worte gaben Mireille tatsächlich einen Halt und sie dachte wieder etwas mehr darüber nach.
      Schließlich nickte sie und bestätigte ihn, da sie derselben Ansicht war. "Du hast Recht, ich sollte mir
      weniger Gedanken darüber machen.", sagte sie plötzlich ziemlich ernst, denn sie merkte das sie etwas zu unsicher geworden war.
      Woran lag das nur?
      Sie sah schließlich zu ihm als sie vor dem Zimmer stehen geblieben waren für einen Moment und sah ihn lange an. Die Türen öffneten sich automatisch, sobald sie den Chip aus der zugehörigen Karte in ihrer Nähe wahrnehmen konnten und so zischte sie leise, als sich
      die Türen nach links und rechts öffneten. In dem Raum hinter Mireille war es dunkel und sie stand halb in der Tür und halb noch draußen auf den Gängen.
      Seine Worte versetzten ihr einen leichten Schlag in die Magengrube - obwohl sie davon nicht ernsthaftig getroffen war.
      Sie hatte nur realisiert das sich Logan ihr mehr oder weniger geöffnet hatte und er fest an sie glaubte und wusste das sie nicht so schnell aufgab.
      Mireille sah ihn sprachlos an. Sie wollte etwas sagen. Sie wollte ihm sagen, dass sie es nicht zulassen würde, das er sich selbst in Gefahren brachte oder ihn gar im Stich lassen würde.
      Doch sie brachte es nicht raus und so sah sie ihm nur dabei zu, wie er davon lief und in den nächsten Gang einbog.
      "Schlaf schön..", flüsterte sie dann - obwohl er schon lange davon war und sie drehte sich dann langsam um und ging in ihr Zimmer.
      Leise tappste sie den Raum entlang und lief ins Bad - wo sie sich umzog und fertig für das Bett machte.
      Die ganze Zeit über dachte sie darüber nach und fragte sich wieso genau Logan und sie sich so gut verstanden.
      Es war nicht so das es ihr missfiel - aber zwischen beiden herrschten noch soviele Geheimnisse und Unerforschtes, da machte sie
      diese Aussage etwas unsicher.
      Mireille legte sich in ihr Bett und schaute rüber zu Laxus, den sie nur schemenhaft in der Dunkelheit erkennen konnte.
      Mit einem zufriedenen Lächeln machte sie es sich dann schließlich gemütlich und legte sich hin.
      Für einen Moment dachte sie nocheinmal über Logans Worte nach und irgendwie waren seine Worte für Mireille wichtig und sie schlief lächelnd ein.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Benutzer online 2

      2 Besucher