Mireille bemerkte, wie er etwas nach unten lugte, als sie so hinauf schaute und er antwortete ihr klar und deutlich. Gerade als sie ihn darauf ansprechen und fragen wollte, was ihn denn bedrückte - zog er sie an sich und erklärte ihr, dass es sonst nichts bringen würde, wenn sie sich wärmen sollten. Sie sah ihn sprachlos an und er nahm seine Hände sogleich wieder weg, versicherte ihr das er sie nicht auf irgendeine Art und Weise anfassen würde.
Da musste sie grinsen und lachte ein bisschen. "Du hast mich schonmal umarmt..", erinnerte sie ihn und ihre Hände lösten sich zwischen ihren Oberschenkeln, wo sie sie hingesteckt hatte, und suchten sich ihren Weg um seine Hüften, fuhren über seinen Rücken und verharrten dort.
"Ich habe keine Angst vor dir John..", hauchte sie leise und schaute ihn an. "Weil ich dir vertraue und es auch schon letztes Mal getan habe..", sagte sie ihm ehrlich, doch ihre Stimme hielt sie in einem Flüsterton. Als sie ihre Arme etwas um ihn gelegt hatte, war alles gleich etwas wärmer und sie schloss die Augen, so wie sie gerade da lag. Denn es wurde ihr tatsächlich gleich wärmer und sie wurde entspannter. Seltsam.., dachte sich die junge Frau. Und schon könnte ich einschlafen.., ging es Mireille durch den Kopf, doch sie erinnerte sich daran, dass sie noch ein wenig wach bleiben wollte, um ihn zu fragen worüber er nachdachte.
Da musste sie grinsen und lachte ein bisschen. "Du hast mich schonmal umarmt..", erinnerte sie ihn und ihre Hände lösten sich zwischen ihren Oberschenkeln, wo sie sie hingesteckt hatte, und suchten sich ihren Weg um seine Hüften, fuhren über seinen Rücken und verharrten dort.
"Ich habe keine Angst vor dir John..", hauchte sie leise und schaute ihn an. "Weil ich dir vertraue und es auch schon letztes Mal getan habe..", sagte sie ihm ehrlich, doch ihre Stimme hielt sie in einem Flüsterton. Als sie ihre Arme etwas um ihn gelegt hatte, war alles gleich etwas wärmer und sie schloss die Augen, so wie sie gerade da lag. Denn es wurde ihr tatsächlich gleich wärmer und sie wurde entspannter. Seltsam.., dachte sich die junge Frau. Und schon könnte ich einschlafen.., ging es Mireille durch den Kopf, doch sie erinnerte sich daran, dass sie noch ein wenig wach bleiben wollte, um ihn zu fragen worüber er nachdachte.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
Nicht so wie du sie brauchst.