[GRP RPG] Last Resistance

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    • Mireille bemerkte, wie er etwas nach unten lugte, als sie so hinauf schaute und er antwortete ihr klar und deutlich. Gerade als sie ihn darauf ansprechen und fragen wollte, was ihn denn bedrückte - zog er sie an sich und erklärte ihr, dass es sonst nichts bringen würde, wenn sie sich wärmen sollten. Sie sah ihn sprachlos an und er nahm seine Hände sogleich wieder weg, versicherte ihr das er sie nicht auf irgendeine Art und Weise anfassen würde.
      Da musste sie grinsen und lachte ein bisschen. "Du hast mich schonmal umarmt..", erinnerte sie ihn und ihre Hände lösten sich zwischen ihren Oberschenkeln, wo sie sie hingesteckt hatte, und suchten sich ihren Weg um seine Hüften, fuhren über seinen Rücken und verharrten dort.
      "Ich habe keine Angst vor dir John..", hauchte sie leise und schaute ihn an. "Weil ich dir vertraue und es auch schon letztes Mal getan habe..", sagte sie ihm ehrlich, doch ihre Stimme hielt sie in einem Flüsterton. Als sie ihre Arme etwas um ihn gelegt hatte, war alles gleich etwas wärmer und sie schloss die Augen, so wie sie gerade da lag. Denn es wurde ihr tatsächlich gleich wärmer und sie wurde entspannter. Seltsam.., dachte sich die junge Frau. Und schon könnte ich einschlafen.., ging es Mireille durch den Kopf, doch sie erinnerte sich daran, dass sie noch ein wenig wach bleiben wollte, um ihn zu fragen worüber er nachdachte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Er konnte nun ihren Körper etwas näher an sich spühren unter der Decke, er sah zu ihr und sie sah zu ihm doch sagte sie im ersten Moment nichts. Doch dann machte sie ihn wieder aufmerksam auf den Vorfall im Wald als sie schonmal so nahe beisammen waren. "Nun da hatten wir keine Deck ..." er konnte nicht zuende sprechen. Mirelles Hände fuhren langsam über seinen Oberkörper und auch wenn es nur kurz war tat es irgendwie sehr gut. Doch schlug sein Herz jetzt nur noch schneller was war nur los? Was tat sie mit ihm? Doch mit eonem Schlag wurde er wieder ruihg. /Ich habe keine Angst vor dir .../ sagte er sich in Gedanken nochmal nach.
      Logan legt seine Arme nun doch um Mireille und hielt sie so fester bei sich. Er konnte ihren Körper nun fest an seinm Spühren und wie er wärmer wurde. "Ich werde dir nie etwas antun ... und ein anderer auch nicht ..." sagte er ebenfalls im flüster ton. Er war sich bewusst wie taff sie war, aber in solchen Momenten wirkt sie wirklich jedesmal zerbrechlich und klein. Es war einen Moment still und die beiden lagen einfach nur festumschlungen in dem Bett doch Logan wollte etwas wissen. "Du weist wer ich bin ... jetzt will ich wissen wer du bist ..." sagt er und hoffte sie würde die frage nicht falsch verstehen.
    • Mireille bemerkte, wie Logan's Umarmung und sein Griff fester wurden. Ob sie einen weichen Kern bei ihm getroffen hatte? Das wunderte sie ein bisschen. Er war männlich, kühl und stark - also das genaue Gegenteil von empfindlich und zugänglich. Mireille lächelte vor sich her, als sie darüber nachdachte. Als er ihr abermals versicherte, dass ihr nie jemand was antuen würde und auch sonst niemand, wurde sie noch nachdenklicher und fragte sich, wieso er ihr das sooft versprach. Sie runzelte die Stirn, betrachtete ihn und seine Verhaltensweise in diesem Moment und ihre Augen durchforschten ihn, wie sie es auch sonst immer taten - wenn sie sich etwas genauer ansahen.
      "Du versprichst mir das schon eine ganze Zeit lang..", flüsterte sie dann, als er ihr auch schon entgegen sprach, ihre Aussage dennoch wie eine Frage im Raum verharrte.
      Sie spürte, wie er etwas angespannt war, doch der Wechsel zwischen diesem und der völligen Gelassenheit, war verblüffend oft und Mireille fragte sich was wohl in ihm vorging, als Logan sie das fragte.
      Sie schaute ihn fragend an, auffordernd weiter zu sprechen - auch wenn er es wohl kaum genau erkennen konnte, weshalb sie auf ihn einging.
      "Schieß los..", lächelte sie schwach und sie legte ihren Kopf in den Nacken, so konnte sie besser zu ihm schauen. Auch wenn er behauptete, dass sie wüsste, wer er war, so kam er ihr dennoch fremd vor. Aber auch gleichzeitig vertraut, als würde sie ihn schon lange kennen. Aber woher? Oder bildete sie sich das nur ein?
      Wurde ihr im Trainigslager etwas verschwiegen? Oder machte sich Mireille jetzt nur etwas vor? Aber wieso ließ sich Logan dann so auf sie ein, wenn er ganz anders wäre?
      Mireille entschied sich dazu, ab zu warten und ihr entging ein langer Luftzug, als sie ausatmete - irgendwie fesselte es sie, was er nun sagen oder fragen würde.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

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    • Logan hielt sie in seinem Arm und sah etwas gegen die Tür, aus deren Ritzen etwas licht trat und den Raum minmal erhellten. "Ja ... doch finde ich das in diesen Momenten solche Versprechungen mehr Gewicht haben." erklärt er sich. "Auserdem vertraust du mir jetzt mehr als zu dem Zeitpunkt als ich dir es das erstmal gesagt hab." ergänzt er noch, sie schien sich wirklich gedanken um ihn zu machen, immerhin merkte sie sich sein Versprechen.
      "Wieso kämpfts du? Ich weis du willst die Lager befreien ... aber was hat sich zu sowas verleiten lassen. Ich mein man steht doch nicht einfach eines Tages Auf und will die Welt verbessern." fragt er sie dann, er wollte mehr über sie erfahren, er wuste viel zu wenig über sie. "Und eine einfache Rebellin scheinst du nicht zu sein, dafür hast du zu großes wissen im Kampf und wie du mit deiner Waffe umgehen kannst ..." sprach er weiter, doch hoffte er im gleichen moment nicht zu viel zu fragen immerhin hatte er gerade wieder frisch ihr vertauen erworben also wollte er es nicht wieder verlieren.
      "Falls du dazu nicht sagen willst versteh ich das is immerhin auch deine Sache ..." meint er noch und sein Blick fiehl zu ihr nach unten als diese ihen Blick nach oben zu ihm führt. "Es is nur ... so nahe wie du ist mir noch nie jemand gekommen ..." gestan er ihr und meinte das nicht körperlich sondern eher auf einer anderen Ebene, sie blieb ihm im Kopf.
    • "Wieso versprichst du mir sowas..", fragte Mireille zuerst. "Wir kennen uns doch kaum..", flüsterte sie und hörte ihm dann weiterhin zu.
      Sie schnaubte etwas belustigt und seufzte lange. "Nun.. Ich bin dir was schuldig.", erinnerte sie ihn. "Deshalb wäre es nur fair wenn ich es dir erzähle.", sprach sie weiter, doch löste sie ihren Blick von ihm und lockerte seinen Griff. Mireille schaute hinauf in die Dunkelheit und starrte die Decke an.
      Bei seinen letzten Worten musste sie etwas schlucken, denn sie hatte es bereits geahnt gehabt und wusste nicht ob sie sich über ein solches Geständnis freuen oder Sorgen machen sollte.
      Doch sie räusperte sich leise und würde ihm erstmal antworten wollen.
      "Die Zerstörung der Menschenfarmen waren nicht mein Hauptgrund..", sagte sie dann und ihre Stimme klang hart. "Ich war früher mit einer Gruppe unterwegs..", verriet sie Logan, während sie einatmete und dann eine Pause machte. ".. wir unterschätzten den Feind und wurden überrannt. Es ging viel zu schnell, er warf mich einfach den Abhang hinunter - in dem Wissen, ich würde überleben."
      Stille.
      "... ich bin aufgewacht, irgendwo. In den Fluss gefallen und davon gespült worden.. Sie fanden mich und ich wurde wieder eingesperrt. Wurde ausgebildet, trainiert und irgendwann in den Außendienst geschickt. Mirage war bei mir, doch er hielt nicht lange durch und ließ mich allein. Also entschied ich mich dazu, meiner Organisation den Rücken zuzukehren.", sie atmete lange aus und hatte die Augen geschlossen.
      "Die Erinnerungen fehlen, sind aber doch teilweise wieder da. Ich suche ihn und die anderen.. Informationen, irgendetwas.. - unwissend ob sie überhaupt noch leben.."
      Mireille's Gesicht bewegte sich wieder zu Logan und sah ihn an, kurz darauf vergrub sie es, indem sie nach unten und ein wenig in das Kissen schaute.
      "..Ich weiß es nicht.", gab sie als Schlusswort und es könnte sich so anhören, als ob sie sich schämte.
      Eine freie Hand war, während sie Logan erzählte was er hören wollte, zu ihrer Hosentasche geglitten und zog dort eine Kette hervor.
      Es war eine Erkennungsmarke die sie fest umschlossen hielt, doch es existierte kein Name darauf.. Mireille war sich nicht sicher, ob Logan es mitbekommen hatte, doch was sollte er schon tun, dachte sich die junge Frau.



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    • Logan sah zu ihr und lächelt nur sehr leicht "wir sind ein Team und als solches ist es eben die Pflicht eines Soldaten auch auf seine Kameraden zu achten, wenn i h etwas mitnehmen will von meiner Vergangenheit dann wohl dass." sagte er und sein Lächeln glitt wieder von seinen Lippen.
      Mireille antwortet auf seine frage und was er hörte war nichts wovon man wohl gerne erzählen würde. /er warf sie von einer Klippe und rettet ihr das leben damit ..../ ging er in Gedanken. iChat durch und es war wirklich komisch sowas von ihr zu hören. Sie hat genau wie er in die Augen den Einsamkeit und des Selbstzweckes geblickt, nur hoffte sie ihre Vergangenheit wieder zu finden in dem sie die Lager der Monarchen stürmt.
      "du hast es nicht leicht gehabt ... Ich. Ersten wie es die ging." meint er verständnisvoll. Er stützt seinen Kopf auf seinen Arm und lag neben ihr mit der anderen Hand deckt er sie wieder mehr zu. "wir werden ihn und die anderen finden ... Ich hab dir versprochen die dabei zu helfen und dieses Versprechen halte ich auch ein egal wie lang es dauert." mei t er und dreht sich Dan. Auch auf dem Rücken und starrt an die Decke, er müsste einen klaren Kopf bekommen immer wenn sie da war wusste er nicht was er sagte, sowas sollte ihm nicht passieren. Sie schien dann etwas unter der Decke zu machen er bekam aber nicht richtig mit was es war. Er schloss die Augen und atmet etwas schwer aus, alles was sein dieser kurzen Zeit erlebt hatte war wirklich sehr intensiv und irgendwie kamen ihm diese Saxhen in Kopf und er merkte das er einfach nur müde war. Er war müde geworden zu kämpfen und sich erklären zu müssen er wollte so nicht sein, seine Gedanken übermannten ihn fast. Er riss die Augen wieder auf und merkt das das ganze ihn nichts brachte er musste einfach weiter machen.
    • "Darum geht es mir nichtmal..", unterbrach Mireille dann die Stille, als sich Logan wegdrehte, und sie genauer darüber nach dachte.
      Sie wusste nicht, ob sie wirklich das wieder finden wollte, was in ihrer Vergangenheit passiert war - oder ob sie es lieber ruhen lassen sollte.
      Mireille nahm die Marke nach oben, hob ihren Arm über die Decke und weil Logan neben ihr lag und sie ihn wohl etwas nachdenklich gemacht hatte, legte sie ihm die Kette vorsichtig um den Hals. Es musste kalt gewesen sein, als die zwei Dog Tags auf seiner nackten Brust Platz gefunden hatten.
      "All gave some. Some gave all.", zitierte Mireille schließlich. In der Dunkelheit konnte man das Muster der ersten Marke, einen knieenden Mann vor einem Grab - nicht erkennen, weshalb sie ihm sagte, was darauf eingraviert worden war.
      "For those who have fought for it, life has a flavor the protected will never know.", ergänzte sie dann noch und dies musste wohl auf dem zweiten Metallstück stehen.
      "Du sagtest, dass dir noch nie jemand so nahe war..", wiederholte sie dann, als sie sich wieder hinlegte, da sie sich zum Anlegen der Kette schließlich etwas abstützend musste. Sie ergänzte dazu keine weitere Frage mehr, doch diese Aussage stand frei in dem Raum und Mireille wollte darauf eine Antwort, sie wusste das Logan es auch so erkannte.
      Nach einer Weile, als sie sich seine Worte nochmal durch den Kopf gingen ließ, fiel ihr etwas ein. Denn auch wenn er ihr die Welt und all das Gute versprechen wollte, so war für sie nur eines Wichtig:
      "Versprichst du mir nur eines?", fragte sie ihn dann direkt und ihr Blick galt bisher noch immer ihm, denn sie erwartete auch eine Reaktion ihrer vorherigen Taten und hatte es zur Angewohntheit, jede Tat und Mimik eines anderen genau zu beobachten - soweit es ihr jedenfalls möglich war.



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    • Logan schloss kurz die Augen und schüttelt den Kopf leicht als Mireille etwas sagte, seine Gedanken waren so stark geworden er driftet manchmal richtig ab. "nicht? Oder hast du Angst danach zu suchen?" fragt er nun mit leiser Stimmlage. Doch da plötzlich etwas kaltes an seiner Brust er Job eine Augenbraue als Mireille sich leicht über ihn gebeugt hatte um die Kette an seinem Hals fest zu machen. "...." erstaunt über die Tat konnte er nicht viel dazu sagen. Er griff an die Kette und hielt sie in zwei Fingern und spürt dann die Form. /Hundemarken .../ sagte er sich im Kopf und bekam dann schon eine Erklärung von Mireille was darauf steht.
      "für die die dafür kämpften ...." wiederholt er sie zum Teil. Ihm gefielen die beiden Zitate, es spiegelt ihr Vorhaben und doch fragt er sich warum gerade er sie tragen sollte. "... Das kann ich nicht annehmen." sagt er und sah leicht zu ihr es müsste ihr viel Wert sein sonst hatte sie es nicht bei sich. Doch da fragte sie ihn etwas besser gesagt lies sie seine Aussage im Raum stehen und fordert mehr Kontext dazu. "nein ... Bis jetzt war mir nie jemand so nahe." sagt er und schloss die Augen halb. "Bis jetzt überlebte es keiner ..." dies konnte in mehrere Richtugen gedeutet werden aber Logan lies es so im Raum stehen.
      Mireille fordert etwas von Logan doch schien es ihr wirklich wichtig zu sein "sag es mir ..." meint er knapp und war etwas gespannt was sie von ihm wollte.
    • "Ich will nicht wissen, was mich erwartet.", sagte sie zu ihm, es war das erste was ihr einfiel und sie wusste ehrlich gesagt selbst nicht einmal, ob das so stimmte.
      Doch dieses Mal schüttelte Mireille den Kopf. "Ich bitte darum.", meinte sie nur und hoffte, er würde es behalten - ohne sich groß Gedanken darüber zu machen.
      Sie sah kurz zu ihm, nickte ihm zu und bekam sogleich eine Antwort.. "Verstehe..", sagte sie nur und als sie die Augen kurz daraufhin schloss, fiel ihr die selbe Situation bei ihr selbst auf.
      Schon seltsam.. Mireille lugte, mit nur einem geöffnetem Auge, zu ihm herüber.
      Beide teilten mehr oder weniger das gleiche Schicksal und die Vergangenheit ähnelte sich ebenso. Zwei verlassene Seelen auf der Suche nach.. , Mireille überlegte.. .. nach Leben., sie schaute erneut zu ihm.
      Drehte sich vom Rücken, auf die Seite und beobachtete ihn von da an gut. Auch wenn er auf dem Rücken lag und nur halbwegs zu ihr rüberblickte, so verharrte sie eine ganze Weile lang so und betrachtete ihn nur krittisch.
      Mireille bemerkte, wie müde sie eigentlich war und das ihr das vor einer Weile schonmal aufgefallen ist.
      Ob Logan schon langsam die Augen vor Müdigkeit zufielen, konnte sie so nicht ganz beurteilen..
      Ihren Kopf auf ihre Hand gestützt sah sie ihn an, dann drehte sie sich um - schob ihre Rückseite dennoch näher zu ihm und zog sich die Decke über die Schultern. Sie gähnte leise.. Es herrschte wieder Stille im Zimmer.
      "Stirb nicht vor mir..", flüsterte sie dann irgendwann in den Raum hinein und durchbrach das Schweigen für einen kurzen Moment.
      Die Augen geschlossen, versuchte sie einzuschlafen - denn sie ging von keiner Antwort - in dieser Situation - mehr aus und entspannte sich völlig, um getrost einschlafen zu können.
      Da Logan im ersten Moment nichts sprach, dauerte es keine Minute und man hörte schon leise ein geregeltes, sanftes Ein-und Ausatmen von der jungen Frau neben ihm.



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    • Logan lag neben ihr und dachte darüber nach was sie gesagt hatte, sie wollte es nicht wissen. Er legt seinen Arm hinter seinen Kopf und sah durch das Zimmer, sie hatte alles gehört was er zu sagen hatte und er fühlt sich irgendwie verstanden schon wieder Tat sie mehr als ihr eigentlich bewusst war.
      Er sah sie nicht an als sie auf der Seite lag und ihn etwas mustert, er war zu sehr in Gedanken und außerdem gefiehl es ihm etwas wenn sie ihn so ansah ihre Augen leuchteten sogar in so einer dunklen Nacht.
      Mireille dreht sich weg von ihm und war mit dem Rücken zu ihm, dann sagt sie etwas was ihm in Erinnerung bleiben sollte. /Stirb nicht vor mir .../ sie hatte Sierras schon mal von ihm verlangt. Logan sah nun zu ihr als sie noch ein Stück näher gekommen war. Doch war sie kurz danach auch schon eingeschlafen, also antwortet Logan ihr nicht. Das hätte er wohl auch. Ihr wenn sie wach gewesen wäre. Er betrachtet wieder die Marke die er von ihr bekommen hatte, er wurde auf sie achten es war ein Zeichen ihrer Freundschaft. Die Nacht war lang und kuraiko klopft. Ach einiger Zeit an die Tür und wollte abgelöst werden. Logan stand auf und übernahm die Schicht. Er schultert seine Waffen und sah du Mireille wie sie in dem Bett lag, er zog ihr die Decke bis über die Schultern und Verlies das Zimmer. Es war früh am morgen und er übernahm auch die Schicht von Mireille, aber er konnte sowieso nicht schlafen und wecken wollte er sie nicht sie hatte sowieso mit ihrer Winde zu kämpfen da kam Ruhe wohl am besten.
    • Die Lüfter bließen, überall hörte man das elektische Knistern der provisoirischen Leitungen und zwischen drin saß ein gut ausehender junger Mann der mit Adleraugen über eine gewisse Gruppe sowie deren Anhängsel wachte.
      Jeden Schritt konnte er grob mitverfolgen, auch wenn er nicht wusste was sie genau getan hatten bzw was gesprochen wurde, dafür hätte er mehr vorbereiten müssen , doch dies war aufgrund er Unstimmigkeiten nicht möglich.
      Noch immer gefiel ihm der Gedanke nicht das viele fremde Menschen hier unterschlupf finden würden, er traute einfach niemanden, besonders wenn es um Missionen ging. Deshalb hat er sich vom HQ eine Notverordnung geben lassen, sollte er zu sehr zweifeln und er die Leute mehrfach verwarnt haben, so hatte er und Mirielle die Genehmigung scharf zu schießen.
      Mit dieser kleinen geheimen Klausel im Hintergrund würde er gute Miene zum bösen Spiel halten und so tun als würde es nicht schlimm finden, dass das Team nicht aus Agenten bestand sondern auf variablen.
      Eine Nacht hatte er darüber geschlafen, hatte noch einmal alles gecheckt, jeden Raum jede Unterkunft, jede Lieferung, nun konnte er sich nicht mehr drücken, jetzt galt es Mirielle anzurufen.
      Über Satelitt griff er auf ihr Handy zu, er lies es unberirrt klingen, ohne auch nur daran zu denken aufzulegen, solange bis sie endlich abhob.
      < Position: 35 Grad südlich, 10 Grad Nördlich, Codename : Tox *Unterbrechung* Bitte bestätigen.>
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    • Mireille schlief noch fest - selbst als das Licht durch das halb-verbretterte Fenster direkt auf ihr Gesicht schien, so wachte die Frau nicht auf.
      Es musste noch im Morgengrauen gewesen sein, es war etwas kühl draußen und die Sonne warf noch ein leicht orangenes Licht auf die Erde.
      Doch plötzlich vibrierte es in Mireille's Hosentasche und ein schriller Klingelton, der sich immer wiederholte, erklang plötzlich.
      Die Frau blinzelte, stützte sich etwas ab und schaute sich um. Es herrschte ein gedämpftes Licht im Raum und sie griff, ohne groß zu überlegen, an ihrem Bein entlang - zog das Klettband an der Seitentasche auf und kramte das Handy hervor.
      Mireille war zunächst ein wenig verwirrt, denn sie hatte es schon lange nicht mehr benutzt und musste im ersten Moment, als sie aufgewacht war, diesen Ton erst richtig einordnen - ehe sie auf den Knopf drückte und ran ging.
      "Toxicus hier.", meldete sie sich zurück und war auf einen Schlag hellwach. Sie schwang die Beine über die Bettkante und setzte sich richtig hin.
      Die Frau schaute sich um. Was war passiert? Wann kam Sho oder Nick rein um abgelöst zu werden? Sie musste schnell eingeschlafen sein und es ärgerte sie ein wenig.



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    • Es war doch immer das selbe, er versuchte alles abzusichern und sie... sie machte es ganz entspannt als wäre es ein normaler Plausch. Kurz überlegte ob er gleich wieder was sagte, aber nachdem ihr letztes Gespräch schon nicht so toll gelaufen war, dachte er sich er müsste jetzt mal ein bisschen netter sein.
      < Mirage hier. Ich wollte mich mal informieren wie weit du mit der Gruppenfomierung bist und wie es dir geht? Desweitern wollte ich dich darüber in Kentniss setzen das die Basis steht, du kannst also hier aufschlagen.>
      Ein sinnvolles Gespräch zu führen war wirklich nicht einfach, immer wieder merkte er das ihn die Jahre in der Abteilung doch einiges an sozial Kompetenz genommen hatte.
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    • Die Stimme von Laxus war beruhigend. Seltsamerweise war sie bei dem Telefonklingeln angespannt gewesen, doch als sie ihn hörte - ging es ihr besser.
      Mireille stand auf, sah auf ihre Füße und bemerkte das sie keine Schuhe anhatte. Für einen Moment enfiehl ihr, dass sie diese ausgezogen hatten, ehe die Erinnerung zurück kamen.
      "Die Gruppe ist soweit vollständig. Mehr haben sich nicht finden lassen. Wir sind zu viert.", erklärte sie ihm und ihre Tonlage war wie immer.
      Berechnend, kalt und gut überlegt. Auf die Frage wie es ihr ging, musste sie kurz überlegen.
      Sie wusste, wenn sie ihm die Wahrheit sagen würde, würde er sich unnötige Sorgen machen und sie am liebsten persönlich abholen, weshalb sie ihm verschwieg das ihr ihre eigenen Erinnerungen und der Arm Probleme bereiteten.
      Deshalb log sie: "Mir geht es gut.", sagte sie dann nur.
      "Wir sind bereits auf dem Weg.", erklärte sie ihm und verließ das Zimmer. Sie lief in den Raum mit der offenen Küche und dem Wohnzimmer, in dem sie gestern Abend mit den anderen saßen.
      Bisher war dort niemand und sie schnappte sich ihre Schuhe und zog diese, als sie sich auf einen Stuhl setzte, schnell an.
      "Unser aktueller Standort ist der Pass vom Nebelgebirge. Ohne Pause dürften wir heute Nacht ankommen.", Mireille schnürte die Schuhe fest und zog die Hose darüber, als sie auch schon wieder aufstand und sich umsah. "Ist alles reibungslos gelaufen?", fragte sie noch durch.



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    • Diese Informationen beruhigten ihn immenz, hätte er nicht so viel zu tun gehabt, dann wäre er wahrscheinlich durch gedreht, vorerst konnte er also wieder durchatmen. Kurz notierte er sich alle ihre Angaben, selbst solche ungenauen Sachen war manchmal schon Gold wert, das hatte er in all der Zeit gelernt.
      < Ja, das HQ war sehr kooperativ, ich konnte hier wirklich einiges richten, ich denke damit haben wir eine echte Chance was zu bewegen. Natürlich nur wenn die Leute auch gut passten.>
      Diesen Kommentar konnte er sich nicht sparen, er war eben doch immer noch der Selbe. Unruhig drehte er sich mit seinem Stuhl im Kreis, er wollte Mirielle bei sich haben, jetzt und sofort.
      < Wenn ihr den Zaun erreicht, dann fasst ihn auf gar keinen Fall an, dort fließt stark Strom durch. Kommt vorne zum Tor, dort werde ich euch manuell durchleiten solange bis hier eingescannt seit.>
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    • Logan saß draußen auf der Terrasse und sah in die Ferne er war die halbe Nacht wach und hatte aber den Sonnenaufgang miterlebt. Es fühlte sich komisch an in so einer Situation so etwas ruihges und schönes zu sehen. Er sah's auf dem alten Holzstuhl der in der Küche stand und hatte seine Waffe in der Hand, es war ziemlich frisch diesen morgen doch war es zum aushalten. Logan bekam nicht viel von drinnen mit da er auf die Wälder vor sich acht gibt. Die ganze. A ht war nichts los aber deswegen sollte man nicht unachtsam werden.
      Logan fiehl wieder diese Sniper ein der jagt auf Mireille und ihn machte, der Typ war nicht zu unterschätzen und man konnte sich nie sicher sein wie weit er weg war. Doch wollte er sie erledigen dann hatte er es in der Nacht gemacht im du klein aus dem Wald heraus wo ihn niemand sieht. Er atmet etwas angestrengt aus und der Atem war sogar sichtbar, er stand langsam auf und strecke sich erst mal. Er lief etwas aus dem Schatten heraus den das Haus warf in die Morgensonne es fühlte sich gut auf seiner haut an und er schloss kurz die Augen.
    • Mireille lief zu ihrer Tasche und suchte nach irgendetwas. Sie sah zu ihrer Jacke, der Dreck war noch dran und sie seufzte leicht.
      Vor Müdigkeit hatte sie das total vergessen. Was hab ich denn für eine Wahl?!, dachte sie sich und zog diese einfach an. Da der Dreck mittlerweile trocken war, konnte sie ihn gut abklopfen und er würde sich wohl im Laufe der Zeit und wegen der Bewegungen dann irgendwann abtragen.
      Sie rüstete sich wieder mit ihren Waffen aus und machte sich komplett fertig. Schulterte ihr Scharfschützengewehr, verschloss den Rucksack und knipste diesen vorn an sich zu.
      Währenddessen hörte sie ihrem Kameraden zu und ignorierte gekonnt seine Stichelei, sie war es gewohnt.
      "Für wen hältst du mich?!", gab sie seufzend von sich. "Ich werde mich bei dir melden, wir sollten auflegen. Wir werden jetzt los gehen.", teilte sie ihm noch mit, ehe sie aus der Tür austrat, sich umsah und Logan entdeckte.
      Sie beobachtete ihn. Er konnte sie nicht sehen, denn er war mit dem Rücken zu ihr und genoss die Morgensonne. Sie sah wieder in die Hütte rein und hielt noch immer das Handy am Ohr. "Bis dann.", verabschiedete sie sich noch von Laxus.



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    • Die Nacht verlief ruhig und Kuraiko hatte genügend Zeit um über die gesammte Situation anch zu denken. Nach ihrer Meditation stand sie nur auf um zurück zum Haus zu gehen und den Arzt von seiner Schicht ab zu lösen. Ihre Schicht war genauso Ruhig wie die restliche Nacht und es schien nicht so das sie mit einem Überfall rechnen mussten, doch wollte sie dadurch nicht unachtsam werden. Nachdem sie merkte das die Müdigkeit nach ihr Griff, ging sie zurück ins Haus und sah sich bei den Zimemrn um. Schließlich klopfte sie nur gegen Logans Türe und fragte leise nach wer nun die nächste Schicht übernehm. Er stand gleich auf und löste sie damit ab. Mit einem letzten Blick ging sie in eines der freien Zimmer und legte sich kurzerhand schlafen.
      Der nächste Morgen brach an und als durch die Wand ein schriller Klingelton zu hören war, wachte die Assassine aus ihrem leichten Schlaf auf. Es war zwar keine Nacht mit Träumen, doch war es erholsam genug das sie sich wieder fit fühlte. Da sie nun wach war wäre es sinnlos sich wieder ins Bett zu legen und so stand sie auf und ging aus dem Zimmer. Im Wohnzimmer traf sie auf Toxicus die gerade durch die haustüre ging und scheinbar telefonierte. Kuraiko nahm sie nur ihre Kleidung die über die Nacht getrocknet war und zog sie sich wieder an. Nun fühlte sie sich auch wieder gut und sicherer. Nachdem sie ihre Waffen überprüft hatte, zog sie nur noch an einigen Bändern und Schnallen so das auch alles fest saß. Nun hieß es weiter maschieren damit sie zu dem besagten Hauptquartier kommen würden. Sie war schon gespannt wie ihr nächster Plan aussah und auch was sie bewirken konnten. Leise lief sie der jungen Frau nach und stellte sich, kurz streckend, an die Hauswand. Mit dem Blick über die Umgebung schweifend, wartete sie nur noch auf das GO ihrer Gruppenführer. Wärend sie darauf wartete das es endlich los ging, beobachtete sie noch Logan und Toxicus wie sie sich scheinbar selbst auf den Tag vorbereiteten. Sie fragte sich ob sie den letzten Abend nochmal ansprechen sollte oder ob dies vielleicht kontraproduktiv war.
    • Sobald Nick von der Assassine abgelöst wurde, humpelte er in sein Zimmer. Es war doch eine recht Erfolgreiche Schicht. Er hatte alles entdeckt, was es zu entdecken gab. Den großen Wagen, den kleinen Wagen, den Skorpion und nach tausend andere Sternzeichen die es am Himmel gab, wobei er viele sich selber ausgedacht hatte. Aber wer Zeit und und bei dem nichts passierte, konnte man sich das auch erlauben. Gleich nach der Wach Ablöse ging der Arzt in sein Bett um ein wenig zu Dösen. Es dauerte auch nicht lang und er wurde von den Sonnenstrahlen geweckt. Er hasste Fremde Betten, egal wie gut oder schlecht sie waren, es war nicht Eingelegen von ihm und so wachte er immer ziemlich früh auf. Doch für die eine Nacht war es ihm egal, wie würden sowieso weiter ziehen, früher oder später. Doch vorerst wollte er sich mit den Kräutern beschäftigen, die der Arzt auf den Tisch ausgebreitet hatte. Es war eine Art Entspannung für den jungen Arzt, da er diese Kräuter unter die Lupe nehmen konnte und jede Einzelheit die ihm wichtig erschien notierte. Für viele mag das langweilig klingen, doch irgendwie erkannte der Arzt in jedem Blatt eine Art Muster, eine Sprache der Bäume und wenn er diese Sprache verstehen würde und auch den Menschlichen Aufbau, seiner Zellen und Funktionsweise könnte er Medikamente erschaffen, die jedem Helfen würden.
    • Während Mireille sich noch verabschiedete, wanderte ihr Blick wieder in die Hütte - in der sie Nick beobachten konnte, während sich Sho bereits draußen befand,
      da sie nach genau nach ihr hinaus gegangen war.
      Als sie den roten Knopf des Handy's dann drückte und es vom Ohr nahm, um es wieder in die Tasche zu stecken, ging sie wieder einen Schritt zurück - damit sie zwischen Tür und Angel stand.
      "Morgen.", sagte sie kurz und knapp und sah beide entschlossen an. Sie verschrenkte die Arme und drehte sich dann zu Sho um.
      Unfreundliches Pack.., dachte sie sich, denn sie hatte kein Wort von beiden gehört und schüttelte nur leicht den Kopf.
      "Ich hoffe ihr seit gut ausgeschlafen und aufbruchsbereit - wir werden in ein paar Minuten aufbrechen.", sagte sie dann etwas lauter und schaute noch über die Schulter, damit Logan es auch mitbekam - dass hinter ihm der Rest des Teams ebenfalls wach war.
      "Wir werden, soweit es geht, ohne Pause denn Rest des Berges hochlaufen, dann sollten wir heute Nacht ankommen.", erklärte sie ihnen, als ob es eine alltägliche Übung wäre.
      Sie ging nur von sich aus und für sie selbst, wäre das kein Problem.
      "Also schaut euch nochmal im Haus um, ob ihr etwas vergessen habt.", sagte sie und schaute noch zu Sho rüber - damit auch sie nichts vergaß.
      Sie nickte ihr kurz zu und warf dann einen kurzen Blick zu der Couch, an der sie ihr Zeug am vorigen Abend abgelegt hatte und soweit sie es erkennen konnte, hatte sie nichts liegen gelassen.
      Mireille tastete sich ab und stellte auch hier fest, dass alles dran war, was dran sein musste.
      "Ich warte draußen.", sagte sie dann noch und lief hinaus. Doch sie gesellte sich zu niemandem, sondern lief den leichten Trampelpfad, welcher rechts um die Hütte führte, etwas entlang und blieb dann stehen, um auf die anderen zu warten.
      Das sie etwas Wichtiges im Haus vergessen hatte, fiel ihr nicht auf - sie war sich sicher alles dabei gehabt zu haben.
      Mireille beobachtete und fixierte den Weg vor ihr, der leicht steil nach oben und um die Ecke führte. Der Pfad würde viele Kurven haben und immer leicht steil
      ansteigen..



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

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