[GRP RPG] Last Resistance

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    • Die angespannte Halltung gefiel der Assasine nicht und doch konnte sie diese Spanung nur wieder spiegeln. Wärend sie ein wenig den Schlamm von sich wischte war ihre Hand immer griffbereit für ihre Dolche. Sie mochte ihn nicht und als er anfing zu erklären und sich etwas zu entspannen, entkam ihr nur ein amüsiertes Kichern. Sie vertraute Logan nicht. Noch weniger als sie Mireille traute und da herrschte schon kein Vertrauen. Doch wollte sie nicht näher darauf eingehen und auf die junge Frauw arten ehe sie ihre Meinung verkündete. Zumal sie genervt von der gesammten Situation war. Als sie anscheinend auch noch besuch bekamen, erschien es für Kuraiko ziehmlich dreist das Logen ihr Aufgabens tellte. Doch wolte sie diese Gelegenheit nutzen um aus dieser angespannten Situation zu fliehen. Da ihre Schlammfreundin nicht das Haus betreten hatte, musste sie noch irgendwo dort draußen sein und somit müsste sie wieder raus ind en Regen. Wie sie Regen doch mitlerweile hasste! Doch es musste sein und kurzerhand war sie auch draußen und suchte das Gelände ein wenig am Rand ab um dem Arzt nicht zu begegnen. Noch eine neugierige Nase konnte sie nciht ertragen und ohne ihn weite rzu beachten lief sie einw enig um das Haus herum. Toxicus nannte sie sich also und auch wenn es nicht ihr richtiger Name war, so war es einer mit dem sie sie ansprechen konnte. Es dauerte eine Weile doch konnte sie einen Weg um das Haus finden dem sie follgte. Auf der offenen Ebene würde nur ein idiot rum laufen und sich aufhallten, somit muss sie hier entlang gelaufen sein. Vielelicht suchte sie etwas oder rbuchte hilfe, ging es ihr durchd en Kopf ehe sie die Gesuchte ind er Heißen Quelle fand. Sie war bis zu der Nase im Wasser und schien zu entspannen, doch schlich sich Kuraiko wie gewohnt an sie rann auch wenn sie sie gleich erblickte wenn sie durchd en Steinbogen ging. "Toxicus, richtig?", fragte sie anch und sah auf sie herab. "Dein Freund sucht dich und irgendwie ist wer dazu gekommen auf den er anscheinend gewartet hat.", erklärte sie nur und sah in die Quelle. "Stackst du schon die Ganze Zeit da drinnen?", fragte sie nach und ging näher rann um die Hand hinein zu strecken. Es war wirklcih eine heiße Quelle und nur zu gerne hätte sie sich dazu gesetzt. Doch wolte sie nicht einfach ihre Waffen abnehmen und sich somit schutzlos ins Wasser setzten.
    • Mireille sah hinauf und hatte es schon irgendwo erwartet, dass sie wohl bald jemand finden würde.
      Sie nickte nur, als sie ihren Decknamen hörte und hoffte, dass sie dieser noch lange schützen würde.
      Denn da fiel ihr wieder Logan ein und das er ihren Namen kannte. Und noch immer kam sie nicht dazu, ihn daraufhin anzusprechen.
      Sie schaute der Assassine nach. "Und mit wem habe ich das Vergnügen?", erhob sich dann Mireille's Stimme und sie hob ihr Gesicht aus dem Wasser.
      "Das wird wohl noch einen Moment warten müssen.", sagte Mireille und ihre Stimme war ruhig. Schon fast etwas monoton.
      Sie folgte dem Blick weiterhin der Assassine und beobachtete, wie sie ihre Hand in die Quelle hielt.
      "Seit wir angekommen sind.", bestätigte sie deren Frage. "Du solltest reinkommen. Ich kann auch gern gleich wieder gehen.", bot sie der Assassine an. "Aber der Dreck war einfach unerträglich.", erzählte sie wahrheitsgemäß und schrubbte dann mit Seife an ihren Haaren herum.
      Sich selbst hatte sie schon vorher eingeseift gehabt und wieder sauber gespült. Die heiße Quelle reinigte sich von selbst, dass war wirklich praktisch und sie konnte die Assassine verstehen, dass sie kein Fuß bis jetz in das Wasser gesetzt hatte.
      "Ich lass dir das Zeug hier liegen, wenn du willst.", erklärte sie ihr und deutete auf ein paar Sachen, neben ihrem Rucksack. Es waren Tücher, einfache und dünne - doch scheinbar taten sie ihren Zweck. Und einfache Seife, doch auch diese erfüllte das, was sie zu erfüllen hatte. Dennoch wartete Mireille auf eine Antwort ihres Gegenübers, scheinbar eilte es sie wirklich nicht, in daas Haus zurück zu kehren.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan stand noch an der Türe und öffnet sie nun leicht sein Blick schweift über die Ebene und war nicht gerade zuversichtlich was das Verfolgen des Arztes an ging. Er hielt das Gewehr fest vor sich und ziehlt damit auf den Arzt, es vering einige Momente eher er sie weg nahm und sie wieder hinter seinen Rücken schwang. "Nun ... dann komm." meint er nur kurz angebunden. In dieser feindlichen umgebung musste man sich das vertrauen seiner Team Kameraden erst vertrauen und er wusste genau was das zu bedeuten hat.
      Er wand sich wieder in das Haus und wartet darauf das der Arzt eintreten würde, er war sich natürlich nicht sicher ob es nicht doch eine Falle war, aber es war zugleich auch ein Beweis das etwas vertrauen in der aktion stecken musste. Er stellt sich wieder an das fenster und sein Blick ging wieder über die Ebene, immer auf der Suche nach feindlicher Bewegung. Die Wunde die er sich zugefügt hat und die der Arzt zugenäht hatte war gut verheilt und man konnte nur eine kleinere Narbe über seinem Tattoo erkennen. Als Nick das Haus betrat weil er mehr oder weniger vom Regen gezwungen wurde sah Logan nun zu ihm und schob ihm einen Stuhl entgegen "Was hast du an waffen bei dir?" wollte er dann wissen immerhin befanden sie sich im Kampf und jede Waffe mehr machte schon einen gewaltigen unterschied.
    • Kuraiko wartete alle Antworten ab und wenn sie zugeben musste war es mit ihr angenehmer zu reden als mit Logen. Vielleicht lag es daran das sie mit ihm einfach einen schlechten Start hatte oder das er ihr gegenüber immer einen allgegenwärtige Agresivität an den Tag legte. Doch das Angebot ins Wasser zu kommen wollte sie nicht ausschlagen. Das Mireille sie sogar alleine lassen wollte, winkte sie nur mt der Hand ab. Sie ahtte nicht dagegen beim Baden gesehen zu werden und wenn sie sie ind er Nähe ahtte, war es eine Personw eniger die sei überraschen könnte. So umlief die Assassine die Quelle und legte am Rand dessen ihre Kleidung ab. "Du kannst mich Sho nennen.", antwortete sie ihr und legte dabei ihre Kleidung ab. Dabei zeigte sie ihr auch zum ersten mal ihr Gesicht da auch die Maske abgelegt wurde. Kuraiko hatte kein problem mit Nacktheit und sie schämte sich auch nicht vor anderen Leuten, doch ohne ihrer Maske fühlte sie sich wirklich nackt. Es war für sie als ob sie ihrem Gegenüber alles von sich verraten wrüde da ihre Mimik nicht mehr versteckt war. Danach stieg sie in das Wasser und lies ein erleichtertes Seufzen von sich hören. Soch woltle sie den gesammten Schlamm los werden und ihr langes haar war getränkt damit. So tastete sie das zusammen gebundene Haar ab. "Nun ich hab von deinem Freund schon ein wenig gehört. Ihr ahbt hier irgendwo eine Basis und sucht noch Leute die gegen die Monarchen aufstehen. Was genau sind eure Pläne oder wie wollt ihr das anstellen?", fragte sie noch und zog aus ihrer halben hochsteckfrisuer einzelne schmale Dolche hervor. Bei Kuraiko konnte man wirklcih behaupten das sie bis an die Zähne bewaffnet war. "Versteh mich nicht falsch aber ich habe kein interese daran mich einem Selbstmordkomando an zu schließen. Da bin ich alleine besser drann, selbst als Gejagte.", fügte sie hinzu und griff nachd er Seife um sich ein wenig sauber zu schrubben.
    • Logen sah den Typen an. Er glaubte ihm nicht, warum sollte er auch? Der Arzt hatte keinen guten Eindruck hinterlassen und es war eine Rebellion. Der Arzt war sogar etwas froh darüber, dass ihm sehr viel Argwohn entgegen gebracht wurde, so wurde nicht der Feind in das Quartier gelassen. Auch rechnete der Arzt noch damit, dass er eine Art Prüfung ablegen müsste, schließlich konnte er ja noch ein Spion sein.
      Um die Szene nicht noch Zusätzlich zu verschärfen, legte der Arzt seine Hände an seinen Hinterkopf und ging so ins Haus. Jeder konnte sehen, dass der Arzt keine Waffe in der Hand hielt, oder auch nur daran dachte, eine zu ziehen. Sozusagen war es seine Pose um zu sagen, vertrau mir oder vertrau mir nicht, du hast die Wahl.
      "Ich habe eine kleine CZ 75 P-07 Duty und natürlich meine Utensilien die ich zum Verarzten brauche, wie Messer, Schweren, Messgegenstände", erklärte er und sein Kopf zuckte Richtung Rucksack, welcher an seiner Seite baumelte.
      "Du kannst es durchsuchen wenn du möchtest", meinte der Arzt und ließ die Tasche fallen, so dass Logan es sehen konnte. Die Hände immer gut sichtbar. Langsam fühlte sich der Arzt wie bei der Polizei, aber vielleicht musste es auch so sein, um vertrauen zu schaffen, schließlich hatte der Arzt nicht vor, den Abend mit einer Kugel im Kopf zu beenden.
    • Der Arzt kam in das Zimmer und hatte die Hände über dem Kopf Logan sah ihn skeptisch an er muss ihn wohl etwas mehr eingeschüchtert haben als gedacht. Er nahm sie dann aber wieder nach unten als er ihm die tasche vor die füsse warf damit er diese untersuchen konnte. Bis auf den Regen hörte man nichts in dem zimmer es war ziemlich ruihg. Logans Blick ging von der Tasche wieder zu Nick und obwohl er seine Waffe nicht gezogen hatte, war er sichtlich angespannt.
      Logan hob die tasche auf und brachte sie wieder zu Nick und stellt sie vor ihm ab. "Ich habe auf deine ärztliche Schweigeplicht gehofft solltest du den soldaten der Monarchen begenen. Ich denke so gut wie du uns iweder zusammengflickt hast so wirst du auch deine Plicht ernst genommen haben und nichts gesagt haben." meint Logan und ohne in die tasche geshen zu haben lief er zurück an das Fenster und blickt aus ihm.
      "Weist du auch auf was du dich eingelassen hast?" fragt er jetzt Nick und dreht sich aber nicht zu ihm und sieht weiter aus dem Fenster. Aber die tatsache das er hier wirklich aufgetaucht war war schon ein Beweis wie ersnt er es meinen musste, er sah zwar aus wie ein Typ aus besserem Hause der noch nie etwas vom Krieg gesehen hatte und doch war er hier.
    • Mireille sah auf Sho und sie nickte nur, da betrat die andere Frau auch schon das Wasser.
      Es war seltsam für Mireille, sie war schon lange nichtmehr mit einer weiblichen Person zusammen irgendwo gewesen und hatte gesprochen.
      Wenn sie ehrlich war bereute sie es auch nicht. Aber Sho strahlte etwas anderes aus.. Doch wirklich anfreunden konnte sich Mireille bisher damit noch nicht.
      Sie beobachtete die Frau und erkannte ihr Gesicht. Sie hatte ein schönes Gesicht, fast schade das sie es eigentlich versteckte..
      "Selbstmordkommando?", war das einzigste was Mireille wiederholte, während sie Sho beobachtete, wie sie ihre Dolche aus ihrer Frisur zog.
      Für Mireille jedoch nicht beunruhigend.
      Sie lachte etwas verächtlich und sah beiseite. "Glaub mir, wenn du mit mir unterwegs bist, unterziehst du dich keinem Selbstmordkommando. Ich bin kein einfacher Rebell.", erklärte sie ihr nur und ihre stechend-eisigen Augen sahen Sho fixierend an, damit sie auch ernst genommen werden würde.
      Immerhin entsprach dies der Wahrheit.
      "Du hast uns doch belauscht. Also wirst du sicherlich von den Menschenfarmen Wind bekommen haben, die die Monarchen betreiben. Das ist mein erstes Ziel.", Mireille sprach nur von sich. Das war mehr oder weniger eine dumme Angewohnheit, da sie bis vor kurzem noch Jahrelang allein unterwegs war.
      "Und wenn wir in der Basis sind, dann habe ich auch die Zeit dir alles zu erklären.", entgegnete Mireille dann knapp und machte noch einmal ihre Haare frisch nass, ehe sie sich langsam aus dem Wasser erhob und zu einem dünnen Leinentuch griff, welches sie sich erstmals um die Haare wickelte. "Wir brauchen Pläne und diese Pläne befinden sich dort.", sagte sie dann noch, während sie sich nach einem zweiten Tuch streckte und noch einmal zu Sho blickte.
      Sie stieg aus dem Wasser und rubbelte sich schnell damit ab, ehe es sie sich umband und in ihrem großen Rucksack nach etwas suchte.
      Sie zog Unterwäsche hervor und ein neues, einfaches weißes Top. Eine Uniformhose und das wars erstmal.
      Sie zog sich die frische Wäsche an, störte sich nicht an Sho's Blicken, immerhin war diese ebenso eine Frau und musste sich nicht schämen.
      Die dreckigen Sachen, rollte sie alle ineinander und sah dann zu denen von Sho. "Ich nehm sie mit, wenn du willst und mach sie dir sauber.", sagte sie, doch ließ sie diese erstmal liegen und steckte sich ihre Ausrüstung wieder über die Schultern, an Beine und Arme.
      Sie zog die Stiefel wieder an, denn ob diese Dreckig oder nicht waren, störten Mireille recht wenig.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Nick beobachtete ihn angespannt wie seine Sachen und seine Medikamente durchsucht wurden. Klar konnte der Mann wohl nicht viel mit den einzelnen Medis anfangen und würde nicht erkennen, dass man mit diesen Sachen einen Drogenjunky für nen Monat besänftigen konnte, als auch ein Gift herstellen, was einen Elefanten in Sekundenschnelle töten würde. Doch für solche Dinge wollte Nick seine hart erarbeiteten Medikamente nicht verwenden. Er hatte sich geschworen diese Medis nur zur Rettung und zum Schutze der Menschen herzunehmen, nicht um diese zu töten.
      Er war froh, als Logan keine Fragen stellte und der Sack wieder vor seien Füßen landete.
      "Ich hasse den Monarchen, ich würde ihm nichts sagen", erklärte der Art Logan und diesmal war seine Stimme weniger Ängstlich. Im gegenteil hatte sie einen harten hauch von Aggressivität und vor allem Wut in sich. Nicht gegen den Soldaten vor ihm, eher gegen die Worte die er aussprach. Als wenn er je mit den Monarchen was zu tun haben wollte.
      Ob er wüsste, worauf er sich einließ, war die nächste Frage. In seinem Kopf war seine Frühere Freundin die er über alles geliebt hatte. Worauf ließ er sich ein? Auf einen Kampf um leben und tot. Er wollte ihren Tot rechen und wen ner das geschafft hatte? Was dann? darüber hatte er nicht nachgedacht. Vielleicht sterben, wieder zu ihr.
      "Ja ich weiß genau auf was ich mich da einlasse", sagte er und seine Hände waren schon lange nicht mehr oben, sondern zu Fäusten geballt an seiner Seite. Erschrocken schaute er den Krieger an, ob er etwas gemerkt hatte, von Nicks Unbeherrschtheit.
    • Ob sie ihr die lauschaktion noch übel nahm? Vielleicht doch vielleicht auch nicht und so wusch sie sich unbeirrt weiter ehe sie sich nur noch ein wenig im Wasser entspannte. Sie würde vermutlich nciht so schnell wieder die Gelegenheit dazu haben und so wollte sie diese Chance nutzen. "Mag vielleicht sein das es bei dir nicht so ist aber ich habe schon andere gesehen die äußerst fragwürdige Aktionen gebracht haben.", antwortete sie und streckte sich etwas im Wasser. Es war angenehm endlich den ganzen Dreck vom Körper zu haben und das warme Wasser entspannte auch etwas ihre Muskeln. "Ich habe nicht alles mitbekommen aber ich denke das wichtigste. Jedoch wäre ein genauer Plan von Vorteil da dies sicher kein einfaches Unterfangen wird.", sagte sie nur darauf und tauchte kurz komplett in der Quelle ab. Das sie in der Basis erst alles erklärt bekam war einleuchtend, doch war sie neugierig und voller Tatendrang. Doch erst musste sie sich gedulden zumal sie auch Logan unter die Lupe nehmen musste. Er war ihr unsympathisch und seine ständige Anspannung machte sie nervös. Als Mireille ihr anbot ihre Sachen mit zu nehmen und zu säubern gab sie nur ein hastiges "Nein!", von sich. Sofort sah sie nach ihrer Kleidung noch fasste sie sie nciht an und lies sie liegen. "Ich mache das selbst.", fügte sie ruhiger hinzu und stieg aus dem Wasser. Sie gab sich keine zeit mehr um zu entspannen da sie nicht alleine sein wollte. Es lag nicht daran das sie die Gesellschaft der Fremden schätzte, doch wollte sie wissen wo sie sich ebfanden damit ihr niemand in den Rücken fallen konnte. Mit einigen Handgriffen löste sie ihre Kleidung in einzelne Teile so das sie sich, nachdem sie die Maske kurz säuberte, diese wieder über das Gesicht zog. Anschließend band sie sich noch einen Stoff um die Brust der mehr wie ein BH aussah als ein Oberteil, doch konnte sie danach die Ärmel befästigen wenn sie diese gereinigt hatte. Genauso ging sie bei ihrer Hosevor da die Beine extra zu trennen waren. Kuraiko wollte nicht das Mireille ihre Kleidung säuberte weil sie pingelig war, doch versteckte sie in dieser Rüstung mehr als das es den Anschein hatte. Aus der Tasche hollte sie ein paar Binden heraus die sie um Brust, Arme und Beine Wickelte. Sie sah aus wie aus einem Manga entsprungen, doch gab es ihr das Gefühl von Kleidung bis sie ihre Rüstung gereinigt hatte. "Ich hätte noch eien Frage zu deinem Begleiter. Vertraust du ihm?", fragte sie nach und griff anch einem der Leinentücher um kurz ihr Haar trocken zu rubbeln. Anschließend Band sie es wieder hoch und steckte die Dolche zurück wärend sie die Rüstung wie auch ihre Waffen aufsammelte. "Ich will hier keinen Keil zwischen euch treiben aber ich will ehrlcih sein. Ich traue ihm weniger als dir und das liegt nicht nur daran das ich allgemein keinem kerl vertraue.", erklärte sie sich und wartete auf eine Reaktion.
    • Logans Blick wich wieder von dem fenster und sah nun den arzt an er konnte seine gefühle schwer ihm zaum halten, das war nicht schwer zu bemerken. Logan sah ihn an und legt dann die Waffen ab die er ständig um hatte, er streckt sich und lehnt sich nun mit dem Rücken zum Fenster. "Das tötet dich da drausen ..." meint er plötzlich und sah ihn mit halb geschlossenen Augen an "...deine Gefühle. Ich weis nicht was passiert ist, aber wenn du nur kämpfst weil du dir was beweisen willst oder nur um jemanden zu rechen, bist du fehl am Platz." meint er und wartet auf eine reagtion seines Gegenübers.
      "Wir können niemanden gebrauchen der uns evtl. in Gefahr bringen sollten ... verstehst du?" meint er und verschrenkt die Arme. "Kannst du deine Gefühle unterdrücken im ernstfall? Sonst hat das hier keinen Wert und wir vergeuten beide unsere Zeit." stellt er klar. Er wollte dem Arzt damit nur klar machen das das kein Spiel war und sie jetzt ein team waren und jeder musste sich auf den anderen Verlassen im Notfall.
    • Mireille sah etwas überrascht über die Schulter, als Sho etwas zu hektisch auf ihre Frage hin reagierte, doch sie hatte die Kleidung nicht angefasst und war ebenso mit sich selbst beschäftigt, als auch schon die Frau aus dem Wasser stieg. Es war ein kurzes Bad - für beide - doch sie waren wieder gereinigt und sauber und das war wichtig.
      "Kommt Zeit, kommt Rat - Sho..", sagte Mireille nur und schaute an sich runter, wie sie ihren Rucksack wieder verschloss und aufzog.
      Nur in dem Top war es ihr ziemlich kalt, doch sie ließ sich das nicht anmerken - sie hatte schon schlimmeres erlebt gehabt.
      "Keine Sorge, kannst du gern machen.", sagte sie dann und wartete mehr oder weniger nur auf die Assassine.
      Sie beäugte ihre Methode mit einem etwas krittischen Blick, doch nahm sie es mit Gelassenheit und war sich bewusst, dass jeder so seine Macken hatte.
      Als sich Mireille umdrehte und voran wieder zurück zur Hütte lief, war Sho ebenso fertig - sie war wirklich schnell das könnte noch weiterhin ein Vorteil sein.
      Sho erzähte etwas von einem Besuch und Mireille fragte sich, ob es dieser Arzt war, der nun endlich eingetroffen zu sein schien?
      Doch irgendwie verließ Mireille ziemlich schnell die Kraft an diesem Tag. Vielleicht lag es an dem schweren Regen und die Aktion, ständig auf die Fresse gefallen zu sein..
      Und irgendwie fühlte sie sich verraten und genau in diesem Moment stellte Sho ihr diese unangenehme Frage.
      Bei der Mireille selbst nicht wusste, wo sie stehen sollte und wo nicht. Was sollte sie dieser Frau denn nun sagen? Die Wahrheit? Eine Lüge?
      Doch was war für Mireille wahr oder falsch?
      Sie schaute über die Schulter und beobachtete Sho, wie sie zu ihr aufholte und neben ihr lief.
      Beide waren schon wieder fast vor der Hütte angekommen und der Regen hatte stark nach gelassen.
      Sho erzählte ihr, dass sie allgemein Männern weniger traute - ob das gut war das sie nun ihr mehr traute?
      Mireille blieb mit ihr stehen und sah sie an. Das Problem war, dass Mireille auch hier nicht wusste ob sie einer Frau trauen konnte.
      Bewusst hatte sie dies vor Jahren aufgegeben und auch gezielt vermieden.
      Doch hier ging es nicht um Sho, sondern um Logan. Und Mireille sah zur Türe, während ihre Hand auf dem Griff lag und ihr Blick wieder zu Sho glitt.
      "Ja.", sagte sie dann aus dem Bauch heraus und wusste nicht, ob sie damit ihr eigenes Urteil unterschrieben haben würde oder nicht. Glaube ich.., fügte sie in Gedanken hinzu, schaute nichtmehr zu der Assassine - sondern drückte die Klinke hinunter und trat zusammen mit Sho in die Hütte ein.
      Die letzten Worte von Logan bekam sie noch am Rande mit und irgendwie gaben ihr diese einen Dämpfer, so dass sie gleich wieder stehen blieb, als hinter den beiden Frauen die Tür wieder ins Schloss fiel und ihn ansah.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • "Mm", sagte Nick nur und wandte sich zur Türe. "Ich kann dir nicht versichern, dass ich es unterdrücken kann, wenn ich an der Front kämpfe", erklärte er ihm und nahm seine Tasche. "Wenn du das so sagst, bin ich wohl wirklich keine gute Hilfe für euch", sagte der Arzt fast schon wehleidig. Diese Gedanken an seine Frau würden ihn immer wieder plagen, dass wusste er genau. Da half kein abstellen oder Ruhig bleiben. Er war wohl doch viel zu Sensibel für solche Sachen, dass hatte man ihm schon oft gesagt und nie wollte er es hören. "Es tut mir leid, dass ich angefragt hatte", fügte der Arzt noch hinzu um Logens Aufwand zu beachten, den er für ihn getan hatte. "Ich bin nur ein guter Arzt, der Menschen zusammenflicken kann, ich habe vorher weder an der Front gekämpft noch habe ich je auf einen Menschen geschossen", sagte er Wahrheitsgemäß. Wenn eine kaltblütige Killermaschine ohne Gefühle war, was diese Rebellen brauchten, war er echt fehl am Platz.
    • Schnell waren ihre Kleider und Waffen geschnappt ehe sie zu Mireille aufholte und neben ihr her lief. Es war ruhig zwischen ihnen bis sie Kuraikos Frage mit einem Ja beantwortete. Auch wenn ihr Gesicht nicht gerade von Selbstsicherheit strotzte schien sie zumindest zu hoffend as sie Logan trauen konnte. So wollte die Assasine nicht weiter in Wunden bohren und die Situation weiter beobachten. Immerhin würde es ncihts bringen mit ihr zu diskidiern wenn Logan in der Nähe war und auch noch jemand neues. Wenn sie wirklcih eien gruppe bilden sollten, durfte sie nciht mit ihren Fragen einen Keil zwischen alle treiben. So betrat sie nur nach Mireille die Hütte und fand den Artzt im Inneren wieder. Ein genervtes Seufzen entkam ihr bei seinem Anblick und sie verdrehte etwas die Augen. "Das is doch ein schlechter Witz.", murmelte sie nur und lief an Mireille vorbe und steuerte einen Tisch an. Dort legte sie ihre Sachen ab ohne weiter die beiden Männer zu beachten da sie nun eine andere Sorge hatte. Kurzerhand nahm sie einen Stuhl und setzte sich wärend sie ihre Taschen durchsuchte und die Salbe hervor holte. Ihre Wunde am Bein war aufgegangen durch die Schlammrutscherei und eine Infektion konnte sie sich nicht erlauben. "Das kann aj was werden.", flüsterte sie emhr zu sich selbst und sah sich ihr Bein nochmals an. Sie wollte Mireille die Chance geben sich mit Logan zu unterhallten dun auch den Arzt unter die Lupe zu nehmen. In dieser Zeit wollte sie ihren Streifschuss versorgen und sich vielleicht ein wenig später in das Gespräch einklinken.
    • Logan blieb sitzen und sah immernoch zu dem Arzt er konnte ihn noch nicht richtig einornen was er bisher geshen hatte war nicht gerade ein kaltblütiger Killer. Das musste er auch nicht sein er sollte sich im Notfall nur verdeiligen können und die anderen verarzten wenn es sein musste. "Du bist den weiten Weg bis hier oben gelaufen um mir jetzt zu sagen das du vll nicht der richtige bist?!" fragt er erstaunt nach. "Wir brauchen auch niemanden der auf Menschen schiest wir brauchen einen Arzt und du bist einer und du verstehst dein Handwerk." meint er. "Das schiesen bekommen wir schon noch hin mit ein bisschen Training, du musst nur wissen was im Kampf zu tun ist wird es brennzlig." erklärt er ihm.
      Doch bevor noch weitere Worte fallen konnten waren die beiden Frauen schon wieder im Zimmer und Kuraiko lief an zwischenen ihnen zu einem Tisch und setzt sich. Daran hatte Logan gar nicht mehr Gedacht aber die beiden kannten sich ja schon aus der Bar in der sie waren. Er blickt dann auch noch zu Mireille die an der Türe stand und ihn ebenfalls ansah. Er sah wieder weg, bewegt sich dann aber wieder auf sie zu und blieb etwas vor ihr stehen. "Können wir uns kurz unterhalten?" flüstert er ihr zu. Er wollte wissenwie die Lage war und ob die assassine etwas gesagt hatte.
    • Der Arzt lächelte. Er wusste doch, das er nicht nur hier war um als Killermaschine zu Arbeiten. "Ich werde tuen, was ich kann für das Team", pflichtete Nick ihm noch bei, als die Tür aufging. Erst bemerkte er gar nicht, dass die beiden Frauen rein kamen und wollte noch fragen, ob die Wunde die der Arzt versorgt hatte, gut verheilt war, doch dann sah er die Assassine und schüttelte den Kopf. Was macht die den hier? Er hatte gehofft diese Person nie wieder zu sehen, die treffen waren nicht gerade gut verlaufen, besonders da diese Person sehr Arrogant und Verachtend war, wie Nick es in Erinnerung hatte, sagte aber nichts zu ihr und beobachtete sie nur, wie sie sich unprofessionell die Wunde verdecken wollte. Hätte sie ihn gefragt, hätte er ihr einen Druckverband, bereit gelegt und mit Nadle und Faden gearbeitet, wie es für Leute mit viel Bewegung üblich war. Doch würde er bestimmt nicht den Diener für diese Person spielen und ihr alles andrehen. Seine Tasche landete in einer Ecke, wo sie seines Erachtens nicht störte und seine Blicke verfolgten nun Logen und kamen zu der Frau mit den blonden Haaren und außergewöhnlich blauen Augen. Er mochte ihre Augen jetzt schon nicht, sie wirkten kalt, eisig kalt, berechnend und scharfsichtig, der Blick einer Scharfschützin. Doch diese Erkenntnis war nicht ihren Augen zu verdanken, sondern eher dem Scharfschützengewähr, was sie auch damals schon mit hatte.
      Nick guckte sich um, um sich eine Lageplan im Kopf bereit zu machen. Logen würde ihm nichts tuen, der Soldat, sah zwar böse aus, war es aber nicht. Er würde ihm nichts tuen. Der Assassine Traute er schon 3 mal nicht. Sie hatte ihn damals nicht umgebracht, sie hatte ihm im Gasthaus nicht umgebracht, hier würde sie es einfach haben, doch nicht in diesem offenen Raum. Vielleicht, wenn er sich hinter einem Stuhl versteckte, würde sie es schwerer haben, den Dolch in seine Innereien zu rammen. Er unterschätzte die Assassine nicht. Er wusste genau, dass solche wesen Blitzschnell sein konnten, wenn sie es wollte.
      Nick schaute sich zu der Scharfschützen um und keuchte hörbar auf. Vielleicht, wenn er alles gab, könnte er ihr entkommen, doch ist die Chance, aufgrund der offenen Fläche vor dem Haus, sehr gering. Bestürzt über die Erkenntnis, dass es für ihn jetzt kein Entkommen mehr gab, hoffte er nur, er konnte sich einigermaßen gut mit der Blondine stellen, sonst könnte es sehr weh tun, auch wenn er, bei einer guten Scharfschützin, nicht lange leiden müsste.
      Nick nahm sich einen Stuhl und drehte ihn um, so dass die Lehne zwischen seinem Körper und der Assassine war. Sie war, so schien es, bis jetzt Nicks härtester Feind in diesem Raum. Um nicht unhöfflich zu sein und sein gutes Haus zu vergessen, sagte er ein: "Hallo". Mehr konnten diese Fremden Personen nicht von ihm erwarten, da sie selbst nichts zu ihm gesagt hatten.
    • Ohne weiter darauf zu achten ob Logen noch mit dem Arzt sprach, beschäftigte Kuraiko sich mit ihrer Wunde. Abermals versorgte sie sie mit der Salbe und wickelte den Verband darum wärend sie hoffte das es nun das letzte mal wäre. Im Augenwinkel hatte sie mitbekommen wie Logan sich zu Mireille stellte und sie vermutlich alleine sprechen wollte. So sagte sie nichts doch würde es nur Vorteilhaft sein wenn zukünftig diese Geheimniskrämerei aufhörte. Sie mochte es nicht wenn sie im selben Raum war und man versuchte sich etwas zu zu flüstern in der Hoffnung andere bekommen es nicht mit. Schließlich grüßte sie auch noch der Arzt und samit hatte sie als letztes gerechnet. "Na? Genug im Wald rum gestolpert?", erwiederte sie nur etwas monoton und verstaute die kleine Dose mit der Salbe wieder in der Tasche ihrer Kleidung. Anschließend streckte sie sich etwas und blickte wieder in den Raum hinein. Nick hatte sich wirklich mit dem Stuhl schützen wollen indem er ihr die Lehne hin drehte. Dies kostete ihr nur ein amüsiertes kichern und sie beobachtete ihn kurz. Für einen Moment sah sie jeden einzelnen an und überlegte ob diese Gruppe überhaupt funktionieren könnte. Da war Toxicus als Scharfschützin, Logen für das Grobe, Nick wo sie noch nicht genau wusste was er kann und sie selbst. Vielleicht klappt es ja ganz gut doch ist es noch fraglich wie weit sie kommen werden.
    • "Ich glaube nicht", erklärte Nick und lachte kurz auf, als sie seine Stolper Aktion im Wald erwähnte die er durchgezogen hatte um sie zu testen. Sofort jedoch verstummte seine Stimme und seine Hand landete auf seinen Gesicht. Anspannung tut dir nicht gut kleiner, sagte er zu sich selbst und schaute verlegen auf den Boden. Es stimmte schon, es musste peinlich ausgesehen haben, wie er versuchte durch den Wald zu gehen und gleichzeitig der Assassine ein möglichst schlechtes Ziel zu geben. Er war dies vor allem auch nicht gewohnt und irgendwie war er auch froh, dass sie ihn aufgeschreckt hatte. Er hätte nie alleine das Monarchen Lager einnehmen können und wäre wahrscheinlich nicht mal zum ersten Tor gekommen.
      "Deine Wunde ist nicht gut versorgt", sagte der Arzt schließlich während er weiterhin auf den Boden schaute und im Kopf nochmal durch ging was die Assassine da gemacht hatte. Vielleicht kannte es die Voraussichtlich Asiatische Person es nicht ihre Wunden richtig zu Versorgen oder es war wie in vielen Filmen, dass die Helden sich immer nur Verbände rum machten und dann dachten es würde schon gehen.
    • Als Nick ihre Wunde ansprach entkam ihr nur ein kleines Seufzen. Sie wusste selbst das es nicht gut versorgt war aber zu mehr war sie nicht im Stande. "Ich weiß selbst das sie nur notdürfti versorgt ist aber ich wurde im Töten ausgebildet nicht im Wunden heilen. Somit muss das fürs erste reichen und ich kann nur hoffen das keine narben zurück bleiben.", erklärte sie und stützte ihren Rm ein wenig am Tisch ab wärend sie ihr verletztes Bein über das gesunde schlug. "Was treibt dich eigentlich hier her? Die scheinen ja auf dich gewartet zu haben. Kennt ihr euch schon länger?", fragte sie nach und beobachtete den Arzt. Er sah nicht wie jemand aus der schon mehrmals getötet hatte, dazu fehlte ihm diese rücksichtslose Seite. Kuraiko kam er zu weich vor als das er jemanden einfach so das Leben nehmen konnte, doch vielleicht täuschte sie sich auch und es war seine Masche so unprofessionell zu wirken. Sie konnte ihn am wenigsten einschätzen und das gefiel ihr nicht, da er somit zu den gefährlichsten zählen konnte. Es war vermutlich besser den Schwarzhaarigen noch weiter im Auge zu behallten.
    • Nick sah wieder zu ihr auf. Er war höfflich genug einer Person die mit ihm redete seine Blicke zu schenken. Auch wenn sie plötzlich sehr gesprächig wirkte, was er gar nicht von ihr kannte. Er wirkte ein wenig verunsichert was er sagen konnte, besonders ihre Bemerkung über ihre Wunde, dass sie es nicht besser konnte, verunsicherte ihn. Eigentlich hatte er gesagt ihr nicht zu helfen, aber irgendwie überkommt ihm mal wieder sein Typisches Ärzte Gelöbnis. Er musste jeder Verletzen Person helfen die Hilfe brauchte. "Nein ich kannte sie nicht", sagte er auf ihre Frage hin zu den Soldaten. "Es war eher ein zufälliges aufeinander Treffen und sie brauchten einen Arzt", sagte er und zuckte mit den Schulter. Dies war eine schöne Überleitung so fand er und deutete auf ihr Bein. "Soll ich mir deine Wunde mal angucken?", fragte er sie höfflich und ließ ihr die Wahl zu entscheiden. Er würde sie nicht drängen, auch wenn es ihm innerlich weh tat, wie er die Wunde sah und sich vorstellte wie der Wundbrand ihr Bein zerstören konnte, was in dieser Unsauberen Umgebung häufig vorkommen kann. Er hoffte ihre Fragen waren soweit beantwortet, denn anders als sie, war er noch nicht so aufgeschlossen zu den Fremden.
    • Er kannte sie nicht und lief ihnen trotzdem bis in die Berge nach? entweder war das mutig oder dumm, was es jedoch war wusste sie noch nicht genau. Doch als er weiter erzählte und sich dabei heraus stellte das er Arzt war, bliekte sie ihn nur prüfend an. Er bot ihr an sich die Wunde an zu sehen, doch wusste sie nicht ob sie drauf eingehen sollte. Wenn er wirklich ein Arzt war, dann würde er ihr bestimmt helfen können doch müsste sie darauf vertrauen das er wirklich sich nur um die Wunde sorgte. Es spielte hier wieder eine Vertrauensfrage mit die ihr ein wenig schwer im Magen lag. Doch vielleicht sollte sie diese Chance nicht einfach ausschlagen und ihm einen Versuch gönnen, denn wenn er Mist baute war er schließlich nahe genug an ihr das sie ihm notfalls sogar umbringen konnte. "Wenn es dich glücklich macht, bitte.", antwortete sie nur und beobachtete jede seiner Bewegungen. Dies war vielleicht auch ein klein wenig Vertrauen das sie ihm entgegen brachte was nicht so schlecht war wenn sie in einer Gruppe zusammen arbeiteten. Doch brauchte sie eine ganze Weile bis sie jemanden trauen würde wie sie es bei ihren Brüdern und Schwestern in Iga tat.