Während Mireille so über seinen Namen nachdachte, schaute sie ihn an und beobachtete seine Reaktion.
Sie lächelte schwach und schüttelte den Kopf. Ihm müsste nichts leid tun.
In diesem Moment kam er ihr aber ganz nahe und sah sie auch lange an. Mireille's Herz sprang ihr fast aus der Brust und sie wusste für diesen Moment nicht was sie tun sollte, sie starrte ihn nur mit geweiteten Augen an - als sie auch schon spürte, wie er ein Kleidungsstück über sie zog.
Ihr Kopf war noch in seine Richtung gewandt, während ihr Blick fast sprunghaft zu ihrer Schulter sah und sie die Jacke bemerkte.
Doch änderte das nichts an ihrem Herzschlag und es schnürte ihre Kehle fast zu...
Dieser Moment war für sie unerwartet gewesen.
Mireille griff etwas nach der Jacke, als er diese extra auf sie legte und es wurde ihr gleich viel wärmer. Sie kuschelte sich in diese ein, während sie es sich unter dieser, mit den Schultern, bequem machte.
Für einen Moment schloss sie die Augen und hoffte, dass dieser Pulsschlag der ihr durch den ganzen Körper pumpte, etwas ruhiger werden würde.
Doch sie konnte nicht aufhören über Logan nach zu denken. Die Frau sah ihn also wieder an, sie nahm die Jacke, drückte sich noch enger an ihn und legte die Jacke so gut es ging über beide. Da er ein starker Mann war und eine große Jacke besaß, war das gut möglich und kurz darauf, hielt sie sich an ihm fest, damit beide so gut es ging unter die Jacke passten.
"Wenn das Feuer ausgeht, sollst du nicht frieren.", sagte sie dann leise und hatte ihr Gesicht mehr an seinen Nacken gelegt.
"Du bist kalt..", meinte sie dann und ihre Hände fuhren plötzlich sanft über seine Brust und seinen Rücken, sie klang etwas besorgt.
"Und du?", fragte sie ihn dann. "Ist es nur diese Monarchen-Geschichte?", fragte sie dann nach einer Weile und ihr Gesicht entfernte sich wieder von seinem Hals und sie sah zu ihm. Ihre Hände ruhten auf ihm, sie hoffte ihn damit wärmen zu können - auch wenn sie nicht genau wusste ob ihre Finger nun kalt oder warm waren, denn ihr Körper fühlte sich leicht taub an.
Sie lächelte schwach und schüttelte den Kopf. Ihm müsste nichts leid tun.
In diesem Moment kam er ihr aber ganz nahe und sah sie auch lange an. Mireille's Herz sprang ihr fast aus der Brust und sie wusste für diesen Moment nicht was sie tun sollte, sie starrte ihn nur mit geweiteten Augen an - als sie auch schon spürte, wie er ein Kleidungsstück über sie zog.
Ihr Kopf war noch in seine Richtung gewandt, während ihr Blick fast sprunghaft zu ihrer Schulter sah und sie die Jacke bemerkte.
Doch änderte das nichts an ihrem Herzschlag und es schnürte ihre Kehle fast zu...
Dieser Moment war für sie unerwartet gewesen.
Mireille griff etwas nach der Jacke, als er diese extra auf sie legte und es wurde ihr gleich viel wärmer. Sie kuschelte sich in diese ein, während sie es sich unter dieser, mit den Schultern, bequem machte.
Für einen Moment schloss sie die Augen und hoffte, dass dieser Pulsschlag der ihr durch den ganzen Körper pumpte, etwas ruhiger werden würde.
Doch sie konnte nicht aufhören über Logan nach zu denken. Die Frau sah ihn also wieder an, sie nahm die Jacke, drückte sich noch enger an ihn und legte die Jacke so gut es ging über beide. Da er ein starker Mann war und eine große Jacke besaß, war das gut möglich und kurz darauf, hielt sie sich an ihm fest, damit beide so gut es ging unter die Jacke passten.
"Wenn das Feuer ausgeht, sollst du nicht frieren.", sagte sie dann leise und hatte ihr Gesicht mehr an seinen Nacken gelegt.
"Du bist kalt..", meinte sie dann und ihre Hände fuhren plötzlich sanft über seine Brust und seinen Rücken, sie klang etwas besorgt.
"Und du?", fragte sie ihn dann. "Ist es nur diese Monarchen-Geschichte?", fragte sie dann nach einer Weile und ihr Gesicht entfernte sich wieder von seinem Hals und sie sah zu ihm. Ihre Hände ruhten auf ihm, sie hoffte ihn damit wärmen zu können - auch wenn sie nicht genau wusste ob ihre Finger nun kalt oder warm waren, denn ihr Körper fühlte sich leicht taub an.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
Nicht so wie du sie brauchst.