[GRP RPG] Last Resistance

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    • Mireille musste schmunseln. Doch sie konnte die Vorsicht und das Misstrauen der Assassine natürlich auch verstehen. "Ich glaube so wie wir aussehen, ist es egal auf welcher Art wir zu dem Baum nach unten kommen.", sagte sie dann, und lief erst ein wenig vorsichtig tappsend den Matsch nach unten.
      Sie antwortete nicht auf Kuraiko's Aussage - denn für Mireille war das alles selbstverständlich.
      Es regnete in Strömen und es wurde immer lauter und erdrückender. Plötzlich ruschte Mireille aus, versuchte sich mit der Hand irgendwo fest zu halten und griff natürlich nach Kuraiko und zog sie mit sich. Sie rutschen einige Meter nach unten doch dann konnte sich Mireille an einem Stein festhalten und beide kamen zum stehen.
      Wie die Ironie des Schicksals so wollte, kamen sie genau an der richtigen Stelle an und Mireille schaute zu der Assassine.
      Es wäre ein guter Moment gewesen zu lachen - man sollte nicht immer alles so verbissen sehen - doch Lachen tat sie nicht.
      "Scheiße..", murmelte sie dann nur und wischte den Matsch von sich ab. "Sorry.", sagte sie dann und stand wieder auf.
      "Dafür ist heute nicht mein Tag.", sie lief zu dem Baum und checkte ob noch alles an ihrer Ausrüstung an ihr war und glücklicherweise war dem auch so.
      Sie zog ihr Sturmgewehr und hielt es dann eng an sich. Ein Schulterblick zu Kuraiko und eine ernste Miene, bedeuteten ab sofort die Höchste Vorsicht.
      Augen und Ohren offen zu halten und langsam lief sie mit der Assassine entlang. "Was ist da nur los?", fragte sie leise - eher sich doch irgendwie fragte sie dies auch die Assassine.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Mit nicht ganz sicheren Schritten begleitete sie ihre vorübergehende Gefärtin nach unten als diese plötzlich weg rutschte. Wäre sie im normalfall eine Schwester des Dojos gewesen, hätte sie ihr vielleicht die Hand gereicht damit sie nciht fallen würde doch für eine Fremde war diese überlegung hinfällig. Jedoch hatte sie das pech nahe genug bei ihr zus tehen und so wurde sie einfach mit ihr nach unten gerissen. Dreck und Schlamm egal wo hin sie bliegte, selbst in ihrem haar ahtte sie etwas davon und Begeisterung sah anders aus. Sie war nur froh das sie ihre Maske über Mund und Nase hatte, so war dieser Bereich wenigstens vo dem Dreck geschützt. wenn sie auch noch die Brühe im Mund gehabt hätte, wäre für heute Feierabend gewesen und Beherrschung wäre dann ein Femdwort für sie. Doch als sie die Entschuldigung hörte und anschließend den ernsten Blick sah, wollte sie die tatsache für einen Augenblick vergessen. Kuraiko hob vom Boden nur ihre Waffe auf und rollte die Kette zusammen ehe sie sie weg steckte. Für einen Kampf auf diesem gelände waren ihre Dolche schneller und handlicher, wesswegen sie gleich zwei hervor zog und Mireille verfollgte. "Entweder hat dein freund besuch bekommen oder er fällt dir gerade in den Rücken.", sprach sie ihre Gedanken aus und war selsbt neugierig welche dieser Optionen zu trafen.
    • (nur mal kurz beschrieben wie Nick das Haus verlässt)

      Als ich aufstand, schlug mir mein Leben mitten ins Gesicht. So hätte Nick sicherlich seinen Roman angefangen. Durch seinen Kopf zog sich ein tiefer scharfer schmerz. Als Arzt wusste er natürlich, dass es mit dem gestrigen Abend zu tuen haben müsste, welcher nicht gerade Alkohol los verlaufen war. Das prasseln der Regentropfen an sein Fenster schienen seine Stimmung und vor allem seine Lage nicht zu heben. Nick stand langsam auf und ging mit seinem nackten Füßen über den Paket Boden zu seinem Schrank. In der rechten unteren Ecke des mit Medikamenten und Verbänden vollgestopften Holzraumes, nahm er sich die Schmerztabletten. Sie waren in einer schnell aufzumachenden wieder verschließbaren Schachtel. Früher waren dort einmal Kaugummis drin, doch da Nick die Schachtel gut fand und die Tabletten eine ähnliche Form wie diese hatten, hatte er sie gleich übernommen. Ein Glas mit Wasser gab es ihm nächsten Schrank und so nahm er die Medizin in sich auf um von diesen Schmerzen im Kopf die nur dazu da waren, dem Körper zu sagen, dass er zu viel Alkohol getrunken und sich so vergiftet hatte.
      Er ließ sich langsam mit einem neuen Glas auf seinen Holz stuhl nieder und schlug sich mit einer Hand gegen die Stirn. "Man man man, was machst du nur mit mir", sprach er zu sich selber und dachte an Gott. Auch wenn er nicht daran glaubte, was die Kirchlichen Vertreter sagten und er keiner Religion angehörte, nahm er sich das Recht heraus einen eigenen glauben zu entwickeln. So dachte er an einen Herren da oben, mit langem Bad fast wie ein Bettler, der von oben auf eine kleine Kugel schaute, die die Menschen Erde nannten und sich einen Spaß draus machte die riesige Daily Soup anzugucken. Ob er da jetzt mit mischte oder einfach nur freudiger Zuschauer dieser unendlichen Sendung war, wusste Nick nicht genau, aber trotzdem gab er ihm die Schuld daran.
      "Na dann wollen wir mal einen neuen Weg einschlagen, einen Weg, den ich so nicht gewählt hätte", erklärte der Arzt seinem Zuhörer, dessen Gespräche immer recht einseitig waren. Das Glas mit dem frischen Wasser, landete bald in seinem Rachen und die andere Stütze sich vom Tisch ab. Nick ging zu seinem Waschbecken und wusch das Glas aus, auch wenn es nur Wasser beinhaltet hatte, hatte er einen kleinen Reinigungstick. Er konnte es nicht ab, irgendwas unsauber rumstehen zu lassen und vor allem nicht, wenn er voraussichtlich längere Zeit weg ist.
      Wie immer nach dem Frühstück, welches mit 2 Gläsern Wasser doch recht knapp für seine Verhältnisse ausfiel, stieg er ins Bad um sich zu duschen und fertig zu machen. Er liebte sein Hemd, welches er immer auf seinem nackten, nicht gerade unsportlichen Körper legte um darüber seine Weste und seinen Schlips zu legen. Auch wenn er nicht gerade beabsichtigte, dass diese Rebellen frisch und gut aussehend gekleidet waren, so wollte wenigstens er einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Ein letzes mal, sprühte er sich mit einem wohl duftenden Herrenduft ein, den er sich erst vor kurzem gekauft hatte und betrat die Küche.
      Immer wieder erhaschte er sich seine einzelnen Schritte gedanklich zu kommentieren und wie ein Romanschreiber zu beschreiben und auszuarbeiten. "Wie melancholisch", dachte er sich und lächelte dabei sogar. Sein altes Appartement, in dem nicht viele Möbel standen, hatte nichts zu bieten, was Nick mitnehmen wollte, außer seine Medikamente und ein paar seiner Kräuter mit denen er in seinem Ursprünglichen Schlafzimmer, dass er zu einem Hobby Labor umgebaut hatte, herumexperimentierte. Er überlegte, ob die Basis der Rebellen groß genug war um seine Forschungen weiter zu führen und Heilkräuter zu entdecken, die Krankheiten heilen, welche sonst nur über schwere Chemotherapien zu lösen waren. Schon in seiner Schulzeit war er mit einem Kumpel auf die Idee gekommen, dass es solche Pflanzen geben könnte oder man sie erstellen kann, damit die Menschen geschützter waren vor Krankheit und Strahlenvergiftungen.
      Im hinteren Teil des Raumes lag eine alte nicht mehr benutze Sporttasche. Ideal um dort viele Medikamente zu lagern. Am Schrank, aus dem er auch die Tabletten gegen seinen Kater her hatte, kramte er jetzt alles heraus und warf es in den Rucksack. Als er schließlich zu den Kräutern kam und seine mit Medikamenten und Verbänden vollgestopfte Tasche sah, wusste er, dass er sie hier lassen würde, da er sonst das Risiko einging, all diese kleinen Pflanzen zu zerstören und sie für ihn unbrauchbar wurden. Da waren sie hier doch besser aufgehoben.
      Er schloss die Tür seines Labors hinter sich und nahm sich einen schwarzen Regenschirm von der Kommode. Aus irgendeinem Grund hatte er schon früh angefangen die schwarze Farbe zu lieben und für sich zu entdecken, weshalb so gut wie alles an ihm weiß ist. Er liebte die Vorstellung von früher, als die Ärzte nur in weißen Hemden und schwarzen Westen herumgegangen sind und Wertvoller waren als Diamanten. Heute wo sich jeder Mensch durch das Internet oder Bücher selbst Diagnostizieren konnte, was er hatte, waren Ärzte eher Nebensache und oft nur für Krankschreibungen oder alten Menschen zu gebrauchen.
      Die Tür viel hinter dem jungen Mann ins Schloss und der Schlüssel klackte, kurz bevor er in die Hosentasche der Anzughose glitt. Die alten Holztreppen, die die Hausbesitzerin auch nach 6 maligen Informationsschreiben nicht erneuern oder ändern wollte, waren schnell überwunden und Nick stand auf der Straße. Man hörte den Schirm klicken, als sich dieser Öffnete und seinen Besitzer vor den Regentropfen des Himmels schützen sollte. "Na dann mal los", sagte er mehr zu sich selbst als Ansporn loszulaufen und diesen neuen Wegen seines Lebens entgegen zu treten. Neue Leute, neue Gefahren und wohl auch ein neuer Nick.
    • (das war wirklich kurz xD)

      Logans Blick wurde immer enger, wieso war hier eine Hülse wenn der Attentäter nicht auf sie geschossen hat? Die frage bohrt sich in seine gedanken und er sah sie auch noch mal den Platz an von den er schiesen wollte. Durch den Regen wurden die Schritte des snipers wieder verschleiert und man konnte nur schwer fest stellen wohin er gegangen war und woher er kam. Es schien auch so als in dieser Kerl hier öfter gewesen war, aber was machte ihn so sicher das die beiden genau hier entlang laufen würden? Außerdem waren sie gestern ein viel einfacheres Ziel da sie schliefen und durch das Feuer auch gut sichtbar waren. Wollte dieser Typ mit ihnen spielen oder will er nur wissen wie für sie sind?
      Doch da fiehl ihm brüh war. Wieder ein das Mireille alleine mit der fremden war "shit.... Ich muss zurück." knurrt er nur als er sich hastig sein Gewehr wieder um die Schultern warf und den weg so gut es ging nach unten glitt. Immer wieder sah er in die richtu g in der Mireille zu der Assasine gelaufen war, doch konnte er sie nicht mehr sehen. Was war passiert haben sie gekämpft? Hat der attentäter sie doch erwischt? Logans Blick wurde grimmiger und er rutscht das letzte Stück zu dem Unterschlupf und hielt genau davor an. Sie konnte. Ihn nicht sehen aber er konnte etwas hinter der Wurzel in den Unterschlupf sehen. Das erste was er sah war die Assasine und er griff Reflexartig an sein Gewehr und ziehlt damit auf sie. Langsam kam er aus seinem Versteck vor und noch bemerkt das Mireille bei ihr war "Hey du!" rief er ihr zu mit der Waffe in der Hand und dem Finger am Abzug bereit zu schiesen wurde sie eine falsche Bewegung machen.
      "was hast du mit ihr gemacht?" damit war Mireille gemeind da Logan vom schlimmsten aus ging.
    • Die Worte der Assassine spukten etwas in ihrem Kopf herum.
      Mich verraten?, dachte sie etwas ungläubig und forschte mit ihrer Waffe etwas die nahe liegenden Büsche ab.
      "...", sie sagte nichts dazu, sah die Frau nur aus den Augenwinkeln her, mit schmal-verschmitzten Augen an.
      Plötzlich merkte sie ein Stechen in ihrem Oberarm und drückte ein Auge zu - doch mit einem reflexartigen Blick zu der Assassine neben ihr, erkannte Mireille, das diese es ein Glück nicht bemerkt hatte.
      Mir gefällt das hier nicht mehr.., Mireille's Misstrauen wurde größer.
      Doch im selben Moment erkannte sie eine Stimme hinter sich und das Geräusch, wie jemand den Lauf seiner Waffe lud.
      Mit einem Ruck drehte sich Mireille um, ein paar Schritte zurück und hielt ihr Gewehr im Anschlag.
      Sie schaute durch ihr Visier und erkannte, dass sie auf Logan's Stirn zielte.
      Überrascht und doch verwirrt zugleich sah sie auf und ließ die Waffe etwas sinken.
      "Wo warst du?!", keifte sie ihn an und ihr Gesichtsausdruck veränderte sich zu einem ziemlich ungemütlichen Blick.
      Als Mireille dann wieder an die Worte von der Frau neben ihr denken musste, hielt sie ihre Waffe wieder hoch.
      Die junge Frau war zwar verunsichert - dennoch könnte sie Recht behalten. Denn als ihr einfiel, dass er Laxus' Namen ebenfalls kannte, fühlte sie sich verraten und traute ihm seltsamerweise im Moment alles zu.
      Wo zum Teufel war er? War er wirklich zu jemand gerannt und hat Informationen weiter gegeben?, fragte sie sich, während sie angespannt auf eine Antwort wartete. Es war nicht so, als ob sie der Frau neben sich traute - das tat sie genauso wenig und Mireille lief ein paar Schritte beiseite.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

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    • Mittlerweile war die Basis ein wahres Hauptquatier geworden, hoch moderne Sicherheitstechnik, Notstromaggregate und vieles mehr gehörten nur zum Technikbereich.
      Tief unten unter dem Gebäude war ein Traniningsgelände errichtet worden, dort war es ein leichtes Tarnung und ähnliches zu üben.
      Einem Raum weiter hab es einen akzeptablen Schießstand mit allerrei Traningswaffen und Munition, überall waren Ziele in allen Formen aufgestellt, sodass man sämtliche Formen des Schießenes ausführen konnte.
      In der Mittleren Etage befanden sich Schlaf-Aufenthalts und Medizinräume, diese waren alle sehr gut ausgestattet, bequeme Betten, Kühlschranke, Bäder mit Wanne und Dusche sowie sogar einen Fernseher.
      Lediglich die oberste Abteilung war von allen anderen abgerieglt, dies war die Schaltzentrale des gesamtes Systems und würde später nur Mirelle und Laxus gehören, er wollte nicht das Layen diesen Ort betraten und erst recht nicht wenn er sie nicht kannte.
      Nun war Laxus damit beschäftigt die Stadt zu überwachen in der sich Mirelle grade befand.
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      A Guild is...

      A Place where you and your friends can gather along.
      A Place where you can find work to do.
      And for children with nowwhere to return to , a place then can call home!
    • Kuraiko follgte der jungen Frau und als sie imemr noch nicht ihren Freund fanden, wurde ihr etwas unwohl. War dies vielleicht wirklich eine Falle und sie lief gerade blind hinein? Als sie jedoch hinter sich eine tiefere Männerstimme hörte, wirbelte sie regelrecht herum wobei sie fast wieder weg rutschte. Das war definitiv nicht ihr Tag und Wetter erst recht nicht. Mit einer reflexartigen handbewegung lies sie einen schmalen Dolch auf Logan zu rasen. Es war nicht so das sie ihn töten wollte, doch war es die Anspannung die sie instinktiv handeln lies. Somit war die erste Reaktion der Angriff, doch dieser war schlecht gezielt. Dadurchd as sie etwas auf dem Untergrund rutschte, verzog sich die Wurfbahn des Dolches und flog knapp an dem Mann vorbei wärend sich die Klinge hinter ihm in einen Baum bohrte. Die Assassine sah die Waffe die auf sie gerichtet war und verschwand mit einer Drehung hinter dem nächst besten Baum wärend sie einen neuen Dolch hervor zog. In Gedanken verfluchte sie ihre Reflexe da sie nicht nachgedacht sondern einfach gehandlet hatte. Kuraiko hatte devinitv Probleme mit Leuten die sich an sich anschleichen konnten und man konnte sich bei ihr auch nie immer sicher sein ob sie einen aus Reflex tötete oder nicht. Das die junge Frau gleich den neu entdeckten kerl ansprach, lies sie darauf tippen das es sich hierbei um den vielleicht verräterischen Freund handelte. Jedoch blieb sie hinter dem Baum da er ihr zumindest ein wenig Schutz bot vor den wesentlich schnelleren Kugeln, wenn man sie mit der Wurfgeschwindigkeit ihrer Dolche verglich. Das Mereille nun auch auf Abstand von ihr ging, konnte sie nur verstehen da in dieser Situation niemnd niemanden traute. Wütend in dieser Zwickmühle zu stecken, zischte sie nur durch ihre Zähen und wartete für einen Moment ab was nun passieren würde.
    • Logan hielt die Waffe im Anschlag und ziehlt auf die Assasine und hatte den Finger leicht gekrümmt. Sein Blick bohrt sich durch sein Ziel doch konnte er nicht mehr länger im blick halten da plötzlich Mireille etwas vor ihm auftaucht und mit ihrer Waffe auf ihn ziehlt. Genau in dem Moment dreht sich die Assasine um und wirft eine dolch nur knapp an ihm vorbei, er hatte geschossen wäre Mireille nicht genau vor ihm gestanden und hatte ihn mit der Waffe im schach gehalten.
      Logan war verwirrt was machte Mireille da warum ziehlt sie auf ihn, nach alle dem Frau Ute sie ihm immer noch nicht. Die Assasine konnte sich hinter einen Baum retten und war aus der Schusswunde fürs erste geflohen.
      Er ziehlt immer noch auf die stelle an der die Assasine getanden war und sah aber aus den Augenwinkel nun zu Mireille die etwas auf Abstand ging. Logan wollte die Situation nicht noch mehr anspannen und nahm die Waffe wieder runter und seine Hände hoch, als Zeichen das beide nichts zu berichten hatten.
      "wir hatten Besuch .... Der Sniper hat hier auf und gewartet." sagte er ruhig und sah O'Reilly an. Er gab ihr ein Zeichen das er in seine Tasche greifen wurde um etwas zu holen. Als er sih Siche war das Mireille nicht schiesen würde nahm er die leere Hülse aus der Tasche und warf sie Mireille zu. "was sagt du vollmantelgexhoss wie es nur die Profis nehmen." bezog er sich auch auf die Kenntnisse ihres Scharfschützen Wissens.
      Dann sehr er sich zu der stelle an der sie assassine erstreckt war. "Hey das war ein Missverständnis. Ich werde nicht auf sich schiesen. Ich dachte du hast sie ausgeschaltet." mei t er und Shot sich mit ihr auf Mireille. Er hatte die arme noch oben und an wieder zu Mireille "kann ich sie wieder runter nehmen?" Meint er dann und sah sie immer ich leicht verwirrt an.
    • Mireille's Herz schlug ihr gegen die Brust. Was ging in diesem Mann vor sich?
      Vorsichtig nahm er die Hände nach oben, doch griff er in seine Tasche und ihre Augen beobachteten ihn scharf.
      "Der Scharfschütze..?", wiederholte sie ungläubig und senkte ihre Waffe dennoch nicht.
      Plötzlich warf Logan ihr etwas zu und sie fing es mit einer Hand auf, ehe sie erkannte, was sie da in der Hand hielt.
      "...", sie schwieg und überlegte.
      "Da wollte jemand seine Sache ordentlich beenden.", sagte sie und schaute wieder zu ihm und wusste nicht, wie sie sich noch dazu äußern sollte. Sie hatte den Eindruck, als wüsste er selbst über Vollmantelgeschosse Bescheid und deshalb schwieg sie.
      Zum Teufel.. Ich wäre fast krepiert ohne es zu bemerken.., dachte sich die junge Frau verärgert und dennoch beängstigt zugleich.
      Trotz dessen, dass sie weiterhin auf das Projektil schaute, blickten ihre Augen hinauf zu Logan, als er die Assassine ansprach.
      Sie hatte die Frau neben sich selbst für einen Moment völlig vergessen gehabt, auch wenn sie den Dolch bemerkt hätte und als Mireille darüber nachdachte, konnte sie nicht sagen was sie im Falle eines Treffers getan hätte.
      Logan riss sie aus ihren Gedanken und sie schaute wieder zu ihm auf. Er wollte seine Arme senken, doch Mireille ließ den Gegenstand einfach fallen und legte die Waffe wieder Schussbereit an sich.
      Sie schwieg eine Weile, doch es kam ihr in den Sinn, dass es nicht richtig wäre ihn jetzt hier, vor dieser Frau, darauf anzusprechen.
      Wütend darüber senkte sie ihre Waffe dann doch und schaute auf, drehte ihren Kopf in die Richtung des Baumes und sah zu Kuraiko.
      "Lasst uns weiter gehen, er ist sauber.", sie drehte sich um und lief an Logan vorbei, sie sah ihn nicht an - erst als sie auf gleicher Ebene mit ihm war, schauten ihre blauen Augen blitzartig zu ihm rüber. Es war, als würde dieser Moment in Zeitlupe geschehen.
      Ihr Blick war kalt und drohend - dennoch gleichgültig zugleich und löste sich schließlich von ihm, als sie den nächsten Schritt weiter machte.
      Mireille hatte sich umgedreht, sobald sie einige Meter hinter Logan und von ihm entfernt weg stand und sie dann zu Kurai blickte.
      Zumindest dorthin, wo sie sich schützend hingestellt hatte. "Wir haben keine Zeit verstecken zu spielen.."



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    • Die Situation spitzte sich anscheinend zu, doch schien logan diese zu entschärfen zu wollen. Kuraiko blieb hinter ihrem Baum und lauschte dem Gespräch. Mireille schien ihrem Partner noch immer ein wenig zu trauen oder aber sie stritt sich nicht gerne vor Fremden mit ihm. Doch schien die Wanderung weiter zu gehen wobei sie Logan immer noch nicht über den Weg traute. So verlies sie erst zögerlich ihr Versteck doch ging sie nach Mireilles Bemerkung an Logen vorbei um ihren geworfenen Dolch wieder auf zu sammeln. Dieser wurde wieder eingesteckt und ohne ein Wort ging sie zu ihrer Begleiterin, jedoch immer noch mit einem kritischen Blick zu Logan. "Ich denke wir sollten ein trockeneres Plätzchen suchen um unsere Situation zu besprechen.", sagte sie nur und wollte einfach nur noch aus dem Regen raus. Sie würde Mireille follgen und sich anhören was sie zu sagen hatte. Erst danach würde sie bestimmen ob sie sich ihr anschloss oder ob sie weiter zog.
    • Egal was er Tat sie würde es ihm nie voll trauen, er wusste das es nicht wöchig wird und er erst beweisen wusste das er zu ihnen gehört, aber er war bereit den Preis zu Zahlen. Alleine schon der Gedanke an diese Lager lies ihn nicht aufgeben. Doch da trafen ihn wieder die blauen Augen von Mireille als sie so dicht an ihm vorbei ging, sie durchbohrten ihn regelrecht. Kuraiko lief auch an ihm vorbei und zog das Messer wieder aus dem Baum der hinter ihm war.
      Logan blieb nur stehen und sah in das Loch, er schultert sein Gewehr wieder so das er besser laufen konnte und dreht sich in die Richtung in der die beiden Jungen Frauen gelaufen waren. "der Regen ist nicht mehr Eins tand der boden is allerdings ziemlich aufgeweicht." meint er und der Regen war nicht mehr ganz so schlimm wie vor einigen Minuten. "Berg auf ist es nicht so schlimm da alles von den Bäumen geschützt ist. Ich denkende kommen wir am schnellesten voran, bzw können wir ins weiter oben nochmal nach einem Unterschlupf umsehen." schlug er vor.
      Seine Waffe wurde ziemlich nass er musste sie sowieso erst mal trocknen bevor er das Risiko eingeht die kaputt zu machen. Logan sah sich aber immer wieder um in nicht doch ein Anschlag auf sie verübt werden sollte.
    • "Keine Sorge..", kam von Mireille - als sie die anderen dann langsam nach oben führte.
      "Ich weiß schon wo wir hingehen können, also beißt gefälligst die Zähne zusammen. Ihr seid Krieger, keine Wanderer.", Mireille erinnerte sich, dass kurz nach dem Pass ein verlassenes Anwesen sein musste.
      Es könnte zwar sein, dass es ziemlich renovierungsbedürftig ist - doch das Wasser, welches es dort gab, musste noch vorhanden sein.
      Und so verdreckt wie Mireille im Moment rumlief, tat ihr ein warmes Bad bestimmt gut.
      Und sollte sie nicht alles täuschen, dürfte dieser eigenartige Arzt auch bald dort aufkreuzen. Wenn sie Glück hatten und die Koordinaten stimmten, dann genau dort.
      Sie hätte Logan gern gefragt - doch hatte sie das bereits schon einmal getan und keine Antwort darauf bekommen.
      Also schwieg sie still und die drei machten sich auf den Weg nach oben, zum Pass und zum Anwesen.
      Sie ließ die zwei vor sich den Berg hoch laufen und wartete zuvor, dass beide vor ihr gingen. Irgendwann war Mireille dann einmal stehen geblieben und schaute auf. Es wird aufhören.., erleichtert setzte sie ihre Schritte wieder fort. Es war nur eine Frage der Zeit, vermutlich gegen Nachmittag - wenn sie beim Anwesen ankommen würden, würde es aufhören.
      Sie setzten ihren Weg fort und kamen nach einer ganzen Weile, steilen und anstrengenden Fußmarsch - vorsichtigen Schritten und gezielten Handgriffen - endlich am Ende an und standen nun wieder auf geradener Ebene und sahen den Pass vor sich.
      Es war eine einfache Aufspaltung des Berges, daneben ein verlassenes Wächterhüttchen und der Weg führte weiterhin nach oben, doch
      es schien einem gemütlichen Feldweg zu gleichen ab nun und hatte immer wieder mal verstreut einzelne, verlassene Hüttchen in die Bergwände gebaut.
      Als Logan und Kuraiko immernoch vor ihr gingen - hintereinander wie eine Schulkette-, schaute Mireille stehts auf ihre Rücken. Logan vor ihr, schräg vor ihm lief die Assassine.
      Sie bildeten eine Art Dreieckm, wie sie da so liefen. Die Zeit verstrich - die Luft war erdrückend schwül, trotz des abfallenden Regens.
      Doch schließlich kamen alle irgendwann, mehr oder weniger, an.
      Sie standen vor einer dunklen, leicht eingefallenen - dennoch intakten- Holzhütte an. Traditionelle Baukunst - vermutlich schon einiges alt.
      Mireille stelle sich zu beiden hin und schaute sie an. "Da können wir uns aufwärmen und auf besseres Wetter warten."
      Sie schaute nach hinten und checkte einfach ab, ob ihnen jemand gefolgt war - das tat sie schon die ganze Zeit über - doch es war nie jemand hinter ihr.




      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Der Regen drückte ihr auf das Gemüt und würde ihre schlechte Laune sicher nicht verbessern. Sie lief mit Logan voran wärend Mireille nach hinten absicherte und so setzten sie ihren Weg fort. Unterwegs wischte sie sich imemr wieder über die Kleidung um diese etwas von dem Schlamm zu befreien als Mireille sie mit in den Dreck zog. Der Weg war nicht all zu lange, doch immer noch beschwerlich durch den lockeren aufgeweichten Boden.
      Als sie bei der Hütte ankamen, sah sie ein wenig skeptisch den Ort an. Sie ahtte nichts dagegen das sie älter war und leicht verfallen aussah, doch die flache Ebene amchte ihr Sorgen. Es war nicht der perfekteste Ort für eine Assassiene, doch wollte sie sich nicht beschweren. "So lange es drinnen trocken ist bin ich vorerst zufrieden.", gab sie nur vor sich und trat damit ein. Sie wollte von der ebenen Fläche weg da sie sich hier unwohl fühlte, regelrecht schutzlos. Im inneren des Hauses sah sie sich etwas um und versuchte einen Platz zu finden an dem sie sich vielelicht sogar ein wenig waschen konnte, doch wollte sie sich auch nicht zu sehr wie zuhause fühlen. So setzte sie sich vorerst auf einen freien Stuhl da sie nicht wusste was der nächste Plan dieses seltsamen Päärchens war.
    • Logan lief zwischen den beiden jungen Frauen und der Regen prasselt unaufhörlich auf sie hinunter, doch hatte er an intensität verloren in den letztn paar minuten das Aufstiegs. Sein Gewehr fest in den Händen, mit envetueller feindlicher Bewegung im Hinterhalt, er musste sich unwirkürlich an seine Einsätze als SEAL erinnern. Die paar guten Dinge die man dort erlebt hat verblassen mit der Zeit, nur die Dinge an die man sich besser nicht mehr erinnern sollte vergisst man nie. 5 Lange Jahre hatte er stehts die Kontrolle, jetzt nicht mehr. Er blickt etwas aus den Augenwinkel zu Mireille die hinter ihm alles absicherte. Sie haben nur noch sich selbst, sie waren wie Geister, sie kämpfen für etwas was man ihnen nicht nehmen kann. Soldaten wiedersetzten sich ihren Feinden, aber Geister verfolgen sie. Logan hielt den griff seiner Waffe fester und ein schmales grinsen machte sich auf seinen Lippen bemerkbar, er wusste nun das er endlich das machen konnte was seine Bestimmung war.
      Nach ein paar minuten waren sie auch an ihrem Ziel angekommen und sie standen vor einem etwas heuntergekommenen Haus. Doch war es besser als nichts es würde sie warm und trocken halten und sie könnten abwarten bis der Regen noch mehr nachlässt oder sogar aufhört. Logan lief Kuraiko hinterh in das Haus und blickt sich genau so wie sie in dem Haus um, er hatte die Waffe noch nicht abgelegt für den Fall das sie in einen Hinterhalt laufen würden. er druchsucht erstmal alle zimemr die in dem Haus waren und sichert die Lage. Man könnte es Paranoit nennen doch war die Sicherheit oberste Priorität bevor man ein Lager aufschlagen sollte. Er lief zurück in den Raum in dem die Assassine war und in den Mireille bestimmt auch gleich kommen würde. Logan stellt sich etwas ans Fenster und konnte so auch nach drausen sehen für evtuelle unangemeldete Besuche. "Was machst du eigendlich alleine hier oben?" wollte er von Kuraiko wissen und sah erst aus dem fesnter, dreht sich dann aber leicht zu ihr.
    • Nass und Dunkel war die Umgebung, durch die der junge Arzt nun gehen musste um zum Nord Tor zu kommen, welches ihn direkt auf den Pfad bringen würde, zu den Koordinaten, die ihm der Soldat gegeben hatte. Wie zu erwarten war, waren die Menschenmassen auf der Straße überschaubar und so musste sich Nick keinem Gedränge aussetzen. An einem Überdachten Haus, traf er schließlich auf 3 alte Frauen. All drei waren mit Schürzen ausgestattet und nach Nicks Meinung, ziemlich überproportional gebaut. Ihre breite, passte einfach nicht mit ihrer Größe zusammen. "Habt ihr schon gehört?", sagte die eine mit einer Typischen, ich weiß es selber nicht hab es selber nur gehört, Stimme zu der anderen und erzählte gleich weiter. "In der Kräutergasse wurde eine Umgebracht, sie hat viele Stiche in die Brust erlebt" - "Ja sie soll eine Schlampe gewesen sein, wenn man das so weiß" - "Ihr Mann war auch sehr wütend auf sie" - "Sie soll ja auch eine Affäre gehabt haben" - "Ja vielleicht hat sie ja mit dem Schmied geschlafen mit dem hat sie sich doch gut verstanden".
      Nick hörte den Anfang und wusste nicht genau, was er davon halten sollte. Das eine Frau gestorben ist, war in der heutigen Zeit nichts ungewöhnliches mehr, die Anspannung in der Stadt ist spürbar und die Kriminalitätsrate ist auch gestiegen, jeder ist sich selbst der nächste, wie es einst in der Bibel stand. Und sollte diese Frau wirklich mit einem Schmied eine Affäre gehabt haben, waren es wohl ziemlich heiße Nächte, wie sich Nick vorstellen konnte und lächelte sanft.
      Nichts desto trotz ging er weiter auf den Weg nach draußen zu seinem Tor. Unterwegs traf er immer wieder Leute die erschrockene Gesichter machten und sogar einen Jungen der herum rannte und ununterbrochen: "Neuste Zeitung nur 1 Doller, die Neusten Nachrichten nur hier, Frau erstochen in einer Gasse, der Monarch will die Steuern erhöhen, Nächtliche Schießerei im Wald, der Osterhase hat keine Farbe mehr um die Eier zu bemahlen, die neusten Themen kaufen sie sich jetzt..." und so ging es weiter. Besonders an dem Mord interessiert sagte Nick knapp zu dem Jungen: "Hey du, hier hast du nen Doller gib mir bitte eine Zeitung", der Junge hoch erfreut ein Geschäft gemacht zu haben, gab Nick eine Zeitung und verschwand nur um 2 Minuten später wieder die Schlagzeilen der Zeitung vorzulesen und die Blätter an den Mann zu bringen. Nick las den Artikel über den Mord und stellte fest, dass es sich um das Blumenmädchen handelte, die er nur Flüchtig kannte. Traurige dinge, geschehen hier, dachte er sich traurig und steckte die Zeitung ein, er würde später noch weiter lesen, doch wollte er dies nicht während des Gehens machen.
      Wie er schon vermutet hatte, gab es keinerlei Informationen, ob diese Frau ihrem Mann nun Fremd gegangen war oder nicht, wahrscheinlich, so dachte Nick, war sie einfach nur wegen ihrer Schönheit unbeliebt bei den Frauen gewesen und jetzt dachten sie sich irgendetwas aus um sie noch mehr hassen zu können. Hauptsache man hat Ablenkung von sich selber.
      Nick kam schlussendlich an das Tor, welches bewacht wurde. Aus irgendeinem Grund, so hatte Nick das Gefühl, ist die Menschheit wieder zurück ins Mittelalter gewandert. Warum sonst, sollten sie Wachen an Toren aufstellen. Jedenfalls war dieses Tor geschlossen und Nick runzelte die Stirn. Viele Leute grummelten etwas, dass eine Ausgangssperre verhängt worden war, wegen angeblichen Rebellen und dem Mord. Das durfte doch alles nicht war sein, bedeute der Arzt und schlug sich gegen den Kopf. Er musste unbedingt zu diesem Treffpunkt koste es was es wolle, also wandte er sich nach links, wo er einen Friedhof sein musste, vielleicht wenn er Glück hatte, war dort noch ein Flecken Unbewacht und er konnte über die Mauer klettern. Früher hatte er dies oft mit seinen Freunden gemacht, es war ein witziger Zeitvertreib auf den alten Gräbern herum zu klettern und die Mauer das ein oder andere mal zu erklimmen. So unauffällig wie möglich, betrat er schließlich den Friedhof und schaute sich um. Kaum jemand war hier, viele wollten aufgrund des Regens nicht nach draußen und so hatte Nick ziemlich gute Karten. Langsam ging er Richtung Mauer, er wollte nicht, dass er auffiel, von Leuten die in den Friedhof blicken konnten. Sonst wäre der Terz groß, dass eventuell er der Mörder war und jetzt flüchten wollte.
      Als er eine weile vor einem Grab stand, was er nicht kannte und so tat, als würde er den hier begrabenen Benjamin Button ehren ging er weiter, tat so als würde er nun zu einem anderen Grab oder zum anderen Ausgang gehen. Sobald er bei einem Grab angekommen ist, welches so flach war, dass er drauf treten konnte, schaute er sich um. Umringt von Bäumen konnte ihn hier keiner Beobachten, so setze er einen Fuß auf das Grab und kletterte Leise über die Mauer.
      Nach knapp 10 Minuten konzentriertes Klettern landeten seine Füße auf dem Asphalt. Es spritze und seine Hose wurde Nass. "Scheiße", fluchte er so leise es ging und ging weiter auf den Wald zu. Seine Schuhe sackten das ein oder andere mal ab und Nick musste seine Beine heben nur damit er sie kurz darauf wieder mehrere Zentimeter in den Nassen und Matschigen Boden zu versenken. "Was für ein Mist", fluchte er und krachselte so gut es ging durch den Wald und kam schließlich auf einem halbwegs befestigtem Weg heraus, an dem er sich die Hose abklopfte, die nun nicht mehr so schön aussah. Überall waren schlieren von dem Schlamm und selbst seine Tasche hatte etwas davon abbekommen. Von seinem Ursprünglich geplanten schönen Auftritt, als gut gekleideter Mann war nur noch ein vor Wasser und Matsch triefender Arzt raus gekommen, mit einem Rucksack voller Medikamente, dass man denken könnte, er würde eine ganze Armee mit diesen Drogen versorgen. Die Sachen die er noch zum Wechseln in seinem Rucksack hatte, machten gerade mal 10% des gesamten Inhaltes aus, was Nick jetzt, wo er so schmutzig war, wohl bereuen würde. Jedoch war dies hier kein Schönheitswettbewerb und er glaubte auch nicht daran, das die Rebellen gerade so schön gekleidet waren, dass sie ihm hier einen Vorwurf machen konnten.
      Es verging einige Zeit, an die der Arzt an das erste Treffen mit den Soldaten dachte. Er ging nochmal alles im Kopf durch, was sie gesagt hatten oder was er gesagt hatte. Es war bei weitem nicht fair von ihm gewesen und er bereute es jetzt sogar. Doch Entschuldigen würde wohl nichts bringen, deswegen hoffte er, dass sie es vergessen würden und sie einen neuen Neuanfang starten können.
      Schon so langsam kam er in eine Felsigere Umgebung, laut seinem PDA dürfte es nicht mehr weit sein, und die Koordinaten würden ihm vielleicht, so hoffte er, irgendetwas auffälliges Zeigen. Er hatte nicht gerade Bock, irgendwo komplett frei in der Landschaft zu stehen und wie ein Lam drauf zu warten, bis der Wolf ihn abholte, wobei er nicht mal wusste, ob der Wolf bissig war.
      Nach knapp einer halben Stunde Rätzeln und überlegen, wie er am besten einen Satz beginnen konnte, "Hallo ich bin der Arzt der euch scheiße angemacht hat. Ja ich freue mich hier zu sein und mit euch zusammen zu arbeiten. / Hey Leute ich bins wieder der Arzti", bei diesem Satz schlug sich der Arzt selber gegen die Stirn, sowas konnte er beim besten willen nicht bringe, auch wenn er manchmal ein ziemlicher Spinner war.
      "Hallo Sehr geehrte Frau und Herr Soldat. Unser erstes Zusammentreffen war nicht gerade von Hochachtung und Höflichkeit überschüttet, deswegen befürchte ich, dass dieses zusammentreffen unsere Beziehung in ein Schwärzeres Licht gezogen hat, als es nötig gewesen wäre. Ich würde es vorziehen, diese Sache zu vergessen und noch einmal bei 0 Anzufangen um diese ganze Sache wieder zu vergessen", natürlich konnte man dies als Arzt und somit hohes Mitglied unserer Gesellschaft bringen, doch war es nicht seine Absicht, so hochtrabend zu reden und damit eventuell den anderen das Gefühl zu geben, er würde sie für eine Niedrige Art ihrer Rasse halten welche nicht die gleiche Hochachtung wie seine hatte, dies würde nur zu weiteren Streits führen und war somit nicht gerade das was er gewollt hatte.
      Plötzlich kam vor ihm ein Haus in Blick. Es war alt, vermodert und irgendwie nicht gerade auffällig. Es schien wohl ziemlich unbewohnt und verwildet zu sein. Die Kletterpflanzen bahnte sich schon ihren Weg die kahlen Wende nach oben und die Fenster waren größtenteils Verstaubt und un einsehbar. Nick hatte nicht gerade Lust, in dieses Haus zu gehen, es wirkte auf gewisse weise Gruselig und es widert ihn an. Besonders die ganzen kleinen Tiere, die der Arzt gar nicht leiden konnte, es löste in ihm eine Art angewidertes Verhalten, welches er nicht mochte. Er machte noch ein paar Schritte in die Mitte des Hauses, so das man ihn gut aus den Fenstern sehen konnte, sollten die Rebellen da drin sein, würden sie ihn sehen und rein bitten, jedenfalls hoffte er dies, er wollte nicht noch länger hier draußen in der kälte des Regens stehen und noch mehr Durchnässt werden.

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    • [ Du musst hier niemand was beweißen ;) Aber schöner Post :) Zwar lang, aber hat Spaß gemacht zu lesen x3 Trotzdem gerne wieder :D ]

      Mireille tat so, als ob sie Logan folgen würde. Doch auf dem Absatz machte sie kehrt und drehte sich wieder um.
      Sie betrat das Haus also nicht und hatte es zunächst auch nicht vor. Sie hörte, wie drinnen Logan's Stimme fiel und er sich scheinbar auch nun in ein Gespräch mit der Assassine verwickeln würde.
      So ging die Frau um das Gebäude herum und schaute sich im Hof etwas um. Wenn sie sich Recht erinnerte, dann musste irgendwo hinter dem Steinbogen eine heiße Quelle befinden.
      Mit etwas Glück war diese noch intakt - oder zumindest das Wasser. Doch eine heiße Quelle würde so schnell nicht erlischen und als sie das letzte Mal - auf dem Weg in die Stadt - hier vorbei zog, gab es diese noch.
      Als sie sich etwas umgesehen hatte und durch viele umgefallene, oder im Weg liegen gebliebenen Schrott vorbeigekämpft hatte, kam sie an der Quelle an und ein Strahlen ging über die Lippen der Scharfschützin.
      Die heiße Quelle befand sich komplett sicher zwischen vielen Gesteinmauern und es schien wie ein Traum zu sein. Der Ort wurde von mal zu mal schöner. Mittlerweile bedeckte Efeu den Blick nach oben in den Himmel, hielt den starken Regen so gut es ging ab - ließ jedoch genug Sonnenstrahlen hindurch, um den Ort das Gewisse Etwas zu geben.
      Sie zog ihre Kapuze ab, denn kein Tropfen Wasser schüttete in diese "Höhle".
      "Es gibt doch noch Hoffnung auf dieser Welt.", murmelte sie etwas vor sich her und lief ein bisschen um die Quelle herum. Sie hielt ihre Hand ins Wasser und es war zurecht noch heiß und angenehm.
      Ob ich nochmal zurück zum Haus gehen sollte?, fragte sie sich und schaute von ihrem Standpunkt aus, aus dem Steinbogen hinaus.
      Doch Mireille wollte ungern weiterhin in ihrer jetzigen Verfassung durch die Gegend laufen.
      Sie wägte die Situation ab und dachte darüber nach. Sie musste ihre Kleidung reinigen und trocknen lassen. All diese Sachen saßen ihr im Nacken, doch für den Moment war ihr das irgendwie egal.
      Ich kenne diese Leute doch sowieso nicht.., dachte sie und legte Waffen, Rucksack, Kleidung und sonstige benötigte Materialien von sich ab und stieg - bis auf die Unterwäsche - in die heiße Quelle und tauchte erst einmal unter. Wenn es doch so wäre, wie früher.., dachte sie und hatte die Augen geschlossen - versunken in Erinnerungen.
      Sie erinnerte sich an ihre Zeit mit ihren alten Kameraden, an die gute Zeit und an all das schöne.
      Was so eine heiße Quelle alles bewirken konnte..



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Schlamm und Dreck klebte an ihrem gesammten Körper und ein heißes Bad schien in immer weitere Ferne zu rücken. Ein wenig notdürftig versuchte die Assassine immer wieder den Dreck von ihrer Haut zu wische und ihn los zu werden, doch war dies keine Lösung für sie. Als Logan sie auch noch ansprach entkam ihr nur ein genervtes grummeln. Die Frage was sie hier oben alleine tat, lies sie nur hinter ihrer Maske lächeln. "Spatziern gehen und Blumen pflücken.", gab sie nur sarkastisch zurück und sah ihn an. "Wonach hat es denn ausgesehen? Ich wollte den Bergpass als Abkürzung nehmen aber das Gewitter amchte mir einen Strich durch die Rechnung.", fügte sie nach einer kleinen Weile hinzu. War es denn nicht offensichtlich oder wollte er sie nur mit solchen Fragen verärgern? Vertrauen herrschte zwischen ihnen sowieso keine und solche Fragen nerven Kuraiko in diesem Moment nur noch mehr. "Was mich viel mehr interessiert ist was ihr von mir wollt. Ich versuch euch seit dem Gasthaus aus dem Weg zu gehen aber irgendwie funktioniert das nicht so ganz. Also frage ich mich einfach wieso.", sprach sie weiter und holte einen Stoffetzen hervor um sich den Dreck aus dem Gesicht zu wischen so gut es ging. Si wusste genau, würde sie nciht abld ein heißes Bad bekommen würde ihre Laune nur weiter sinken.
    • Logan sah die Assassine weiter an und kniff die augen nach ihrer antwort leicht zu "Ja da liegt der hund begraben, immer wieder treffen wir uns in so einer feindlichen Umgebung ..." stellt er nochmal klar. "Und auserdem waren wir vor dir hier genau wie in dem Gasthaus damals ..." ergänzt er seinen satz und hielt den griff seiner Waffe plötzlich fester. "Sollten dann nicht wir missstrauisch sein?" sagt er und sah sie misstrauisch an.
      Doch der Anfall von feindlichkeit verschwand daraufhin auch gleich wieder, er wollte sie nur etwas einschüchtern und sehen wie sie darauf reagieren würde. Mireille kam auch nicht so wie Logan sich das gedacht hatte irgendwie nahm das hier gerade keine Gute Wendung. Bevor die brüchige Allianz aber mit Kuraiko ganz kaputt gehen würde lies Logan seine Waffe wieder los.
      "Also schön wir sind nicht zufällig hier oben wir haben einen Stützpunkt in de rnähe und wollen einen Angriff gegen die Monarchen starten." erzählt er ihr und blickt wieder aus dem Fenster. "Warum ich dir das erzähle ... naja wir dachten du würdest dich uns anschliesen. Denn wie ein verfechter der Monarchen schaust du nicht aus und deine Fähigkeiten was bespitzlen antrifft könnten uns gute Dienste erweisen." erklärt er ihr und war sich natürlich nicht sicher was sie anbtraff dafür warf sie zu viele Fragen auf.
      Er sah weiter aus dem Fenster und sah plötzlich eine Gestallt vor dem Haus stehen mitten im Regen, Sein Blick wurde enger um besser zu erkennen wer es war. Logan nahm seine Waff wieder vor sich und dreht sich ganz in die Richtung. "Hey da ist jemand ...." meint er dann und nach längerem hinsehen erkannte er das es der arzt war dem er die Koodinaten für hier gegben hatte. Er dreht sich leicht zu Kuraiko "Tu mir den gefallen und seh nach Toxicus ... kann sein das es hier gleich ungemüdlich wird." gab er ihr zur antwort und wand sich dann gleich zu der Türe die nach drausen führt auf die Ebene. Logan öffnete die Türe langsam, war aber noch hinter ihr. "Bist du alleine?!" rief er dann dem Arzt entgegen der mitten im Regen stand.
    • Der Arzt hörte jeden Regenschlag der auf sein Schirm traf und wunderte sich, warum im immer gleichen Rhythmus auch vermeintlich größere Tropfen auf diesen Schirm vielen. Doch er wäre kein guter Arzt gewesen, wenn er nicht nach wenigen Sekunden feststellte, dass es sein Herzschlag war, der sich in der Situation beschleunigte und seinen Körper dazu zwang, eine verteidigende Position einzunehmen.
      Wie bei den Tieren auch, war es bei jedem Lebewesen so, dass sie sich in Stress oder Angstsituationen total verkrampften, sich der Herzschlag erhöhte und die Muskeln auf ein Maximal mal angespannt wurden. Dies sicherte dem Lebewesen ein möglichst schnelles wegkommen zu. Auch der Schweiz würde sich verändern, er ist kalt und man könnte es riechen. Warum der Arzt gerade jetzt daran dachte, war für ihn jedoch genauso schleierhaft wie der Qualm der hier überall hing. Trotz des Regens musste die Gegend ziemlich warm sein.
      Plötzlich ging vor ihm die Türe auf und aufgrund der Unerwarteten Wendung sprang der Arzt förmlich ein paar Zentimeter in die Luft, ehe seine Fußsohlen das Wasser zwischen sich und der Erde verdrängten und es einen kleinen Spritzer gab. Kleine Explosionen wie der Arzt früher mal in der Schule gelernt hatte, da die Wassertropfen durch die Wucht des Aufprallen die Luft explosionsartig wegschieben und das Regengeräusch eigentlich von diesem Schnellen wegschieben der Luft kam. Was dem Arzt in der Situation aber rein gar nichts brachte, wenn ein großer braungebrannter Kerl mit braunen Augen seine Waffe in der Hand vor ihm stand, und ihn fragte, ob er alleine war.
      "Also", fing der Arzt an und er merkte, dass seine Stimme wohl nicht so wollte wie der Arzt, was wohl an der langen Zeit ohne Gespräche und an der eben Beschriebenen Situation lag. Immer noch mit rasenden Herzen, bei dem sich der Arzt fragte, ob es noch schneller gehen würde? Dann könnte er dem Motor eines Formel 1 Wagens Paroli bieten. Räusperte er sich und guckte ihn nochmal an.
      Du bist ein verdammt guter Arzt und siehst gut aus, du wirst doch wohl nicht vor so einem Militär Typen jetzt die Hose benässen, auch wenn sie durch den Regen eh schon nass ist, sprach sein Gewissen zu ihm und sein Mund sprach zu Logen.
      "Wie du siehst", den Worten folgte eine Geste mit der Hand die Logen sagen sollte, dass in der näheren Umgebung die man hier sehen kann keine Menschenseele ist, "ist niemand bei mir und keiner wird dich aus dem Gebüsch überraschen, außer die Soldaten haben es wieder erwartend geschafft, mir durch diesen wirklich matschigen Wald zu folgen um nachzugucken was ein Arzt zu der Zeit wohl draußen zu tun hat. Aber sei unbesorgt, ich habe darauf geachtet nicht Auffällig zu sein oder mir etwas anmerken zu lassen", erklärte er ihm mit einer Fachmännisch aufgelegten Stimme.
      Aus irgendeinem Grund klappt seine normale Stimme die er auch sonst bei seinen Freunden verwendet hatte nicht wirklich. Nach der Situation bei dem Labor und das sein Gegenüber bewaffnet war und Nick selber nicht, schien der Arzt nicht gerade in der, hey wir sind beste Freunde für immer, Stimmung zu sein.
    • Das Wasser blubberte und blubberte immer wieder mal.
      Mireille träumte etwas und vergaß ein wenig das sie Unterwasser war. Es kamen ihr viele Bilder in den Kopf, Stimmen, Geräusche und Musik. Gelächter und die Erinnerungen an die alten Tage vor dem Lagerfeuer.
      An die Tage an denen selbst Laxus noch neben ihr stand, auch wenn er sich stets über Training und Einsätze beschwert hatte.
      Sie lächelte und riss ihre Augen auf, als plötzlich in ihren Erinnerungen dazwischen gefunkt wurde und sie sich die Klippe runter fallen sah.
      Das Wasser geriet in Unruhe, es plitschte und platschte und machte dieses typische Geräusch, wenn man aus dem Wasser kam und plötzlich die Wellen, die man selbst erzeugte, über einem selbst zusammen und wieder auseinander schlugen.
      Mireille rang nach Luft und schaute sich um. Doch es war niemand zu sehen.
      Sie zog sich an den Beckenrand und legte die Arme über Kreuz vor sich hin auf den festen Grund. Den Kopf darauf hingelegt und auf das Steintor starrend.
      Ihr Herz pumpte und ihre Kehle fühlte sich an wie zugeschnürt. Wieso verfolgt mich das jetzt plötzlich?, fragte sie sich verärgert und schaute weiterhin auf die Öffnung, in der sie selbst eingetreten war.
      Die Erinnerungen die sie nun einholten, mussten irgendetwas mit ihrer jetzigen Situation zu tun haben...
      Doch sie kam nicht darauf wer oder was es war. Der Gedanke ob es Logan war oder mit ihm zu tun hatte, kam ihr nicht in den Sinn und als sie darüber nach dachte, fiel ihr dazu auch nichts weiter ein. Sie kannte ihn nicht und den Namen ihrer neuen Gefährtin auch nicht..
      Ich hätte sie das ruhig fragen können.., überlegte sie dann und drehte sich wieder um und lies sich wieder in das Wasser sinken, bis nur noch ihre Nase hinaus schaute und sie ein wenig mit dem Mund Blubberblasen vor sich her trudelte.
      Sie schloss die Augen kurz und atmete tief ein und wieder aus.
      Mireille entspannte sich wieder und erholte sich von ihrem eigenen Schock. Sie machte die Augen auf und schaute wieder zum Steintor.
      "Hach.. Tut das gut..", murmelte sie etwas und seufzte. Ich weiß nicht was ich denken soll.., überlegte sie, als sie sich einen Kopf
      über ihr zusammen gewürfeltes, neues Team machte.
      Das war das, was Laxus von ihr erwartete. Er setzte hohe Anforderungen und Mireille dachte über die einzelnen Personen etwas nach..



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.